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So langsam kommt die....


27.01.2011 15:25 - Gestartet von DenSch
Senkung der IC-Entgelte durch. Mit einem halbwegs brauchbar ausgebautem Netz in allen Bereichen lässt sich eben nicht dauerhaft eine doch sehr preiswerte Tarifstruktur halten.

Ich werfe die Behauptung in den Raum, das der Online Rabatt erst der Anfang ist. Mal schauen wie es in 2011/12 weitergeht bei O2. Immerhin brechen ca. 50% der einnahmen Weg aus IC Entgelten, was ja nicht wenig ist.
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[1] michael ciesla antwortet auf DenSch
27.01.2011 15:32
Es wird ja auch langsam Zeit, daß die unsägliche Subventionierung der Mobilfunkunternehmen durch die Festnetzkunden aufhört!
Und darüber hinaus weiter die Subventionierung der E-Netze durch die Kunden der D-Netz-Anbieter.
Anerkannte Spezialisten nennen das Kind schon lange beim Namen: realistische IC-Gebühren zum Mobilfunk derzeit wären ca. 1,5 ct/min. Für alle Anbieter.
Das von allen TK-Anbietern so gern propagierte Zusammenwachsen von Mobilfunk und Festnetz ist das allerdings noch lange nicht! Das ist erst dann Wirklichkeit, wenn ich nach der Wahl von "+49" nicht mehr schauen muß, was dahinter dann noch kommt.



Benutzer DenSch schrieb:
Senkung der IC-Entgelte durch. Mit einem halbwegs brauchbar ausgebautem Netz in allen Bereichen lässt sich eben nicht dauerhaft eine doch sehr preiswerte Tarifstruktur halten.

Ich werfe die Behauptung in den Raum, das der Online Rabatt erst der Anfang ist. Mal schauen wie es in 2011/12 weitergeht bei O2. Immerhin brechen ca. 50% der einnahmen Weg aus IC
Entgelten, was ja nicht wenig ist.
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[1.1] spaghettimonster antwortet auf michael ciesla
27.01.2011 21:56
Benutzer michael ciesla schrieb:
Anerkannte Spezialisten nennen das Kind schon lange beim Namen: realistische IC-Gebühren zum Mobilfunk derzeit wären ca. 1,5 ct/min. Für alle Anbieter.

Seriöserweise kann man ein "realistisches" IC-Entgelt nicht feststellen, weil es willkürlich und damit politisch ist, nach welchem Rechenmodell man die (meist nutzungsunabhängigen) Netzkosten auf einen Minutenpreis herunterrechnet und welche Einzelkosten man dabei berücksichtigt. Die Unsicherheit selbst des Regulierers zeigt sich schon darin, dass die Bundesnetzagentur bei ihren bisherigen 3 IC-Festsetzungen im Mobilfunk jedes Mal(!) unterschiedliche Modelle mit unterschiedlichen Ergebnissen verwendet hat. Im einen Fall hat sie auf die tatsächlichen Kosten abgestellt. Im anderen Fall hat sie auf die Kosten abgestellt, die ein Netzbetreiber nach Ansicht der BNetzA effizienterweise haben könnte. Aktuell stellt sie auf einen Mix je nach Funktionsbereich im Netzbetrieb ab. Unabhängig davon stellen sich Fragen wie: Sollen Rabatte wegen großen Dritt-Traffics eingepreist werden? Sollen freiwillige Netzupgrades eingepreist werden? Soll der Netzwert eingepreist werden? Entsprechen die Folgen den Regulierungszielen? U.v.m. Das Gesetz schweigt sich dazu weitgehend aus, so dass die BNetzA entscheiden muss, die den Weisungen aus Berlin und Brüssel unterworfen ist.

Es gibt also keinen "realistischen" IC. Es ist schon eine politische Entscheidung, ob man überhaupt ein IC-Entgelt erheben will: Solltest du für die Benutzung meines Briefkastens eine Entschädigung zahlen, wenn du mir einen Brief schickst? Das ist nicht üblich. Solltest du für die Benutzung meines Netzes eine Entschädigung zahlen, wenn du mich anrufst? Das ist üblich.
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[1.1.1] michael ciesla antwortet auf spaghettimonster
28.01.2011 08:34
Benutzer spaghettimonster schrieb:
Benutzer michael ciesla schrieb:
...
Es gibt also keinen "realistischen" IC. Es ist schon eine politische Entscheidung, ob man überhaupt ein IC-Entgelt erheben will: Solltest du für die Benutzung meines Briefkastens eine Entschädigung zahlen, wenn du mir einen Brief schickst? Das ist nicht üblich. Solltest du für die Benutzung meines Netzes eine Entschädigung zahlen, wenn du mich anrufst? Das ist üblich.

... und wird z.B. in diversen Ländern dieser unserer Erde dem Angerufenen direkt in Rechnung gestellt.

