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China soll sich aus Googles Angelegenheit raushalten!


22.03.2010 16:09 - Gestartet von J.Malberg1
Sollen die Plagiatsweltmeister und Nachahmer doch eine eigene Suchmaschine entwickeln.

China hat sich gefälligst nicht in Googles Geschäften einzumischen.

Google ist doch dafür nicht verantwortlich, dass Internet-Inhalt über die chin. Verbrechen und Genozid an der tibetischen Bevölkerung gefunden werden.

Und das Menschenrecht in China nur für Partei-Bonzen gelten und dass einfache Volk geknechtet wird, ist ja nichts neues.

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[1] Fanta antwortet auf J.Malberg1
22.03.2010 16:55
Benutzer J.Malberg1 schrieb:
Sollen die Plagiatsweltmeister und Nachahmer doch eine eigene Suchmaschine entwickeln.

Hier ist die Chinesische Suchmaschine:
http://de.wikipedia.org/wiki/Baidu

China hat sich gefälligst nicht in Googles Geschäften einzumischen.

Kein Staat der Welt läßt einen ausländischen Konzern unkontrolliert auf seinem Staatsgebiet agieren.

Google ist doch dafür nicht verantwortlich, dass Internet-Inhalt über die chin. Verbrechen und Genozid an der tibetischen Bevölkerung gefunden werden.

Alles was mit Google gefunden wird stimmt?


Und das Menschenrecht in China nur für Partei-Bonzen gelten und dass einfache Volk geknechtet wird, ist ja nichts neues.

Die neuen Reichen in China sind also alles Partei-Bonzen?
Bitte (seriöse) Quellenangaben.

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[1.1] J.Malberg1 antwortet auf Fanta
22.03.2010 19:32

Google ist doch dafür nicht verantwortlich, dass Internet-Inhalt über die chin. Verbrechen und Genozid an der tibetischen Bevölkerung gefunden werden.

Alles was mit Google gefunden wird stimmt?

Google ist nur eine Suchmaschine welche auf andere Inhalte verweist. Google findet genauso Pro-China Propaganda.

China erdreistet sich vorzuschreiben, welche Inhalte Google liefern darf oder nicht.

Ein Land was sowas nötig hat, ist nunmal kein Rechtsstaat.

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[1.1.1] niveaulos antwortet auf J.Malberg1
23.03.2010 09:59
Google ist nur eine Suchmaschine welche auf andere Inhalte verweist. Google findet genauso Pro-China Propaganda.

China erdreistet sich vorzuschreiben, welche Inhalte Google liefern darf oder nicht.

Ein Land was sowas nötig hat, ist nunmal kein Rechtsstaat.

Auch in Deutschland filtert Google in Deutschland als rechtswidrig geltende Inhalte - klassischerweise etwa solche mit rechtsradikaler Propaganda oder bestimmte Seiten mit jugendgefährdenden Inhalten, ebenso Seite deren Inhalt Bestandteil von Zivilklagen waren zunächst aus und nur einen Hinweis ein, dass bestimmte Inhalte wegen ihres rechtswiedrigen Charakters nicht angezeigt werden. Google verweist dann darauf, dass es sich an die geltende Rechtslage eines Landes halten muss. Erst über Umwege und mit ein paar Klicks kann man sich diese Suchergebnisse dann doch zeigen lassen. Was ist daran im Ergebnis so groß anders als in China?

Mehr Informationen dazu hab ich (via Google....) hier gefunden:
http://internet.magnus.de/netzleben/artikel/wenn-google-mit-der-schere-kommt.html
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[1.1.1.1] Telly antwortet auf niveaulos
23.03.2010 11:08
Auch in Deutschland filtert Google in Deutschland als rechtswidrig geltende Inhalte - klassischerweise etwa solche mit rechtsradikaler Propaganda oder bestimmte Seiten mit jugendgefährdenden Inhalten, ebenso Seite deren Inhalt Bestandteil von Zivilklagen waren zunächst aus und nur einen Hinweis ein, dass bestimmte Inhalte wegen ihres rechtswiedrigen Charakters nicht angezeigt werden. Google verweist dann darauf, dass es sich an die geltende Rechtslage eines Landes halten muss. Erst über Umwege und mit ein paar Klicks kann man sich diese Suchergebnisse dann doch zeigen lassen. Was ist daran im Ergebnis so groß anders als in China?

