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Wozu noch Festnetzanschluss


15.07.2010 00:50 - Gestartet von mikla
Wer keinen Breitbandanschluss benötigt (und hierauf bezieht sich der Artikel), der kann doch gleich auf den Festnetzanschluss verzichten und auf's Mobile umsteigen. Bei 10 Euro Flatangeboten fürs Mobile ist dieses sicherlich eine sehr kostengünstige Alternative.

Natürlich hat die aktuell noch genutzte Festnetznummer einen gewissen Wert, weil an Bekannte & Verwandte verteilt. Aber die lässt sich ja auf einen VOIP Anbieter portieren und auf das Mobile umleiten. Im Zweifel ruft man halt mit seiner Festnetzflat zurück.
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[1] MarcoK antwortet auf mikla
15.07.2010 02:39
Natürlich hat die aktuell noch genutzte Festnetznummer einen gewissen Wert, weil an Bekannte & Verwandte verteilt.

... und das wird wohl auch der Hauptgrund sein. Natürlich kann man sich eine Festnetznummer in verschiedenen 24-Monatsverträgen dazubuchen, doch kann ich mir vorstellen, dass die Mehrheit doch lieber vertraglich unabhängig sein möchte -> also Prepaid wählt.

Mit Sparruf und wie die Anbieter alle heissen geht es auch auf Prepaid-Basis, nur extrem umständlich und wohl nur für eine Minderheit wirklich nutzbar.

Voice-over-IP hat leider auch noch immer eine katastrophale Sprachqualität gegenüber dem herkömmlichen Festnetz. Frage mich was denn die letzten 10 Jahre von den Anbietern gemacht wurde... und die Preise... sind sogar fast immer teurer als ein Telefonat mit dem klassischen FN-Telefon.
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[1.1] bobberle101 antwortet auf MarcoK
15.07.2010 06:23
Die kann man aber problemlos mitnehmen! z.B. bei www.easybell.de kann man auch ausgefallene Ortsrufnummern kostenlos portieren. Die Sprachquali is auch super, da die RTP einsetzen. Komplett ohne Vertragsbindung.


Benutzer MarcoK schrieb:
Natürlich hat die aktuell noch genutzte Festnetznummer einen gewissen Wert, weil an Bekannte & Verwandte verteilt.

... und das wird wohl auch der Hauptgrund sein. Natürlich kann man sich eine Festnetznummer in verschiedenen 24-Monatsverträgen dazubuchen, doch kann ich mir vorstellen, dass die Mehrheit doch lieber vertraglich unabhängig sein möchte -> also Prepaid wählt.

......
Voice-over-IP hat leider auch noch immer eine katastrophale Sprachqualität gegenüber dem herkömmlichen Festnetz.
.......
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[1.2] chickolino antwortet auf MarcoK
15.07.2010 10:42

einmal geändert am 15.07.2010 10:43
@MarcoK

Mit Sparruf und wie die Anbieter alle heissen geht es auch auf Prepaid-Basis, nur extrem umständlich und wohl nur für eine Minderheit wirklich nutzbar.

Naja, bei mir klappt es mit der alten T-Com-Festnetznummer bei sipgate die ins sparruf aufgespielt wird und dann auf meinem Base-Handy mit Festnetzflatrate landet wunderbar.

Wobei das für mich auch nur der "Notnagel" ist.

Ich habe noch Internet über UMTS-Mobilfunkstick. Den Stecke ich zu Hause in die Fritz-Box und kann dann sogar Faxe versenden und empfangen bzw. Anrufe direkt ohne die Sparruf-Krücke annehmen.

Wenn ich unterwegs mit dem Netbook online Bin kann ich telefonate auch über das Sipgate Softphone annehmen.

Insofern eine sehr praktikable Lösung, die einige Einstellarbeit erfordert aber für Singles die nicht oft zu Hause sind und daher dort den Festnetzanschluss nicht dauerhaft bezahlen wollen gut machbar, da alles mobil wird.

Ich habe aber auch schon vielen Leuten mit Schufa-Problemen eine Allmobil oder Edeka-Mobil Prepaidkarte mit Festnetzflatrate empfohlen und dann mit der Sipgate-Sparruf-Kombination die Festnetznummer für günstige Erreichbarkeit dazugebucht.

Gerade bei finanziell Schwächer gestellten Alleinerziehenden ist es ja oftmals ein Problem, wenn die Schule, der Kindergarten oder ähnliches nicht anruft weil dort die ausgehenden Telefonate zu Handys nur dem Schulleiter oder der Kindergartenleiterin vorbehalten sind.

Ausserdem ist gerade bei Prepaid, ja auch mal ein "schieben" möglich bis das nächste Geld wieder eintrifft - ohne das gleich eine Sperrung erfolgt.