Beispielsweise läßt sich aber auch ein Modell "darstellen", nach dem der Traffic von jedem Netz in jedes Netz in etwa gleich ist, mithin sich also gegenseitig in Rechnung gestellte Gebühren aufheben und man daher überhaupt keine IC-Gebühren mehr zuläßt und sich die Anbieter zur Deckung ihrer Kosten "aus den reinen Gesprächskosten bedienen" müssen. Was wiederum für zusätzlichen direkten und unverfälschten Wettbewerb sorgen würde.
Unser kleines Nachbarland Österreich ist ja ein gutes Beispiel dafür, wie Mobilfunk und Festnetz "zusammenwachsen" können. Vor allem auch historisch deshalb, weil deren "Haupt-Telekom" nicht so ein Monopolist wie in unserem Land ist (und daran hat sich trotz - oder vielleicht gerade wegen- "gründlicher" deutscher Regulierung so gut wie nichts geändert in den letzten 10-15 Jahren).
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[1.1.1.1] spaghettimonster antwortet auf michael ciesla
28.01.2011 11:41
Benutzer michael ciesla schrieb:
Beispielsweise läßt sich aber auch ein Modell "darstellen", nach dem der Traffic von jedem Netz in jedes Netz in etwa gleich ist,

Nicht unbedingt. ZB ist bekannt, dass billige Homezone-Nummern teuren eingehenden Traffic von 01xx-Nummern abziehen. Bei E-Plus aber nicht.
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[1.1.1.1.1] michael ciesla antwortet auf spaghettimonster
28.01.2011 15:09
Tja, billige Homezone-Nummern sind ja eines der "falschen" Ergebnisse unserer Regulierung.
Eigentlich gehören sie generell verboten, denn wer eine Festnetznummer haben will, soll sich gefälligst einen Festnetzanschluß zulegen (und diesen natürlich auch "teuer" bezahlen). Aber die Mobilfunker (insbesondere die E-Netz-Anbieter) können ja gerade durch die Möglichkeit der Quersubvention auf Grund völlig überhöhter IC-Tarife eben diesen "Betrug am Festnetzkunden" überhaupt erst gestalten ...

Benutzer spaghettimonster schrieb:
Benutzer michael ciesla schrieb:
Beispielsweise läßt sich aber auch ein Modell "darstellen", nach dem der Traffic von jedem Netz in jedes Netz in etwa gleich ist,

Nicht unbedingt. ZB ist bekannt, dass billige Homezone-Nummern teuren eingehenden Traffic von 01xx-Nummern abziehen. Bei
E-Plus aber nicht.
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[1.1.1.1.1.1] DenSch antwortet auf michael ciesla
28.01.2011 15:56
Wenn ein Leitungsgebundener Festnetzkunde eine Mobilfunkfestnetznummer anruft, wird nur der Festnetz-IC fällig.



Technisch ist die Homezone nur eine weierleitung von i.d.R. BT Germany auf eine Handynummer.
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[2] Melvis antwortet auf DenSch
27.01.2011 15:34
Immerhin brechen ca. 50% der einnahmen Weg aus IC Entgelten, was ja nicht wenig ist.

O2 zahlt aber auch nur noch die Hälfte an fremde Netzbetreiber. Somit ein +/- Geschäft, sofern die Verteilung (X% in Fremdnetze, X% Anrufe aus Fremdnetzen) stimmt ;)


Onlinerabatt wäre mir aber egal. Wenn es ein gutes Netz geben würde, die Preise akzeptabel sind und der Service stimmt.. so hat das seinen Preis.

Leider setzt kein Betreiber mehr auf Service + gutes Netz + faire Preise ^^ Irgendwas fehlt heute immer.
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[2.1] DenSch antwortet auf Melvis
27.01.2011 16:11
Benutzer Melvis schrieb:
O2 zahlt aber auch nur noch die Hälfte an fremde Netzbetreiber. Somit ein +/- Geschäft, sofern die Verteilung (X% in Fremdnetze, X% Anrufe aus Fremdnetzen) stimmt ;)


NIcht ganz... ca. 85Mio. eingehende GEsprächskunden gegenüber ca. 15 MIo. ausgehende... Macht 70Mio überschuss (gemessen an gesamtkundenzahl...)

Den kleinen Betreibern ist das IC Entgelt ein großer Posten gewesen. Bricht der Weg, werden wir sehen wer überlebt und die letzen Jahre gut gehaushaltet hat. Und nicht nur "hauptsache billiger Preis" ....
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[2.1.1] peso antwortet auf DenSch
27.01.2011 16:13
Benutzer DenSch schrieb:


NIcht ganz... ca. 85Mio. eingehende GEsprächskunden gegenüber ca. 15 MIo. ausgehende... Macht 70Mio überschuss (gemessen an gesamtkundenzahl...)

Genau das ist es. Aber Du wirst bestimmte Fachleute nicht überreden können.

Nur mal so zur Info.

