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100 Eier?


28.07.2011 20:16 - Gestartet von sushiverweigerer
Es ist nicht zu fassen was dieser Drecksladen mit seinen Kunden treibt!

Man sollte denen die Hütte anzünden.
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[1] 123fred antwortet auf sushiverweigerer
28.07.2011 20:36
Benutzer sushiverweigerer schrieb:
Man sollte denen die Hütte anzünden.

Warum?
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[2] tt72 antwortet auf sushiverweigerer
28.07.2011 20:43
Benutzer sushiverweigerer schrieb:
Es ist nicht zu fassen was dieser Drecksladen mit seinen Kunden treibt!

Man sollte denen die Hütte anzünden.

o2... Was denn noch alles!?

Wie meinte Renè Schuster in einem teltarif Interview...
"Die Kunden nehmen uns das nicht übel..."

Ich befürchte er wird recht behalten...

Die wenigsten werden (leider) bei o2 kündigen.

Persönlich bin ich seit Viag Interkom dabei - aber nun ist es gut,
meine Verträge sind gekündigt.

Aber - was juckt es die Eiche, wenn sich das Borstenvieh daran reibt...

Gruß,
TT
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[2.1] peso antwortet auf tt72
28.07.2011 20:49
Leute, das ist eine völlig normale Entwicklung. Die immensen Zuwachsraten sind vorbei und jetzt werden die Kunden gemolken.

Aber daran denken, dass das neue TKG vorsieht, dass man jederzeit seine Rufnummer rauslösen kann. Das bedeutet, den Taschenrechner raus und mal schauen, was der neue Anbieter gibt.

Und mal ehrlich, betroffen sind doch in erster Linie die Wenigtelefonierer.

Ich finde diese ganze Sache unschön, aber rechtlich sicher.

peso
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[2.1.1] 7VAMPIR antwortet auf peso
28.07.2011 21:23
Benutzer peso schrieb:
Leute, das ist eine völlig normale Entwicklung. Die immensen Zuwachsraten sind vorbei und jetzt werden die Kunden gemolken.
Ja, sie werden es versuchen.
Bis eine merkliche Menge Kunden ausbleibt.

Aber daran denken, dass das neue TKG vorsieht, dass man jederzeit seine Rufnummer rauslösen kann. Das bedeutet, den Taschenrechner raus und mal schauen, was der neue Anbieter gibt.
Die feudalen Grundpreise muss der Kunde
trotzdem weiter blechen.

Und mal ehrlich, betroffen sind doch in erster Linie die Wenigtelefonierer.
Inwiefern? Wenigtelefobierer werden
vernünftigerweise kaum teure Laufzeitvertäge
abgeschlossen haben sondern eher PrePaid
Kunden sein.
IMHO sind vor allem Kunden mit grossen
Verträgen betroffen deren Lebenssituation
sich unerwartet ändert zB Jobverlust.

Ich finde diese ganze Sache unschön, aber rechtlich sicher.
Unschön, na klar.
Rechtlich sicher, wohl kaum. Schliesslich
wird der Vertrag einseitig geändert zum
Nachteil des Vertragspartners ohne diesem
wenigstens die Auflösung des Vertrages
anzubieten.
Ich könnte mir eine erfolgreiche Anfechtung
vorstellen.

Am besten ist jedoch eindeutig immer noch das
Vermeiden solcher Fallen.

peso

01777VAMPIR ª directbox com

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[2.1.1.1] peso antwortet auf 7VAMPIR
28.07.2011 22:17
Benutzer 7VAMPIR schrieb:

Ich finde diese ganze Sache unschön, aber rechtlich sicher.
Unschön, na klar.
Rechtlich sicher, wohl kaum. Schliesslich
wird der Vertrag einseitig geändert zum
Nachteil des Vertragspartners ohne diesem
wenigstens die Auflösung des Vertrages
anzubieten.
Ich könnte mir eine erfolgreiche Anfechtung
vorstellen.

