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Alice wird O2...


22.04.2011 12:11 - Gestartet von chrispac
oder ist es doch eher so, dass O2 zu Alice wird? Evtl. bemerkt O2 nun wieviel Geld sich mit schlechtem Sevice zu überteuerten Preisen verdienen lässt. Alice macht's vor und kann schon heute als schlechtester Provider Deutschlands viele Punkte ernten. 0,30€ wären ja gerade noch zu verkraften. Aber letzltlich zeigt dieser Schritt doch nur in welche Richtung gegangen wird. Kundenservice runter (Mitarbeiter entlassen etc.), Preise rauf (Onlinerabatt gestrichen...). O2 sollte dich in acht nehmen. Ich denke das nur guter Kubdenservice auch gute ud treue Kunden ins Hause bringt. Preislich können auch andere Provider mit O2 mithalten-selbst in den D-Netzen!
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[1] koelli antwortet auf chrispac
22.04.2011 15:00
Benutzer chrispac schrieb:
0,30€ wären ja gerade noch zu verkraften.

Denke ich auch. 30 Cent, egal wie lange der Anruf dauert, ist doch nicht viel. Millionen Menschen geben JEDEN TAG 60 Cent für eine gewisse Zeitung mit vier Buchstaben aus...
BASE verlangt übrigens sogar 99 Cent pro Hotlineanruf.
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[1.1] marco5555 antwortet auf koelli
25.04.2011 09:34
Benutzer koelli schrieb:
Denke ich auch. 30 Cent, egal wie lange der Anruf dauert, ist doch nicht viel. Millionen Menschen geben JEDEN TAG 60 Cent für eine gewisse Zeitung mit vier Buchstaben aus...

Schön Äpfel und Birnen verglichen

BASE verlangt übrigens sogar 99 Cent pro Hotlineanruf.

Nein ehrlich? Und das wurde mitten im Vertragsverhältnis eingeführt oder wussten das die Kunden bereits vor Vertragsabschluss?

Hast du auch etwas zu Thema beizutragen?

Marco
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[1.1.1] myselfme antwortet auf marco5555
25.04.2011 09:42
Da zahl ich lieber 5 € für die Äpfel als 60 ct für die negative Stimmungsmache der deutschen Bildungslektüre.
Im Übrigen finde ich den Schluß Deines Kommentars ein wenig aggro, denn soviel hast Du nun auch nicht zum Thema beigetragen. Ich aber auch nicht, gehe mich deswegen jetzt schämen - Tschüß
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[1.1.2] mobilfalke antwortet auf marco5555
25.04.2011 09:49
Benutzer marco5555 schrieb:


Nein ehrlich? Und das wurde mitten im Vertragsverhältnis eingeführt oder wussten das die Kunden bereits vor Vertragsabschluss?



Ich erwarte jetzt dass hunderte Kunden o2 verlassen!Das ist so sicher ,wie die Erde eine Scheibe ist:-))

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[1.1.2.1] tatort antwortet auf mobilfalke
25.04.2011 10:17
Wenn man das alles hier so liest, dann könnte man meinen, 95% der Kunden würden zweimal pro Woche die Hotline anrufen. Dabei rufen wahrscheinlich 97% der Kunden niemals dort an.
Leute, regt euch ab, geht raus und genießt das schöne Wetter!
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[1.1.3] koelli antwortet auf marco5555
25.04.2011 09:57
Benutzer marco5555 schrieb:
Hast du auch etwas zu Thema beizutragen?

Marco

Wirklich toll, wie "nett" manche Leute hier an OSTERN mit anderen Forumsteilnehmern umgehen...
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[1.1.3.1] marco5555 antwortet auf koelli
25.04.2011 15:15
Benutzer koelli schrieb:
Wirklich toll, wie "nett" manche Leute hier an OSTERN mit anderen Forumsteilnehmern umgehen...
Sorry koelli, sollte nicht so hart rumkommen...

Aber die Frage steht noch...

Marco
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[1.1.3.1.1] koelli antwortet auf marco5555
25.04.2011 16:08
Benutzer marco5555 schrieb:
Aber die Frage steht noch...

