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Ist nur Symptom-Behandlung


30.12.2011 11:39 - Gestartet von hbrkn
Würde man generell Verträge am Telefon als nichtig betrachten, bestünde das Problem nicht mehr

Bis dahin empfehle ich die eigene Sympthombehandlung:

Der schnelle Weg: die Trillerpfeife in den Hörer

Der amüsante Weg: man tue interessiert, gebe falsche Bankdaten an, frage nach den sexuellen Vorlieben der Anrufer, sei schlüpfrig. Kommt immer gut an.

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[1] spunk_ antwortet auf hbrkn
30.12.2011 14:03
Benutzer hbrkn schrieb:
Würde man generell Verträge am Telefon als nichtig betrachten, bestünde das Problem nicht mehr

da wird die Lobbyvertretung der Pizzydienste starkt dagegen ankämpfen.

Der schnelle Weg: die Trillerpfeife in den Hörer

unsinnig. mit ist zwar kein Fall bezüglich einer Klage wegen Körperverletzung bekannt (Geörschaden ist Körperverletzung) aber das ist nicht undenkbar.

Der amüsante Weg: man tue interessiert, gebe falsche Bankdaten an, frage nach den sexuellen Vorlieben der Anrufer, sei schlüpfrig. Kommt immer gut an.

das ist besser. zumal der Unterhaltungswert sensationell ist. besser als die meisten Unterhaltungsangebote im Radio/Fernsehen

sinnvoll ist es auch erstmal jede Frage mit einer Gegenfrage zu kontern. also die Ladungsfähige Anschrift, die Durchwahl, die Hintergründe des Anrufes (also woher die Daten kommen) und natürlich aufgrudn datenschutz die Löschun g dieser Daten.

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[1.1] batrabbit antwortet auf spunk_
31.12.2011 02:45
Benutzer spunk_ schrieb:

Würde man generell Verträge am Telefon als nichtig betrachten, bestünde das Problem nicht mehr

da wird die Lobbyvertretung der Pizzydienste starkt dagegen ankämpfen.

Ohja! :-)

Allerdings geht da normalerweise vom Kunden der Anruf aus
und nicht vom Unternehmen. Oder soll man zukünftig gar
nichts mehr telefonisch bestellen dürfen? ;-)

Der schnelle Weg: die Trillerpfeife in den Hörer

unsinnig. mit ist zwar kein Fall bezüglich einer Klage wegen Körperverletzung bekannt (Geörschaden ist Körperverletzung) aber das ist nicht undenkbar.

Ich denke nicht, dass bei der beschränkten Frequenzbandbreite
im Telefonnetz da entsprechende Gefahren bestehen.
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[1.1.1] spunk_ antwortet auf batrabbit
31.12.2011 10:21
Benutzer batrabbit schrieb:

Allerdings geht da normalerweise vom Kunden der Anruf aus und nicht vom Unternehmen. Oder soll man zukünftig gar nichts mehr telefonisch bestellen dürfen? ;-)


dann kommt die berühmte Postkarte mit den nichtssagenden Inhalt doch bitte die kostenlose (0800er) Rückrufnummern anzurufen. und schon geht der Anruf wieder vom Kunden aus.

und eine mögliche gesetzesnderung dass Verträge grundsätzlich schriftlich sein sollten scheitert am Einsrpcuh der Lobbyvertretung der Bäcker und Metzger. "ich hätte gerne 5 Wecken" nur noch mit schriftlichem Vertrag ist unsinnig.

Ich denke nicht, dass bei der beschränkten Frequenzbandbreite im Telefonnetz da entsprechende Gefahren bestehen.

es geht nicht um die Frequenz, es geht um den schalldruck exakt bei den übertragenen Frequenzen.