Diskussionsforum
Menü

Und der Käufer?


28.02.2012 22:08 - Gestartet von Telly
2x geändert, zuletzt am 28.02.2012 22:10
Zur Frage, was passiert, wenn der Käufer nicht bezahlt, schreibt eBay:

Wurde auch die Frage gestellt, was passiert, wenn der Verkäufer nicht liefert?

Kann der Käufer dann in den ersten sieben Tagen verhindern, dass das Geld weitergeleitet wird?

Telly
Menü
[1] spunk_ antwortet auf Telly
28.02.2012 22:16
Benutzer Telly schrieb:


Wurde auch die Frage gestellt, was passiert, wenn der Verkäufer nicht liefert?


viel wichtiger ist die Frage was passiert wenn der Käufer "behauptet" die Ware nicht erhalten zu haben oder diese sei nicht so wie gewünscht.

gibt es also einen Zwang zur Sendungsverfolgung (nie wieder Warensendung, Brief, Päckchen sondern nur noch Hermes?) wegen dem Versandnachweis.
muss man stets uner Zeugen die Ware verpacken (falls der Streit eskaliert).
wird es evtl. ähnlich wie bei amazon (in bezug zur ABC-Garantie) dass ein Käufer dies max 5mal durchführen darf und dann eine falsche Identität wählen muss für die nächsten Einkäufe?

eigentlich wird amazon (da gibt es das so schon lange so) immer gleichartiger zu ebay.


Menü
[1.1] Telly antwortet auf spunk_
28.02.2012 22:27
Benutzer spunk_ schrieb:
Benutzer Telly schrieb:


Wurde auch die Frage gestellt, was passiert, wenn der Verkäufer nicht liefert?


viel wichtiger ist die Frage

Ähm, ich möchte es trotzdem gerne wissen.

was passiert wenn der Käufer "behauptet" die Ware nicht erhalten zu haben oder diese sei nicht so wie gewünscht.

gibt es also einen Zwang zur Sendungsverfolgung (nie wieder Warensendung, Brief, Päckchen sondern nur noch Hermes?) wegen dem Versandnachweis.
muss man stets uner Zeugen die Ware verpacken (falls der Streit eskaliert).

Der Gedanke kam mir auch kurz. Doch seit der quasi PayPal Pflicht gibt es dieses Problem für den Verkäufer. Und dennoch bekomme ich Kleinigkeiten immer mit Warensendung. Das Risiko gehen die Verkäufer also jetzt schon freiwillig ein. Übrigens erhalte ich auch kleinste Warensendungen in meiner Packstation. Da müsste doch dann auch eine Sendungsverfolgung möglich sein, oder?

wird es evtl. ähnlich wie bei amazon (in bezug zur ABC-Garantie) dass ein Käufer dies max 5mal durchführen darf und dann eine falsche Identität wählen muss für die nächsten Einkäufe?

Danke für die Info. Hab ich zwar noch nie gemacht, aber finde ich in Ordnung so.

eigentlich wird amazon (da gibt es das so schon lange so) immer gleichartiger zu ebay.

Wohl eher umgekehrt, oder?

Telly
Menü
[1.1.1] spunk_ antwortet auf Telly
28.02.2012 22:33
Benutzer Telly schrieb:

Wurde auch die Frage gestellt, was passiert, wenn der Verkäufer nicht liefert?


viel wichtiger ist die Frage

Ähm, ich möchte es trotzdem gerne wissen.

so wie jetzt: Fall eröffnen und entweder Nachlieferung oder Kohle zurück.

Der Gedanke kam mir auch kurz. Doch seit der quasi PayPal Pflicht gibt es dieses Problem für den Verkäufer. Und dennoch

mach ich nicht wegen den Kosten.
aber es steht ja nun darinnen, dass für private diese wohl entafallen sollen (hmm? echt?)

bekomme ich Kleinigkeiten immer mit Warensendung. Das Risiko

ich sende nur auf Verlangen mit Warensendung und dem Hinweis dazu dass keine Sendungsverfolgung möglich ist.

gehen die Verkäufer also jetzt schon freiwillig ein. Übrigens

bei privaten eben nicht: Gefahrenübergang ist Versand.
der Käufer kriegt nix und Kohle ist auch weg.

wird eben künftig kritisch. Versand geht dann nur mit Sendungsverfolgung und dem Aufpreis für Versand (Kleinzeux eben Brief mit Einschreiben - sonstiges Zeux eben mit Hermes. da wird der Post einiges an Umsatz flöten gehen)


Da müsste doch dann auch eine Sendungsverfolgung möglich sein, oder?

garantiert nicht.
nur mit Einschreibenaufkleber.

Menü
[1.1.1.1] Telly antwortet auf spunk_
28.02.2012 22:42
(Kleinzeux eben Brief mit Einschreiben - sonstiges Zeux eben mit Hermes. da wird der Post einiges an Umsatz flöten gehen)

Oder dem eBay Händler. Denn ich will meine Packstation. Der Hermes & Co. Schrott mit Hinterlegung der Ware bei irgendeinem Nachbarn ohne Mitteilungskarte (ist hier leider normal!) mache ich nicht mehr mit.

