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Gebäudedurchdringung vs. Kapazität


18.05.2011 21:31 - Gestartet von der_inquisitor
Dieses realitätsferne eskapistische Gefasel erinnert mich an Comical Ali, der u.a. bis zuletzt die Anwesenheit amerikanischer Truppen in Baghdad leugnete.
Mag ja sein, daß eplus nun ziemlich umfangreiches Frequenzspektrum um 1800 und 2100 MHz und somit Kapazitäten hat, aber die nutzen wenig, solange die Indoorversorgung durch die kurzwelligen Frequenzen bescheiden bleibt und über 60% der Mobilfunknutzung erfolgt indoor. Besonders für Zugfahrer wird eplus ein Tabu, sobald LTE800 großflächig verfügbar ist.
Das größte Problem von eplus bleibt die unzureichenden Backbone-Kapazitäten und da sind die anderen drei Netzbetreiber bedeutend im Vorteil, denn sie haben alle weitreichende konzerneigene Festnetzinfrastruktur, wodurch sie viel günstiger an Backbone-Kapazitäten kommen, da sich hier Synergien heben lassen. Das wird ihnen bis in alle Ewigkeiten zu schaffen machen.