Diskussionsforum
  • 26.05.2011 15:23
    toitbleu schreibt

    Rufnummermitnahme von T-Mobile

    Ich habe fristgerecht bei T-Mobile meinen Zweijahresvertrag zum 16.5 2011 gekündigt. Am 9.5 habe ich einen Neuvertrag mit der Rufnumermitnahme bei einem anderen Anbieter abgeschlossen.
    Die Portierung wurde zum 19.5. mündlich bestätigt.
    Nach täglichem Nachfragen beim neuen Anbieter, wurde mir auch täglich die Aktivierung zugesagt, leider ohne Erfolg.
    Am 26.5. teilt mir der neue Anbieter mit, dass T-Mobile die Rufnummermitnahme abgelehnt habe.
    Nach unzähligen Telefonaten sagt man mit die Portierung zum 30.5.2011 zu.
    Schneller umstandsloser Providerwechsel? Das ist der Witz schlechthin!!!!
    Ich kann seit dem 16.5 nicht mehr telefonieren - bis zum 30.5.2011.
    ...und....ob wirklich zu diesem genannten Zeitpunkt die Rufnummer freigeschaltet wird, wage ich zu bezweifeln.
    Über den oben genannten Punkt:
    "Festnetz- oder Mobilfunkbetreiber können innerhalb eines Werktags ohne Änderung der Telefonnummer gewechselt werden",
    kann ich wirklich nur lachen.
    Gruss



  • 31.05.2011 10:13
    christiant1980 antwortet auf toitbleu
    Benutzer toitbleu schrieb:
    > Ich habe fristgerecht bei T-Mobile meinen Zweijahresvertrag zum
    >
    16.5 2011 gekündigt. Am 9.5 habe ich einen Neuvertrag mit der
    >
    Rufnumermitnahme bei einem anderen Anbieter abgeschlossen.
    >
    Die Portierung wurde zum 19.5. mündlich bestätigt.
    >
    Nach täglichem Nachfragen beim neuen Anbieter, wurde mir auch
    >
    täglich die Aktivierung zugesagt, leider ohne Erfolg.
    >
    Am 26.5. teilt mir der neue Anbieter mit, dass T-Mobile die
    >
    Rufnummermitnahme abgelehnt habe.
    > Nach unzähligen Telefonaten sagt man mit die Portierung zum
    >
    30.5.2011 zu.
    > Schneller umstandsloser Providerwechsel? Das ist der Witz
    >
    schlechthin!!!!
    > Ich kann seit dem 16.5 nicht mehr telefonieren - bis zum
    >
    30.5.2011.
    > ...und....ob wirklich zu diesem genannten Zeitpunkt die
    >
    Rufnummer freigeschaltet wird, wage ich zu bezweifeln.
    > Über den oben genannten Punkt:
    > "Festnetz- oder Mobilfunkbetreiber können innerhalb eines
    >
    Werktags ohne Änderung der Telefonnummer gewechselt werden",
    >
    kann ich wirklich nur lachen.
    > Gruss
    >
    >
    >
    Du darfst nicht vergessen, dass auch oft falsch geschriebene Namen, nicht geänderte Adressen bei dem alten Provider eine Rolle spielen. Ausserdem sind Umsetzungen von EU-Vorgaben bei der riesigen Menge an Kunden in Deutschland nicht so schnell umgesetzt wie in kleineren Staaten der EU. Aktuell darf sich ein Provider bis zu 12 Arbeitstage Zeit lassen mit der Portierung deiner Rufnummer. Du hättest deine Portierung definitiv schon früher beauftragen können und dir Ärger sparen können.
  • 31.05.2011 10:40
    handytim antwortet auf toitbleu
    Hast Du den Wunsch der Rufnummernportierung in der Kündigung an T-Mobile erwähnt? Oft wird nämlich nach Ablauf eines Vertrages die Karte in eine Xtra-Prepaid-Karte umgestellt. Somit kann natürlich nicht direkt portiert werden, da erst noch eine Verzichtserklärung nötig ist.
  • 08.06.2011 17:17
    niveaulos antwortet auf handytim
    > Hast Du den Wunsch der Rufnummernportierung in der Kündigung an
    >
    T-Mobile erwähnt? Oft wird nämlich nach Ablauf eines Vertrages
    >
    die Karte in eine Xtra-Prepaid-Karte umgestellt. Somit kann
    >
    natürlich nicht direkt portiert werden, da erst noch eine
    >
    Verzichtserklärung nötig ist.

    Das ist aber das Problem von T-Mobile, nicht des Kunden. Wenn der Kunde eine solche Umstellung auf Xtra nie beauftragt hat und T-Mobile das einfach von sich aus macht kann sich der Anbieter dann auch nicht darauf rausreden, dass die Portierung deswegen verzögert wird. Im Grunde darf, da nie eine entpsprechende Vereinbarung getroffen wurde, T-Mobile die Portierung gar nicht verweigern auch wenn keine Verzichtserklärung abgegeben wird. Die ich in dem Fall sogar konkret verweigern würde, immerhin würde ich damit ja sonst die vorherige ungenehmigte Umstellung nachträglich legitimieren.