Telly
Menü
[1.1.1.1.1] spunk_ antwortet auf Telly
29.02.2012 07:28
Benutzer matthias.maetsch schrieb:

meine Packstation als Empfänger an. Wer nicht an Packstationen liefert, bei dem bestelle ich eben nicht.

also nie wieder Warensendung oder Päckchen (weil keine Sendungsverfolgung).
und Einsdchreiben bzw. paket ist für Kleinkram zu teuer.
Menü
[1.1.1.1.1.1] NicoFMuc antwortet auf spunk_
29.02.2012 07:53
Benutzer spunk_ schrieb:
Benutzer matthias.maetsch schrieb:

meine Packstation als Empfänger an. Wer nicht an Packstationen liefert, bei dem bestelle ich eben nicht.

also nie wieder Warensendung oder Päckchen (weil keine Sendungsverfolgung).

...was aber trotzdem an die Packstation geht (genauso wie Groß- oder Maxibrief). Und wenn es aus dem Ausland kommt gehen sogar Einschreiben an die Packstation.

und Einsdchreiben bzw. paket ist für Kleinkram zu teuer.

1,60 € für Einwurf-Einschreiben inkl. 20 € Haftung und Sendungsverfolgung finde ich jetzt nicht mal bei Schutzfolien fürs Handy zu teuer.

Gruß
Nico
Menü
[1.1.1.1.1.1.1] spunk_ antwortet auf NicoFMuc
29.02.2012 15:41
Benutzer NicoFMuc schrieb:

und Einsdchreiben bzw. paket ist für Kleinkram zu teuer.

1,60 € für Einwurf-Einschreiben inkl. 20 € Haftung und Sendungsverfolgung finde ich jetzt nicht mal bei Schutzfolien fürs Handy zu teuer.

plus Briefporto (denn Warensendung-Einschreiben kenne ich garnicht)

und das im Vergleich zur herkömmlichen Warensendung.

lohnt nicht.
Menü
[1.1.1.1.1.1.1.1] NicoFMuc antwortet auf spunk_
29.02.2012 17:05
Benutzer spunk_ schrieb:
Benutzer NicoFMuc schrieb:

und Einsdchreiben bzw. paket ist für Kleinkram zu teuer.

1,60 € für Einwurf-Einschreiben inkl. 20 € Haftung und Sendungsverfolgung finde ich jetzt nicht mal bei Schutzfolien fürs Handy zu teuer.

plus Briefporto (denn Warensendung-Einschreiben kenne ich garnicht)

klar plus Porto. Ich hab auch nur die Zusatzleistung beschrieben (ok ist bei Warensendung nicht möglich). Und um bei den Handyfolien zu bleiben, sind das inkl. Haftung 2,15 € und Sendungsverfolgung.

und das im Vergleich zur herkömmlichen Warensendung.

Kommt immer drauf an wie wichtig einem das ist. Wenn das Einschreiben weg kommt, kann man es nachverfolgen und es wird bis 20 bzw. 25 € gehaftet. Und es ist auch besser wiederauffindbar durch die Sendungsverfolgung. Ist die Warensendung weg.... meistens Pech gehabt.

Gruß
Nico

Menü
[1.1.1.1.1.2] Chegga antwortet auf spunk_
03.03.2012 09:06
Da ich tagsüber nicht im Haus bin geht ohne Packstation bei mir gar nichts mehr. Das auf diese Weise ein bestimmter bei Ebayverkäufern sehr beliebter Versanddienst, der seinen Mitarbeitern teils Hunterlöhne unter 3 Euro zahlt und sich bei mir durch Unzuverlässigkeit und verwundene Pakete hervorgetan hat, ausgesperrt wird, ist da ein willkommener Nebeneffekt.


Benutzer spunk_ schrieb:
Benutzer matthias.maetsch schrieb:

meine Packstation als Empfänger an. Wer nicht an Packstationen liefert, bei dem bestelle ich eben nicht.

also nie wieder Warensendung oder Päckchen (weil keine Sendungsverfolgung).
und Einsdchreiben bzw. paket ist für Kleinkram zu teuer.
Menü
[1.1.1.1.1.2.1] spunk_ antwortet auf Chegga
03.03.2012 09:50
Benutzer Chegga schrieb:

Ebayverkäufern sehr beliebter Versanddienst, der seinen Mitarbeitern teils Hunterlöhne unter 3 Euro zahlt und sich bei mir durch Unzuverlässigkeit und verwundene Pakete hervorgetan hat, ausgesperrt wird, ist da ein willkommener Nebeneffekt.

meinst du die ganzen Scheinselbstständigen bei DHL oder wie?

so viel schlechter wie die anderen Versanddienstleister ist DHL aber auch nicht.
Menü
[1.1.1.1.2] arndt1972 antwortet auf Telly
29.02.2012 11:28
Oder dem eBay Händler. Denn ich will meine Packstation. Der Hermes & Co. Schrott mit Hinterlegung der Ware bei irgendeinem Nachbarn ohne Mitteilungskarte (ist hier leider normal!) mache ich nicht mehr mit.