Gespräche aus dem Ausland nach Deutschland werden immer über die Telekom abgerechnet. Da haben wir fast das gleiche Problem.
peso
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[2.1.2] schinge antwortet auf DenSch
27.01.2011 16:33
Benutzer DenSch schrieb:
Benutzer Melvis schrieb:
O2 zahlt aber auch nur noch die Hälfte an fremde Netzbetreiber. Somit ein +/- Geschäft, sofern die Verteilung (X% in Fremdnetze, X% Anrufe aus Fremdnetzen) stimmt ;)


NIcht ganz... ca. 85Mio. eingehende GEsprächskunden gegenüber ca. 15 MIo. ausgehende... Macht 70Mio überschuss (gemessen an gesamtkundenzahl...)
Ja genau, die 85 Mio. haben alle die 15 Mio. o2-Kunden angerufen und sonst niemanden. ;)
Das ist und bleibt eine Milchmädchenrechnung. Denn die Kunden der anderen Netzbetreiber haben ja im Telefonbuch auch nur 15% o2-Kunden (rein statistisch gesehen) und die o2 Kunden haben 85% Kunden anderer Netze im Telefonbuch. Also gehen auch nur 15% der Gespräche der 85 Mio Fremdnetzkunden ins o2-Netz wohingegen die 15 Mio o2-Kunden in 85% der Fälle in ein anderes Netz telefonieren. Wenn Du dir das mal ausrechnest, kommst Du drauf, daß es bei optimaler Verteilung eben doch ein Nullsummenspiel ist.
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[2.1.2.1] peso antwortet auf schinge
27.01.2011 16:39
Benutzer schinge schrieb:

Ja genau, die 85 Mio. haben alle die 15 Mio. o2-Kunden angerufen und sonst niemanden. ;) Das ist und bleibt eine Milchmädchenrechnung. Denn die Kunden der anderen Netzbetreiber haben ja im Telefonbuch auch nur 15% o2-Kunden (rein statistisch gesehen) und die o2 Kunden haben 85% Kunden anderer Netze im Telefonbuch. Also gehen auch nur 15% der Gespräche der 85 Mio Fremdnetzkunden ins o2-Netz wohingegen die 15 Mio o2-Kunden in 85% der Fälle in ein anderes Netz telefonieren. Wenn Du dir das mal ausrechnest, kommst Du drauf, daß es bei optimaler Verteilung eben doch ein Nullsummenspiel ist.

Es ist kein Nullsummenspiel. Bei o2 und Eminus sind die eingehenden Kosten ein fester Faktor. Wenn der jetzt wegbricht, fehlen Millionen.

Ohne jetzt auf das Kundenklientel der beiden kleinen Netzbetreiber einzugehen, sollte man sich klar sein, dass diese den doppelten Aufwand für den Netzbetrieb haben. Das in Verbindung mit den Umsatzzahlen der Nutzer sollte man betrachten. Eminus hat einfach das Geld für den Ausbau nicht und ich glaube, die Telefonica will es nicht mehr investieren. Wenn die ihr Netz mit VF zusammenlegen, hat man eine wundervolle Grundlage geschaffen. Selbst wenn man o2 komplett abschreibt, dürfte das für Telefonica stemmbar sein.

Denken wir nur an Quam.

peso
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[2.1.2.1.1] schinge antwortet auf peso
27.01.2011 16:52
Das liegt dann aber eher an den gesunkenen IC-Einnahmen durch Anrufe aus dem Festnetz und nicht wie behauptet an dem Anteil an den Gesamtmobilfunkkunden. Die Mobilfunker unter sich, werden trotzdem nahezu keine IC-Zahlungen untereinander vornehmen müssen. Oder warum sollten E-Plus und o2 häufiger als andere angerufen werden?
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[2.1.2.1.1.1] peso antwortet auf schinge
27.01.2011 16:58
Benutzer schinge schrieb:
Das liegt dann aber eher an den gesunkenen IC-Einnahmen durch Anrufe aus dem Festnetz und nicht wie behauptet an dem Anteil an den Gesamtmobilfunkkunden.

Das habe ich nicht behauptet. Aber der Gedankengang ist richtig.

Die Mobilfunker unter sich,
werden trotzdem nahezu keine IC-Zahlungen untereinander vornehmen müssen. Oder warum sollten E-Plus und o2 häufiger als andere angerufen werden?

Die beiden kleinen Netzbetreiber haben pro Minute und werden pro Minute mehr bekommen als die beiden richtigen Netzbetreiber. Die Quelle der abgehenden Verbindungen ist egal.

Ich kann mich aber daran erinnern, dass Eminus vor Jahren mal erläutert hat, dass man 80% seines Umsatzes mit eingehenden Verbindungen macht. Da mir aber die Zahl der Verbindungsminuten fehlt, kann ich keine Vermutungen über den "Verlust" anstellen.

