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Geeignete Verträge


24.09.2010 00:22 - Gestartet von 7VAMPIR
Geeignete Verträge
würden dem Problem abhelfen.

Wenn ein Angestellter ausschliesslich
firmenintern telefonieren soll, könnte man zB
alle mit einer ATU PrePaidkarte ausstatten und
einen Verbrauch von zB 1E pro Schicht
freigeben. Durch den günstigen Internpreis
von 1c/Min kann der Angestellte reichlich
Rücksprache mit der Zentrale nehmen.
Telefoniert er jedoch über den 1E hinaus,
kann das per Guthabenabfrage mit der
Tagesabrechnung korrekt zugeordnet werden.
Der Nutzer zahlt was er verbraucht und alle
sind zufrieden. Viel günstiger jedenfalls als
eine Horde Juristen mit diesem
Kleingeldproblem zu beschäftigen.

Wenn das Volumen grösser sein muss und der
Angestellte auch nach aussen telefonieren
soll, bietet sich eine LIDL-MOBIL Karte an.
Nutzungspreis ist 9c für alles. Es gibt einen
übersichtlichen Einzelverbindungsnachweis.
Auch hier könnte genau abgerechnet werden.
Aber es ist wohl realistisch anzunehmen, dass
das Kostenlimit von 40E monatlich oder ca
1,30E täglich greift. Wenn Arbeitgeber und
Arbeitnehmer sich nach Absprache diese
Kosten teilen, kann der Angestellte nach
Belieben privat nutzen ohne Konflikte
entstehen zu lassen.

Jede andere Flat eignet sich in ihrem Bereich
ebenfalls. Dann muss eben eine klare
Vereinbarung für Nutzungen ausserhalb der
Flat erfolgen. Das kann natürlich leicht
wieder Schwierigkeiten erzeugen.

Die richtigen Verträge erlauben es dem
Arbeitgeber grosszügig zu sein und diese
Situation stressfrei ohne Rechtsstreit
zu lösen.

Angestellte dafür zu feuern finde ich falsch
weil das Versäumnis beim Arbeitgeber liegt.
Angestellte sollten jedoch im eigenen
Interesse besser nur ihr Privathandy für
Privatgespräche nutzen. Schliesslich wird der
EVN des Diensthandys vom Chef gelesen.
Egal wer die Gespräche bezahlt, immerhin ist
ein ausgiebiges Geplauder während der
Arbeitszeit auch nicht die feine Art.

01777VAMPIR ª directbox com
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[1] cf antwortet auf 7VAMPIR
24.09.2010 15:27
Benutzer 7VAMPIR schrieb:
...ATU PrePaidkarte...
...LIDL-MOBIL...

Firmen brauchen üblicherweise Vertragstarife, die eine gewerbliche Nutzung gestatten (Damit fallen zB schon mal die meisten Flatrates aus) und eine steuerlich korrekte signierte Rechnung schicken...

Chris
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[1.1] Beschder antwortet auf cf
24.09.2010 15:29
z.b. o2 on, bei den kosten ebenso den deckel druff und gut ist ;-)

gruss
beschder
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[1.2] 7VAMPIR antwortet auf cf
24.09.2010 16:10
Benutzer cf schrieb:

Firmen brauchen üblicherweise Vertragstarife,
Wozu?
Etliche PrePaidanbieter liefern
finanzamtstaugliche Rechnungen, falls das
Dein Bedenken ist.
LIDL MOBIL bietet extra für Gewerbetreibende
einen Mehrwertsteuerausweis, ist PrePaid und
zusätzlich durch das Kostenlimit eine Flat.

die eine gewerbliche Nutzung gestatten
LIDL MOBIL, o2, BASE, SOLOMO sind ausdrücklich
für gewerbliche Nutzung geeignet.
Was jedoch verboten ist und vermutlich zu dem
Missvertändnis beiträgt, ist das Vermitteln
von Gesprächen wie zB in Telefon und
Internetshops.

Man darf also wohl selbst gewerblich
telefonieren aber nicht wiederverkaufen.

(Damit fallen zB schon mal die meisten Flatrates aus) und eine steuerlich korrekte signierte Rechnung schicken...

LIDL MOBIL löst das Problem für 40E monatlich
oder weniger wenn weniger verbraucht wird.

Chris

01777VAMPIR ª directbox com