Tja, und für die schwächer gestellten die Internet haben möchten gibts ja mittlerweile auch möglichkeiten über UMTS-USB-Stick mit einer Prepaidmobilfunkkarte (z.b. Tchibo für 10 Euro monatlich mit schneller Drosselung auf modemspeed oder für 20 Euro mtl. mit Drosselung erst ab 5 GB im O2-Netz oder aber im D2-Netz mit Bildmobil für 7 Tage à 7,- Euro (da kann man ja noch leichter "schieben" - macht also rund 30 Euro monatlich, wenn das O2-Netz zu schlecht ausgebaut sein sollte).

Es gibt also Lösungen. Man muss nur mal jemand fragen der sich auskennt und die Leute gibt es ja hier.
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[1.2.1] kunde-bei-teltarif antwortet auf chickolino
15.07.2010 11:05
>Den Stecke ich zu Hause in die Fritz-Box
Muß das nicht wie folgt heißen?
"Den Stecken stecke ich zu Hause in die Fritz-Box"

:-)
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[1.2.2] sushiverweigerer antwortet auf chickolino
15.07.2010 12:05

Tja, und für die schwächer gestellten die Internet haben möchten gibts ja mittlerweile auch möglichkeiten über UMTS-USB-Stick mit einer Prepaidmobilfunkkarte

Die preiswertere Alternative ist ein Paket von 1&1, das kostet 29,99 und beeinhaltet DSL+Flat, Phone+Flat (Festnetz) und sogar eine Handy-Flat (Festnetz).

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[1.2.2.1] chickolino antwortet auf sushiverweigerer
15.07.2010 17:22
Benutzer sushiverweigerer schrieb:

Tja, und für die schwächer gestellten die Internet haben möchten gibts ja mittlerweile auch möglichkeiten über UMTS-USB-Stick mit einer Prepaidmobilfunkkarte

Die preiswertere Alternative ist ein Paket von 1&1, das kostet 29,99 und beeinhaltet DSL+Flat, Phone+Flat (Festnetz) und sogar eine Handy-Flat (Festnetz).

in wiefern ist das Preiswerter bei 1&1

eine Festnetzflatrate kostet (wenn man sie bucht) bei Edeka-Mobil knapp 10 Euro, eine schnell langsam werdende Flatrate (nur zum E-Mails abfragen) kostet bei Tchibo knapp 10 Euro. tuja udn eine FEstnetznummer über Sparruf und sipgate kostet mal gar nix.

beides auf Prepaidbasis und nur dann wenn man es wirklich braucht. Also Ideal für jemand der nicht so gut mit dem Geld klarkommt.

Also preismässig sind knapp 20 Euro immer noch unter den knapp 30 Euro die du aufgerufen hast für 1&1 (wobei es da auch aktionsangebote gibt für rund 20 Euro - aber was hilft das jemand der sie wegen Schufaeintrag abgelehnt bekommt - Prepaid geht dann immer noch).

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[1.2.2.1.1] sushiverweigerer antwortet auf chickolino
16.07.2010 00:28

in wiefern ist das Preiswerter bei 1&1

eine Festnetzflatrate kostet (wenn man sie bucht) bei Edeka-Mobil knapp 10 Euro, eine schnell langsam werdende Flatrate (nur zum E-Mails abfragen) kostet bei Tchibo knapp 10 Euro.

Du sprichst hier von einer UMTS-Volumenflat, die nur wenige hundert MB Breitbandspeed ermöglicht (wenn man das lahme UMTS so nennen kann) und danach auf GPRS gedrosselt wird?!

Ich rede hier von einem vollwertigen 6 Mbit DSL-Zugang ohne Volumeneinschränkung! Dazu kommen noch mehrere Festznetzrufnummern und viele Zusatzfunktionen.

Du vergleichst also Äpfel mit Wassermelonen.

Also preismässig sind knapp 20 Euro immer noch unter den knapp 30 Euro die du aufgerufen hast für 1&1

Man muss schon die Leistungen vergleichen!

(wobei es da auch aktionsangebote gibt für rund 20 Euro -

Das 20 1&1 Angebot beinhaltet weder die Handyflat, noch die Telefonflat, daher im Leistungsumfang nicht vergleichbar!

aber was hilft das jemand der sie wegen Schufaeintrag abgelehnt bekommt

1&1 interessiert sich nicht für die Schufa, sonst wäre ich da auch kein Kunde geworden ;-)
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[1.2.2.1.1.1] chickolino antwortet auf sushiverweigerer
16.07.2010 10:03
@sushiverweigerer
Du sprichst hier von einer UMTS-Volumenflat, die nur wenige hundert MB Breitbandspeed ermöglicht (wenn man das lahme UMTS so nennen kann) und danach auf GPRS gedrosselt wird?!

Ich rede hier von einem vollwertigen 6 Mbit DSL-Zugang ohne Volumeneinschränkung! Dazu kommen noch mehrere Festznetzrufnummern und viele Zusatzfunktionen.