Also ich kann dazu folgendes sagen:
Die Post sind bei uns die Oberdeppen! Die schaffen es immer wieder, daß wir Einschreiben oder Pakete dort abholen müssen, obwohl wir definitiv Zuhause waren und Nachbarn waren angeblich auch keine da, was komischerweise aber bei jeder anderen Firma klappt!). Die sind denke ich oft viel zu faul, alte Beamte oder so, Kundenservice NULL. Da helfen auch keine Beschwerden und bei uns in der Post steht man dann oft eine halbe Stunde lang an.
Ich hatte mal das Problem mit einem Paketdienst und habe mich dann doll beschwert, da wurde dann wirklich richtig reagiert, es gab mehrere Schreiben, Entschuldigungen etc. und seitdem klappt dort alles super, manchmal haben wir dann sogar zwei Karten da und die Ware liegt dann aber bei einem Nachbarn im Haus ( bei uns gibt es da zum Glück genug, die auch immer und zuverlässig Pakete annehmen) und nicht mehr an irgendeiner Tankstelle weiter weg etc. ...
Menü
[1.1.1.1.2.1] NicoFMuc antwortet auf arndt1972
29.02.2012 17:25
Benutzer arndt1972 schrieb:
Oder dem eBay Händler. Denn ich will meine Packstation. Der Hermes & Co. Schrott mit Hinterlegung der Ware bei irgendeinem Nachbarn ohne Mitteilungskarte (ist hier leider normal!) mache ich nicht mehr mit.

Also ich kann dazu folgendes sagen: Die Post sind bei uns die Oberdeppen!

Aha, bist du nicht der der immer meint, man soll mal den Ball flachhalten und auch die andere Seite verstehen?

Die schaffen es immer wieder, daß wir Einschreiben oder Pakete dort abholen müssen, obwohl wir definitiv Zuhause waren und Nachbarn waren angeblich auch keine da, was komischerweise aber bei jeder anderen Firma klappt!). Die sind denke ich oft viel zu faul, alte Beamte oder so, Kundenservice NULL.

0800 1 444 888, da beschweren :-)

Wenn ein Post-Zusteller oder DHL-Fahrer mal schlechte Erfahrungen gemacht hat, dann gibt er das nicht mehr einfach irgendwo ab. Weil er bekommt dann erstmal eine auf den Deckel, wenn etwas wegkommt. Das ist das Problem. Und da man nicht weiß ob das Paket jetzt bis 500 €, 2.500 € oder 25.000 € versichert ist, gibt man sowas nicht einfach beim Nachbarn ab außer es besteht ein "Garagenvertrag" oder er weiß sicher das alles gut geht.

Und leider gibt´s auch viel zu viele Subunternehmer im Dienste von Hermes, DPD, DHL usw... Obwohl Hermes und DPD hier in der Münchner Ecke die schlimmeren sind. Unser DHL-Fahrer ist schon lange auf seiner Tour und da passts. Und Packstation habe ich auch schon seit 10 Jahren. Ich bestell auch nur noch da wo es auch an die Packstation geht.

Da helfen auch keine Beschwerden und bei uns in der Post steht man dann oft eine halbe Stunde lang an.
Ich hatte mal das Problem mit einem Paketdienst und habe mich dann doll beschwert, da wurde dann wirklich richtig reagiert, es gab mehrere Schreiben, Entschuldigungen etc. und seitdem klappt dort alles super, manchmal haben wir dann sogar zwei Karten da und die Ware liegt dann aber bei einem Nachbarn im Haus ( bei uns gibt es da zum Glück genug, die auch immer und zuverlässig Pakete annehmen) und nicht mehr an irgendeiner Tankstelle weiter weg etc. ...

Sei froh, bis bei demjenigen auch mal was weggekommen ist. dann kommt da auch ein umdenken.

Aber um zum Thema zurückzukommen. Ich kaufe schon seit 2 oder 3 jahren nichts mehr bei eBay und verkaufe auch nichts mehr. Schon die letzte Umstellung mit "nur noch positive Bewertungen bei Käufern von Verkäufern" und die Seuche PayPal hat mir gereicht....
Und jetzt die Überweisung streichen, die ich als Zahlungsmittel akzeptieren würde... Sind dann schon 3 Gründe warum nicht mehr :-)


Gruß
Nico
Menü
[1.1.1.1.2.1.1] Telly antwortet auf NicoFMuc
29.02.2012 17:42
Ich kaufe schon seit 2 oder 3 jahren nichts mehr bei eBay und verkaufe auch nichts mehr.

Gerade bei eBay bekomme ich oft Zubehör, dass ich auch nicht bei Amazon finde. Von daher bin ich froh, dass es dort viele Händler gibt. Die klassische Ersteigerung mache ich allerdings fast gar nicht mehr. Es sei denn, es lässt sich wirklich ein Schnäppchen machen bzw. der Artikel ist äußerst schlecht zu bekommen.