Mehr Informationen dazu hab ich (via Google....) hier gefunden:
http://internet.magnus.de/netzleben/artikel/wenn-google-mit-der
-schere-kommt.html

Danke auch für den Link! Das war mir so nicht klar! Du fragst nach den Unterschieden im Gegensatz zu China.

Google hält sich - so wie ich das jetzt gelesen habe - in jedem Land an die dortigen Regelungen. Insofern besteht natürlich kein Unterschied. Jedoch sind die Regelungen der einzelnen Länder sehr unterschiedlich. So sind mir für Google Deutschland keine Zensurregeln bekannt, die politsche oder gesellschaftliche Ereignisse der Vergangenheit in den Suchergebnissen ausblenden. In China ist das ja sehr wohl der Fall.

Ich googlte mal gerade nach "Na(z)i*" und "Kinderporno". Ich fand bei beiden jetzt kein Hinweis, dass mir Links vorenthalten werden. Wo und wie deutlich findet man denn solche Hinweise?

Und dann habe ich noch eine Frage. Das mit der Internetsperre von Kinderpornos ist ja vorerst auf Eis und soll nochmals neu geregelt werden; wenn ich mich recht erinnere ist das die Position unserer Regierungskoalition. Nun ein paar Fragen:

Gibt es Seiten, die in Deutschland zwar von Google nicht als Ergebnisse ausgewiesen werden (wg. deutscher Zensurregeln), aber dennoch abrufbar sind, sofern man die Adresse kennt?

Und sind solche Seiten in China, die Google dort bisher nicht als Suchergebnis ausweiste, per Direkteingabe in den Browser erreichbar?

Andersrum gefragt. Wenn ich als Deutscher in Google Internetseiten finde, die in Google China bisher nicht als Suchergebnis ausgeworfen wurden, und diese Links wie auch immer nach China übermittle; kann man sich die Seiten dann dort anschauen?

Telly

* andere Schreibweise, da von teltarif zensiert.
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[1.1.1.1.1] garfield antwortet auf Telly
23.03.2010 12:07
Benutzer Telly schrieb:
Ich googlte mal gerade nach "Na(z)i*" und
"Kinderporno". Ich fand bei beiden jetzt kein Hinweis, dass mir Links vorenthalten werden. Wo und wie deutlich findet man denn solche Hinweise?
Versuchs mal mit dem Begriff "Zündel".

Gibt es Seiten, die in Deutschland zwar von Google nicht als Ergebnisse ausgewiesen werden (wg. deutscher Zensurregeln), aber dennoch abrufbar sind, sofern man die Adresse kennt?
Warum nicht? Sind doch zwei Paar Schuhe. Den fehlenden Treffer hat Google gefiltert.
Ob die betreffende Seite (wenn bekannt) anwählbar ist, liegt an den Internetprovidern, so sie denn die Verbindung dahin sperren. Genau darum geht es ja z.B. bei dem Kinderporno-Seiten-Streit, ob die Regierung denen vorschreiben kann, dass sie die Verbindung(! NICHT die Seiten selber) zu diesen Seiten sperren.

Und sind solche Seiten in China, die Google dort bisher nicht als Suchergebnis ausweiste, per Direkteingabe in den Browser erreichbar?
Ist das gleiche Paar Schuhe und hat mit Google nichts zu tun.
Da sich die Regierung in China nicht mit "demokratischen Verzögerungen" rumschlagen muss, bekommen die Internetprovider kurzerhand Listen, zu welchen Zielen sie die Verbindung zu sperren haben, und gut (oder besser: schlecht) is.
Das läuft parallel: Sowohl die Verbindung zu bestimmten Seiten soll unmöglich sein (geht an die Provider), als auch Treffer in Suchmaschinen, die solche Ziele auflisten (geht an die Suchmaschinenbetreiber) sollen unterbleiben.
Schließlich könnte eine Suchmaschine einen Treffer ausspucken, den der Zensor übersehen hat und der noch nicht auf der Sperrliste für die Provider steht.