Jedenfalls wird es richtig aua tun.

peso
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[2.1.2.1.1.1.1] schinge antwortet auf peso
27.01.2011 17:00
Benutzer peso schrieb:

Das habe ich nicht behauptet. Aber der Gedankengang ist richtig.
Da war ja auch DenSch gemeint, den ich in meinem ersten Posting zitiert habe.
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[2.1.2.1.1.2] DenSch antwortet auf schinge
27.01.2011 17:04
Benutzer schinge schrieb:
Das liegt dann aber eher an den gesunkenen IC-Einnahmen durch Anrufe aus dem Festnetz und nicht wie behauptet an dem Anteil an den Gesamtmobilfunkkunden. Die Mobilfunker unter sich, werden trotzdem nahezu keine IC-Zahlungen untereinander vornehmen müssen. Oder warum sollten E-Plus und o2 häufiger als andere angerufen werden?



Das ist reine und nackte Statistik, das es, statistisch, mehr "fremde" Kunden gibt bei O2 (85Mios), als Fremde Kunden beispielweise bei Vodafone (65Mios).


Die kleinen sind einfach, aufgrund der Preisgestaltung, auf die ICs angewiesen. E+ hat das auch vo einiger Zeit schon erwähnt, wie peso schon schrieb. Damals ging es glaub ich grad mit Base oder so los bzw. mit billig Flats... (Wage erinnerung: "Wir können so billig sein, weil einfach viele fremde anrufen und wir dadurch einen großteil mit IC verdienen...")
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[2.1.2.1.1.2.1] Schlötti antwortet auf DenSch
27.01.2011 19:29
Oder warum sollten E-Plus und o2 häufiger als
andere angerufen werden?


Das ist reine und nackte Statistik, das es, statistisch, mehr "fremde" Kunden gibt bei O2 (85Mios), als Fremde Kunden beispielweise bei Vodafone (65Mios).


Prinzipiell korrekt. Nur bedeutet das im Umkehrschluss, dass die zwei kleinen Netzbetreiber eben auch proportional genau so viel mehr Fremdnetzgespräche abwickeln, da - wie du richtig sagst - es bei 02 bzw. E-Plus deutlich mehr "fremde" Kunden in den Telefonbüchern gibt, als es bei T-Mobile und VOdafone der Fall ist.
==> Unter Handy zu Handy Gesprächen ändert sich absolut nichts. Der einzige Punkt, in dem Umsatzeinbusen aller Netzbertreiber verzeichnet werden, sind eingehende Gespräche aus den Festnetzen. (Stand übrigens auch mal in nem TelTarif-Editorial zur Festsetzung der neuen IC-Entgelte)
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[2.1.2.1.2] niveaulos antwortet auf peso
28.01.2011 10:02
Es ist kein Nullsummenspiel. Bei o2 und Eminus sind die eingehenden Kosten ein fester Faktor. Wenn der jetzt wegbricht, fehlen Millionen.

Bei o2 stimmt das wohl - bei E+ eher nicht. Nach deren Angaben spielen die Einnahmen durch eingehende Telefonate seit Jahren eine untergeordnete Rolle, das Geld wird woanders gemacht. Dafür spricht auch, dass es Gerade E+ war, die MASSIV die Senkung der IC-Gebühren gefordert haben. Weil sie genau wussten, dass ihnen das selbst nicht wirklich schadet - aber vermutet und gehofft hatten, dass es o2 ganz große Probleme bereiten wird.
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[2.1.2.1.2.1] peso antwortet auf niveaulos
28.01.2011 11:32
Benutzer niveaulos schrieb:

Bei o2 stimmt das wohl - bei E+ eher nicht. Nach deren Angaben spielen die Einnahmen durch eingehende Telefonate seit Jahren eine untergeordnete Rolle, das Geld wird woanders gemacht. Dafür spricht auch, dass es Gerade E+ war, die MASSIV die Senkung der IC-Gebühren gefordert haben. Weil sie genau wussten, dass ihnen das selbst nicht wirklich schadet - aber vermutet und gehofft hatten, dass es o2 ganz große Probleme bereiten wird.

Quelle ?? Dem widerspricht, was Eplus in der Anhörung zur Senkung der IC-Gebühren geschrieben hat.

peso
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[2.1.3] coolio01 antwortet auf DenSch
27.01.2011 16:36
Benutzer DenSch schrieb:

NIcht ganz... ca. 85Mio. eingehende GEsprächskunden gegenüber ca. 15 MIo. ausgehende... Macht 70Mio überschuss (gemessen an gesamtkundenzahl...)

Man kann aber doch nicht die größere Gesamtkundenzahl gleichsetzen mit einem genauso grossen eingehenden IC-Entgelt.
Nach der Logik müssten die kleineren am meisten verdienen wenn sie gar keine Kunden hätten, bzw, wenn ich der einzige Kunde der kleineren wäre , müßte ich für einen ausgehenden Anruf gleich 85Mio eingehende Anrufe erhalten :)

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[2.1.3.1] schinge antwortet auf coolio01
27.01.2011 16:41
Benutzer coolio01 schrieb:

Man kann aber doch nicht die größere Gesamtkundenzahl gleichsetzen mit einem genauso grossen eingehenden IC-Entgelt. Nach der Logik müssten die kleineren am meisten verdienen wenn sie gar keine Kunden hätten, bzw, wenn ich der einzige Kunde der kleineren wäre , müßte ich für einen ausgehenden Anruf gleich 85Mio eingehende Anrufe erhalten :)

nein, es wären sogar rund 100 Mio eingehende Gespräche, da es ja ungefähr so viele Mobilfunkkunden gibt ;)
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[2.1.3.1.1] peso antwortet auf schinge
27.01.2011 16:46
Benutzer schinge schrieb:

nein, es wären sogar rund 100 Mio eingehende Gespräche, da es ja ungefähr so viele Mobilfunkkunden gibt ;)

An sich ist das völlig egal. Es bricht jedenfalls ein erheblicher Anteil der eingeplanten Summe weg und das muss irgendwie aufgefangen werden.

