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Was steckt wirklich dahinter?


12.11.2011 08:53 - Gestartet von O2-Fan
Hallo ihr lieben!!!

ich habe das Gefühl, dass das Drillisch-Unternehmen evt. in finanzielle Schwierigkeiten geraten ist. Mal einfacher gesagt, dass Drillisch wahrscheinlich in Minus gehen würde. Offensichtlich war es eine Notsituation gewesen, um zu verhindern, dass es beim Unternehmen finanzielle Schwierigkeiten überhaupt auftreten soll. Wenn die Ausgaben öfter höher ist als die Einnahmen sind, würde mich das net wundern, dass es dadurch Geldprobleme gibt. Wenn man andere Firmen übernimmt, kostet das Geld. Und das net gerade zu wenig. In den vergangen Jahren hat Drillisch ja einige Unternehmen übernommen. Es ist auch daher net auszuschließen, dass Drillisch evt. hohe Schulden hat. Na ja, jede Firma muss selbst wissen, ob man wirklich eine andere Firma aufkaufen müsste.

Liebe Grüße

O2-Fan
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[1] Schweini antwortet auf O2-Fan
12.11.2011 11:33

einmal geändert am 12.11.2011 11:40
Das Unternehmen wächst ständig, und allem Anschein nach auch gesund (Quartalszahlen sind jedesmal eine Freude für die Anleger). Der Aktienwert entwickelt sich daher ebenfalls solide. Drillischs Zukäufe wurden daher unter anderem auch durch die Ausgabe und den Verkauf von Aktien realisiert (also nur indirekt mit eigenem Geld). 1,3 Mio sind nun echt gerade mal ein paar euro bei einem Unternehemen wie drillisch mit so vielen Töchtern. Die bereicherung durch - ich nenne es mal "unlautere methoden" - ist natürlich nicht ausgeschlossen, jedoch sind die von dir spekulierten Gründe völliger Schwachsinn. Es fehlt scheinbar am verständnis wie eine Aktiengesellschaft funktioniert. Das Drillisch Mobilfunkkarten schaltet um Gehälter zahlen zu können ist aber definitiv der größte Unsinn den man sich ausdenken kann.
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[1.1] Fanta antwortet auf Schweini
12.11.2011 15:26
Benutzer Schweini schrieb:

Es fehlt scheinbar am verständnis wie eine Aktiengesellschaft funktioniert.

Vor Jahren habe ich persönlich erlebt, wie potenziellen Anlegern Samstags volle Auftragsbücher vorgegaukelt werden sollten.
Diese AG ist mittlerweile insolvent und existiert nicht mehr.

Zum Argument "nur eine kleine Summe":
Welch kleiner Funke genügt um einen Riesen ins Wanken zu bringen sieht man ja gerade am Euro.

Gruß F.