Diskussionsforum
  • 12.08.2010 12:56
    2x geändert, zuletzt am 12.08.2010 12:59
    fe rnwe h schreibt

    Netneutralität ist kein Kriterium für subevntionierten (CO2) Müll in den nets

    denn wer mit 5 Worten Informtion 1 Megabyte (Flash) Müll verbreitet (Werbung) soll dafür auch gern kassiert werden, denn der Daten-Müll verstopft nicht nur die Leitungen und mißbraucht des Nutzers Rechnerkapazität, sondern ist der größte Anteil am klimaschädigen CO2-Ausstoss der schönen online-Welt!!
  • 12.08.2010 13:54
    AndreasHezel antwortet auf fe rnwe h
    Benutzer fe rnwe h schrieb:
    > denn wer mit 5 Worten Informtion 1 Megabyte (Flash) Müll
    >
    verbreitet (Werbung) soll dafür auch gern kassiert werden, denn
    >
    der Daten-Müll verstopft nicht nur die Leitungen und mißbraucht
    >
    des Nutzers Rechnerkapazität, sondern ist der größte Anteil am
    >
    klimaschädigen CO2-Ausstoss der schönen online-Welt!!

    Der obigen Meinung kann ich nur zustimmen, jedoch sehe ich hier auch den Anwender in der Pflicht. Das bisherige System sollte beibehalten werden, dass der Anwender für den Datentransfer bezahlt. Wenn sich dann die momentanen Flatrates der Anbieter nicht mehr rechnen sollen die entsprechend Ihre Tarifstruktur überarbeiten.

    Durch "asoziale Powersauger" gerät eben das Preismodell der Flatrate ins wanken, da hier immer ein bestimmtes Durchschnittsvolumen zu Grunde gelegt wird. Es ist ja wohl heute schon so, dass ein Großteil der Flatratekunden einen vergleichsweise kleinen Traffic verursacht und ein paar wenige Powersauger das wieder "gerade" rücken.

    Vielleicht muss auch noch einmal überdacht werden ob das "Fernsehen der Zukunft" wirklich aus dem Internet kommen muss. Vor allem so lange es noch kein Vernüftiges Broadcast in den Netzen gibt.

    Vielleicht ist 1&1 auf dem richtigen Weg wenn sie die "Flat" bei 100GB begrenzen. Nur dürfte es dann IMHO nicht mehr Flatrate heißen. Es sollten dann alle schon ehrlich miteinander umgehen.
  • 12.08.2010 21:06
    Schwachmaaat antwortet auf AndreasHezel
    Volle Zustimmung an AndreasHezel !

    Der Anwender muss Zahlen...dann muss der Tarif eben DSL100GB heißen oder so...!!!
    1&1 hat da die richtige Richtung. 100 GB sind ne MENGE MENGE MENGE Holz...
  • 12.08.2010 22:51
    Kai Poehlmann antwortet auf Schwachmaaat
    Moin!

    Benutzer Schwachmaaat schrieb:

    > 100 GB sind ne MENGE
    >
    MENGE MENGE Holz...

    Das sind mal knapp über 3 GB pro Tag.

    Das ist mit (V)DSL 16000 ganz schnell rum.

    Ausserdem ist das in Deutschland wohl
    relativ egal, da der Haupttraffic ja im
    Land bleibt und somit nicht nutzungsabhängig
    ist, wimre

    In so kleinen Ländern wie Luxemburg
    sieht das schon wieder anders aus...

    Kai
  • 13.08.2010 12:30
    hafenbkl antwortet auf Kai Poehlmann
    Benutzer Kai Poehlmann schrieb:
    > Das sind mal knapp über 3 GB pro Tag.
    >
    > Das ist mit (V)DSL 16000 ganz schnell rum...

    Komisch, mir haben bei DSL 16000 diese 3 GB einen ganzen Monat gereicht. Irgendwas muss ich wohl falsch gemacht haben...
  • 13.08.2010 14:15
    AndreasHezel antwortet auf Kai Poehlmann
    Es ist doch so, dass auch die großen Inhalteanbieter jetzt schon die "normalen" Kosten für Ihre Internetanbindung haben. Nun sollen sie zusätzlich noch einmal zahlen. Das ist schwachsinnig und wird sehr schnell dazu führen, dass alle Inhalteanbieter sich dieses Geld wieder beim Kunden holen (oder durch noch mehr Werbung falls möglich). Letztendlich bezahlt immer der Kunde die Rechnung.
  • 13.08.2010 14:20
    Beschder antwortet auf AndreasHezel
    Benutzer AndreasHezel schrieb:

    > Letztendlich bezahlt immer der Kunde die Rechnung.

    richtig! wer das nicht kapiert hat nichts kapiert. der kunde zahlt immer alles, ist doch logisch. keine firma produziert was ohne es an einen kunden verkaufen zu wollen.

    der kunde aber kann entscheiden zu welchem preis er eine leistung oder produkt kauft.

    gruss
    beschder