Andersrum gefragt. Wenn ich als Deutscher in Google Internetseiten finde, die in Google China bisher nicht als Suchergebnis ausgeworfen wurden, und diese Links wie auch immer nach China übermittle; kann man sich die Seiten dann dort anschauen?
Nicht, wenn die Seite auf der Provider-Liste der zu sperrenden Ziele steht.
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[1.1.1.1.1.1] Telly antwortet auf garfield
23.03.2010 12:22
Alle meine bisherigen Fragen bestens beantwortet!

Danke!

Wenn ich in China eine Adresse aufrufe, die vom Provider gesperrt werden musste - was erscheint dann sinngemäß auf meinem Bildschirm?

Wird es erklärt, oder versucht man auch hier noch die Nutzer für "dumm" zu "verkaufen"?

Telly
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[1.1.1.1.1.1.1] garfield antwortet auf Telly
23.03.2010 12:37
Benutzer Telly schrieb:
Wenn ich in China eine Adresse aufrufe, die vom Provider gesperrt werden musste - was erscheint dann sinngemäß auf meinem Bildschirm?
Eine wehende chinesische Nationalflagge?
Untermalt mit der Nationalhymne?

Wird es erklärt, oder versucht man auch hier noch die Nutzer für "dumm" zu "verkaufen"?
Nun, ich denke, die Antwort gibt die chinesische Regierung schon jetzt mit der Begründung, warum sie solche Seiten nicht zuläßt. Nicht anders wird es im Browser erscheinen:
Entweder moralisch gefährlich, oder beleidigend (dazu braucht es bei der chinesischen Regierung nun wirklich nicht viel), oder herabwürdigend für das Volk (auch eine beliebte Vokabel, der an den Nationalstolz appelliert) und dergleichen mehr.
Aber auf diese "Begründungsseiten" muss die Anfrage ja dann auch umgeleitet werden.
Noch einfacher geht es, wenn sie die Anfrage einfach ins Leere laufen lassen. Dann kommt die "Konnte nicht verbinden"-Seite des Browsers, so wie wir sie kennen, wenn unsere Internetverbindung mal wieder spinnt.
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[1.1.1.1.1.1.1.1] Telly antwortet auf garfield
23.03.2010 13:49
Benutzer garfield schrieb:
Benutzer Telly schrieb:
Wenn ich in China eine Adresse aufrufe, die vom Provider gesperrt werden musste - was erscheint dann sinngemäß auf meinem Bildschirm?

*Text von garfield*

Hallo garfield,

jetzt hast Du eifrig spekuliert. Weiß es einer genau?

Telly
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1] garfield antwortet auf Telly
23.03.2010 20:20
Benutzer Telly schrieb:
Hallo garfield,

jetzt hast Du eifrig spekuliert. Weiß es einer genau?

Telly
Ich könnte ja mal eine entsprechende Anforderung bei meinen "Verbindungen" in Auftrag geben, wenn Dir so wichtig ist, ob die Browser-Fehlerseite oder eine Ätsch-Bätsch-Meldung der Regierung erscheint ;-)
Hoffentlich zieht nicht schon der Versuch solch einer Abfrage unliebsamen Besuch dort nach sich.
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] Telly antwortet auf garfield
23.03.2010 21:12
Ich könnte ja mal eine entsprechende Anforderung bei meinen "Verbindungen" in Auftrag geben, wenn Dir so wichtig ist, ob die Browser-Fehlerseite oder eine Ätsch-Bätsch-Meldung der Regierung erscheint ;-)

Ja mach doch. Solange Du mir keinen echten Screenshot lieferst... mit den Zeichen könnte ich wohl nix anfangen ;-)

Telly
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] garfield antwortet auf Telly
23.03.2010 22:10
Benutzer Telly schrieb:
Ja mach doch. Solange Du mir keinen echten Screenshot lieferst... mit den Zeichen könnte ich wohl nix anfangen ;-)
Warum ist so wichtig, was bei blockierten Seiten auf dem Schirm erscheint?
Aber gut. Ich werde mal anfordern, dass meine "Kontaktperson" einfach "www.youtube.com" eingibt. Soweit ich gehört habe, ist diese Seite komplett gesperrt.
Kann aber 'ne Weile dauern, bis ich Antwort kriege.