Ich würde Dir ja gerne antworten. Aber Du schreibst so lange und schöne Stellungnahmen, dass man auf diese ausführlich antworten müsste. Aber dann kommt TT verlangt wieder Kürzungen zur Übersichtlichkeit, die die Sache unübersichtlich macht.

Schau doch mal bitte in die AGB aller Mobilfunkanbieter rein, ob Du das was über Tarifänderungen findest. Tarifänderungen sind in der Regel überhaupt kein Vertragsbestandteil. Wenn Dein Tarif auf einmal erheblich verbessert wird, hast Du keinerlei Rechte darauf, dass Du angepasst wirst.

Selbst in Rahmenverträgen ist die Tarifänderung gar nicht geregelt oder (hier zeichnet sich Vodafone aus) vertraglich geregelt.

Positive Änderungen gibt man nur weiter, wenn man gesetzlich dazu verpflichtet ist.

Vielleicht solltest Du Dich mal mit Reiseversprechen und Co. beschäftigen. In diesem Hochpreisbereich wird noch richtig abge*zockt. Aber die meisten Kunden sehen das nicht. Man fährt ja nur einmal im Jahr in Urlaub.................

peso
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[2.1.1.1.1] x13 antwortet auf peso
29.07.2011 01:48
Benutzer peso schrieb:


Ich würde Dir ja gerne antworten. Aber Du schreibst so lange und schöne Stellungnahmen, dass man auf diese ausführlich antworten müsste. Aber dann kommt TT verlangt wieder Kürzungen zur Übersichtlichkeit, die die Sache unübersichtlich macht.


Ja, die Software von teltarif ist wirklich ein dickes Lob wert. :-(
Und sorry, daß ich obigen Teil killen mußte, teltarif verlangte es so.



Schau doch mal bitte in die AGB aller Mobilfunkanbieter rein, ob Du das was über Tarifänderungen findest. Tarifänderungen sind in der Regel überhaupt kein Vertragsbestandteil. Wenn Dein Tarif auf einmal erheblich verbessert wird, hast Du keinerlei Rechte darauf, dass Du angepasst wirst.


Wer kann die Anbieter zwingen diese Dinge vertraglich festzuhalten?
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[2.1.1.1.1.1] peso antwortet auf x13
29.07.2011 13:49
Benutzer x13 schrieb:

Wer kann die Anbieter zwingen diese Dinge vertraglich festzuhalten?

Niemand. Es hat auch bisher niemanden interessiert.

peso
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[2.1.1.1.1.1.1] x13 antwortet auf peso
30.07.2011 03:03
Benutzer peso schrieb:
Benutzer x13 schrieb:

Wer kann die Anbieter zwingen diese Dinge vertraglich festzuhalten?

Niemand. Es hat auch bisher niemanden interessiert.

peso

In Deutschland ist nahezu alles geregelt - wir werden also in 5, 10 Jahren erfahren, daß Behörden überlegen, ob sie feststellen, ob sie untersuchen sollten, ob es ggf. Preisabsprchen gegeben hat?
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[2.1.1.1.1.1.1.1] 123fred antwortet auf x13
30.07.2011 08:21
Benutzer x13 schrieb:
In Deutschland ist nahezu alles geregelt - wir werden also in 5, 10 Jahren erfahren, daß Behörden überlegen, ob sie feststellen, ob sie untersuchen sollten, ob es ggf. Preisabsprchen gegeben hat?

Im Mobilfunk ist es wie mit dem Benzin oder Strom: Da gibt es keine Preisabsprachen! Ist ja auch verboten. Was hingegen nicht verboten ist, ist den Preis des Wettbewerbers zu beobachten und den eigenen Preis entsprechend anzupassen.