Telly
Menü
[1.1.1.1.2.1.1.1] spunk_ antwortet auf Telly
29.02.2012 18:39
Benutzer Telly schrieb:

Gerade bei eBay bekomme ich oft Zubehör, dass ich auch nicht

vor allem direkt über ebay.com (oder ebay.co.uk) finden sich Schnapper direkt aus Chinesien.

fast gar nicht mehr. Es sei denn, es lässt sich wirklich ein Schnäppchen machen bzw. der Artikel ist äußerst schlecht zu bekommen.

dafür gibts entwedern bom oder falls der rechner nicht laufen soll servbasierte Dienste.
die Suche entsprechend scharf stellen und regeklmässig die Ergebnnisse in die Liste ziehen und irgendwan kommtm dann die Erfolgsmeldung
Menü
[1.1.1.1.2.1.1.1.1] Telly antwortet auf spunk_
29.02.2012 18:57
dafür gibts entwedern bom oder falls der rechner nicht laufen soll servbasierte Dienste. die Suche entsprechend scharf stellen und regeklmässig die Ergebnnisse in die Liste ziehen und irgendwan kommtm dann die Erfolgsmeldung

Ähm was?

Telly
Menü
[1.1.1.1.2.1.1.1.1.1] spunk_ antwortet auf Telly
29.02.2012 18:59
Benutzer Telly schrieb:

Ähm was?

http://www.bid-o-matic.org/hp/
Menü
[1.1.1.1.2.1.1.1.1.1.1] Telly antwortet auf spunk_
29.02.2012 19:51
Aha. Davon habe ich noch nie was gehört. Danke.

Doch einem solchen System würde ich mich nie anvertrauen. Dazu müsste ich ja meine Login-Daten preisgeben und damit könnte man ja Schindluder betreiben.

Vertraust Du etwa einem Fremdanbieter solche Daten an?

Telly
Menü
[1.1.1.1.2.1.1.1.1.1.1.1] spunk_ antwortet auf Telly
01.03.2012 06:51
Benutzer Telly schrieb:

müsste ich ja meine Login-Daten preisgeben und damit könnte man ja Schindluder betreiben.

Vertraust Du etwa einem Fremdanbieter solche Daten an?

macht ja jeder: auch du trägst die daten in dein Internetprogramm (explorer/opera/chrom oder firefox...) ein.

zudem auf einem Betriebssystem (mac/windows/linux...) eines Fremdanbieters.

ist wie bei den Zugangsdaten bei bank. solange ebay (oder die banken) kein eigenes System anbieten sind Fremdanbieter ja die einzige Möglichkeit.
Menü
[…1.1.1.2.1.1.1.1.1.1.1.1] Telly antwortet auf spunk_
01.03.2012 11:35

einmal geändert am 01.03.2012 11:48
Vertraust Du etwa einem Fremdanbieter solche Daten an?

macht ja jeder: auch du trägst die daten in dein Internetprogramm (explorer/opera/chrom oder firefox...) ein.

Ich bin erschrocken und entsetzt. Wie kannst Du das nur in einen Topf werfen. Wer so argumentiert, kann auch die PIN der EC-Karte in sein Facebook-Profil stellen.

Dass Extrem in die andere Richtung wäre, komplett das Internet zu verteufeln und nicht zu nutzen.

Es ist doch ein Unterschied, ob ich meinen Browser nutze und damit grundsätzlich tatsächlich das Risiko eingehe, dass die Browserentwickler ihr Produkt so programmiert haben, dass es meine sensiblen Daten "nach Hause telefoniert" oder ob ich einem Fremdanbieter bewusst die Daten überlasse, damit er in meinem Namen Geschäfte abschließt.

Telly
Menü
[…1.1.2.1.1.1.1.1.1.1.1.1] spunk_ antwortet auf Telly
01.03.2012 12:25
Benutzer Telly schrieb:

Es ist doch ein Unterschied, ob ich meinen Browser nutze und damit grundsätzlich tatsächlich das Risiko eingehe, dass die Browserentwickler ihr Produkt so programmiert haben, dass es meine sensiblen Daten "nach Hause telefoniert" oder ob ich einem Fremdanbieter bewusst die Daten überlasse, damit er in meinem Namen Geschäfte abschließt.

der Hersteller des Internetanzeigeprogrammes ist ja ein Fremdhersteller. die daten werden dem prpogramm übergeben.

ich kenne keine bank die einen startbaren Datenträger mit eigenem Betriebssystem und Internetanzeiger bereitstellt.
demnach akzeptiert jede mir bekannte Bank dass die Daten (PIN und TAN) an Fremdhersteller bekanntgegeben werden müssen um die Dienstleistung zu nutzen.
Menü
[…1.2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] Telly antwortet auf spunk_
01.03.2012 12:38
Wir entfernen uns vom Thema. Daher frage ich konkret. Nutzt Du bom oder nicht? Ich jedenfalls werde es nicht tun und meine Daten an Dritte weitergeben. Denn das ist in den Bedingungen ausgeschlossen. Browser sind in dem Fall nicht die "Dritten", die gemeint sind. EBay lässt sich ohne Browser nunmal nicht nutzen.

