Diskussionsforum
  • 16.12.2012 19:04
    bholmer schreibt

    HBCI?

    Seit über 10 Jahren benutze ich eine HBCI-Karte an meinem PC mit meinen Sparkassenkonten.
    Mit dieser werden alle Transaktionen autorisiert. TAN's habe ich seitdem nicht mehr.

    Das Risiko war allerdings, dass wenn die Karte im Leser verblieb man mit Kenntnis der PIN auch ferngesteuert Transaktionen veranlassen konnte.

    Seit 2 Jahren benutze ich daher auch einen Kartenleser mit eingebauter Tastatur, sodass die Eingabe der 5-stelligen PIN-Nummer nicht mitgeschrieben werden könnte mit einem Trojaner.

    Für eine Überweisung muss man a) physisch im Besitz der HBCI-Karte sein und b) die dazugehörige PIN kennen.


  • 19.01.2014 10:21
    EnnoH antwortet auf bholmer
    Benutzer bholmer schrieb:
    > Seit über 10 Jahren benutze ich eine HBCI-Karte an meinem PC
    >
    mit meinen Sparkassenkonten.
    ...
    > Für eine Überweisung muss man a) physisch im Besitz der
    >
    HBCI-Karte sein und b) die dazugehörige PIN kennen.

    Ich persönlich nutze HBCI mit Chipkarte seit mehr als 15 Jahren bei verschiedenen Banken - und es gab nie Probleme.

    Das einzige Problem ist, dass die Banken den Kunden das TAN-Zeugs scheinbar billig nachwerfen und dafür Unmengen in die Entwicklung dubioser Flackerfeldverfahren investieren.

    Wenn für dieses Geld jedem Kunden eine gute Bankingsoftware und ein Kartenleser mit Karten zur Verfügung gestellt wird, wäre Onlinebanking sicher.

    Oder anderer Vorschlag: der neue Personalausweis mit der E-Funktion.