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Es geht noch billiger


09.09.2010 08:29 - Gestartet von ronfein
discoPlus und Tchibo erlauben Netbooknutzung auch bei den kleinen Flatrates: ab 7,5 EUR für 200MB, 10 EUR für 500MB, 13 EUR für 1000MB ungedrosseltes Datenvolumen. Wie sinnvoll das dann ist, kommt auf den konkreten Anwendungsfall an.
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[1] peter antwortet auf ronfein
09.09.2010 09:06
Ja leider weigert sich Teltarif seit einiger Zeit, diese kleinvolumigen Tarife für Notebook-Nutzung zu akzeptieren. Das geht sogar soweit, dass diese in der entsprechenden Suchmaschine als "an ein bestimmtes Endgerät gekoppelt" (nämlich "Handy" - nach Meinung von Teltarif) markiert werden, was schlichtweg falsch ist. Leider ist das meiner Meinung keine objektive Berichterstattung mehr. Ich frage mich, warum ein Online-Magazin so eine Vorauswahl trifft und nicht den Leser entscheiden lässt, welches Volumen er möchte (was sich in der Suchmaschine sogar einstellen lässt, das Volumen!). Begründet wurde das als "redaktionelle Entscheidung, dass so kleine Volumen nicht für Notebook-Nutzung ausreichen", Widerspruch leider erfolglos.
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[1.1] Beschder antwortet auf peter
09.09.2010 09:14
aha.

also simyo taucht auch nicht auf wenn man ein 2GB-paket sucht. man könnte nämlich das 1GB Pack 2 mal buchen ;-)
natürlich wäre so auch ein 15GB-Paket möglich, allerdings für reife 15 x 9,90.

schätze tt wird es fix fixen, oder?!

gruss
beschder
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[1.2] ronfein antwortet auf peter
09.09.2010 09:23
Benutzer peter schrieb:
leider weigert sich Teltarif seit einiger Zeit, diese kleinvolumigen Tarife für Notebook-Nutzung zu akzeptieren.
>
Eigentlich unverständlich, da bei meinem Netbook ca. 5-20MB/Tag zusammenkommen. Mir reicht somit ein 200MB-Tarif und das inklusiver Smartphonenutzung.

(Selbstverständlich ist, dass Tarife mit "Netbookverbot" in AGBs nicht erwähnt werden. Das ist aber bei discoPlus und Tchibo gerade nicht der Fall.)
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[1.2.1] Eugenius antwortet auf ronfein
09.09.2010 10:49

(Selbstverständlich ist, dass Tarife mit "Netbookverbot" in AGBs nicht erwähnt werden. Das ist aber bei discoPlus und Tchibo gerade nicht der Fall.)

Ich nutze NetzClub mit meinem Heimrechner über UMTS-Router... KOSTENLOS ;)

Und es funktioniert, obwohl es "verboten" ist...
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[1.2.1.1] chickolino antwortet auf Eugenius
09.09.2010 11:07

einmal geändert am 09.09.2010 11:08
Benutzer Eugenius schrieb:

(Selbstverständlich ist, dass Tarife mit "Netbookverbot" in AGBs nicht erwähnt werden. Das ist aber bei discoPlus und Tchibo gerade nicht der Fall.)

Ich nutze NetzClub mit meinem Heimrechner über UMTS-Router...
KOSTENLOS ;)

Und es funktioniert, obwohl es "verboten" ist...

. . . oder aber man bestellt sich mal von O2 ( 2 ) Gratiskarte(n) und bucht den gratis-Probemonat drauf.

Es ist wohl als internetpaket-M betitelt, wird aber lt. vielen "Testern" als nicht schon nach den 200 MB gedrosselt beschrieben.

Im nächsten Monat dann einfach die zweite Probekarte rein und erstmal 2 neue bestellen - so hat man schon mal 4 Monate ungedrosseltes Internet (das reicht sicher aus bis das gebuchte DSL in einer neuen Wohnung geschaltet ist - zumal man ja auch wenn es ab 5Gb gedrosselt wäre die nächste Gratiskarte schon früher nutzen kann).