Marco

Stimmt. Bei BASE standen die Hotline-Preise schon vor Vertragsabschluss fest. Aber bei o2 bleibt für Bestandskunden ja auch eine kostenlose Hotline erhalten - wenn auch mit neuer Nummer
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[2] niknuk antwortet auf chrispac
22.04.2011 23:09
Soweit mir (als Alice-Kunde) bekannt, hat Alice keine überteuerten Hotlines. Die Hotlines für Telefonstörungen (0800-525 13 78) und Störungen bei IPTV (0800-525 013 78) sind komplett kostenlos. Und für alle anderen Fragen gibt es eine 01805-Hotline (14 Cent/Minute), an der man lt. Alice Qualitätsbarometer derzeit im Schnitt 84 Sekunden auf Gesprächsannahme warten muss. Da 0180er-Gespräche bei Alice sekundengenau abgerechnet werden, kostet diese Wartezeit noch nicht einmal 20 Cent. "Überteuert" ist in meinen Augen etwas anderes.

Gruß

niknuk
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[2.1] chrispac antwortet auf niknuk
23.04.2011 01:26
Der Alice Kundenservice ist bereits in Stern Tv zu Ruhm gekommen. Mein Alice Anschluss hatte vom ersten Tag an Probleme. Lange Wartezeiten, Verbindungen von Abteilung zu Abteilung, jedes Mal war es notwendig mein Anliegen erneut zu klären. Die "technische Hotline" fühlt sich bei vielen Störungen nicht als zuständige Anlaufstelle und vermittelt auf den kostenpflichtigen Kundenservice. Insgesamt hatte ich bereits im ersten Monat etwa 20€ für den "Kundenservice" investiert, lediglich um die Rufnummernportierung in Gang zu bringen. Die Buchung des Alice Vorteil war ein ähnlicher Reinfall. Rauschen, Verbindungsabbrüche, unausgereifte Hardware und ewige Verbindungsdauer-kurz: Alice war in Service und technischer Umsetzung inakzeptabel und der Kundenservice ist reine Abzocke. Wie die Zeiten des "Qualitätsbarometers" ermittelt werden ist mir ein Rätsel.
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[2.1.1] myselfme antwortet auf chrispac
23.04.2011 09:16
Wenn die technische HL Dich an an den kostenpflichtigen Service verweist, dann wird dies einen Grund haben.
ZB: die Portierung. Dies ist kein techn Problem, sondern ein Vertragliches bzw Organisatorisches. Techniker wissen da meist ähnlich gut drüber Bescheid wie der Papst über Bordelle. Und Portierungen gehen immer wieder schief:
- durch Fehler im Antrag (Zahlendreher, Schreibfehler, Datenmißverständnisse)
- weil man eine nicht eigene Nr portieren möchte, also zB die der Ehefrau. Und nein, der bisherige Nr-Verwalter hilft nicht bei der Aufklärung, der wartet.
Und warum wird man ansonsten uaf eibe andere HL verwiesen ?
- Weil man sich nicht benehmen kann,
- weil man wiederholt auf eine falsche Installation hingewiesen wurde und diese jedoch nicht ändern will
- oder schlicht und einfach die Frage falsch stellt (gerne: "wenn das heute abend noch nicht geht, kündige ich" sagen, aber nicht präzise auf Fragen des Supporters antworten)
Wobei ich den Ablauf bei Alice nicht so kenne. Kann natürlich sein, dass die Hanseaten mehr an die Alster als an Dich denken...
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[2.1.1.1] chrispac antwortet auf myselfme
23.04.2011 10:12
Mein Problem war ein einfaches: ich habe zwei Anschlussadressen und beide Aufträge bei einem Promoter eingereicht. Beide Portierungsaufträge waren korrekt, leider hat Alice jedoch (trotz mehrfachen Hinweis, nur einen bearbeitet. Im anschließenden Prozess ging die Palette von "ist bereits in Bearbeitung" über "funktioniert aufgrund des alten Betreibers nicht" von einer Falschbehauptung zur anderen. Letztlich kam erst Schwung in die Sache, als der Altprovider schriftlich bestätigte keinen Antrag von Alice erhalten zu haben und ich dieses Schreiben zusammen mit einem Brief an das Alice Beschwerdemangment faxte.