Dennoch gibt es m.E. für sehr viele Konsumenten im Mobilfunkbereich massig Spielraum die individuellen Kosten durch Anbieter- bzw. Vertragswechsel zu senken. Wenn diese Spielräume jedoch aus Bequemlichkeit oder Unwissenheit nicht genutzt werden, wird sich kaum etwas ändern. Wieso auch? Die Anbieter wären bescheuert, würden sie ohne betriebswirtschaftliche Notwendigkeit die Preise freiwillig senken.
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[2.1.1.1.1.2] Ali.As antwortet auf x13
30.07.2011 20:04
Benutzer x13 schrieb:
Benutzer peso schrieb:
Aber dann kommt TT verlangt wieder Kürzungen zur Übersichtlichkeit, die die Sache unübersichtlich macht.

Ja, die Software von teltarif ist wirklich ein dickes Lob wert.
:-(
Und sorry, daß ich obigen Teil killen mußte, teltarif verlangte es so.


Ach Mädels,
wenn dieses Problem MIR begegnet,
dann LÖSE ich es,
anstatt hier rumzulamentieren! ;-)




Ich würde Dir ja gerne antworten. Aber Du schreibst so lange und schöne Stellungnahmen, dass man auf diese ausführlich antworten müsste. Aber dann kommt TT verlangt wieder Kürzungen zur Übersichtlichkeit, die die Sache unübersichtlich macht.


Ja, die Software von teltarif ist wirklich ein dickes Lob wert.
:-(
Und sorry, daß ich obigen Teil killen mußte, teltarif verlangte es so.



Schau doch mal bitte in die AGB aller Mobilfunkanbieter rein, ob Du das was über Tarifänderungen findest. Tarifänderungen sind in der Regel überhaupt kein Vertragsbestandteil. Wenn Dein Tarif auf einmal erheblich verbessert wird, hast Du keinerlei Rechte darauf, dass Du angepasst wirst.


Wer kann die Anbieter zwingen diese Dinge vertraglich festzuhalten?

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Dieser Beitrag antwortet auf:
http://www.teltarif.de/forum/s42491/10-14.html
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[2.1.1.1.1.2.1] peso antwortet auf Ali.As
30.07.2011 20:14
Benutzer Ali.As schrieb:

Ach Mädels, wenn dieses Problem MIR begegnet,
dann LÖSE ich es,
anstatt hier rumzulamentieren! ;-)


Sehr geistreicher Beitrag. Nur, wie löst Du das Problem?
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[2.1.1.1.1.2.1.1] Ali.As antwortet auf peso
30.07.2011 22:25
Benutzer peso schrieb:
Benutzer Ali.As schrieb:
Ach Mädels, wenn dieses Problem MIR begegnet,
dann LÖSE ich es, anstatt hier rumzulamentieren! ;-)

Sehr geistreicher Beitrag.

Danke, finde ich auch! ;-)


Nur, wie löst Du das Problem?

Die Teltarif-Software meckert zwar, daß die Zitate zu lang seien.
In Wirklichkeit geht es aber um das Größenverhältnis der Zitate zum eigenen Text.

Man kann also, statt die Zitate zu kürzen, auch mehr eigenen Text schreiben.
Oder - statt langatmiger zu werden - zwischen den eigenen Wörtern mehr atmen (wenn Du verstehst, was ich meine). ;-)

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Dieser Beitrag antwortet auf:
http://www.teltarif.de/forum/s42491/10-25.html
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[2.1.1.1.1.2.1.1.1] x13 antwortet auf Ali.As
31.07.2011 02:36
Benutzer Ali.As schrieb:

Oder - statt langatmiger zu werden - zwischen den eigenen Wörtern mehr atmen (wenn Du verstehst, was ich meine). ;-)


Du bist herzlich eingeladen mehr inhaltlich gute Beiträge zu liefern; zumindest ich würde mich freuen.
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[2.1.1.1.1.2.2] x13 antwortet auf Ali.As
31.07.2011 02:33
Benutzer Ali.As schrieb:
Benutzer x13 schrieb:
Benutzer peso schrieb:
Aber dann kommt TT verlangt wieder Kürzungen zur Übersichtlichkeit, die die Sache unübersichtlich macht.

Ja, die Software von teltarif ist wirklich ein dickes Lob wert.
:-(
Und sorry, daß ich obigen Teil killen mußte, teltarif verlangte es so.