Man sollte halt nur keine 4 Karten auf einmal bestellen, weil sie nach 3 Monaten nach versand wohl deaktiviert werden wenn sie bis dahn nicht aufgeladen wurden.

Tja, und wer längerfristig internet über UMTS haben will, für den bleibt noch die Möglichkeit nach den ersten 4 Monaten einfach nochmal neue Karten auf die Ehefrau (gleicher Nachname mit weiblichem Vornamen - das kommt an) zu bestellen.
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[1.2.1.1.1] Eugenius antwortet auf chickolino
09.09.2010 11:09
Benutzer chickolino schrieb:

Man sollte halt nur keine 4 Karten auf einmal bestellen, weil sie nach 3 Monaten nach versand wohl deaktiviert werden wenn sie bis dahn nicht aufgeladen wurden.

oder halt 0,01Euro Überweisen... das geht ja auch... ;)
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[1.2.1.1.2] chickolino antwortet auf chickolino
09.09.2010 11:25

einmal geändert am 09.09.2010 11:29
Tja, und wer längerfristig internet über UMTS haben will, für den bleibt noch die Möglichkeit nach den ersten 4 Monaten einfach nochmal neue Karten auf die Ehefrau (gleicher Nachname mit weiblichem Vornamen - das kommt an) zu bestellen.

Der Phantasie sind da ja kaum Grenzen gesetzt, wobei das mit dem anderen Vornamen auch bei Netzclub funktionieren würde (dann halt nach 200 MB Verbrauch - karte eins raus und mit Karte 2 weitersurfen usw.)

200 MB reichen mir mit intensiven Surfen etwa 2-3 Tage aus.

Früher (Mitte / Ende der 90er Jahre) kannte ich Leute die wegen einem einzigen telefonat ihre SIM-Karte gewechselt haben, eben weil es billiger war.

In Zeiten von 7,5 Cent Einheitstarifen, denke ich ist das wohl vorbei. Aber es ist ja auch nicht mehr wegen einem einzigen telefonat nötig die SIM-Karte zu wechseln sondern eben ein Wechsel innerhalb von 2-3 Tagen um damit Geld zu sparen.
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[1.2.1.1.3] Magentaschrott antwortet auf chickolino
09.09.2010 13:52
Benutzer chickolino schrieb:
Benutzer Eugenius schrieb:

(Selbstverständlich ist, dass Tarife mit "Netbookverbot" in AGBs nicht erwähnt werden. Das ist aber bei discoPlus und Tchibo gerade nicht der Fall.)

Ich nutze NetzClub mit meinem Heimrechner über UMTS-Router...
KOSTENLOS ;)

Und es funktioniert, obwohl es "verboten" ist...

. . . oder aber man bestellt sich mal von O2 ( 2 ) Gratiskarte(n) und bucht den gratis-Probemonat drauf.

Es ist wohl als internetpaket-M betitelt, wird aber lt. vielen "Testern" als nicht schon nach den 200 MB gedrosselt beschrieben.

Das kann ich bestätigen, habe auch schon über 1 GB. Eine Begrenzung nach oben scheint es aber nicht zu geben.

Im nächsten Monat dann einfach die zweite Probekarte rein und erstmal 2 neue bestellen - so hat man schon mal 4 Monate ungedrosseltes Internet (das reicht sicher aus bis das gebuchte DSL in einer neuen Wohnung geschaltet ist - zumal man ja auch wenn es ab 5Gb gedrosselt wäre die nächste Gratiskarte schon früher nutzen kann).

Man sollte halt nur keine 4 Karten auf einmal bestellen, weil sie nach 3 Monaten nach versand wohl deaktiviert werden wenn sie bis dahn nicht aufgeladen wurden.

Nein, erst nach 6 Monaten.

Tja, und wer längerfristig internet über UMTS haben will, für den bleibt noch die Möglichkeit nach den ersten 4 Monaten einfach nochmal neue Karten auf die Ehefrau (gleicher Nachname mit weiblichem Vornamen - das kommt an) zu bestellen.