Wenn man sich die Tarifentwicklung der letzten Jahre einmal anschaut, wird man feststellen, dass die Kosten gar nicht so stark gesunken sind. Man muss nur Preiserhöhungen gut verkaufen und der Michel glaubt es.

Schauen wir uns mal die so anpriesenen Bundlepakete (Fest/Mobil) an. Dann stellen wir fest, dass als Gesamtergebnis alles gleich bleibt. Wenn es auf einer Seite günstiger wird, steigt es auf der anderen Seite.

peso
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[2.1.3.2] DenSch antwortet auf coolio01
27.01.2011 17:07
Benutzer coolio01 schrieb:
Benutzer DenSch schrieb:

Man kann aber doch nicht die größere Gesamtkundenzahl gleichsetzen mit einem genauso grossen eingehenden IC-Entgelt. Nach der Logik müssten die kleineren am meisten verdienen wenn sie gar keine Kunden hätten, bzw, wenn ich der einzige Kunde der kleineren wäre , müßte ich für einen ausgehenden Anruf gleich 85Mio eingehende Anrufe erhalten :)



Prozentual an der eigenen Kundenzahl, generieren E+ und O2 einen höheren "IC-pro-Kunde" Betrag als T-Mobile und Vodafone.
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[3] Altaso antwortet auf DenSch
27.01.2011 15:57

3x geändert, zuletzt am 27.01.2011 16:02
Benutzer DenSch schrieb:

Ich werfe die Behauptung in den Raum, das der Online Rabatt erst der Anfang ist. Mal schauen wie es in 2011/12 weitergeht bei O2. Immerhin brechen ca. 50% der einnahmen Weg aus IC Entgelten, was ja nicht wenig ist.

Ich wiederhole es immer gerne.
Es brechen den Unternehmen keine 50% weg! Sie zahlen ja auch nur noch 50%. Das ist eine Milchmädchenrechnung.

Einzig und allein Auslandseingänge und Festnetzeingänge (und selbst da zahlt der Mobilfunker ja 1/5 umgekehrt, bleiben nur noch 4/5 bei gleichbleibenden Transfer). Diese betreffen aber einen minimalen Prozentsatz zusammen der unter 30% liegen dürfte. Allein über 50% gehen ja schon Netzintern raus an Gesprächen.

Mangels der so viel versprochenen Klagen (haha) sieht man, dass es den Mobilfunkern eigtl. nicht groß aus den Socken haut. Man nimmt es hin und gut ist, eben weil nur der Umsatz geschmälert wird, nicht aber der Gewinn ;) Der Cash-Flow dürfte weiterhin stimmen.
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[3.1] peso antwortet auf Altaso
27.01.2011 16:11
Benutzer Altaso schrieb:

Mangels der so viel versprochenen Klagen (haha) sieht man, dass es den Mobilfunkern eigtl. nicht groß aus den Socken haut. Man nimmt es hin und gut ist, eben weil nur der Umsatz geschmälert wird, nicht aber der Gewinn ;) Der Cash-Flow dürfte weiterhin stimmen.

Wo ist den der große Aufschrei geblieben, als Brüssel die Roamingpreise geändert hat ??

Man hat fleißig die Werbetrommel gerührt und die Leute in die nicht regulierten "Sondertarife" verfrachtet.

Wer sich einmal -als Normalnutzer- seine Rechnung anschaut, wird feststellen, dass seine meisten Gespräche max. 1 Minute dauern. Damit ist SmartTraveller / Reiseversprechen etc. in der Regel zu teuer.

Damit der Kunde nichts mehr kontrollieren kann, geht man jetzt dazu über Flatverbindungen im Voice- / Daten- und Festnezubereich nicht mehr aufzuführen. Dann kann der Kunde nicht mehr feststellen, das er übertarifiert ist.

Bei Arbeitgebern kann man dann nicht feststellen, wieviel Arbeitszeit verloren geht und warum manche Dauerquasseler nicht zu erreichen sind.

peso
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[3.1.1] DenSch antwortet auf peso
27.01.2011 16:14
Man bekommt auch weiterhin, gegen Bezahlung, einen ausführlichen Verbindungsnachweis. Nur die kostenfreien EVNs haben keine auflistung der kostenlosen Gespräche mehr.
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[3.1.1.1] peso antwortet auf DenSch
27.01.2011 16:17
Benutzer DenSch schrieb:
Man bekommt auch weiterhin, gegen Bezahlung, einen ausführlichen Verbindungsnachweis. Nur die kostenfreien EVNs haben keine auflistung der kostenlosen Gespräche mehr.

