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100 Euro für Tarifwechsel? Frech...


11.01.2012 12:43 - Gestartet von skycab
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[1] Maugsch antwortet auf skycab
11.01.2012 12:47
Benutzer skycab schrieb:
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Aha!
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[2] DenSch antwortet auf skycab
11.01.2012 14:25
Benutzer skycab schrieb:
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Ihr habt ja beidseitig einen Vertrag der aussagt, das man 24 Monate lang einen Betrag X für Leistung Y zählt bzw bekommt.

Keiner von beiden muss einem Tarifwechel innerhalb dieser 24 Monate zustimmen.
Aber, man kan n dem zustimmen, auch unter bedingungen. Und die 100€ sind halt die Bedingung.


Sonst konnte O2 ja einfach innerhalb der Laufzeit den Tarif erhöhen ohne zu fragen...
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[2.1] niveaulos antwortet auf DenSch
11.01.2012 14:59
Sonst konnte O2 ja einfach innerhalb der Laufzeit den Tarif erhöhen ohne zu fragen...

Immer alles schönreden. Dann erklär mal, warum E-Plus das ganze kostenlos macht und selbst die Teuer-Anbieter TMO und VDF je nach Vertrag und Tarif auch nur Beträge zwischen kostenlos und maximal 49,95 Euro verlangen. Natürlich darf o2 was es will - von mir aus künftig auch 1000 Euro für den Tarifwechsel, jeden Monat 50 Euro Grundgebühr und pro Telefonminute 2,99 Euro (Im günstigen 25-Minuten-Takt) verlangen - nur bin ich halt dann ganz schnell bei Anbietern, die keine derartigen Mondpreise wollen.

Da wir uns hier in einem Markt bewegen in dem die vier genannten Anbieter im Wettbewerb stehen und jeder der einen Vertrag abschließt klug beraten ist, die jeweiligen Leistungen und Preise zu vergleichen ist der Hinweis, dass o2 hier an dieser Stelle völlig marktunübliche und exorbitant hohe Beträge ansetzt sehr wohl wichtig - und die Kritik daran genauso angebracht.
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[2.1.1] niknuk antwortet auf niveaulos
12.01.2012 09:19
Benutzer niveaulos schrieb:

Natürlich darf o2 was es will - von mir aus künftig auch 1000 Euro für den Tarifwechsel, jeden Monat 50 Euro Grundgebühr und pro Telefonminute 2,99 Euro (Im günstigen 25-Minuten-Takt) verlangen - nur bin ich halt dann ganz schnell bei Anbietern, die keine derartigen Mondpreise wollen.

Die lassen dich dann gar nicht wechseln, auch nicht gegen Geld. Mir ist jedenfalls kein Anbieter bekannt, der seine Kunden vor Ablauf der Mindestlaufzeit in kleinere (!) Tarife wechseln lässt, ohne Geld dafür zu nehmen. Der Wechsel in größere Tarife ist dagegen überall möglich und auch bei O2 kostenlos.

Kostenloses Zu- und Abbestellen von Zusatzoptionen (wie z. B. bei Base) funktioniert auch nur, wenn man einen entsprechenden Vertrag abschließt. Aber es steht jedem ja frei, einen solchen Vertrag abzuschließen. Mir wäre Base aber zu teuer. Ich habe einen O2 blue 100 mit Mindestlaufzeit. Die darin enthaltenen Leistungen (z. B. netzinterne, Internet- und SMS-Flat sowie 100 Freiminuten für Gespräche in Fremdnetze) würden mich bei Base deutlich mehr kosten.

Gruß

niknuk
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[2.1.1.1] niveaulos antwortet auf niknuk
12.01.2012 09:45
Die lassen dich dann gar nicht wechseln, auch nicht gegen Geld.

Mir ist keiner der vier großen Anbieter bekannt, der einen nicht wechseln lassen würde. Einzig o2 hat mal - für einige Wochen, bis der Protest zu groß wurde - Wechsel in kleinere Tarife generell unterbunden.