Stimmt ja, aber ich habe auch ausdrücklich davon gerdet, das es ein Modell für Finanziell schlecht gestellte ist und da ist das HAUPTKRITERIUM nunmal der PREIS; danach das man es "strecken" kann, wenn mal finanziell "Not am Mann" ist (also möglichst Prepaid und keine Vertragsbindung) und das es funktioniert - nicht wie schnell und welche Zusatzfunktionen dabei sind.

Das 1&1 eine gute Wahl wäre hast du erst danach (als Antwort auf mein Posting) dazu geschrieben und dabei wohl überlesen, von welchem Personenkreis ich geschrieben hatte oder nicht über die Bedürfnisse dieses speziellen Personenkreises nachgedacht.

1&1 ist wohl keine schlechte Wahl für denjenigen der sich keine Gedanken machen muss ob er am Monatsende die 20,- euro für die kleine Variante vom Konto abbuchen lassen kann oder nicht, aber eben nicht unbedingt etwas für den von mir beschriebenen Personenkreis.

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[1.2.2.2] Manolios antwortet auf sushiverweigerer
16.07.2010 10:21
Benutzer sushiverweigerer schrieb:

Tja, und für die schwächer gestellten die Internet haben möchten gibts ja mittlerweile auch möglichkeiten über UMTS-USB-Stick mit einer Prepaidmobilfunkkarte

Die preiswertere Alternative ist ein Paket von 1&1, das kostet 29,99 und beeinhaltet DSL+Flat, Phone+Flat (Festnetz) und sogar eine Handy-Flat (Festnetz).



Mag sein, aber wer geht denn schon freiwillig zu den Montabauern?
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[1.2.2.2.1] Beschder antwortet auf Manolios
16.07.2010 10:24
so teuer sind die? na, da ist die telekom aber auch nimmer arg teuerer.

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[1.2.2.2.1.1] sushiverweigerer antwortet auf Beschder
17.07.2010 02:18
Benutzer Beschder schrieb:
so teuer sind die? na, da ist die telekom aber auch nimmer arg teuerer.

Wer ist teuer? Knapp 30 für 3 Flats (DSL, Festnetz und Handy)? Wer machts denn billiger? Ach ja 1000 GB (ja Gigabyte!) Onlinefestplatte + eigene Domain + Webspeicher kommt auch noch dazu.

Das hohe Startguthaban bzw. die Gutschriften + die top Hardware nicht vergessen! Ich zahle für die 2 Jahre MVLZ keine 23 EUR im Monat! Wer bietet denn vergleichbares für weniger? kenne niemanden!


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[1.2.2.2.1.1.1] Ali.As antwortet auf sushiverweigerer
21.07.2010 22:58
Benutzer sushiverweigerer schrieb:
Wer ist teuer? Knapp 30 für 3 Flats
(DSL, Festnetz und Handy)? Wer machts
denn billiger? Ach ja 1000 GB (ja
Gigabyte!) Onlinefestplatte + eigene
Domain + Webspeicher kommt auch noch
dazu.

Das hohe Startguthaban bzw. die
Gutschriften + die top Hardware nicht
vergessen! Ich zahle für die 2 Jahre
MVLZ keine 23 EUR im Monat! Wer bietet
denn vergleichbares für weniger? kenne niemanden!

Kennst Du schon DIESES
http://www.mydealz.de/13991/
Angebot?

Vodafone DSL Surf-Sofort,
2 Jahre lang rechnerisch für 10,36 Euro (danach 19,95 Euro) monatlich,
mit Chance auf echtes Festnetz (oder mit Sicherheit für 4 Euro monatlich Aufpreis).
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[1.2.2.2.1.1.1.1] kunde-bei-teltarif antwortet auf Ali.As
21.07.2010 23:25
Benutzer Ali.As schrieb:
>


Kennst Du schon DIESES
http://www.mydealz.de/13991/
Angebot?

Vodafone DSL Surf-Sofort, 2 Jahre lang rechnerisch für 10,36 Euro (danach 19,95 Euro) monatlich, mit Chance auf echtes Festnetz (oder mit Sicherheit für 4 Euro monatlich Aufpreis).
Oh, dass kenne ich doch.
Wo habe ich das bloß schon gelesen? Ach ja, ich weiß wieder...:)

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[1.2.2.2.1.1.1.1.1] Ali.As antwortet auf kunde-bei-teltarif
22.07.2010 03:34
Benutzer kunde-bei-teltarif schrieb:
Benutzer Ali.As schrieb:
Kennst Du schon DIESES http://www.mydealz.de/13991/
Angebot?

