Diskussionsforum
  • 15.11.2011 20:24
    raio-k schreibt

    so ein Blödsinn !

    Hier habe ich einen anderen interessanten Artikel bzgl. des Themas gefunden, auch wenn es nicht die Schweizer waren die es erfunden haben, aber dafür waren sie den Deutschen ein Stück voraus.

    Die Weltwoche, Ausgabe 35/2003 - «Nimm es in Gottes Namen»
    Plötzlich tauchte das mysteriöse Schriftzeichen auf unseren Telefonapparaten auf und wurde zum Navigator durch die Moderne. Die Geschichte der Rautetaste.

    http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2003-35/artikel-2003-35-nimm-es-in-gotte.html
  • 17.11.2011 13:00
    helmut-wk schreibt
    Benutzer matthias.maetsch schrieb:
    > Und das erste Tastwahltelefon in Deutschland war eine
    >
    Ausführung der FeAp 61 von Siemens & Halske, die so genannte
    >
    "Graue Maus". Ich habe ein Exemplar von 1971, hatte aber auch
    >
    mal eins von 1968. Also deutlich früher, als der im Artikel
    >
    beschriebene FeTap 751.
    >
    Aha.

    > Im Übrigen hatte die Bundespost technisch lange nicht die
    >
    Möglichkeit, Tastwahltelefone zu nutzen, weil ihre
    >
    Vermittlungstechnik zu antiquarisch (mechanisch) war,
    >
    denn die ersten Tastwahltelefone benutzten nur das Tonwahlverfahren
    >
    Anders ausgedrückt: das FeTap 751 war das erste Tastentelefon, das auch vom Kunden genutzt werden konnte. Was vorher war, konnte nur in privaten Telefonnetzen (z.B. innerhalb eines Betriebs) verwendet werden.

    > weshalb das
    >
    Wählen mit diesem Telefon genauso lange dauerte, wie mit einem
    >
    althergebrachten Telefon mit Nummernschalter ("Wählscheibe"),
    >
    Na ja, die Zeit, den Finger von einem Loch zum nöächsten zu bewegen, konnte eingespart werden, was aber natürlich nur ein minimaler Unterschied war.