Das ist, zumindest bei der Telekom, nicht richtig. Für die Flatverbindungen werden, auch auf Kundenwunsch, keine Verbindungsdaten erfasst und übermittelt.

Hier würde sich ganz schnell was ändern, wenn die Betroffenen eine Auskunft nach dem Bundesdatenschutzgesetz stellen würden.

peso
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[3.1.1.1.1] DenSch antwortet auf peso
27.01.2011 16:19
Ah ok, Telekom beücksichtige ich schon gar nicht mehr in meinen AUssagen. In ein paar Jahen werden die eh zum "netzverwalter" verkommen. Und die Kunden bei allen privaten Anbietern sein.
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[3.1.1.1.1.1] peso antwortet auf DenSch
27.01.2011 16:24
Benutzer DenSch schrieb:
Ah ok, Telekom beücksichtige ich schon gar nicht mehr in meinen AUssagen. In ein paar Jahen werden die eh zum "netzverwalter" verkommen. Und die Kunden bei allen privaten Anbietern sein.

Das glaube ich nicht. Aus der Hochpreisphase haben die eine gut gefüllte Kriegskasse. Und warte mal ab, wenn die nicht mehr reguliert werden.

peso
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[3.1.1.1.1.1.1] DenSch antwortet auf peso
27.01.2011 17:00
Benutzer peso schrieb:

Das glaube ich nicht. Aus der Hochpreisphase haben die eine gut gefüllte Kriegskasse. Und warte mal ab, wenn die nicht mehr reguliert werden.

peso


Stimmt. Solange aber reguliert wird, werden die immer weiter zum Verwalte gedrückt...
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[3.1.2] spaghettimonster antwortet auf peso
27.01.2011 21:28
Benutzer peso schrieb:
Damit der Kunde nichts mehr kontrollieren kann,

A propos Kontrollverlust: Bei "Preisänderung" und "O2" frage ich mich immer unwillkürlich, ob sie das gemäß Firmenpolitik wieder mal sämtlichen Altkunden unterschieben ("Nebenleistung" - wie sämtliche Leistungen von O2, Hauptleistung ist nur das Geld des Kunden).
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[3.2] DenSch antwortet auf Altaso
27.01.2011 16:13
Benutzer Altaso schrieb:

Ich wiederhole es immer gerne. Es brechen den Unternehmen keine 50% weg! Sie zahlen ja auch nur noch 50%. Das ist eine Milchmädchenrechnung.


Ich wiederhole mich auch gern...

50% von rund 85 Mio eingehenden Gesprächskunden sind NICHT GLEICH 50% von 15 Mio ausgehenden Kunden.... (Gesamtkundenzahl, ca. Werte...)

SOmit haben die kleinen einen Imensen Umsatzeinbruch.
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[3.2.1] darcduck antwortet auf DenSch
27.01.2011 16:56
Benutzer DenSch schrieb:
Ich wiederhole mich auch gern...

50% von rund 85 Mio eingehenden Gesprächskunden sind NICHT GLEICH 50% von 15 Mio ausgehenden Kunden.... (Gesamtkundenzahl,
ca. Werte...)

SOmit haben die kleinen einen Imensen Umsatzeinbruch.

Und wie hier auch schon jemand erklärt hat, sagt die Kundenzahl in den einzelnen Netzen erstmal nichts darüber wie die Zahl der Verbindungen von und zu den Netzen aussieht, da ein Anbieter der wenig Kunden hat, natürlich auch weniger eingehende Verbindungen hat.

Oder um es mal krass und deutlich zu Formulieren: Hätte ein Anbieter nur einen Kunden, so wäre das Verhältnis 1 : 100 Mio.

D.h. aber nicht, das dem Anbieter mit dem einen Kunden nun bei 100 Mio Verbindungen der Interconnect mit der Hälfte Tarifiert wird.
Der eine Kunde wird sicher nur von so 10-20 Kunden aus den 100 Mio. Kunden innerhalb eines Monats angerufen. Umgekehrt ruft der eine Kunde sicher selbst auch einige Leute an.

Letztlich kommt es also nicht auf die Kundenanzahl an, sondern auf die Knauserigkeit der Kunden die man im eigenen Netz hat. Je Knauseriger die sind und deshalb weniger Gespräche selbst aufbauen (im Vergleich zum Durchschnitt) desto besser sieht das Verhältnis für den Netzbetreiber aus.

Genau das wird der Fall sein. O2 und vor allem E+ haben viele Kunden die sich lieber anrufen lassen als selbst anzurufen. Das wird der Grund sein, das etwas mehr eingehende Verbindungen als Ausgehende Verbindungen in den E-Netzen verzeichnet werden (das wissen wir ja nicht, aber wir können es vermuten).