Vodafone DSL Surf-Sofort,
2 Jahre lang rechnerisch für 10,36 Euro
(danach 19,95 Euro) monatlich,
mit Chance auf echtes Festnetz (oder mit
Sicherheit für 4 Euro monatlich Aufpreis).
>
Oh, dass kenne ich doch.
Wo habe ich das bloß schon gelesen? Ach ja, ich weiß wieder...:)

Ja, ja, ja! ;-)
Du mußt mich ja für einen ganz schlimmen Vodafone-Marktschreier halten! ;-)
Hab's dem Sushi doch nur geschrieben, weil er so provokativ gefragt hatte:
Wer bietet denn vergleichbares für weniger? kenne niemanden!
Ich konnte bei meinem Posting jedoch auf gewisse Vorarbeiten zurückgreifen. ;-)
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[1.2.2.2.2] kunde-bei-teltarif antwortet auf Manolios
16.07.2010 10:31
Benutzer Manolios schrieb:
Benutzer sushiverweigerer schrieb:

Mag sein, aber wer geht denn schon freiwillig zu den Montabauern?
ICH!
:-)
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[1.2.2.2.2.1] hafenbkl antwortet auf kunde-bei-teltarif
16.07.2010 10:38
Benutzer kunde-bei-teltarif schrieb:
Benutzer Manolios schrieb:
Mag sein, aber wer geht denn schon freiwillig zu den Montabauern?
ICH!
:-)

Und ich dachte, du bist auch ein envacom-Geschädigter?
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[1.2.2.2.2.1.1] kunde-bei-teltarif antwortet auf hafenbkl
17.07.2010 07:04

einmal geändert am 17.07.2010 07:11
Benutzer hafenbkl schrieb:
Benutzer kunde-bei-teltarif schrieb:
Benutzer Manolios schrieb:
Mag sein, aber wer geht denn schon freiwillig zu den Montabauern?
ICH!
:-)

Und ich dachte, du bist auch ein envacom-Geschädigter?

Da hast du recht, eigentlich bin ich nicht freiwillig bei 1&1.
Der dsl-Port war von 1&1 besetzt und die Telekom war auch nach fast 6 Monten nicht in der Lage bei mir Call&Surf zu schalten.

Später werde ich wohl wieder zur Telekom wechseln, mit meinem Anschluss bin ich bei meinem Nachbarn angeschlossen, ich habe kein Telefonverteiler in meinem Keller, möchte später aber einen hinbauen lassen.

Wenn die die Telekom mich wieder haben will, muss sie ne neue Leitung in meinen Reihenhaus legen, denn mein Nachbar muss das ja wohl nicht zulassen, dass der neue Anschluss wieder bei ihm angeschlossen wird. Danach kann ich bei 1&1 wieder kündigen.
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[1.2.2.2.3] sushiverweigerer antwortet auf Manolios
17.07.2010 02:14
Benutzer Manolios schrieb:


Mag sein, aber wer geht denn schon freiwillig zu den Montabauern?

Ein paar Millionen, Nr. 2 auf dem DSL-Markt wird man nicht per Zufall.
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[1.3] sushiverweigerer antwortet auf MarcoK
15.07.2010 12:00
B
Voice-over-IP hat leider auch noch immer eine katastrophale Sprachqualität gegenüber dem herkömmlichen Festnetz.

Bei mir ist sie hervorragend (wird auch von allen Gesprächspartnern bestätigt). Schlechte Verbindungsqualität kenne ich nicht (1&1 NGN und FritzBox)

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[1.3.1] MarcoK antwortet auf sushiverweigerer
16.07.2010 01:05

Voice-over-IP hat leider auch noch immer eine katastrophale Sprachqualität gegenüber dem herkömmlichen Festnetz.

Bei mir ist sie hervorragend (wird auch von allen Gesprächspartnern bestätigt). Schlechte Verbindungsqualität kenne ich nicht (1&1 NGN und FritzBox)

Ich kenn es nur von "einfachen" VoIP Anbietern. Sipgate war bisher die Krönung. Mittlerweile konstant nach 45-60 Minuten Zwangstrennung. Wiederanruf erst nach 15 Minuten wieder möglich, wenn man es früher versucht klingelt es beim Teilnehmer, aber man hört nichts. Nach 15 Minuten geht es dann wieder.

Achso... durchgehend noch Echo und Knackerei. Am Besten ist es immer, wenn mich auf dem Festnetz ein Sipgate-Teilnehmer anruft (egal ob FN oder Mobil)... erkenne ich sofort am dreifachen Echo ^^. Wenn ich bedenke, dass Sipgate von den Preisen ja eher Premiumklasse sein sollte...
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[1.3.1.1] sushiverweigerer antwortet auf MarcoK
16.07.2010 04:01

Mittlerweile konstant nach 45-60 Minuten Zwangstrennung. Wiederanruf erst nach 15 Minuten wieder möglich, wenn man es früher versucht klingelt es beim Teilnehmer, aber man hört nichts. Nach 15 Minuten geht es dann wieder.

Gut, das ist natürlich nicht schön. A

Allerdings sind diese "Phänomene" bei mir noch nie aufgetreten, die Gesprächsqualität enstpricht subjektiv analogem Festnetz.

