Diskussionsforum
  • 19.11.2011 23:34
    einmal geändert am 19.11.2011 23:38
    garfield schreibt

    Mein Gott, was'n Aufwand

    Ausnahmsweise mal im Gegensatz zur Verbraucherzentrale rät garfield:
    "Wer sich sicher ist, keinen Vertrag zur Teilnahme an Gewinnspielen mit einer der beiden Firmen eingegangen zu sein," - braucht überhaupt nichts zu tun und kann die Briefe von Inkassofirmen mit einem Lächeln dem Papierkorb übergeben. Bei Anrufen den Nachweis des angeblichen Vertrages fordern und auflegen.
    Reagieren sollte man (gilt für alle dubiosen Inkassoschreiben dieser Art) nur auf gerichtliche Mahnschreiben. Und das ist auch genau der Punkt, wo Schluss ist mit der Masche und NICHTS kommt - vorausgesetzt, der "Vertragsabschluss" ist auch wirklich angeblich.

    Übrigens: Es macht auch überhaupt keinen Sinn, sich bei den Inkassofirmen zu rechtfertigen bzw. denen den Sachverhalt zu erklären, da die den sowieso nicht kennen und nur mit der Eintreibung der Forderung beauftragt wurden. Ob die berechtigt ist, wissen die weder noch interessiert es sie.