Gruss,
garfield
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[1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] Telly antwortet auf garfield
23.03.2010 22:37
Benutzer garfield schrieb:
Benutzer Telly schrieb:
Ja mach doch. Solange Du mir keinen echten Screenshot lieferst... mit den Zeichen könnte ich wohl nix anfangen ;-)
Warum ist so wichtig, was bei blockierten Seiten auf dem Schirm erscheint?

Mich interessiert es halt, wie man mit den chinesischen Bürgern umgeht. Die Frage ist einfach, ob man durch eine Meldung rechtfertigt, warum man die Seite nicht aufrufen kann oder ob man technische Mängel vorgaukelt oder wie auch immer.

Aber gut. Ich werde mal anfordern, dass meine "Kontaktperson" einfach "www.youtube.com"
eingibt. Soweit ich gehört habe, ist diese Seite komplett gesperrt.
Kann aber 'ne Weile dauern, bis ich Antwort kriege.

Wäre aber echt nett, wenn Du das tust.

Telly
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[…1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] RE: China+Google Podcast SWR3
Telly antwortet auf Telly
23.03.2010 23:26

einmal geändert am 23.03.2010 23:31
Hier ist ein interessanter 2 Minuten-Podcast von SWR3.

http://mp3-download.swr3.de/themen/topthemen/20100323/348448.6444m.mp3

Telly
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[…1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] garfield antwortet auf Telly
24.03.2010 10:41

einmal geändert am 24.03.2010 10:48
Benutzer Telly schrieb:
Hier ist ein interessanter 2 Minuten-Podcast von SWR3.

http://mp3-download.swr3.de/themen/topthemen/20100323/348448.64
44m.mp3

Telly
Man dankt.

Wie ich schrieb:
Google-Zensur ist das Eine. Die Blockierung der Seiten mit missliebigem Inhalt ist davon unabhängig. Und entgegen dem Eindruck, der beim SWR-Beitrag entstehen könnte, ist die Blockade nicht neu und schon gar keine Reaktion auf bzw. Ersatz für den Google-Coup.
Man könnte aber mal bei den Treffern auch den Link auf den Google-Cache anklicken. Bis auf die Daten, die dabei von der Originalseite nachgeladen werden, sollte dann doch noch Einiges an Information kommen.
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[…1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] Telly antwortet auf garfield
24.03.2010 11:00
Benutzer garfield schrieb:
Benutzer Telly schrieb:
Hier ist ein interessanter 2 Minuten-Podcast von SWR3.

http://mp3-download.swr3.de/themen/topthemen/20100323/348448.64
44m.mp3

Telly
Man dankt.

Bitte.

Wie ich schrieb: Google-Zensur ist das Eine. Die Blockierung der Seiten mit missliebigem Inhalt ist davon unabhängig. Und entgegen dem Eindruck, der beim SWR-Beitrag entstehen könnte, ist die Blockade nicht neu und schon gar keine Reaktion auf bzw. Ersatz für den Google-Coup.

Korrekt! Doch momentan finden chinesische Google-Nutzer mehr als vorher und daher kommt die "Blockade" erst richtig zum Tragen.

Wenn ich nicht weiß, dass auf domain.com für mich etwas stehen könnte, dann werde ich das ja auch nicht in den Browser eingeben - und solange merke ich auch nicht, dass hier blockiert wird.

Man könnte aber mal bei den Treffern auch den Link auf den Google-Cache anklicken. Bis auf die Daten, die dabei von der Originalseite nachgeladen werden, sollte dann doch noch Einiges an Information kommen.

Vielleicht gibts in der chinesischen Version garnicht diese Möglichkeit. Könnte ich mir jedenfalls vorstellen.

