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Die Frankfurter Rundschau gibt es schon...


22.11.2010 15:36 - Gestartet von Alexda
auf dem iPad für 79 ct, bekam den European Newspaper Award. Und was soll besser sein, wenn es eine Zeitung nur auf dem iPad gibt? Die Nachrichten sind wohl die selben, nur heisst der Online-Redakteur eben Chef-Redakteur.
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[1] iPhone antwortet auf Alexda
22.11.2010 15:44
Benutzer Alexda schrieb:
auf dem iPad für 79 ct, bekam den European Newspaper Award. Und was soll besser sein, wenn es eine Zeitung nur auf dem iPad gibt? Die Nachrichten sind wohl die selben, nur heisst der Online-Redakteur eben Chef-Redakteur.

Auch der Kölner Stadtanzeiger bietet seine Ausgaben auf dem iPad an. Verstehe auch nicht, warum man da extra ne eigene Zeitung braucht, wenn es auch bestehende Verlage können.

Infos: ipad.ksta.de
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[1.1] 123fred antwortet auf iPhone
22.11.2010 15:45
Benutzer iPhone schrieb:
Verstehe auch nicht, warum man da extra ne eigene Zeitung braucht, wenn es auch bestehende Verlage können.

Wozu braucht es ein iPhone, wenn auch andere Hersteller Telefone herstellen können?
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[1.1.1] iPhone antwortet auf 123fred
22.11.2010 15:51
Benutzer 123fred schrieb:
Benutzer iPhone schrieb:
Verstehe auch nicht, warum man da extra ne eigene Zeitung braucht, wenn es auch bestehende Verlage können.

Wozu braucht es ein iPhone, wenn auch andere Hersteller Telefone herstellen können?

Findest du den Vergleich wirklich passend oder hast du nicht verstanden was ich meine? Laut Artikel soll es diese Zeitung nur für Tablets wie iPad geben, also nicht mal Online. Wäre da eine Kooperation mit einer bestehenden Zeitung nicht sinnvoller, als jetzt eine komplett neue Tablet-Zeitung rauszubringen? Oder wo siehst du die Vorteile dieser Daily-App zu beispielsweise einer New York Times-App?
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[1.1.1.1] 123fred antwortet auf iPhone
22.11.2010 16:06
Benutzer iPhone schrieb:
Wäre da eine Kooperation mit einer bestehenden Zeitung nicht sinnvoller, als jetzt eine komplett neue Tablet-Zeitung rauszubringen? Oder wo siehst du die Vorteile dieser Daily-App zu beispielsweise einer New York Times-App?

Keine Ahnung was sinnvoller ist. Aber ich kann mir vorstellen, dass Steve und Rupert sich was dabei gedacht haben. Zum einen hat man eine neue, unverbrauchte Marke, mit der man andere Zielgruppenzuschnitte ansprechen kann. Außerdem kann man der neuen Marke das Image verpassen, das man sich als ideal vorstellt.

Und dann soll sicher auch getestet werden, inwiefern die Kunden bereit sind, für ein exklusives Angebot Geld zu bezahlen. Steve und Rupert machen das ja nicht aus Nächstenliebe. Da ist eine neue Marke besser. Denn wieso sollte jemand der bisher die NYT gratis auf http://www.nytimes.com liest, 99 Cent die Woche für eine App zahlen? Kunden akzeptieren es in der Regel nicht, wenn sie für ein Angebot, das gratis war, künftig zahlen sollen. Wird es kostenpflichtig, springen sie ab. War etwas von Beginn an kostenpflichtig, ist das was anderes.