Die Zeitschrift Computerbild hat mal einen großen Test vieler VoIP-Anbieter gemacht, dabei wurde bei 1&1 eine Qualität gemessen, die im Durchschnitt von den Messwerten her sogar noch besser als beim analogen Festnetz war, ein Zwischending zwischem analogen Festnetz und ISDN.

Die Qualität ist also nicht nur subjektiv, sondern auch objektiv gut.

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[1.3.1.1.1] Ali.As antwortet auf sushiverweigerer
21.07.2010 22:51
Benutzer sushiverweigerer schrieb:
Benutzer MarcoK schrieb:
Mittlerweile konstant nach 45-60 Minuten Zwangstrennung. Wiederanruf
erst nach 15 Minuten wieder möglich,
wenn man es früher versucht klingelt
es beim Teilnehmer, aber man hört
nichts. Nach 15 Minuten geht es dann wieder.

Gut, das ist natürlich nicht schön.
Allerdings sind diese "Phänomene" bei
mir noch nie aufgetreten, die
Gesprächsqualität enstpricht subjektiv analogem Festnetz.

Könnten Eure unterschiedlichen Erfahrungen vielleicht auch daran liegen, daß MarcoK von VoIP spricht, Du aber von NGN?
Meinem beschränkten Wissen nach verhält es sich damit doch so:

NGN = VoIP + QoS (Quality of Service = Priorisierung der Sprachpakete)

Und vielleicht zieht beim Marco ja das Muli im Hintergrund die Leitung dicht! ;-)


Die Zeitschrift Computerbild hat mal einen großen Test vieler VoIP-Anbieter
gemacht,

1&1, ComputerBild - sag mal, Sushi, ich denke, Du bist ein Linker!? Da sind keins&keins und die CoBi doch nun wirklich nicht politisch korrekt!
Oder bist Du am Ende gar kein Linker, sondern nur Spitzel des Verfassungsschutzes BEI den Linken? ;-)

Ja, ich weiß:
- Dein 1&1-Anschluß funktioniert und Du bist damit zufrieden.
- Die CoBi ist gar nicht SO schlecht, wie man vielleicht denken könnte: Hab ich auch festgestellt, als sie mal SuSE-Linux auf Heft-DVD hatten, so billig kriegt man das mit keiner anderen Computerzeitschrift.
Allerdings nervt mich deren "Fach"terminologie, z. B. "Internet-Zugriffsprogramm" für "Webbrowser". Wer sein Computerwissen nur aus der CoBi bezieht, wird sich beim Fachsimpeln bis auf die Knochen blamieren! ;-) Und diese tolle Begrifflichkeit hat der ehemalige CoBi-Chefredakteur dann im Frühjahr auch zur PC-Welt mitgebracht, da kommt doch Freude auf! ;-)
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[1.3.1.1.1.1] paeffgen antwortet auf Ali.As
21.07.2010 23:43
Benutzer Ali.As schrieb:
(...)
Wer sein Computerwissen nur aus der CoBi bezieht, wird sich beim Fachsimpeln bis auf die Knochen blamieren! ;-) Und diese tolle Begrifflichkeit hat der ehemalige CoBi-Chefredakteur dann im Frühjahr auch zur PC-Welt mitgebracht, da kommt doch Freude auf! ;-)

Es steht jedem frei, zur c't zu greifen! :-)

Prost!
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[1.3.1.1.1.1.1] Ali.As antwortet auf paeffgen
23.07.2010 13:28
Benutzer paeffgen schrieb:
Benutzer Ali.As schrieb:
(...)
Wer sein Computerwissen nur aus der
CoBi bezieht, wird sich beim Fachsimpeln
bis auf die Knochen blamieren! ;-)
Und diese tolle Begrifflichkeit hat der
ehemalige CoBi-Chefredakteur dann im
Frühjahr auch zur PC-Welt mitgebracht, da kommt doch Freude auf! ;-)

Es steht jedem frei, zur c't zu greifen! :-)

LOL!
Yep!
Nur könnte es gut sein, daß die Cobi-"gestählten" DAUs in der c't so gut wie gar nix blicken! ;-)
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[1.3.1.1.1.2] sushiverweigerer antwortet auf Ali.As
22.07.2010 01:31

Könnten Eure unterschiedlichen Erfahrungen vielleicht auch daran liegen, daß MarcoK von VoIP spricht, Du aber von NGN?

Ich wüßte jetzt nicht wo da der Unterschied sein soll?! NGN = VoIP, die Fritzbox priorisiert die Sprachpakete ja, aber das macht sie und andere Router bei reinen VoIP-Diensten doch auch oder?

1&1, ComputerBild - sag mal, Sushi, ich denke, Du bist ein Linker!? Da sind keins&keins und die CoBi doch nun wirklich nicht politisch korrekt!