An der zweiten Adresse wurde der Schaltungstermin übrigens regelmäßig verschoben, der alte Provider jedoch (spaßigerweise) sofort mit dem Portierungsantrag gekündigt.

Zum Verweis der technischen Hotline: es handelte sich um Verbindungsabbrüche und der nette "Berater" hatte mir einfach aufgelegt, als ich anfragte wie Alice denn dann eine technische Störung definiere. Sein Kollege fühlte sich im folgenden Anruf hingegen zuständig. Was jedoch nichts an dem Auftreten der Störung änderte.

Bei O2 bin ich hingegen schon seit Jahren zufriedener Kunde. Ich wurde immer schnell und freundlich beraten. Es wäre Schade wenn sich dieses Unternehmen nun an der hinzugekauften Gesellschaft orientiert. Wie gesagt: Top Service für 0,30€ ist durchaus auch OK. Kostenlos war natürlich noch etwas besser.

Wie Hanse Net natürlich in Hamburg handelt ist mir nicht bekannt. Evtl. kenne ich den guten O2 Service ja nur, weil ich Münchner bin ;)! Für mich ist Alice jedenfalls der schlechteste Provider Deutschlands und ich hoffe das O2 sich an deren Zusatzgeschäft "Kundenberatung" kein Beispiel weiteres Beispiel nimmt.
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[2.1.1.1.1] niknuk antwortet auf chrispac
23.04.2011 16:23
Benutzer chrispac schrieb:

Mein Problem war ein einfaches: ich habe zwei Anschlussadressen und beide Aufträge bei einem Promoter eingereicht. Beide Portierungsaufträge waren korrekt, leider hat Alice jedoch (trotz mehrfachen Hinweis, nur einen bearbeitet. Im anschließenden Prozess ging die Palette von "ist bereits in Bearbeitung" über "funktioniert aufgrund des alten Betreibers nicht" von einer Falschbehauptung zur anderen. Letztlich kam erst Schwung in die Sache, als der Altprovider schriftlich bestätigte keinen Antrag von Alice erhalten zu haben und ich dieses Schreiben zusammen mit einem Brief an das Alice Beschwerdemangment faxte.

Das ist in der Tat ein typisches Alice-Problem: sobald ein Vorgang auch nur geringfügig vom Standard abweicht (hier: Bestellung von 2 Anschlüssen gleichzeitig statt nur einem), läuft alles schief, was nur schieflaufen kann. Es gibt auch noch andere Beispiele, wo nur minimale Besonderheiten beim Auftrag ein totales Chaos ausgelöst haben. Dafür gibt es eigentlich nur eine Erklärung: Alice setzt offenbar besonders müllige oder schlecht programmierte CRM-Software ein.

Da kann man in der Tat froh sein, wenn man etwas beauftragt, was zu 100% dem Standardrepertoire entspricht. In diesem Fall ist die Wahrscheinlichkeit, dass etwas schiefläuft, deutlich geringer.

Gruß

niknuk
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[2.1.2] sushiverweigerer antwortet auf chrispac
24.04.2011 18:27
Benutzer chrispac schrieb:

Rauschen, Verbindungsabbrüche, unausgereifte Hardware und ewige Verbindungsdauer-kurz: Alice war in Service und technischer Umsetzung inakzeptabel und der Kundenservice ist reine Abzocke. Wie die Zeiten des "Qualitätsbarometers" ermittelt werden ist mir ein Rätsel.

All das ist mir als zufriedener 1&1-Kunde unbekannt!

Warum schimpfen eigentlich immer alle über 1&1, obwohl das ein absolut zuverlässiger Anbieter ist? Ich bin bald seit 2 Jahren Kunde und hatte noch kein einziges! Problem, weder mit der Technik, noch mit dem Kundendienst (den ich noch nie benötigte).

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[2.1.2.1] niknuk antwortet auf sushiverweigerer
24.04.2011 19:20
Benutzer sushiverweigerer schrieb:

Warum schimpfen eigentlich immer alle über 1&1, obwohl das ein absolut zuverlässiger Anbieter ist? Ich bin bald seit 2 Jahren Kunde und hatte noch kein einziges! Problem, weder mit der Technik, noch mit dem Kundendienst (den ich noch nie benötigte).