Ein Gericht würde es mir im Betrugsfall niemals vorwerfen, dass ich eBay über beispielsweise Firefox genutzt habe. Wenn meine Nutzerdaten aber missbraucht wurden und ich ein Programm wie bom eingesetzt habe, dann wird man mich schon fragen, warum ich meine Login-Daten preisgegeben habe.

Telly
Menü
[…2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] spunk_ antwortet auf Telly
01.03.2012 16:22
Benutzer Telly schrieb:

ausgeschlossen. Browser sind in dem Fall nicht die "Dritten",

aber natürlich. alles was nicht als Betriebssystem plus Programm vom vertragspartner ist ist von einem Dritten.

die gemeint sind. EBay lässt sich ohne Browser nunmal nicht nutzen.

was gemeint ist ist Spekulation.
wenn ebay plötzlich Wert darauf legt keine Fremdprogramme nutzen zu dürfen für die Bedienung muss ebay eben das Betriebssystem plus Programm bereitstellen.

Ein Gericht würde es mir im Betrugsfall niemals vorwerfen, dass ich eBay über beispielsweise Firefox genutzt habe. Wenn meine

kennst du ein Beispiel?
denn gerade vor Gericht (wenn also ein Fall eskaliert) ist jedes rogramm gleich.

Nutzerdaten aber missbraucht wurden und ich ein Programm wie bom eingesetzt habe, dann wird man mich schon fragen, warum ich meine Login-Daten preisgegeben habe.

das wird auch gefragt wenn du diese in ein fremdes Betriebssystem (wie windows oder linux oder max) einträgst.
auch dies ist von Fremdanbietern.
vollkommen ohne Kontrolle für den Anwender.
Menü
[…1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] Telly antwortet auf spunk_
01.03.2012 16:38
Ich gebs auf.

Telly
Menü
[1.1.1.1.2.1.1.2] NicoFMuc antwortet auf Telly
29.02.2012 23:01
Benutzer Telly schrieb:
Ich kaufe schon seit 2 oder 3 jahren nichts mehr bei eBay und verkaufe auch nichts mehr.

Gerade bei eBay bekomme ich oft Zubehör, dass ich auch nicht bei Amazon finde.

Ok. Wenn mal als Käufer ja. Aber so einen Fall hatte ich bis jetzt noch nicht. Ich hab (für mich) alles auch immer bei amazon gefunden.

Von daher bin ich froh, dass es dort viele Händler gibt. Die klassische Ersteigerung mache ich allerdings fast gar nicht mehr. Es sei denn, es lässt sich wirklich ein Schnäppchen machen bzw. der Artikel ist äußerst schlecht zu bekommen.

Ja das hatte ich zum meinen eBay-teiten eigentlich auch immer so gehandhabt.

Gruß
Nico
Menü
[1.1.1.1.2.1.1.2.1] sushiverweigerer antwortet auf NicoFMuc
01.03.2012 02:06
Benutzer NicoFMuc schrieb:

Ok. Wenn mal als Käufer ja. Aber so einen Fall hatte ich bis jetzt noch nicht. Ich hab (für mich) alles auch immer bei amazon gefunden.

Amazon? Das sind die hier oder?

http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/kritik-an-arbeitsbedingungen-bei-amazon-weihnachtselfen-im-praktikum-1.1186410

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,420030,00.html
Menü
[1.1.1.1.2.1.2] arndt1972 antwortet auf NicoFMuc
01.03.2012 11:28
Also ich kann dazu folgendes sagen:
Die Post sind bei uns die Oberdeppen!

Aha, bist du nicht der der immer meint, man soll mal den Ball flachhalten und auch die andere Seite verstehen?

Stimmt, der bin ich und in welchem Zusammenhang?! Daß man erst einmal miteinander reden soll und nicht gleich über Anwälte klagt oder diese einschaltet. Das habe ich getan, bei der Post leider mehrfach ohne Erfolg...
Aber keine Sorge, deswegen klage ich nicht gleich über einen Anwalt oder schlate diesen ein...

Die schaffen es immer wieder, daß wir Einschreiben oder Pakete dort abholen müssen, obwohl wir definitiv Zuhause waren und Nachbarn waren angeblich auch keine da, was komischerweise aber bei jeder anderen Firma klappt!). Die sind denke ich oft viel zu faul, alte Beamte oder so, Kundenservice NULL.

0800 1 444 888, da beschweren :-)

Wie gesagt, alles porbiert, hilft nichts...