Letzlich dürfe der Umsatz/Kunde ein recht guter Indikator dafür sein wie knauserig die Kunden in den einzelnen Netzen sind und vermutlich halten sich die Eingehenden zu den ausgehenden Verbindungen wie das Verhältnis der Umsatz/eigener Kunde zu Umsatz/Kunde ander Netze.

Ich Tippe für die E-Netze auf 2 eigehend : 1 ausgehend.
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[3.2.1.1] DenSch antwortet auf darcduck
27.01.2011 17:06
Benutzer darcduck schrieb:
>
Ich Tippe für die E-Netze auf 2 eigehend : 1 ausgehend.


Was also dann wieder meine Aussage bestätigt... 30Mio ENetzkunden zu 70Mio DNetz Kunden ;)
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[3.3] spaghettimonster antwortet auf Altaso
27.01.2011 21:30

einmal geändert am 27.01.2011 21:33
Benutzer Altaso schrieb:
Es brechen den Unternehmen keine 50% weg! Sie zahlen ja auch nur noch 50%. Das ist eine Milchmädchenrechnung.

Da bei sinkenden IC-Entgelten wettbewerbsbedingt alle ihre Endpreise senken müssen und somit weniger frisches Geld in den Kreislauf kommt, fällt den Anbietern logischerweise Umsatz weg.
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[3.3.1] niveaulos antwortet auf spaghettimonster
28.01.2011 10:46
Da bei sinkenden IC-Entgelten wettbewerbsbedingt alle ihre Endpreise senken müssen und somit weniger frisches Geld in den Kreislauf kommt, fällt den Anbietern logischerweise Umsatz weg.

... richtig. Was in der Regel im übrigen Einfluss auf die Kreditwürdigkeit und die Kreditverzinsungen der betreffenden Unternehmen hat.
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[3.3.1.1] fishhead antwortet auf niveaulos
28.01.2011 10:50
Benutzer niveaulos schrieb:
Da bei sinkenden IC-Entgelten wettbewerbsbedingt alle ihre Endpreise senken müssen und somit weniger frisches Geld in den Kreislauf kommt, fällt den Anbietern logischerweise Umsatz weg.

... richtig. Was in der Regel im übrigen Einfluss auf die Kreditwürdigkeit und die Kreditverzinsungen der betreffenden Unternehmen hat.

Alle müssen ihre Endpreise senken? In dem hier diskutierten Artikel geht es darum, dass o2 die Preise erhöht!
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[3.3.1.1.1] niveaulos antwortet auf fishhead
28.01.2011 11:09
... richtig. Was in der Regel im übrigen Einfluss auf die Kreditwürdigkeit und die Kreditverzinsungen der betreffenden Unternehmen hat.

Alle müssen ihre Endpreise senken? In dem hier diskutierten Artikel geht es darum, dass o2 die Preise erhöht!

Schon richtig angemerkt, ich hab mich da unklar ausgedrückt, hätte den Satz meines Vorsposters besser löschen sollen denn ich wollte mich ausschließlich auf den zweiten Teil beziehen, nämlich die Folgen von Umsatzeinbrüchen. Die gibt es durch den Wegfall der IC-Einnahmen ganz konkret, und die versucht nun o2 vielleicht durch Preiserhöhungen zu kompensieren. War etwas mißverständlich, sorry.
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[3.3.1.1.2] DenSch antwortet auf fishhead
28.01.2011 15:53
Benutzer fishhead schrieb:


Alle müssen ihre Endpreise senken? In dem hier diskutierten Artikel geht es darum, dass o2 die Preise erhöht!


Ne direkte Preierhöhung ist das eigentlich auch nicht.

Es wird nur wieder zu dem Preis verkauft, wie es eigentlich immer verkauft wurde.

Nur der Rabatt wird getrichen.
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[4] peso antwortet auf DenSch
27.01.2011 16:06
Benutzer DenSch schrieb:
Senkung der IC-Entgelte durch.

Ist die wirklich durch ? Quelle ??

Mit einem halbwegs brauchbar
ausgebautem Netz in allen Bereichen lässt sich eben nicht dauerhaft eine doch sehr preiswerte Tarifstruktur halten.

Ich werfe die Behauptung in den Raum, das der Online Rabatt erst der Anfang ist. Mal schauen wie es in 2011/12 weitergeht bei O2. Immerhin brechen ca. 50% der einnahmen Weg aus IC Entgelten, was ja nicht wenig ist.

Ich stimme Dir zu.

peso
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[5] peso antwortet auf DenSch
27.01.2011 16:15
Man gebe mal bei Google Vodafone und Telefonica ein. Da kommt ganz was interessantes zusammen.

Warum hat wohl VF der Telefonica die Nutzung der eigenen Sendemasten erlaubt?

Ein Schelm, der sich nichts dabei denkt.

peso
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[5.1] DenSch antwortet auf peso
27.01.2011 16:18
Benutzer peso schrieb:
Man gebe mal bei Google Vodafone und Telefonica ein. Da kommt ganz was interessantes zusammen.