Mir ist jedenfalls kein Anbieter bekannt, der seine Kunden vor Ablauf der Mindestlaufzeit in kleinere (!) Tarife wechseln lässt, ohne Geld dafür zu nehmen.

Wie ich schon unter Darlegung der exakten Kosten geschrieben habe sind ALLE drei anderen Netzanbieter hier DEUTLICH günstiger als o2. BASE wie erwähnt kostenlos, VDF & TMO jeweils 49,95 in aktuellen Privatkundentarifen. In Alttarifen und in Firmenkundentarifen zumeist sogar kostenlos. Auch bei letzteren verlangt o2 offenbar ebenfalls 100 Euro.

Kostenloses Zu- und Abbestellen von Zusatzoptionen (wie z. B. bei Base) funktioniert auch nur, wenn man einen entsprechenden Vertrag abschließt.

Natürlich kann man jeden Tarif nur downgraden bzw. wechseln, wenn man ihn vorher abgeschlossen hat ,-)

Aber es steht jedem ja frei, einen solchen Vertrag abzuschließen. Mir wäre Base aber zu teuer.

Das ist ja was anderes. Logisch, dass der Tarif erstmal zu einem passen muss. Wenn man allerdings nicht garantieren kann, über 24 Monate hinweg das immer gleiche Telefonieverhalten zu haben ist man darauf angewiesen, nötigenfalls flexibel den Tarif anpassen zu können. Kann man das nicht zahlt man über die Laufzeit gerechnet am Ende extrem drauf. Bei BASE hat man diese Möglichkeit, bei VDF und TMO ist es noch vertretbar zu bezahlen - bei o2 hingegen in den meisten Fällen völlig unattraktiv.
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[2.1.1.1.1] batrabbit antwortet auf niveaulos
12.01.2012 20:27
Benutzer niveaulos schrieb:

Die lassen dich dann gar nicht wechseln, auch nicht gegen Geld.

Mir ist keiner der vier großen Anbieter bekannt, der einen nicht wechseln lassen würde. Einzig o2 hat mal - für einige Wochen, bis der Protest zu groß wurde - Wechsel in kleinere Tarife generell unterbunden.

IIRC konnte man bei Änderung der Wechselmodalitäten zunächst
einmal gar nirgends mehr hinwechseln, auch nicht in teurere
Tarife.
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[2.1.1.1.2] DenSch antwortet auf niveaulos
12.01.2012 21:41
Benutzer niveaulos schrieb:

Wie ich schon unter Darlegung der exakten Kosten geschrieben habe sind ALLE drei anderen Netzanbieter hier DEUTLICH günstiger als o2. BASE wie erwähnt kostenlos, VDF & TMO jeweils 49,95 in aktuellen Privatkundentarifen. In Alttarifen und in Firmenkundentarifen zumeist sogar kostenlos. Auch bei letzteren verlangt o2 offenbar ebenfalls 100 Euro.

BASE kassiert bei Laufzeit (!) Verträgen satte 50€ pro Stufe.... Grad erst bei Muttern erlebt. Ich dacht ich brech ab...

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[2.1.1.1.2.1] niveaulos antwortet auf DenSch
18.01.2012 08:50
BASE kassiert bei Laufzeit (!) Verträgen satte 50€ pro Stufe.... Grad erst bei Muttern erlebt. Ich dacht ich brech ab...

Bitte was für Stufen? BASE bietet doch im Gegensatz zu den anderen drei gar keine unterschiedlichen Vertragsstufen an sondern lediglich ab- und abbuchbare Optionspakete. Oder meinst du den Wechsel in ein komplett anderes Tarifkonzept (etwa aus einem Altvertrag heraus)?
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[2.1.1.2] Stepbauer72 antwortet auf niknuk
17.01.2012 20:01
Mir ist bekannt das Mobilcom/Debitel kostenlos wechseln kann im Zuge einer Verlängerung, die schon nach 16 Monaten möglich ist