Wenn ein Post-Zusteller oder DHL-Fahrer mal schlechte Erfahrungen gemacht hat, dann gibt er das nicht mehr einfach irgendwo ab. Weil er bekommt dann erstmal eine auf den Deckel, wenn etwas wegkommt. Das ist das Problem. Und da man nicht weiß ob das Paket jetzt bis 500 €, 2.500 € oder 25.000 € versichert ist, gibt man sowas nicht einfach beim Nachbarn ab außer es besteht ein "Garagenvertrag" oder er weiß sicher das alles gut geht.

Ach komm, das sind billige Ausreden! Meine Nachbarin die immer da ist und aufmacht ist 88 Jahre alt, da kommt nichts weg. Und wie gesagt, die sind manchmal einfach zu faul und klingeln gar nicht erst, nicht einmal bei uns und sagen dann wir waren nicht da (mehrfach erlebt, oft vor Ostern oder in der Weihnachtszeit). Da hatte der dann einfach keinen Bock und hat seine Tour abgekürzt, soll sich der Kunde das Päckchen doch abholen und anstehen...
Menü
[1.2] Netzwerkservice antwortet auf spunk_
01.03.2012 18:42
Benutzer spunk_ schrieb:
Benutzer Telly schrieb:


Wurde auch die Frage gestellt, was passiert, wenn der Verkäufer nicht liefert?


viel wichtiger ist die Frage was passiert wenn der Käufer "behauptet" die Ware nicht erhalten zu haben oder diese sei nicht so wie gewünscht.

Den Fall haben wir gerade hier, eBay wiederspricht sich da gerade selber!

gibt es also einen Zwang zur Sendungsverfolgung (nie wieder Warensendung, Brief, Päckchen sondern nur noch Hermes?) wegen dem Versandnachweis.

Ware wurde via DHL Paket versendet. Ware angeblich nicht enthalten.

muss man stets uner Zeugen die Ware verpacken (falls der Streit eskaliert).

das kann wohl passieren ...

Besser ist sogar, wenn Kunde erst behauptet:

Ware nicht erhalten, Fall eröffnet und später
2. Fall eröffnet, Ware nicht so wie gewünscht und Ware zurücksenden will.

eBay erst mal sagt am Telefon, das man alles prüft und alles gut wird.

eBay dann mitteilt, dass Verkäufer KEINE Schuld trifft.
eBay aber dem Käufer das Geld zurücksendet.

Verkäufer nun bei eBay nachfragt und wissen will wieso den so sei.

CCA (1) das nicht erklären kann und zum Käuferschutz verbindet, CCA (2) sich das auch nicht erklären kann und zur Fachabteilung weiterverbinden will, aber dann nach Wartemelodie dem Kunden mitteilt, dass die Fachabteilung keine Telefonnummer hätte und man auch nicht angerufen werden könne, da die Fachabteilung nicht telefoniert. Man bekäme eine eMail, das wurde wiederum aber schon bei den 2 Fällen oben einem mitgeteilt.

Kunde war eine Privatperson (nein nicht ich).

Habe Kunden nur geholfen und war selber sehr erstaunt über eBay.

Fazit:

Ware weg! Geld weg! Versicherter Versend zählt auch nichts!
Käufer wiederspricht sich zwar und eBay auch, aber Verkäufer ist angeschmiert.
Menü
[2] bigboybob antwortet auf Telly
29.02.2012 09:21
Benutzer matthias.maetsch schrieb:


Als Verkäufer ist eBay nicht nur teuer (ca. 15-30% Gebühren in Summe), sondern auch hochgradig unsicher.

Das ist mir als seltener aber regelmäßiger Verkäufer auch schon aufgefallen. Ebay stellt, nach wie vor, nur den Kontakt her. Das Risiko als Verkäufer tragt man selber, die Gebühren werden allerdings immer höher und auf dem Schaden bleibt man sowieso sitzen, da Ebay maximal auf seinen Gewinn verzichtet.

Auf der anderen Seite als Käufer wartet man durch die langen Zahlungswege ewig auf die bestellte Ware, denn welcher wirtschaftlich denkender Verkäufer schickt schon die Ware ohne das Geld zeitnah dafür zu bekommen? Oder die Waren werden einfach teurer um das Zinsrisiko zu tragen.

Auf den klassischen Handel bezogen: Aldi bekommt mein Geld erst, wenn ich den Kauf schon lange lange verdaut habe?

Vielleicht ist das der erste Schritt zur Entmonopolisierung, denn ohne Verkäufer die die beste Plattform nutzlos.
Menü
[2.1] Telly antwortet auf bigboybob
29.02.2012 09:47
Auf der anderen Seite als Käufer wartet man durch die langen Zahlungswege ewig auf die bestellte Ware, denn welcher wirtschaftlich denkender Verkäufer schickt schon die Ware ohne das Geld zeitnah dafür zu bekommen?

Als Verkäufer bekommst Du ja eine Mitteilung, dass das Geld da ist und verschickst dann die Ware. Schickst Du die Ware also nicht ab, beschwert sich der Kunde und dann geht der Ärger erst richtig los.