Warum schimpfen eigentlich immer alle über Alice, obwohl das ein absolut zuverlässiger Anbieter ist? Ich bin bald seit 5 Jahren Kunde und hatte noch kein einziges! Problem, weder mit der Technik noch mit dem Kundendienst (den ich noch nie benötigte).

Merkst du was? Wenn nicht, sage ich es dir: bei *allen* großen Providern ist die Mehrzahl der Kunden zumindest so zufrieden, dass sie keine Veranlassung für einen Providerwechsel sieht. Jeder Provider, bei dem Probleme so häufig auftreten, dass man nicht mehr von Einzelfällen sprechen kann, dürfte ziemlich schnell pleite sein. Und einen Provider, bei dem es überhaupt nie Probleme gibt, den gibt es genausowenig wie ein Atomkraftwerk, das garantiert nie kaputtgeht.

Nichtsdestotrotz gibt es aber Provider, die aus ganz bestimmten Gründen nicht jedermann zufriedenstellen können. Das hat mal vertragliche, mal technische Gründe. Wer z. B. einen VDSL-Anschluss in Kombination mit echtem Festnetz haben möchte, der kann derzeit nur zur Telekom gehen. Kein anderer Provider hat diese Kombination im Angebot. Umgekehrt sind Kunden, die so hohe DSL-Bandbreiten wollen, wie sie die Telekom selbst nicht liefern möchte, bei der Telekom-Konkurrenz besser aufgehoben. Das gleiche gilt für Kunden, denen 2 Jahre Mindestvertragslaufzeit für einen Komplettanschluss zu lang sind. Auch die werden bei der Telekom nicht fündig, wohl aber bei der Telekom-Konkurrenz. Wieder andere möchten gerne bei einem Provider Kunde sein, bei dem sie möglichst alles aus einer Hand bekommen. Diese Kunden dürften sich bei Netzbetreibern wie der Telekom, Vodafone, Versatel oder Telefonica wesentlich wohler fühlen als bei einem Reseller wie z. B. 1&1. Lange Rede, kurzer Sinn: welches der richtige und vor allem empfehlenswerte Provider ist, hängt vom Einzelfall ab.

Gruß

niknuk
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[2.1.2.2] myselfme antwortet auf sushiverweigerer
24.04.2011 19:46
Verbindungsabbrüche und schlechte Qualität haben idR auch nichts mit dem Provider zu tun. Diese beruhen (fast) ausnahmslos in einer schlechten bzw überlasteten Leitung, suboptimaler Hardware oder elektromganetischen Störungen (zB Lautsprecher neben Router oder Telefon).
Wobei die größten Probleme für einen Supporter die sind, die der User selbst beheben kann / muss. Also kilometerlanger Baumarkt-Klingeldraht als TAE-Leitung, Uralt-Firmware auf dem Router oder Stahlbeton als Zimmerwand bei WLAN-Probs (ganz geil war bei mir ein Spiegel-Kleiderschrank zwischen Router und PC - da muss man erst mal drauf kommen im telefonischen Support).
Die Anbieter können eigentlich nur einen Fehler machen: Störung nicht sorgfältig genug aufnehmen oder inkorrekt weiterleiten (Sync-Probs statt PPPoE-Fehler etc).
Der Kunde kann mehr Fehler machen - im dies zu verklickern ist oft die größte Herausforderung.
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[2.1.2.2.1] Ali.As antwortet auf myselfme
25.04.2011 02:24
Benutzer myselfme schrieb:
Verbindungsabbrüche und schlechte Qualität haben idR auch nichts mit dem Provider zu tun. ... Wobei die größten Probleme für einen
Supporter die sind, die der User selbst
beheben kann / muss. Also ... Stahlbeton als
Zimmerwand bei WLAN-Probs (ganz geil war bei mir ein Spiegel-Kleiderschrank zwischen Router und PC - da muss man erst mal drauf kommen im telefonischen Support).

Das mit der Stahlbetonwand war mir bekannt,
das mit dem Spiegel-Kleiderschrank jedoch nicht.
Heißt das, daß WLAN-Funkwellen wie Lichtstrahlen von Spiegeln reflektiert werden?

