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Sch... lechte Beratung...


22.11.2010 11:03 - Gestartet von netwriter
... wenn ich das so richtig herausgelsen habe:
Wäre die Mutter im Namen des Kindes vor Gericht gezogen um die Abstammung feststellen zu lassen, wäre das Urteil vielleicht anders ausgefallen. Sowas hätte ein Anwalt aber wissen müssen... oder hatte die Dame sich gar keinen Vertreter genommen.

Jaja, die Wege der Justiz sind unergründlich...
Vor Gericht und auf hoher See sind wir alle nur in Gottes Hand.

Gruß vom

Netwriter
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[1] Telly antwortet auf netwriter
22.11.2010 11:38
Benutzer netwriter schrieb:
... wenn ich das so richtig herausgelsen habe: Wäre die Mutter im Namen des Kindes vor Gericht gezogen um die Abstammung feststellen zu lassen, wäre das Urteil vielleicht anders ausgefallen. Sowas hätte ein Anwalt aber wissen müssen... oder hatte die Dame sich gar keinen Vertreter genommen.

Ja, so sehe ich das auch. Obwohl ich unbeteiligt bin, ärgert mich dieser Fall aber extrem. Es wird immer gejammert, die Justiz sei überfordert und es koste alles soviel Geld. Hier muss die Mutter nun wieder von vorne anfangen. Ich wäre dafür, dass in solchen Fällen, ich nenne es mal: ein vereinfachtes Verfahren greifen könnte. Z. B. dass der Anwalt die Klage entsprechend noch ändern kann. Das würde ALLEN Beteiligten viel Zeit und eben auch Geld ersparen. Der Gesetzgeber sollte diese Möglichkeiten schaffen.

So ist der Mutter und damit dem Kindeswohl nicht gedient. Abgesehen vom Unterhalt kann man ja auch nicht solange warten, bis das Kind selbst die Vaterschaft klären lassen will. Bis dahin sind die Daten beim Provider sicher rechtmäßig gelöscht.

Telly

PS: Ja, dies ist eine absolute Laienmeinung.