Wenns dann noch funktioniert. Bis vor kurzem war auf o2online der 31.12.2010 als letzter Buchungstag für den Testmonat angegeben. Allerdings wurde das Datum schon öfter nach hinten verschoben. Gut möglich, das es auch 2011 noch funktioniert.
Was die Namen angeht, da kann man sehr erfinderisch sein. Ein Bekannter von mir bestellt seine Karten auch schonmal auf so Namen wie: "Freikarten FindIch-sUper" und nach ein paar Wochen bekam dann Herr FindIch-sUper auch tatsächlich seine 4 Freikarten, natürlich freigeschaltet. Weder der Briefträger hat die Karten zurückgehen lassen, noch hat sich o2 bisher an den seltsamen Namen oder dem laut angegebenen Geburtsdatum biblichem Alter von 105 Jahren gestört, auch nicht daran, das auf eine Karte der Testmonat 4-5 mal hintereinander gebucht wurde und insgesamt bestimmt über 100 GB Daten gesaugt wurden. Immerhin hat o2 das "Leck" mit dem Mehrfachbuchen geschlossen. Bin mal gespannt, ob o2 die anonymen Sim-Karten und die Nichtdrosselung auch noch aus ihren Systemen entfernt bekommt. Schlecht fände ichs nicht, obwohl ich zur Zeit auch auf der 2. meiner 3 Freikarten den Testmonat laufen hab, allerdings als Ergänzung zu meinem o2-DSL Anschluss und nicht als Ersatz.
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[1.2.1.2] Transrapid antwortet auf Eugenius
09.09.2010 12:02
Was ihr hier tut, ist ganz klar, Unternehmen durch gezieltes Tricksen zu schädigen.

Damit nehmt ihr anderen Kunden die Möglichkeit, solche Aktionen in Anspruch zu nehmen - nämlich dann, wenn sie wegen Schmarotzern eingestellt wurden.

Aber sonnt Euch ruhig in Eurem Erfolg - die "Geiz-ist-geil-Mentalität" erlaubts ja...

*kopfschüttel*
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[1.2.1.2.1] myselfme antwortet auf Transrapid
09.09.2010 13:29
Wieso, ist doch völlig in Ordnung als Nassauer durchs Leben zu gehen. Macht doch (fast) jeder.
Man sollte dann nur nicht nervös werden, wenn auch der Arbeitgeber auf die Idee kommt bei Löhnen zu tricksen um zu sparen - schließlich sind auch Arbeitgeber kostenbewußt denkende Familienväter.
Oh Mann kot.t mich dieses Leben für Lau an...
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[1.2.1.2.2] Fanta antwortet auf Transrapid
09.09.2010 13:34
Benutzer Transrapid schrieb:
Was ihr hier tut, ist ganz klar, Unternehmen durch gezieltes Tricksen zu schädigen.

Damit nehmt ihr anderen Kunden die Möglichkeit, solche Aktionen in Anspruch zu nehmen - nämlich dann, wenn sie wegen Schmarotzern eingestellt wurden.

Aber sonnt Euch ruhig in Eurem Erfolg - die
"Geiz-ist-geil-Mentalität" erlaubts ja...

*kopfschüttel*

Der Spielraum, Preise dauerhaft zu senken wird von Mobilfunkanbietern wohl eher dazu genutzt, "Schmarotzer" anzufüttern in der Hoffnung, es würden einmal zahlende Kunden daraus hervorgehen.

Gruß Fanta
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[1.2.1.2.2.1] Inspektor antwortet auf Fanta
09.09.2010 14:04
Benutzer Fanta schrieb:

Der Spielraum, Preise dauerhaft zu senken wird von Mobilfunkanbietern wohl eher dazu genutzt, "Schmarotzer" anzufüttern in der Hoffnung, es würden einmal zahlende Kunden daraus hervorgehen.

ja. Ich denke auch, dass solche Freikartenaktionen NICHT dazu geeignet sind wirklich eine dauerhaft zahlende Kundschaft zu erreichen.
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[1.2.1.2.2.1.1] chickolino antwortet auf Inspektor
09.09.2010 14:11
@Inspektor
@Fanta
ja. Ich denke auch, dass solche Freikartenaktionen NICHT dazu geeignet sind wirklich eine dauerhaft zahlende Kundschaft zu erreichen.

ja, da stimme ich zu !