Telly
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[…1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.2] glg11 antwortet auf Telly
25.03.2010 17:32
Benutzer Telly schrieb:

Mich interessiert es halt, wie man mit den chinesischen Bürgern umgeht. Die Frage ist einfach, ob man durch eine Meldung rechtfertigt, warum man die Seite nicht aufrufen kann oder ob man technische Mängel vorgaukelt oder wie auch immer.

In einem Medienbericht war zu sehen, dass beim Aufruf einer zensierten Seite ein Serverfehler oder "404 - Page not found" im Browser angezeigt wird.

Gruss
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[…1.1.1.1.1.1.1.1.1.1.2.1] Koni antwortet auf glg11
31.03.2010 08:23
Vielleicht interessant zu wissen, vor ca. 6 Wochen, als google.cn auch noch aktiv war, wurde z.B. youtube.com von Google.cn gefunden, jedoch selbst die Googleserver (die Cacheseiten) waren nicht erreichbar. Sämtliche gefunden Proxys (auch die lieferte Google damals) waren gesperrt.
Auch Inhalte in Deutsch zu den Verbrechen am Platz des himmlischen Friedens wurden ausgeworfen, waren mit einem Treffer dann sogar direkt erreichbar. In Englisch oder chinesisch war überhaupt nichts zu finden. Zur Info, der Internetzugang war ein 4 Sterne Hotel in Shanghai. Diese Hotels haben teilweise deutlich mehr Seiten freigeschaltet als für normale Benutzer. So konnten wir sogar CNN USA im Fernsehen empfangen. (normalerweise wird in den normalen Hotels (wo viele Chinesen absteigen entweder CCTV9 in Englisch oder, großzügiger Weise, CNN Asia eingespeist.)

Wieder zurück auf das Internet. Im Hotel in Shanghai waren natürlich Facebook oder Youtube gesperrt, Süddeutsche, Spiegel, Stern und Teltarif :-) waren erreichbar.
Von einem normalen Hausanschluss waren dagegen auch Spiegel und Stern nicht erreichbar. Süddeutsche dagegen schon. (ach ja, Teltarif auch...)
Informationen zum Platz des himmlischen Friedens wollten wir gar nicht erst versuchen, zu erhalten. Der Besitzer des Internetanschlusses sollte keinen Ärger nur wegen uns neugirigen Europäer haben. Daher kann ich dazu nichts sagen...
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[…1.1.1.1.1.1.1.1.1.2.1.1] Telly antwortet auf Koni
31.03.2010 12:37
Der Besitzer des Internetanschlusses sollte keinen Ärger nur wegen uns neugirigen Europäer haben. Daher kann ich dazu nichts sagen...

Gut gemacht! Sowohl die Zurückhaltung als auch das Testen in Hotels.

Danke für den Bericht.

Telly
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[1.1.1.1.1.1.2] niveaulos antwortet auf Telly
23.03.2010 22:05
Benutzer Telly schrieb:
Alle meine bisherigen Fragen bestens beantwortet!

Danke!

Wenn ich in China eine Adresse aufrufe, die vom Provider gesperrt werden musste - was erscheint dann sinngemäß auf meinem Bildschirm?

Wird es erklärt, oder versucht man auch hier noch die Nutzer für "dumm" zu "verkaufen"?

Telly

Gut, da war jemand anders schneller als ich. Ein anderes Beispiel wäre im übrigen der Begriff "Eunuch" gewesen - ich will glaube ich überhaupt nicht wissen, was da aus welchen Rechtsgründen gefiltert wird...

Beim Begriff "Zündel" hab ich dann mal selbst weiterrecherchiert, man kann sich über einen Vergleich der Deutschen mit der Amerikanischen Google-Ergebniss-Seite mit ein paar Klicks (wenn man weis wie) ja die Unterschiede zeigen lassen. Und stößt so auf die gesperrte Seite (In vorliegenden Fall wegen Verstoß gegen §130 StgB). Zumindest in meinem Fall ist diese aber durch meinen Provider wiederrum nicht gesperrt und nach Direkteingabe der Adresse aufrufbar.