Gibts denn einen "linken" Internetprovider und eine "linke" Computerzeitschrift? Bei den Providern am ehesten noch die Telekom, als de facto Staatsbetrieb. Allerdings war ich da jahrelang und ziemlich unzufrieden von daher...

Ich mag Springer zwar auch nicht und sehe deren Medien daher sehr kritisch, die Computerbild hat auch ihre Macken klar, aber sie bietet gute Programme, die man teilweise nur dort gratis bekommt und einen ganz guten Marktüberblick an neuer Soft- und Hardware.

Die Tests muss man halt für sich interpretieren, so kann ich die Vorliebe von CB für Medion-Rechner und HP-Drucker auch nicht nachvollziehen, dafür bieten gerade die Tests viele Detailinformationen, die die oft oberflächlichen Tests der anderen Magazine nicht bieten.

Ob der "Browser" nun Browser oder "Internetzugriffsprogramm" heißt ist mir ehlich gesagt latte, das Denglisch in anderen Zeitschriften ist mindestens genauso nervig.

In einer der letzten CB-Ausgaben hat es der "Browser" sogar auf den Titel geschafft von daher... ;-)
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[1.3.1.1.1.2.1] Ali.As antwortet auf sushiverweigerer
22.07.2010 03:57
Hallo Sushi,

ok, Deine Antworten zu NGN/VoIP und 1&1/CoBi leuchten mir ein.
Nur noch zwei kleine Bemerkungen, s.u.!

Benutzer sushiverweigerer schrieb:
Benutzer Ali.As schrieb:
1&1, ComputerBild - sag mal, Sushi, ich
denke, Du bist ein Linker!? Da sind
keins&keins und die CoBi doch nun wirklich nicht politisch korrekt!

Gibts denn einen "linken" Internetprovider
und eine "linke" Computerzeitschrift?

Na ja, Dein 1&1 ist wohl nicht "links", aber vielleicht wenigstens "link"? ;-)

(Siehe zuletzt z. B. hier:
http://www.teltarif.de/forum/a-1und1/1262-... )

Aber vielleicht macht Marcell Masturbani es ja den Kunden jetzt "recht". ;-)


... die Computerbild ... bietet gute Programme, die man teilweise nur dort gratis bekommt ...

Leider wohl in letzter Zeit immer weniger, im dortigen Forum wird schon laut geklagt.
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[1.3.1.1.1.2.2] hafenbkl antwortet auf sushiverweigerer
22.07.2010 10:11
Benutzer sushiverweigerer schrieb:
Ich wüßte jetzt nicht wo da der Unterschied sein soll?! NGN = VoIP, die Fritzbox priorisiert die Sprachpakete ja, aber das macht sie und andere Router bei reinen VoIP-Diensten doch auch oder? ...

Na und?
Spätestens am DSLAM in der Vermittlungsstelle ist es bei VoIP aus mit der Priorisierung. Bei NGN mit QoS sind die Sprachpakete auch im gesamten Core-Netz mit all den Routern dazwischen bis zum Media Gateway (Ende-zu-Ende) priorisiert. Außerdem hast du auf ATM-Ebene EIGENE VPs und VCs für NGN. Dies macht es ja so schwierig, die vom Anbieter gelieferten "Black Boxes" (z.B. Hansenet Spairon) zu ersetzen.

Und: Es gibt auch einen Rückweg. Da kann die Fritzbox nichts priorisieren. Du willst doch auch hören und nicht nur sprechen.

Es bleibt grob dabei:
NGN = VoIP + QoS

Einen großen Nachteil hat NGN allerdings gegenüber VoIP: Es ist keine nomadische Nutzung möglich.
Auch aus diesem Grund ist NGN != VoIP.
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[2] bodobag antwortet auf mikla
15.07.2010 09:04
Zum Beispiel Privatleute (Gehörlose)oder Firmen, die ein Fax betreiben wollen/müssen.
Alternative Technologien (über VOIP, GSM) sind weniger oder garnicht für Faxübertragung geeignet.

Gruß
Bodo



Benutzer mikla schrieb:
Wer keinen Breitbandanschluss benötigt (und hierauf bezieht sich der Artikel), der kann doch gleich auf den Festnetzanschluss verzichten und auf's Mobile umsteigen. Bei 10 Euro Flatangeboten fürs Mobile ist dieses sicherlich eine sehr kostengünstige Alternative.

Natürlich hat die aktuell noch genutzte Festnetznummer einen gewissen Wert, weil an Bekannte & Verwandte verteilt. Aber die lässt sich ja auf einen VOIP Anbieter portieren und auf das Mobile umleiten. Im Zweifel ruft man halt mit seiner
Festnetzflat zurück.
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[2.1] namorico antwortet auf bodobag
15.07.2010 09:11
Doch, das geht wunderbar.

Benutzer bodobag schrieb:
Alternative Technologien (über VOIP, GSM) sind weniger oder garnicht für Faxübertragung geeignet.

