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24.08.2011 08:26 - Gestartet von WaldiShrek
Der Vergleich zum HP-Pad hinkt aber in jeder Hinsicht. HP ist zwar technisch gesehen besser, jedoch eignet es sich eigentlich nur als ein Web-Viewer, zumindestens bis es ein brauchbares Android-Port gibt. Die anderen Geräte, auch wenn nicht mit Honeycomb ausgestattet, sind aber dennoch 100%ige Androids, für die es mittlerweile zig tausend Apps gibt.
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[1] niveaulos antwortet auf WaldiShrek
24.08.2011 14:21
Benutzer WaldiShrek schrieb:
Der Vergleich zum HP-Pad hinkt aber in jeder Hinsicht. HP ist zwar technisch gesehen besser, jedoch eignet es sich eigentlich nur als ein Web-Viewer, zumindestens bis es ein brauchbares Android-Port gibt. Die anderen Geräte, auch wenn nicht mit Honeycomb ausgestattet, sind aber dennoch 100%ige Androids, für die es mittlerweile zig tausend Apps gibt.

Du unterstellst, dass es für webOS praktisch keine Apps geben würde. Das ist nicht der Fall. Sie sind nicht so zahlreiche, aber so gut wie jeder wichtige Bereich ist durch eine App abgedeckt. Der "Vorteil" und Unterschied zu Android und iOS, dass es bei Android und Co. jeweils für einen Zweck gleich hunderte verschiedener Apps gibt - nutzen tut man wohl trotzdem meistens dann nur eine, oder was will ich mit 5000 verschiedenen Notizblock-Apps auf einem Gerät?

Das TouchPad darauf zu reduzieren dass man damit nicht viel mehr machen könne als nur im Web surfen zeigt allenfalls, dass du das Gerät nicht kennst.
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[1.1] WaldiShrek antwortet auf niveaulos
24.08.2011 21:24
Du unterstellst, dass es für webOS praktisch keine Apps geben würde. Das ist nicht der Fall. Sie sind nicht so zahlreiche, aber so gut wie jeder wichtige Bereich ist durch eine App abgedeckt.

Naja, sogar das sehr bescheidene PlayBook von Blackberry verfügt über ein vielfaches an Apps für verschiedene Bereiche. Und Android hat einen entscheidenen Vorteil - dort kosten die meisten Programm überhaupt nichts und sind dennoch sehr gut zu gebrauchen.

Also ich habe mich da schon ein wenig umgeschaut und habe nur wenig brauchbares gefunden. Schon gar nicht in einem für mich wichtigen Bereich der eBook-Reader. Und die wichtigen Programm sind nicht die, die es bereits gibt, sondern die, die es in der nahen Zukunft geben wird - aber wer mag schon für ein totes OS Apps zu entwickeln...

GRüße
Der "Vorteil" und Unterschied zu Android und iOS,
dass es bei Android und Co. jeweils für einen Zweck gleich hunderte verschiedener Apps gibt - nutzen tut man wohl trotzdem meistens dann nur eine, oder was will ich mit 5000 verschiedenen Notizblock-Apps auf einem Gerät?

Das TouchPad darauf zu reduzieren dass man damit nicht viel mehr machen könne als nur im Web surfen zeigt allenfalls, dass
du das Gerät nicht kennst.
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[1.2] sushiverweigerer antwortet auf niveaulos
25.08.2011 14:45
Benutzer niveaulos schrieb:

Der "Vorteil" und Unterschied zu Android und iOS, dass es bei Android und Co. jeweils für einen Zweck gleich hunderte verschiedener Apps gibt

Aber nur wenige sind wirklich gut, wie ich immer wieder feststellen muss.