Telly
Menü
[2.1.1] sushiverweigerer antwortet auf Telly
29.02.2012 09:53
Benutzer Telly schrieb:
Auf der anderen Seite als Käufer wartet man durch die langen Zahlungswege ewig auf die bestellte Ware, denn welcher wirtschaftlich denkender Verkäufer schickt schon die Ware ohne das Geld zeitnah dafür zu bekommen?

Als Verkäufer bekommst Du ja eine Mitteilung, dass das Geld da ist und verschickst dann die Ware.

Nur ob man das Geld dann auch zügig bekommt ist die Frage, Paypal sperrt ja gerne mal das Konto für ein paar Wochen, wegen dubiosen "Überprüfungen", was besonders bei gewerblichen Händlern schnell zu großen Problemen führen kann.

Menü
[2.1.1.1] Telly antwortet auf sushiverweigerer
29.02.2012 10:02
Nur ob man das Geld dann auch zügig bekommt ist die Frage, Paypal sperrt ja gerne mal das Konto für ein paar Wochen, wegen dubiosen "Überprüfungen", was besonders bei gewerblichen Händlern schnell zu großen Problemen führen kann.

Was ich jetzt schreibe, sind nur Vermutungen, weil meine Eingangsfrage nicht beantwortet werden konnte.

Doch es könnte ja den Vorteil geben, dass der Verkäufer grundsätzlich sein Geld erhält und nur die strittigen Beträge einbehalten werden.

Das würde ein komplettes Sperren nicht mehr erfordern. Die Frage ist, wie es wirklich umgesetzt und von eBay jetzt auch kommuniziert wird.

Telly
Menü
[2.1.1.1.1] noplease antwortet auf Telly
29.02.2012 16:39
Ich habe des öfteren schon mitbekommen, dass (eigentlich gestandene) VerkäuferInnen komplett aus der Spur waren, weil bei ein PayPal-Konto kurzfristig eingefroren wurde.
Da wurde dann ganz hektisch telefoniert und gemailt und lauthals geflucht, weil man niemanden ans Telefon bekam und auch keine Antwort auf eMails erhielt.
Abgesehen davon, dass weder das Telefon noch eine eMail ohne weitere Absicherung der Verbindung wirklich dazu geeignet sind, persönliche Angaben und Daten zu übermitteln: in den meisten Fällen sind die Betroffenen auch mit ihrer Liquidität so unter Druck, dass sie verbal sehr schnell eskalieren - was einer schnellen Lösung doch eher entgegensteht.

Fast immer hat ein freundlicher Anruf mit der Bitte um Erklärung, notfalls per Schreibebrief, und um Freigabe unstrittiger Umsätze zur Lösung geführt. Es kann auch sein, dass man etwas bestimmter werden muss, denn jede grundlos überzogene Handlung von eBay kann existenzbedrohend sein. Sachlich und bestimmt Fristen zu setzen und auf die möglichen Folgen hinzuweisen, ist immer etwas, das schriftlich, also per Brief passieren muss. Notfalls muss man auch bereit sein, gegen eBay eine entsprechende Verfügung zu erwirken, weil einfach Eile geboten ist. Steht so etwas im Raum, gibt es keine Zeit für 'Ohje, ohje, ohje', da gibt es nur eins: vorwärts und Entschlossenheit zeigen. Vor allem: wer jetzt zu lange zögert, kann die möglichen Folgen nachher den anderen nicht mehr anlasten.
Wie jeder andere, so muss sich auch eBay an Regeln halten. Für den Fall, dass sie sich mal wieder als Zentralgestirn unseres Wirtschaftssystems fühlen, muss man sie eben daran erinnern, was sie nicht sind.
Das erklärt auch, warum nach der Betriebshaftpflicht die nächstwichtige Versicherung eigentlich die Betriebs-Rechtschutz ist.
Sicher kann man nicht immer für etliche Monate Vorsorge betreiben, aber ein paar Wochen Liquiditätsreserve betrachte ich als Pflichtübung, auch in hart umkämpften Märkten. Schließlich gibt es immer wieder Störfaktoren, die man nicht auf dem Schirm hatte. Speziell wer für Mitarbeiter Verantwortung trägt, sollte genug für Plan-B vorhalten.

Übrigens: wenn einem so etwas passiert, auch 'mal überlegen, ob es jemanden gibt, der einem evtl. schaden will. Missliebige Mitbewerber sind da genau so wie auch evtl. Ex-Partner/-innen einen Gedanken wert...
... oder es gibt einen Dritten, der namensgleich in der selben Branche tätig ist, zu dem eine Insolvenzeröffnung bekannt wird. Wenn es in einem solchen Fall zu Verwechslungen kommt, ist das auch nicht wirklich so lustig.
Menü
[2.1.1.1.1.1] niveaulos antwortet auf noplease
29.02.2012 17:53
weil einfach Eile geboten ist. Steht so etwas im Raum, gibt es keine Zeit für 'Ohje, ohje, ohje', da gibt es nur eins: vorwärts und
Entschlossenheit zeigen.
.
.
.
Sicher kann man nicht immer für etliche Monate Vorsorge betreiben, aber ein paar Wochen Liquiditätsreserve betrachte ich als Pflichtübung, auch in hart umkämpften Märkten.