Bei Netzclub schaut man sich (wenn es denn irgendwann mal werbekunden gibt) weningstens als Gegenleistung noch Werbung an (wenngleich das z.b. bei 5 Netzclub Karten auf verschiedene Namen hinterher wohl auch 5 x dieselbe Werbe-SMS sein dürfte).
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[1.2.1.2.2.1.2] Magentaschrott antwortet auf Inspektor
09.09.2010 14:34
Benutzer Inspektor schrieb:
Benutzer Fanta schrieb:

Der Spielraum, Preise dauerhaft zu senken wird von Mobilfunkanbietern wohl eher dazu genutzt, "Schmarotzer" anzufüttern in der Hoffnung, es würden einmal zahlende Kunden daraus hervorgehen.

ja. Ich denke auch, dass solche Freikartenaktionen NICHT dazu geeignet sind wirklich eine dauerhaft zahlende Kundschaft zu erreichen.

Das stimmt nicht ganz: Die Freikarte als solches ist nicht das Problem, auch nicht der kostenlose Testmonat, der übrigens auch zu jedem Vertrag gebucht werden kann. Erst die Kombination Freikarte + Testmonat + Nichtdrosselung + Nichtkontrolle von Daten bei Freikartenbestellung und die Tatsache, das man nicht mal Geld aufladen muss, machen das ganze zu einem Problem, nämlich das manche Leute einen dauerhaften und kostenlosen mobilen DSL-Zugang haben, der auch den zahlenden Kunden die gemeinsame Bandbreite nach unten drückt. o2 hätte viel mehr davon, wenn sie den Testmonat abschaffen und stattdessen höhere Inklussiv-Volumen bis zur Drosselung anbieten würden, z.B. beim Internet-Pack L 10 GB statt 5 GB.
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[1.2.1.2.2.1.3] Ali.As antwortet auf Inspektor
11.09.2010 01:32
Benutzer Inspektor schrieb:
ja. Ich denke auch, dass solche Freikartenaktionen NICHT dazu geeignet sind
wirklich eine dauerhaft zahlende Kundschaft zu erreichen.

Hm, wie widerlegt man eine solche Behauptung?
Vielleicht wie in der Wissenschaft durch Gegenbeispiel (gemäß Karl Poppers Kritischem Rationalismus)?

ICH bin nämlich ein solches Gegenbeispiel:
Denn um die letzte Jahreswende habe ich den Gratismonat Internet auf o2-Prepaidkarten gebucht (ja, mehrfach!)
und dann im Frühjahr trotzdem einen 2-Jahres-Vertrag über das o2 Internet-Pack L abgeschlossen
(nachdem ich auch simyos 1GB-Paket mehrfach in Anspruch genommen habe, dieses aber geschwindigkeitsmäßig (nur EDGE) nicht mit o2 mithalten konnte).

Und ja, es war für mich auch hilfreich, den o2 Gratismonat mehrfach wahrzunehmen, um nämlich
1. Internet per UMTS-Stick überhaupt erstmal kennenzulernen und
2. den Datendurchsatz im o2-Netz mehrfach zu testen, denn der schwankt (abhängig vom Wetter?).

_______________­__________­__________­_______________
Dieser Beitrag antwortet auf:
https://www.teltarif.de/forum/s40009/1-13.html
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[1.3] Kai Petzke antwortet auf peter
23.09.2010 16:16
Benutzer peter schrieb:
Ja leider weigert sich Teltarif seit einiger Zeit, diese kleinvolumigen Tarife für Notebook-Nutzung zu akzeptieren.

Nicht wir weigern uns, diese Tarife zu akzeptieren, sondern zunehmend weigern sich die Anbieter. Siehe z.B. auch mein Editorial:
https://www.teltarif.de/daten-tarif-roaming-...