_______________­__________­__________­_______________
Dieser Beitrag antwortet auf:
https://www.teltarif.de/forum/s42429/2-12.html
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[2.1.2.2.1.1] myselfme antwortet auf Ali.As
25.04.2011 09:38

einmal geändert am 25.04.2011 09:39
Zumindest in diesem Fall war es so. Der Kleiderschrank war passgenau in die ganze Wandbreite eingesetzt und komplett verspiegelt. Und letztendlich sind Spiegel ja rückseitig mit Metall bedampft, ich denke also die Wirkung entspricht bzw übersteigt die von in Beton eingebackenen Stallgitter.
In diesem Fall sind wir (also Kunde und ich) nur durch Zufall auf die Lösung des Problems gekommen. Natürlich erst nachdem der Router getauscht war und der PC komplett umgekrempelt :-)
Der Zufall war, das mein Kunde gerade mal wieder am PC saß um die Signalstärke zu checken und diese plötzlich in einen mittleren Bereich stieg. Aber nur um wenig später wieder zusammen zu brechen.
Zeitgleich mit der besseren Performance und natürlich auch wieder dem Zusammenbruch der Verbindung hörte der Kunde seine Frau die Schiebetüren vom Schrank hin und her fahren. Also allein das öffnen der Tür verbesserte die Leistung extrem.
Na ja, war am Ende zwar eine Marathonaufgabe, aber eben auch recht lustig und lehrreich. Zusammen mit einem wirklich netten Kunden ein echter Motivationsgewinn (werde über so etwas und ähnliches wohl mal ein Buch schreiben ?!) !
Ach ja: der Kunde hat seinen Router dann AUF dem Schrank installiert / eingeklemmpt und nie wieder Probleme gemeldet...
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[2.1.2.2.1.1.1] Ali.As antwortet auf myselfme
27.04.2011 02:47
Benutzer myselfme schrieb:
... Zeitgleich mit der besseren Performance und natürlich auch wieder dem Zusammenbruch
der Verbindung hörte der Kunde seine Frau
die Schiebetüren vom Schrank hin und her
fahren. Alsoallein das öffnen der Tür
verbesserte die Leistung extrem.
Na ja, war am Ende zwar eine Marathonaufgabe, aber eben auch recht lustig und lehrreich ... .

Lustig und lehrreich fand ich auch Deine Schilderung dieses kuriosen Falls.
Danke dafür! :-)

_______________­__________­__________­_______________
Dieser Beitrag antwortet auf:
https://www.teltarif.de/forum/s42429/2-15.html
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[2.2] sushiverweigerer antwortet auf niknuk
24.04.2011 18:23
Benutzer niknuk schrieb:
kostet diese Wartezeit noch
nicht einmal 20 Cent. "Überteuert" ist in meinen Augen etwas anderes.


Also 20 Cent für eine Nichtleistung!

Demnächst kostet warten 0 Cent!
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[3] mobilfalke antwortet auf chrispac
24.04.2011 10:24
Benutzer chrispac schrieb:
oder ist es doch eher so, dass O2 zu Alice wird? Evtl. bemerkt O2 nun wieviel Geld sich mit schlechtem Sevice zu überteuerten Preisen verdienen lässt. Alice macht's vor und kann schon heute als schlechtester Provider Deutschlands viele Punkte ernten.
0,30€ wären ja gerade noch zu verkraften.

Vielleicht will man auch nur die Leute fernhalten,die alles umsonst haben wollen,und von Rabatten leben.
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[3.1] koelli antwortet auf mobilfalke
25.04.2011 16:10
Benutzer mobilfalke schrieb:
Vielleicht will man auch nur die Leute fernhalten,die alles umsonst haben wollen,und von Rabatten leben.

Glaub ich nicht. Sonst würde o2 ja nicht dauernd ihre Prepaid-Freikarten verschenken.
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[3.1.1] mobilfalke antwortet auf koelli
26.04.2011 08:41
Benutzer koelli schrieb:
>.

Glaub ich nicht. Sonst würde o2 ja nicht dauernd ihre Prepaid-Freikarten verschenken.

Naja,Kunde ist nicht gleich Kunde:-))