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Mac und Maus


20.08.2011 15:11 - Gestartet von chrisild
In dem Artikel heißt es "In der Regel gibt es beim Mac keine rechte Maustaste". Es stimmt zwar, dass die Eingabegeräte (Maus, Trackpad usw.) von Apple ohne rechte Taste auskommen. Aber wenn man von einigen älteren Geräten absieht, braucht man für den "Sekundärklick" (mit dem etwa ein Kontextmenü aufgerufen wird) dennoch keine Tastenkombination.

Wer eine Tastatur hat, bei der dieser Sekundärklick partout nicht funktioniert, kann sich immerhin das Drücken der Shifttaste ersparen - die Ctrl-Taste tut's auch. :)
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[1] RE: uninformativer Artikel !!!
rotella antwortet auf chrisild
20.08.2011 17:32
Benutzer matthias.maetsch schrieb:

Auch kommt der Mac hier ungerechtfertigt schlecht weg, wo doch hier die Sonderzeichen viel einfacher zu finden sind. Gerade bilingual Schreibende sind am Windoof-PC deutlich benachteiligt. Beispiele:

O Ø
Ä Æ
N Ñ
! ¡
? ¿

Bei Windoof sucht man sich den Wolf nach solchen Buchstaben,

Nö. Mag ja sein, dass es seine Stevieness erzürnt, wenn seine Jünger zu sehr von den von ihm vorgegebenen Wegen abweichen und selbstständig modifizieren... :-)

Bei Windows dagegen kannst du aber dein Tastaturlayout selbst anpassen oder komplett neu erstellen. MS stellt dazu den Microsoft Keyboard Layout Creator zur Verfügung:
http://go.microsoft.com/fwlink/?LinkId=82315&clcid=0x409

Ich habe mein Layout auch so abgeändert, dass ich
çÇ ñÑ und ¡¿ günstig mit ALTGR und c, n, ! und ? erreichen kann. Und wenn ich wollte, hätte ich auch @ auf der ^-Taste...
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[1.1] chrisild antwortet auf rotella
20.08.2011 18:34
Benutzer rotella schrieb:

Nö. Mag ja sein, dass es seine Stevieness erzürnt, wenn seine Jünger zu sehr von den von ihm vorgegebenen Wegen abweichen und selbstständig modifizieren... :-)

Für solche Petitessen hat eine Firma, die derzeit hauptsächlich Patentanwälte und Gebrauchsmusterjuristen zu beschäftigen scheint, sicher keine Zeit. ;) Aber wer mit seiner "normalen" Tastaturbelegung unzufrieden ist, hat auch mit einem Mac die Möglichkeit zum Basteln:
http://scripts.sil.org/cms/scripts/page.php?site_id=nrsi&id=Ukelele

Ich benutze übrigens sowohl auf dem Mac als auch auf dem PC (na ja, XP-Netbook) ein Tool namens PopChar, um "Sonderzeichen" zu finden und zu nutzen. Kostet allerdings (vermutlich gibt's Freeware-Alternativen) und hat auch nichts mit Kurzbefehlen zu tun.
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[1.2] rotella antwortet auf rotella
20.08.2011 18:43

2x geändert, zuletzt am 20.08.2011 18:47
Benutzer matthias.maetsch schrieb:

Deine Antwort macht keinen Sinn. Ich habe geschrieben, dass bei Apple solche Buchstaben einfach aufrufbar sind und Du schreibst, dass Du Dein Tastaturlayout bei Windows erst manuell komplett ändern musstest, damit Du diese Buchstaben auch leicht findest.

Weil ich nun zufälligerweise auch die spanischen Buchstaben brauche, die du erwähnt hattest, ja. Aber der nächste möchte statt Ñ dann eben ň haben (upps, das sollte ein n mit Caron darstellen) oder irgendein anderes n aus wasweißichfüreiner Sprache, und dann hast du auch ein Problem mit deinem Applelayout. Da MUSST du dann selbst ein Layout zusammenklicken oder eben ständig zwischen den 2 benötigten Standardlayouts hin- underwechseln, und das ist nervig.
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[2] RE: uninformativer Artikel !!!
schinge antwortet auf chrisild
20.08.2011 19:05

einmal geändert am 20.08.2011 19:07
Benutzer matthias.maetsch schrieb:

Auch kommt der Mac hier ungerechtfertigt schlecht weg, wo doch hier die Sonderzeichen viel einfacher zu finden sind. Gerade bilingual Schreibende sind am Windoof-PC deutlich benachteiligt. Beispiele:

O Ø
Ä Æ
N Ñ
! ¡
? ¿


Das mag für Sie stimmen, aber ein Spanier wird schon rein historisch gesehen (es gab auch Tastaturen vor PCs und Macs) das Ñ auf der Ö-Taste suchen. Und was sollte denn dann ihrer Meinung nach auf der O-Taste eines Briten liegen: Ø oder Ö? Spätestens hier muss ihre einfache Lösung auch kapitulieren.

EDIT: und was hat Apple da drauf gelegt?
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[2.1] rotella antwortet auf schinge
20.08.2011 19:33
Benutzer matthias.maetsch schrieb:
das Ö ist eine Kombinaton von : und O und das Ø besteht aus / und O. Das ist ja wohl kinderleicht anzuwenden, oder?

Da muss man doch wohl noch ein paar Tasten mehr drücken, sonst würde jedes :O im Fließtext zu Ö?

Lässt sich leicht merken: u wie Umlaut. ALT + u ergibt den Umlaut. Mit anderen Zeichen ist das Prinzip identisch, also für Französische, Spanische, Türkische oder tschechische Varitäten.

Naja, bis man die Tastenkombis wieder rausgesucht hat, ist das Zeichen dann doch schneller aus der Zeichentabelle reinkopiert. Und für häufige fremdsprachige Zeichen lege ich mir dann doch lieber selbst eine einfache Kombi fest in der Forma ALTGR und entsp. Buchstabe.
Der genannte Brite würde sich dann auch das Ä auf ALTGR A legen usw. Ist doch viel einfacher...
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[2.1.1] Netsurfer antwortet auf rotella
20.08.2011 21:55
In der Regel gibt es beim Mac keine rechte Maustaste, die bei > Windows wichtige Funktionen erfüllt. Sie lässt sich allerdings > mit einem Tastenkürzel emulieren: Shift-Ctrl zusammen mit dem > Mausklick.

So ein Schwachsinn. Der Rechtsklick lässt sich in den Einstellungen AKTIVIEREN. Nix mit emulieren...