Für den Datenrechner haben wir nun folgende Situation:
* In den einfachen Benutzungsvariante (also ohne Eingabe des exakten
Volumens) müssen wir redaktionell entscheiden, welche Datenflats wir
für einen User anzeigen, der das Feld "PC, Laptop, Notebook, Netbook"
angekreuzt hat. Und hier muss man dann schon feststellen, dass
200 bis 500 MB schnell weg sind und daher oft nicht ausreichen werden.
Folglich werden hier dann nur Tarife angezeigt, die tatsächlich
deutlich mehr Transfer ermöglichen, bevor die Drossel zuschlägt.

* In der Variante mit Eingabe des Volumens ist es tatsächlich sinnvoll,
auch solche Flats anzuzeigen, bei denen das abgefragte Volumen noch
unterhalb der Drossel liegt. Dass das derzeit nicht der Fall ist,
liegt an technischen Gründen. Wir arbeiten daran, haben allerdings
noch viele andere Baustellen offen, die derzeit Priorität genießen.


Kai
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[2] discoPlus
hafenbkl antwortet auf ronfein
09.09.2010 17:22
Benutzer ronfein schrieb:
discoPlus ...

... ist Pseudo-Prepaid und kommt von Drillisch.
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[2.1] ronfein antwortet auf hafenbkl
09.09.2010 18:10
Benutzer hafenbkl schrieb:
Benutzer ronfein schrieb:
discoPlus ...

... ist Pseudo-Prepaid und kommt von Drillisch.
>
Ja und? maXXim und discoTel sind ebenfalls von Drillisch. Also kein Ausschlusskriterium der teltarif-Redaktion.
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[2.1.1] hafenbkl antwortet auf ronfein
09.09.2010 19:33
Benutzer ronfein schrieb:
Benutzer hafenbkl schrieb:
Benutzer ronfein schrieb:
discoPlus ...

... ist Pseudo-Prepaid und kommt von Drillisch.
> Ja und? maXXim und discoTel sind ebenfalls von Drillisch. Also kein Ausschlusskriterium der teltarif-Redaktion.

Aber von jedem, der schon mal was mit Drillisch zu tun hatte.
maXXim und discoTel wurde ja auch von niemand empfohlen.
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[2.1.1.1] ronfein antwortet auf hafenbkl
09.09.2010 22:17
Aber von jedem, der schon mal was mit Drillisch zu tun hatte.
>
Ach mei, ist halt ein Telco, welche alle mehr oder minder die Kunden über den Tisch ziehen. Wobei ich es schon dreist fand, dass simply auch nach bestätigter Kündigung und Beendigung des Vertrages meinte für eine nicht zu erbringende Leistung erst einmal noch Geld vom Konto abbuchen zu dürfen. Wenn ich mich recht erinnere, war es bei e+ nicht wirklich viel anders. Aber dafür bekommt von mir simply für das in den AGB versteckte Kartenpfand einen Gummipunkt für Kreativität.

maXXim und discoTel wurde ja auch von niemand empfohlen.
>
discoPlus genau so viel bzw. wenig. Das war keine Empfehlung sondern nur eine Auflistung.
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[2.1.1.1.1] hafenbkl antwortet auf ronfein
10.09.2010 08:56
Benutzer ronfein schrieb:
... Wobei ich es schon dreist fand, dass simply auch nach bestätigter Kündigung und Beendigung des Vertrages meinte für eine nicht zu erbringende Leistung erst einmal noch Geld vom Konto abbuchen zu dürfen...

Tja, ist eben Drillisch.

Wenn ich mich recht erinnere, war es bei e+ nicht wirklich viel anders...

Da ich bei e-plus direkt noch nie einen Laufzeitvertrag gehabt habe (war damals NetzTel? RIP), kann ich dazu nichts sagen.

Aber dafür bekommt von mir simply für das in den AGB versteckte Kartenpfand einen Gummipunkt für Kreativität.

Typisch Drillisch.

maXXim und discoTel wurde ja auch von niemand empfohlen.
> discoPlus genau so viel bzw. wenig. Das war keine Empfehlung sondern nur eine Auflistung.

... dann wohl eine unvollständige Auflistung.