Warum hat wohl VF der Telefonica die Nutzung der eigenen Sendemasten erlaubt?

Ein Schelm, der sich nichts dabei denkt.

peso

Das riecht ja schon fast nach natürlicher Auslese.... Nur wer von den beiden ist stärker und steht an der Spitze der Nahrungskette?
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[5.1.1] peso antwortet auf DenSch
27.01.2011 16:22
Benutzer DenSch schrieb:

Das riecht ja schon fast nach natürlicher Auslese.... Nur wer von den beiden ist stärker und steht an der Spitze der Nahrungskette?

Der eine ist der größte Mobilfunkanbieter der Welt und hat nichts im Festnetz.

Der Andere ist einer der größten Festnetzanbieter und hat nichts im Mobilfunk.

Nur mal so.
peso
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[5.1.1.1] DenSch antwortet auf peso
27.01.2011 17:00
Benutzer peso schrieb:
Benutzer DenSch schrieb:

Das riecht ja schon fast nach natürlicher Auslese.... Nur wer von den beiden ist stärker und steht an der Spitze der Nahrungskette?

Der eine ist der größte Mobilfunkanbieter der Welt und hat nichts im Festnetz.

Der Andere ist einer der größten Festnetzanbieter und hat nichts im Mobilfunk.

Nur mal so.
peso

Naja, der größte Mobilfunk hat zumindest zweitgrößtes FEstnetz in dem Land ;)
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[5.1.1.1.1] tobi2727 antwortet auf DenSch
27.01.2011 17:37

einmal geändert am 27.01.2011 17:38
Benutzer peso schrieb:
Der eine ist der größte Mobilfunkanbieter der Welt und hat nichts im Festnetz.

Der Andere ist einer der größten Festnetzanbieter und hat nichts im Mobilfunk.

Nur mal so.
peso


Benutzer DenSch schrieb:
Naja, der größte Mobilfunk hat zumindest zweitgrößtes FEstnetz in dem Land ;)

Und der große Festnetzanbieter (Telefónica) ist zugleich einer der größten Mobilfunkanbieter der Welt.
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[5.1.1.1.1.1] DenSch antwortet auf tobi2727
27.01.2011 17:44
Benutzer tobi2727 schrieb:


Und der große Festnetzanbieter (Telefónica) ist zugleich einer der größten Mobilfunkanbieter der Welt.


Das bezweifel ich ganz ganz stark. Da kommen noch einige vor Telefonica, bis die an der Reihe sind in der Weltrangliste...
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[5.1.1.1.1.1.1] tobi2727 antwortet auf DenSch
27.01.2011 17:45
Benutzer DenSch schrieb:
Benutzer tobi2727 schrieb:


Und der große Festnetzanbieter (Telefónica) ist zugleich einer der größten Mobilfunkanbieter der Welt.


Das bezweifel ich ganz ganz stark. Da kommen noch einige vor Telefonica, bis die an der Reihe sind in der Weltrangliste...

Liegen auf Platz 4 der Weltrangliste...einfach mal informieren! ;)

http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_mobile_network_operators
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[5.1.1.1.1.1.1.1] DenSch antwortet auf tobi2727
27.01.2011 17:47
Ups... doch schon so weit oben. ICh glaub ich hab die O2 Übernahme unterschätzt...

Aber trotzdem weiiiiiiiiiiiiit abgeschlagen gegenüber Vodafone ;)
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[5.1.1.1.1.1.1.1.1] tobi2727 antwortet auf DenSch
27.01.2011 17:49
Das stimmt allerdings! Mal sehen, wie lange noch?! ;)
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[5.1.1.1.2] peso antwortet auf DenSch
28.01.2011 09:07
Benutzer DenSch schrieb:

Naja, der größte Mobilfunk hat zumindest zweitgrößtes FEstnetz in dem Land ;)

An sich wollte ich ja schon gestern dazu antworten. Aber bei TelTarif ist ja keine Diskussion möglich. Man verbietet einfach den Diskutierenden den Mund und aus ist es mit jeder Diskussion.

Im Verhältnis zur T ist VF ein Nichts in Deutschland :-(

peso
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[5.1.1.1.2.1] DenSch antwortet auf peso
28.01.2011 15:49
Benutzer peso schrieb:


An sich wollte ich ja schon gestern dazu antworten. Aber bei TelTarif ist ja keine Diskussion möglich. Man verbietet einfach den Diskutierenden den Mund und aus ist es mit jeder Diskussion.

Im Verhältnis zur T ist VF ein Nichts in Deutschland :-(

peso


Immerhin schon 4Mio Kunden im Festnetz... Da sind die "Mobilfunkfestnetz" Kunden noch nicht drin...

Alles in allem recht passabel un wird sich in den nächsten 10 Jahren auch rapide weiter erhöhen, wenn weitere GEnerationenwechsel zustande kommen. ("ich bin schon seit dem 1. Weltkrieg bei Telekom, da bleib ich"-Kunden fallen dann weg...)