Ach Mädels,
wenn dieses Problem MIR begegnet,
dann LÖSE ich es, anstatt hier rumzulamentieren! ;-)


Jetzt die 1000 Eier-Frage: Wie? Gibt es deutschen unzensierten Raum eine empfehlenswerte Plattform?



Ups, @ teltarif
diesmal gingen 2 Zitate, darf man fragen wie Ihr Eure Software gestrickt habt?
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[2.1.1.1.1.2.2.1] sushiverweigerer antwortet auf x13
01.08.2011 02:22
Benutzer x13 schrieb:

darf man fragen wie Ihr Eure Software gestrickt habt?

Schlecht leider :-(
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[2.1.2] spaghettimonster antwortet auf peso
29.07.2011 01:35
Benutzer peso schrieb:
Leute, das ist eine völlig normale Entwicklung. Die immensen Zuwachsraten sind vorbei und jetzt werden die Kunden gemolken.

Mir kommt dieses Staccato bei O2 sehr plötzlich vor. Ob die Spanier nach einer Galgenfrist das Geld für die LTE-Lizenzen wieder sehen wollen? Die O2-Verschlechterungsserie hat ziemlich genau 1 Jahr nach Auktionsende begonnen. Außerdem wird die drohende Krise in Spanien die Kredite verteuern, und Telefonicas Milliardenschulden wachsen von Jahr zu Jahr.

Aber O2-Kunden sind ja grenzenlos leidensfähig. Ein bisschen hoffe ich sogar, dass O2 noch weiter auf allen Ebenen verschlechtert, nur um zu sehen, wann die Kunden endlich reagieren. :) Eigentlich müsste man mal alle Karten abschalten und schauen, wieviele Kunden sich wehren. :)
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[2.1.2.1] x13 antwortet auf spaghettimonster
29.07.2011 01:51
Benutzer spaghettimonster schrieb:

Aber O2-Kunden sind ja grenzenlos leidensfähig. Ein bisschen hoffe ich sogar, dass O2 noch weiter auf allen Ebenen verschlechtert, nur um zu sehen, wann die Kunden endlich reagieren. :) Eigentlich müsste man mal alle Karten abschalten und schauen, wieviele Kunden sich wehren. :)

Die o2-Fanboys werden begründen, warum dies von Vorteil ist und warum sie schon lange darauf gewartet haben. ;-)
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[3] RobbieG antwortet auf sushiverweigerer
28.07.2011 21:02
Dir ist schon klar, daß Du jetzt der Hauptverdächtige bist, falls auch nur irgendwo ein Mitarbeiter im Pausenraum die Zigarette vergisst und ein Papierkorb verglüht?

Aber im Ernst: Du mußt ja den Tarif nicht wechseln.

Alle diese Dinge funktionieren solange, bis mal 1-2 Millionen Kunden auf einen Schlag kündigen. Vorher passiert da nix.

Leider.

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[3.1] merlion antwortet auf RobbieG
28.07.2011 21:36

einmal geändert am 28.07.2011 21:46
wenn es dann keine Wechsel für 200 Eier mehr gibt ist dock ok ;-)
Ein Kumpel wollte mal von einem Genion XL runter auf den S und musste für jede Stufe 50 € zahlen. Wer heute noch von Genion M auf S wechseln möchte(falls das noch möglich ist) muss halt in den sauren Appel beissen.

Man sollte halt einfach sicher sein das man den abgeschlossenen Vertrag auch wirklich 2 Jahre braucht oder gleich ein Angebot nehmen das flexibel ist und auf 0 € runtergefahren werden kann. Gerade im Prepaidbereich gibt es doch mittlerweile gute Alternativen die auch mit Datenpaketen ausgestattet werden können.

Verträge sind doch meist SIM Only und kosten mit Handy 10€ mehr. Verträge lohnen sich doch nur wenn man die Inklusivleistung wie Freiminuten auf die Minute verbraucht und nicht mehr und nicht weniger. Flats sind da schon atraktiver gerade wenn man sie richtig und aktiv nutzt. Aber Flats bekommt man auch sehr flexibel im Prepaidbereich.

