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AVM Fritz am Kabelmodem


04.05.2011 18:59 - Gestartet von K @rl
einmal geändert am 04.05.2011 19:01
Der Artikel ist ein bißchen mißverständlich, nur um es klarzustellen :

Jede frei gekaufte AVM Fritz!Box 7270 oder 7390 läßt sich problemlos am Kabel Deutschland Anschluß betreiben, das ist überhaupt kein Problem (7170 geht wahrscheinlich auch, habe ich aber nicht getestet).Die 7390 läuft bei mir am 60 MBit/s Kabelmodem.

Die Kabel Deutschland Produktvarianten haben den üblen Nachteil, daß sich keine zusätzlichen VoIP Provider konfigurieren lassen -
das geht ins Geld, denn KD nimmt satte 23 Cent / Minute für Telefonate in die Mobilnetze ( vgl. VoIP Provider Easybell : 6,9 Cent , am Wochenende sogar nur 3,9 Cent)

Durch zusätzliche Provider kommt man ferner in den Genuß zusätzlicher Rufnummern (reguläre Ortsvorwahlen), so daß
kein Engpaß entsteht.


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[1] KunterBunter antwortet auf K @rl
04.05.2011 22:09

einmal geändert am 04.05.2011 22:12
Benutzer K @rl schrieb:
Der Artikel ist ein bißchen mißverständlich, nur um es klarzustellen:

Jede frei gekaufte AVM Fritz!Box 7270 oder 7390 läßt sich problemlos am Kabel Deutschland Anschluß betreiben, das ist überhaupt kein Problem (7170 geht wahrscheinlich auch, habe ich aber nicht getestet).Die 7390 läuft bei mir am 60 MBit/s Kabelmodem.

Die Kabel Deutschland Produktvarianten haben den üblen Nachteil, daß sich keine zusätzlichen VoIP Provider konfigurieren lassen -

Dein Beitrag ist sehr mißverständlich, nur um es klarzustellen :
Jede frei gekaufte AVM Fritz!Box 7270 oder 7390 läßt sich
problemlos am Kabel Deutschland Anschluß betreiben, nur läuft die KD-Telefonie dann im Gegensatz zur KD-Homebox über den Analoganschluss des Kabelmodems und nicht per SIP.
Bei der Kabel Deutschland Homebox 7270 kann man zusätzliche VoIP Provider sehr wohl konfigurieren, bei der Homebox 6360 ist das (zurzeit noch) nicht möglich.
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[2] telefreak antwortet auf K @rl
18.05.2011 20:58
Benutzer K @rl schrieb:
Die Kabel Deutschland Produktvarianten haben den üblen Nachteil, daß sich keine zusätzlichen VoIP Provider konfigurieren lassen - das geht ins Geld, denn KD nimmt satte 23 Cent / Minute für Telefonate in die Mobilnetze ( vgl. VoIP Provider Easybell :
6,9 Cent , am Wochenende sogar nur 3,9 Cent)

Durch zusätzliche Provider kommt man ferner in den Genuß zusätzlicher Rufnummern (reguläre Ortsvorwahlen), so daß kein Engpaß entsteht.

Kann ich nicht bestätigen.
An meiner (Fritz 7270 v2) ließen sich von anfang an manuell externe VOIP Provider konfigurieren.

Nur brauche ich die Funktion gar nicht weil ich eine XSJack3TE von 4G Systems am freien Telefonport angeschlossen habe. Da kommen dann die Prepaidkarten rein die ich in online Auktionshäusern geschenkt bekomme.
So kostet das Telefonieren halt gar nichts mehr.

Ebenso habe ich eine Aufallsicherheit. Falls der Kabelanschluss mal nicht funktioniert werden die Anrufe halt automatisch über das Mobilfunknetz geroutet. Faxe versendet die kleine Kiste übrigens auch. :-)

Gruß telefreak