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Schauen wir mal


01.03.2012 08:17 - Gestartet von skycab
einmal geändert am 01.03.2012 08:21
Kindle ist der meistverkaufte eBook-Reader in Deutschland, nicht iPhone/iPad.

Und von Amazon werden in Deutschland auch die meisten eBooks verkauft.

Wer mal auf iPad/iPhone und auf Kindle gelesen hat, weiß auch warum.

Stiftung Warentest bestätigt ebenfalls, dass der Kontrast beim Kindle um Längen besser ist.

Da beim iPad/iPhone jedes Buch objektiv eine Qual ist - ja sein muss, wird sich meiner Meinung nach nur ein Apple-Fanboy für so eine Flatrate interessieren.
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[1] Mort antwortet auf skycab
01.03.2012 09:12
Benutzer skycab schrieb:
Kindle ist der meistverkaufte eBook-Reader in Deutschland, nicht iPhone/iPad.

Hm, wäre mir was die reine Gerätezahl angeht da nicht so sicher. Allerdings werden Kindles ziemlich sicher für eBooks genutzt (umgeflashte Fire mal ausgenommen), iPads auch für jede Menge anderes.

Wer mal auf iPad/iPhone und auf Kindle gelesen hat, weiß auch warum.

Nunja, auch Amazon verkauft den Kindle Fire (wenn auch noch nicht hierzulande)...

Stiftung Warentest bestätigt ebenfalls, dass der Kontrast beim Kindle um Längen besser ist.

Der Kontrast? Aber auch nur wenn die Sonne drauf knallt. Bei Schummerbeleuchtung hat man eher das Problem, dass das iPad schon fast zu grell ist (aber mit deutlich fast-schwarzer Schrift) und man mit eInk 'ne Taschenlampe braucht. Und selbst die neueren Reader haben eher Dunkelgrau auf Hellgrau - was bei richtiger Beleuchtung aber auch angenehmer ist als Schwarz auf Reinweiß.

Da beim iPad/iPhone jedes Buch objektiv eine Qual ist - ja sein muss, wird sich meiner Meinung nach nur ein Apple-Fanboy für so eine Flatrate interessieren.

Davon gibt's ja auch 'n paar Millionen, sollte also kein Problem sein. Und wenn dann noch Android dazu kommt...
Ist natürlich auch die Frage, wie man's nutzt. Für Kurzgeschichten als Pausenfüller ist 'n Smartphone auch OK. Nur fraglich, ob sich dafür 'ne Flat lohnt...
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[2] niveaulos antwortet auf skycab
01.03.2012 09:54
Benutzer skycab schrieb:
Kindle ist der meistverkaufte eBook-Reader in Deutschland, nicht iPhone/iPad.

Das ist wohl ganz sicher nicht richtig. Woher nimmst du deine Angaben? Amazon veröffentlich keine konkreten Kennzahlen, die Schätzungen aufgrund von Marktbeobachtungen und anhand der wenigen Daten die Amazon veröffentlich legen aber zumindest nahe, dass im weltweiten Vergleich alleine schon die iPads weit, weit vorne liegen. So sind 2010 knapp 15 Millionen iPads verkauft worden aber schätzungweise nur rund 6,1 Millionen Kindles (Selbst der Gesamtmarkt für alle E-Book-Reader aller Hersteller lag 2010 bei nur 12,8 Millionen). In 2011 wurden gut 40 Millionen iPads verkauft, bis November 2011 lag der Verkauf von EBook-Readern Analysten zufolge nicht allzu deutlich über Vorjahresniveau. Erst mit Einführung des Kindle-Fire hat sich dies deutlich gebessert, jetzt spricht Amazon selbst von rund einer Millionen Geräte (inkl. Fire) pro Woche - was allerdings in 2011 auch insgesamt nur noch rund 7-8 Millionen zusätzliche Geräte ausgemacht haben kann. Warum sollten die deutschen Zahlen in der Relation von den weltweiten also derart abweichen? Wenn man zu den iPads noch die iPhones dazuzählt wie du das tust (rund 184 Millionen Geräte weltweit seit Einführung insgesamt) dann kann deine Vermutung es gäbe mehr Kindles als iPhones/iPads wohl garantiert nicht stimmen.

Wer mal auf iPad/iPhone und auf Kindle gelesen hat, weiß auch warum.

Stiftung Warentest bestätigt ebenfalls, dass der Kontrast beim Kindle um Längen besser ist.

Da beim iPad/iPhone jedes Buch objektiv eine Qual ist

Das ist sicherlich völlig richtig - nur schreit der Lemming danach leider nicht sondern rennt halt nunmal dem angebissenen Apfel hinterher. Ob es Sinn macht oder nicht.