Gruß
Bodo

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[2.2] bernbayer antwortet auf bodobag
15.07.2010 10:01
Eine günstige Alternative zum klassischen Festnetzanschluß ist auch "Vodafone Zuhause" Man zahlt 9,95 Euro im Monat und es ist darin bereits eine Festnetz-Flatrate enthalten. Eine vorhandene Festnetznummer kann mitgebracht werden. Günstiger geht es eigentlich nicht mehr. Ist allerdings ungeeignet wenn man DSL-Internet braucht. Dafür gibt es aber auch mobile Lösungen.
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[2.2.1] hafenbkl antwortet auf bernbayer
15.07.2010 13:08
Benutzer bernbayer schrieb:
... "Vodafone Zuhause" ...
... Ist allerdings ungeeignet wenn man DSL-Internet braucht...

Warum ist dann "Vodafone Zuhause" als Telefonanschluss ungeeignet?
Was spricht dagegen, sich zusätzlich z.B. Alice Light für ca. 25 Euro/Monat zuzulegen?

Dafür gibt es aber auch mobile Lösungen.

Was soll denn mobiles DSL-Internet sein?
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[2.2.2] LOWI antwortet auf bernbayer
22.07.2010 00:20
Benutzer bernbayer schrieb:
Eine günstige Alternative zum klassischen Festnetzanschluß ist auch "Vodafone Zuhause" Man zahlt 9,95 Euro im Monat und es ist darin bereits eine Festnetz-Flatrate enthalten. Eine vorhandene Festnetznummer kann mitgebracht werden. Günstiger geht es eigentlich nicht mehr. Ist allerdings ungeeignet wenn man DSL-Internet braucht. Dafür gibt es aber auch mobile Lösungen.

Eine GÜNSTIGE Alternative, aber auf keinen Fall qualitativ gleichwertig. Schon lustig, fast aber strafber, dass vodafone mit einem "Festnetzanschluss" wirbt der gar keiner ist. Ärgerlich dann für jene, die dann Bekanntschaft mit der Voicebox machen. Verzögerter Rufaufbau ankommend und abgehend, Übermittlung einer Mobilnummer bei abgehenden Gesprächen (für viele wirklich ein Nachteil), mehrfache Unterbrechung während eines Gesprächs und eingeschränkte Erreichbarkeit von Servicenummern 0800..., das sind alles Erfahrungswerte aus meinem Umfeld. Aber der Preis der zieht und der technische Support ist (was ich im Fall der Gesprächsabbrüche und deren Lösung erlebt habe) bisher sehr gut.
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[2.2.2.1] Magentaschrott antwortet auf LOWI
22.07.2010 12:19
Benutzer LOWI schrieb:
Benutzer bernbayer schrieb:
Eine günstige Alternative zum klassischen Festnetzanschluß ist auch "Vodafone Zuhause" Man zahlt 9,95 Euro im Monat und es ist darin bereits eine Festnetz-Flatrate enthalten. Eine vorhandene Festnetznummer kann mitgebracht werden. Günstiger geht es eigentlich nicht mehr. Ist allerdings ungeeignet wenn man DSL-Internet braucht. Dafür gibt es aber auch mobile Lösungen.

Eine GÜNSTIGE Alternative, aber auf keinen Fall qualitativ gleichwertig. Schon lustig, fast aber strafber, dass vodafone mit einem "Festnetzanschluss" wirbt der gar keiner ist. Ärgerlich dann für jene, die dann Bekanntschaft mit der Voicebox machen. Verzögerter Rufaufbau ankommend und abgehend, Übermittlung einer Mobilnummer bei abgehenden Gesprächen (für viele wirklich ein Nachteil), mehrfache Unterbrechung während eines Gesprächs und eingeschränkte Erreichbarkeit von Servicenummern 0800..., das sind alles Erfahrungswerte aus meinem Umfeld. Aber der Preis der zieht und der technische Support ist (was ich im Fall der Gesprächsabbrüche und deren Lösung erlebt habe) bisher sehr gut.

Homezone-Lösungen haben aber auch einen riesen-Vorteil, nämlich einen mehrere kilometer großen Bereich, wo man auf der Festnetznummer erreichbar ist und günstig telefonieren kann. Ein DECT-Telefon schafft höchstens mal 300 Meter. Außerdem kann man die Homezone für 5 Euro an jeden anderen Ort verlegen. Ich hatte jahrelang einen o2-genion-Vertrag mit Homezone, sogar ohne monatliche Grundgebühr. Bin öfter mal umgezogen, bei einem normalen Festnetzanschluss hätte ich allein dafür ordentlich Gebühren zahlen müssen. Ingesamt hab ich über 500 Euro weniger bezahlt als ein klassischer Festnetzkunde, war aber in einem deutlich größeren Bereich erreichbar. Was den verzögerten Rufaufbau angeht, das dauert 1 Sekunde länger als beim Festnetz, da kann man mit leben und Mailboxen gibts auch im normalen Festnetz (T-net-Box), außerdem kann man die Mailbox ja auch abschalten. Ich empfand es allerdings immer als Vorteil, wenn ich außerhalb der Homezone per kostenloser SMS über eingehende Nachrichten auf der Festnetznummer informiert wurde. Das die Festnetznummer nicht mitgesendet werden kann, ist natürlich nicht so doll, aber man kann die Rufnummernübermittlung auch ausschalten, wenn sich jemand an der Handynummer stört.
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[2.3] chickolino antwortet auf bodobag
15.07.2010 10:49
@bodobag
Zum Beispiel Privatleute (Gehörlose)oder Firmen, die ein Fax betreiben wollen/müssen.