Jeder Tarif ist eine Mischkalkulation. Man bekommt eine Flat günstig aber andere Dienste kosten dann mehr. Insgesamt muss sich das ja für beide Parteien lohnen. Ein Kunde möchte weniger zahlen als bei der Konkurenz und der Anbieter will nicht nur seine Brötchen verdienen sondern auch noch Butter drauf haben.

Ich empfehle ein Zweitgerät was auch nicht jedermanns Sache ist oder gleich ein Dualsim Telefon. Gerade DUAL Sim geräte werden von den Anbietern ja bewusst nicht verkauft weil sie nicht wollen das die Kunden sich die Tarifrosinen herrauspicken und die restlichen teuren Dienste über einen Discounter abwickeln.

Aber 100 € sind einfach zuviel. Liebe Leute von O2. Warum ?? Ihr habt "noch" einen guten Ruf weil viele das noch nicht mitbekommen haben. Aber könntet ihr bitte mal so ca 6 Monate zurückspulen ? da war die Welt noch in Ordnung.
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[3.1.1] peso antwortet auf merlion
28.07.2011 22:09
Benutzer merlion schrieb:
Aber 100 € sind einfach zuviel. Liebe Leute von O2. Warum ?? Ihr habt "noch" einen guten Ruf weil viele das noch nicht mitbekommen haben. Aber könntet ihr bitte mal so ca 6 Monate zurückspulen ? da war die Welt noch in Ordnung.

O2 Nutzer müssen sich überhaupt nicht aufregen. Lt. o2 sind die doch sogar begeistert über jede Schlechterstellung.

Wobei man ja jetzt sogar eine Besserstellung den lieben Kunden gegönnt hat. Erst macht man richtig Mist und dann reduziert man den Mist und verkauft es als Humus.

O2 can do


peso
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[3.1.1.1] Zündi antwortet auf peso
29.07.2011 00:11
Benutzer peso schrieb:
Benutzer merlion schrieb:
Aber 100 € sind einfach zuviel. Liebe Leute von O2. Warum ?? Ihr habt "noch" einen guten Ruf weil viele das noch nicht mitbekommen haben. Aber könntet ihr bitte mal so ca 6 Monate zurückspulen ? da war die Welt noch in Ordnung.

O2 Nutzer müssen sich überhaupt nicht aufregen. Lt. o2 sind die doch sogar begeistert über jede Schlechterstellung.

Wobei man ja jetzt sogar eine Besserstellung den lieben Kunden gegönnt hat. Erst macht man richtig Mist und dann reduziert man den Mist und verkauft es als Humus.

O2 can do


peso

Naja, begeistert ist kein o2-Kunde über den ganzen Mist der letzten Monate. Allerdings ist die Änderung jetzt ein Schritt in die richtige Richtung. Wer seinen Tarif upgraden will, kann das jetzt wieder jederzeit kostenlos machen und bei einem Downgrade gehts halt erst nach 12 Monaten für 100 Euro. Das ist ne Stange Geld, aber man kann sich ja auch vorher überlegen, ob man einen Vertrag 24 Monate braucht und falls nicht, lässt man die Finger davon oder man muss halt die 100 Euro zahlen. Wenn man nach 12 Monaten in den o2o wechselt, zahlt man auch keine GG mehr und spart z.B. 140 Euro, wenn der eigentliche Tarif 20 Euro/Monat kostet (12*20=240-100=140 Euro). Klar, vorher wars mit 50 Euro günstiger und vor ein paar Jahren mit 300 Euro deutlich teurer, seinen Tarif runterzustufen. Wenn man aber bedenkt, das es immer noch bei vielen Verträgen Auszahlungen und günstige Handys gibt, kann man nachvollziehen, das es eben nicht mehr möglich ist, sich nach 6 Monaten mit nem Fuffi freizukaufen.
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[3.1.1.1.1] niveaulos antwortet auf Zündi
29.07.2011 10:14
Wenn man aber bedenkt, das es immer noch bei vielen Verträgen Auszahlungen und günstige Handys gibt, kann man nachvollziehen, das es eben nicht mehr möglich ist, sich nach 6 Monaten mit nem Fuffi freizukaufen.