Wochen werden da kaum reichen, im Falle eines tatsächlichen Rechtsstreites mit Paypal, un im Regelfall machen die ja die Probleme und nicht eBay selbst, dürften hier eher Zeiträume von bis zu 2 Jahren anzusetzen sein. Das Problem in diesem Fall ist eben gerade, dass die Firma nicht in Deutschland sitzt und nicht nach deutschem Recht handelt. Natürlich sind Klagen gegen ein in Luxemburg sitzendes Unternehmen auch von hier aus dank Europäischer Union möglich und am Ende erfolgreich - das ganze dauert dann nur eben im Zweifel noch länger und länger. Und hat man dann mal Recht bekommen ist für die notwendige Beschlussvollstreckung nochmals ein erheblicher Zeitfaktor zu berücksichtigen, gerade was das anbelangt ist man in Luxemburg - über die Gründe darf spekuliert werden - besonders langsam. PayPal wird seinen Sitz ja nicht ohne Grund genau dort gewählt haben. Dieser Zeitfaktor kann einem Händler der ohnehin knapp kalkuliert endgültig das Genick brechen.
Menü
[2.1.1.2] regn antwortet auf sushiverweigerer
29.02.2012 21:42
Benutzer sushiverweigerer schrieb:
Nur ob man das Geld dann auch zügig bekommt ist die Frage, Paypal sperrt ja gerne mal das Konto für ein paar Wochen, wegen dubiosen "Überprüfungen", was besonders bei gewerblichen Händlern schnell zu großen Problemen führen kann.



richtig, und ebay wird das dann genauso machen und man redet gegen eine Wand.
Ich werde dann jedenfalls nicht mehr verkaufen und komplett zu hood wechseln
Menü
[2.1.1.2.1] utjo antwortet auf regn
01.03.2012 06:48
Benutzer regn schrieb:
Benutzer sushiverweigerer schrieb:
Nur ob man das Geld dann auch zügig bekommt ist die Frage, Paypal sperrt ja gerne mal das Konto für ein paar Wochen, wegen dubiosen "Überprüfungen", was besonders bei gewerblichen Händlern schnell zu großen Problemen führen kann.



richtig, und ebay wird das dann genauso machen und man redet gegen eine Wand.
Ich werde dann jedenfalls nicht mehr verkaufen und komplett zu hood wechseln

Richtig, die erste richtige Aussage. Warum sich von Ebay erpressen lassen? Einfach den Account kündigen und z.B. zu Hood wechseln.
Menü
[2.1.1.2.1.1] Quehl antwortet auf utjo
01.03.2012 13:24
richtig, und ebay wird das dann genauso machen und man redet gegen eine Wand. Ich werde dann jedenfalls nicht mehr verkaufen und komplett zu hood wechseln

Richtig, die erste richtige Aussage. Warum sich von Ebay erpressen lassen? Einfach den Account kündigen und z.B. zu Hood wechseln.

wie kann ich bei Ebay meinen Account kündigen? Ich verwende kein Javascript, kann mich nicht mehr einloggen, weil Ebay mein Passwort gelöscht hat und Ebay sagt, sie könnten mein Account nicht löschen und ich bekomme von denen ständig Spam.
Was kann ich da noch machen? Tel. sind die offenbar auch nicht zu erreichen. Stehen zumindest nicht im Telefonbuch.

Menü
[2.1.1.2.1.1.1] Telly antwortet auf Quehl
01.03.2012 13:54
"Passwort vergessen" schon ausprobiert?

Telly
Menü
[2.1.1.2.1.1.1.1] Quehl antwortet auf Telly
01.03.2012 15:23
ich hab das Passwort nicht vergessen und auch ausprobiert. Es wurde nach 13 Jahren als nicht mehr sicher genug nicht mehr angenommen.

Ich will jetzt mit Ebay nichts mehr zu tun haben.
Ist das so schwer zu verstehen?
Menü
[2.1.1.2.1.1.1.1.1] Telly antwortet auf Quehl
01.03.2012 15:47

einmal geändert am 01.03.2012 15:48
Ich will jetzt mit Ebay nichts mehr zu tun haben. Ist das so schwer zu verstehen?

Achso, und ich dachte, Du wolltest Dich einloggen, um zu kündigen. Muss ich falsch verstanden haben. :-P

Telly
Menü
[2.1.1.2.1.1.1.1.1.1] Und der Betrug?
six..pack antwortet auf Telly
07.03.2012 15:19
Mir stellt sich eigentlich nur eine Frage:

Betrogen wird bei ePay nach wie vor, das kann auch ein neues Bezahlsystem nicht verhindern (Beispiel PainPal).

Ich frage mich nur, ob man in diesem Zusammenhang im Falle eines Falles die Bande wegen Beihilfe zum (gewerbsmäßigen)Betrug belangen kann.
Das wäre doch interessant.