Wobei das Fax sicherlich immer mehr auf dem absteigenden Ast ist.

Vieles wird heutzutage mit E-Mail (bei Firmen wie auch von Gehörlosen) erledigt und Gehörlose wenden sich auch immer mehr vom Fax ab und SMS (mit der neuen Base-SMS-Flat) oder einem Messengerprogramm (Skype, Yahoo-Messenger; MSN; ICQ usw. oder gleich einem Multimessengerprogramm wie Fring) auf dem Smartphone zu.
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[2.3.1] bodobag antwortet auf chickolino
15.07.2010 11:03
Benutzer chickolino schrieb:
@bodobag
Zum Beispiel Privatleute (Gehörlose)oder Firmen, die ein Fax betreiben wollen/müssen.

Wobei das Fax sicherlich immer mehr auf dem absteigenden Ast ist.

Vieles wird heutzutage mit E-Mail (bei Firmen wie auch von Gehörlosen) erledigt und Gehörlose wenden sich auch immer mehr vom Fax ab und SMS (mit der neuen Base-SMS-Flat) oder einem Messengerprogramm (Skype, Yahoo-Messenger; MSN; ICQ usw. oder gleich einem Multimessengerprogramm wie Fring) auf dem Smartphone zu.

Im Wesentlichen hast Du sicher recht, wobei ein Teil
der Gehörlosen der Generation Ü60 auf das gute alte Fax, möglichst mit Thermopapierrolle pochen.
Es klingt makaber, aber beide sind dann dummerweise ein Auslaufmodell.
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[2.3.2] sushiverweigerer antwortet auf chickolino
15.07.2010 12:10

Wobei das Fax sicherlich immer mehr auf dem absteigenden Ast ist.

So wie Zeitungen und Bücher ;-).

Gerade beim Kontakt mit Behörden und Firmen (auch Gerichten) ist ein Fax nach wie vor erste Wahl, wenn man sicher sein will dass das Dokument ankommt. Faxe werden meiner Erfahrung nach immer beantwortet, Emails verenden oft im Spamfilter oder werden ignoriert.

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[2.3.2.1] chickolino antwortet auf sushiverweigerer
15.07.2010 17:25
@sushiverweigerer
Gerade beim Kontakt mit Behörden und Firmen (auch Gerichten) ist ein Fax nach wie vor erste Wahl, wenn man sicher sein will dass das Dokument ankommt. Faxe werden meiner Erfahrung nach immer beantwortet, Emails verenden oft im Spamfilter oder werden ignoriert.

ja, aber auch dafür gibt es eine lösung - UNIFYED MESSAGING mit "E-Mail to Fax"

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[2.4] sushiverweigerer antwortet auf bodobag
15.07.2010 12:07

Alternative Technologien (über VOIP, GSM) sind weniger oder garnicht für Faxübertragung geeignet.

Stimmt nicht, hängt vom Anbieter und der Hardware ab.

Ich habe 1&1 NGN und da funktioniert faxen (mit meinem 4 Jahre alten Canon MFG) hervorragend! Sogar die Rufnummernanzeige und -Übermittlung funktioniert tadellos.

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[2.4.1] bodobag antwortet auf sushiverweigerer
15.07.2010 12:50
Benutzer sushiverweigerer schrieb:

Alternative Technologien (über VOIP, GSM) sind weniger oder garnicht für Faxübertragung geeignet.

Stimmt nicht, hängt vom Anbieter und der Hardware ab.

Ich habe 1&1 NGN und da funktioniert faxen (mit meinem 4 Jahre alten Canon MFG) hervorragend! Sogar die Rufnummernanzeige und -Übermittlung funktioniert tadellos.

Ein Freund von mir hat einen "Anschluss" von Vodafone und da funktioniert das Fax nicht.
Ich glaube es läuft bei ihm über GSM
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[3] mobilfalke antwortet auf mikla
15.07.2010 12:42
Also in ca 26 jahren Festnetz,habe ich noch nie ein technisches Problem gehabt.In rund 10 Jahren Mobilfunk schon das ein oder andere.Ich achte nicht nur auf die Kosten.