Wo gibts das denn bei o2 noch? Die bieten quasi nur noch Verträge ohne Subvention an und das Gerät muss man seperat finanzieren über dieses komische Modell - insofern fällt genau diese Argumentation doch weg. Vodafone und T-Mobile, die teilweise heute noch bis zu 700 Euro pro Vertrag an Subventionen zahlen können damit gerne argumentieren, aber nicht die Bubblemännekens.
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[3.1.1.1.1.1] Zündi antwortet auf niveaulos
29.07.2011 14:05
Benutzer niveaulos schrieb:
Wenn man aber bedenkt, das es immer noch bei vielen Verträgen Auszahlungen und günstige Handys gibt, kann man nachvollziehen, das es eben nicht mehr möglich ist, sich nach 6 Monaten mit nem Fuffi freizukaufen.

Wo gibts das denn bei o2 noch? Die bieten quasi nur noch Verträge ohne Subvention an und das Gerät muss man seperat finanzieren über dieses komische Modell - insofern fällt genau diese Argumentation doch weg. Vodafone und T-Mobile, die teilweise heute noch bis zu 700 Euro pro Vertrag an Subventionen zahlen können damit gerne argumentieren, aber nicht die Bubblemännekens.

Bei o2 direkt gibts keine, aber man kann o2-Verträge ja auch über diverse Internet-Händler abschließen und da gibts zum Teil noch Subventionen und Auszahlungen. Ist aber trotzdem deutlich weniger geworden im Vergleich zum letzten Jahr.

http://www.telefon-treff.de/showthread.php?s=50843cdb76a48d7a9af2612e9941ca02&threadid=488842

http://www.telefon-treff.de/showthread.php?s=50843cdb76a48d7a9af2612e9941ca02&threadid=488862

http://www.handytick.de/handys/samsung/samsung-s8530-wave-ii/mit-tarif/o2-blue-100-sim.htm

Letztes Jahr gab es noch oft so hohe Auszahlungen, das man, wenn man nach 6 Monaten in den o2o gewechselt hat, sogar einen kleinen Gewinn hatte. Aber letztes Jahr gabs ja selbst mit o2o-Verträgen manchmal ein Handy dazu. Mein Nokia 6700 slide hat mich mit o2o z.B. nur 14 Euro gekostet. 29 Euro für das Gerät + 25 Euro Anschlussgebühr + 10 Euro für 1 Monat Internet-Pack M = 64 Euro - 50 Euro Portierungsgutschrift (für eine Portierung o2o-Prepaid zu o2o-Postpaid :-D) die wegen eines Rechnungsfehlers dann auch noch in eine Rechnungsgutschrift umgewandelt wurde. Das würde heute so nicht mehr gehen, weil 1. die Provisionen für die Händler gekürzt wurden und 2. gibts keine Portierungsgutschriften mehr bei internen Portierungen. o2 schließt wohl so langsam die Lücken im System.
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[3.1.1.2] sushiverweigerer antwortet auf peso
29.07.2011 00:46
Benutzer peso schrieb:

O2 Nutzer müssen sich überhaupt nicht aufregen. Lt. o2 sind die doch sogar begeistert über jede Schlechterstellung.

So wird es sein, wahrscheinlich stapeln sich bei denen im Headquarter die Dankesschreiben und Geschenke begeisterter Kunden.

Naja wenigstens brennt die Hütte dann besser ;-).
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[3.2] sushiverweigerer antwortet auf RobbieG
29.07.2011 00:44
Benutzer RobbieG schrieb:

Aber im Ernst: Du mußt ja den Tarif nicht wechseln.

Mach ich aber öfters. Und das kostet mich, als Prepaid-Kunde, exakt...garniX!


