Diskussionsforum
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Wer blickt da denn durch??


21.02.2013 13:31 - Gestartet von VariusC
Gilt nur wenn....und dann auch nur.....aber......und wenn dann auch noch.....und in welcher Stadt soll das Ganze......
Selbst für mich als geübter "Zusatzbedingungsleser" klingen die ganzen Voraussetzungen ziemlich wirr.
Wie verlässlich die Auskünfte des DB-Rechners bzw. des Mitarbeiters am Fahrkartenschalter bereits jetzt sind, wird ja in regelmäßigen Tests aufgezeigt. :-(
Wenn ich da an den Otto-Normaluser denke, welcher auch jetzt schon bei mehr als drei Zusatz-Optionen für seinen Mobilfunk-Vertrag überfordert ist... Ich prognostiziere hier mal ´ne ordentliche Zahl an ungewollten "Schwarzfahrten".
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[1] tatort antwortet auf VariusC
31.05.2013 15:24
Volle Zustimmung. Eine Anwendung ohne jede praktische Relevanz für die Mehrheit der Bahnfahrer. Wer zahlt für so eine Spielerei? Die Bahn oder die Netzbetreiber?
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[1.1] Keks antwortet auf tatort
01.06.2013 15:24
Benutzer tatort schrieb:
Volle Zustimmung. Eine Anwendung ohne jede praktische Relevanz für die Mehrheit der Bahnfahrer. Wer zahlt für so eine Spielerei? Die Bahn oder die Netzbetreiber?

Also ich finde das für den ÖPNV hier in Berlin sehr praktisch. Beim Losfahren klicke ich auf "Start", am Ziel auf "Stopp" egal, ob es eine Bus-, Tramhaltestelle, ein U- oder S-Bahnhof ist. Der Preis für die Fahrt wird automatisch berechnet, sogar der günstigste pro Tag (z.B. Tageskarte, falls man innerhalb eines Tages oft fährt), und dann abgebucht. Man braucht kein Kleingeld mehr am Automaten und muss nicht wissen, welches Ticket man nun genau braucht.

Also ist es im Gegenteil sogar eine deutliche Vereinfachung.

Für Fernreisen (gilt das da auch?), das gebe ich zu, weiß ich aber nicht, ob ich das auch nutzen würde, denn da suche ich mir eh vorab online die beste Verbindung raus (schnell, wenig umsteigen, günstig, Sitzplatzreservierung). Aber falls man mal spontan den Zug nehmen muss und es eilig hat...

LG, Keks
www.keks.de
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[1.1.1] Christian_Wien antwortet auf Keks
22.11.2013 23:08
Benutzer Keks schrieb:


Also ich finde das für den ÖPNV hier in Berlin sehr praktisch. Beim Losfahren klicke ich auf "Start", am Ziel auf "Stopp" egal, ob es eine Bus-, Tramhaltestelle, ein U- oder S-Bahnhof ist. Der Preis für die Fahrt wird automatisch berechnet, sogar der günstigste pro Tag (z.B. Tageskarte, falls man innerhalb eines Tages oft fährt), und dann abgebucht. Man braucht kein Kleingeld mehr am Automaten und muss nicht wissen, welches Ticket man nun genau braucht.


So schwer ist eine Ticketentscheidung aber normalerweise nicht:
Generell ist man bei mindestens 2 Fahrten (oder Hin- und Rückfahrt bzw. einer Fahrtunterbrechung) mit einer Tageskarte besser dran und diese kann man auf jedem (S/U-)Bahnhof auch bequem auch bargeldlos mit Kredit-/EC-Karte kaufen.

Da bringt dir die Start-/Stopp-App wohl kaum eine Ersparnis, sondern vielmehr die Gefahr, das Ein- bzw. Ausbuchen zu vergessen und dann ggf. als Schwarzfahrer eine saftige Strafzahlung zu bekommen.