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[3.2.1] mersawi antwortet auf sushiverweigerer
29.07.2011 10:27
Ich glaube die wollen keine post paid Kunden mehr. . . Ich bin ja auch noch bei o2 mit einem o2o und prepaid. Der neue Pre paid o2o ab Montag ist gar nicht so schlecht. Aber trotzdem mag ich seit einiger Zeit Base mehr als o2
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[4] niknuk antwortet auf sushiverweigerer
29.07.2011 18:00
Benutzer sushiverweigerer schrieb:

Es ist nicht zu fassen was dieser Drecksladen mit seinen Kunden treibt!

Ich bin Kunde bei diesem "Drecksladen", kann aber trotzdem jederzeit den Tarif wechseln, ohne auch nur einen Cent dafür bezahlen zu müssen. Von der neuesten O2-Geschäftsidee sind nämlich nur Kunden betroffen, die einen Knebelvertrag abgeschlossen haben (Anmerkung: dazu hat sie niemand gezwungen!). Zu diesen Kunden gehöre ich aber nicht. Meinen letzten 24-Monats-Telekommunikationsvertrag habe ich vor 13 Jahren abgeschlossen und pünktlich nach 2 Jahren wieder gekündigt, nachdem mir der Provider trotz abgelaufener Mindestlaufzeit den Wechsel zu günstigeren Konditionen verweigert hat. Diese Erfahrung hat auch dazu geführt, dass alle folgenden von mir abgeschlossenen Festnetz- und Mobilfunkverträge ausnahmslos kürzere Laufzeiten hatten. Nun sitze ich am längeren Hebel: wenn mir der Provider meinen Wunschtarif verweigert oder mich für den Wechsel zur Kasse bitten will, ist er mich los, und zwar nicht irgendwann in 2 Jahren, sondern zum nächsten Ersten.

Gruß

niknuk
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[4.1] alexander-kraus antwortet auf niknuk
29.07.2011 18:39
Benutzer niknuk schrieb:
Benutzer sushiverweigerer schrieb:

Es ist nicht zu fassen was dieser Drecksladen mit seinen Kunden treibt!

Ich bin Kunde bei diesem "Drecksladen", kann aber trotzdem jederzeit den Tarif wechseln, ohne auch nur einen Cent dafür bezahlen zu müssen. Von der neuesten O2-Geschäftsidee sind nämlich nur Kunden betroffen, die einen Knebelvertrag abgeschlossen haben (Anmerkung: dazu hat sie niemand gezwungen!). Zu diesen Kunden gehöre ich aber nicht. Meinen letzten 24-Monats-Telekommunikationsvertrag habe ich vor 13 Jahren abgeschlossen und pünktlich nach 2 Jahren wieder gekündigt, nachdem mir der Provider trotz abgelaufener Mindestlaufzeit den Wechsel zu günstigeren Konditionen verweigert hat. Diese Erfahrung hat auch dazu geführt, dass alle folgenden von mir abgeschlossenen Festnetz- und Mobilfunkverträge ausnahmslos kürzere Laufzeiten hatten. Nun sitze ich am längeren Hebel: wenn mir der Provider meinen Wunschtarif verweigert oder mich für den Wechsel zur Kasse bitten will, ist er mich los, und zwar nicht irgendwann in 2 Jahren, sondern zum nächsten Ersten.

So ähnlich sehe ich das auch. - Ich habe den O2o Tarif, den mit quasi "keiner" Kündigungsfrist. - Und den O2 Surfstick den ich habe, der hat glaube ich 3 Monate maximal oder so, also auch alles im Rahmen.

Wenn e+ sein Netz wirklich so weit am Star hat, dass man flächendecken 1 Mbit Downsteam bekommen kann, dann kann ich mir auch durchaus wieder einen Wechsel zu 2+ vorstellen. - Aber hier muss e+mir erstmal beweisen, dass nicht alles nur "leere Worthülsen" sind, da ich auch auf Internet im ICE bei Tempo 160 angewiesen bin. - Zu Hause und im Büro habe ich DSL, da brauche ich das Mobile Internet so gut wie gar nciht....