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DSL Port frei?


01.12.2009 12:50 - Gestartet von Ronnie
Hallo,

woran erkennt man, dass der DSL-Port für einen anderen Anbieter frei ist, oder kann man das selber nicht rausfinden?

Danke für Infos,

Ron
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[1] rmax antwortet auf Ronnie
01.12.2009 12:53
Ich würde mal annehmen, daß er spätestens dann frei ist, wenn kein DSL-Signal mehr anliegt, das DSL-Modem sich also nicht mehr synchronisieren kann. Auf welchen Zeitpunkt ihn der bisherige Anbieter bei der Telekom gekündigt hat, kannt Du beim Anbieter oder evtl. auch bei der Telekom selbst erfahren.
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[2] kamischke antwortet auf Ronnie
01.12.2009 17:21
Benutzer Ronnie schrieb:
Hallo,

woran erkennt man, dass der DSL-Port für einen anderen Anbieter frei ist, oder kann man das selber nicht rausfinden?

Danke für Infos,

Ron

"Ansprechpartner für den Kunden ist eigentlich ausschließlich der TKAnbieter, zu dem er wechseln möchte.
Dieser ist auch für die Abstimmung von Terminen für Techniker, die i.d.R. Arbeiten am Anschlusspunkt ausführen müssen, verantwortlich.
Etwaige Abstimmungen mit der T-Com sind daher grundsätzlich vom neuen Anbieter selbstständig zu lösen.

Da oft nicht klar ist, wer den Port reserviert oder belegt hat, hat bei einem T-Com -Telefonanschluss der Verbraucher die Möglichkeit herauszufinden, von welchem Anbieter der DSL-Port reserviert bzw. belegt ist.
Er sollte bei der T-Com DSL Technikhotline anrufen und gezielt fragen: z.B. „ ist mein DSL-Port von ....reserviert oder belegt?“
Ist nun auf dem DSL-Port bereits eine Reservierung, darf diese erst aufgehoben werden, wenn der reservierende DSL-Anbieter diesen freigegeben hat, bzw. innerhalb von 6 Werktagen einer Reservierung eines anderen DSL-Anbieters nicht widerspricht.

Sollte der Port ohne vertraglichen Auftrag von der T-Com reserviert sein, sollte der Verbraucher bei der Hotline ausdrücklich verlangen, dass die Reservierung umgehend aufgehoben wird und darüber eine schriftliche Bestätigung fordern.

Ist die Reservierung ungerechtfertigt von einem anderen Anbieter vorgenommen worden, sollte der Verbraucher sich mit diesem in Verbindung setzten.
Falls die Rücknahme der Reservierung nicht innerhalb eines schriftlich geforderten Zeitpunktes erfolgt, sollte man Schadenersatzforderungen androhen und im letzen Schritt gerichtlich geltend machen."

http://www.teltarif.de/forum/a-tele2/646-...

Gruß Kamischke
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[2.1] Ronnie antwortet auf kamischke
01.12.2009 18:29
Hallo,

danke für die Info.
Ich habe heute bei der T-Com angerufen - dort sagte man mir, dass der Port noch belegt ist.
DSL geht hier aber auch nicht mehr über Envacom.
Ich wechsle zu T-Com, daher wird es in deren Interesse sein, dass der Port schnell freigeschaltet ist.
Die Dame meinte, dass die T-Com darauf aber keinen Einfluss hat.
Mal schaun, was sich in den nächsten Tagen so tut...

Gruß Ron
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[2.1.1] RE: Andere Möglichkeit: AC11 Volumentarif
zenga2k antwortet auf Ronnie
01.12.2009 22:06
Benutzer PixelHannes schrieb:
Der Port ist, wie zu erwarten, noch nicht freigegeben. Allerdings gibt es damit die Möglichkeit einen günstigen DSL_by_Call Tarif zu buchen bei der Firma Endesha AG (hat unter anderem auch die für mich altbekannten AC11 Volumen Tarife noch aktiv).

Hat bei endesha alles den freenet-Backbone? Weil dann würde ja auch Avego oder 1net4you gehen
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[2.1.1.1] PixelHannes antwortet auf zenga2k
01.12.2009 22:58
Voriger Beitrag von mir selbst gelöscht.

Benutzer zenga2k schrieb:
Benutzer PixelHannes schrieb:
Der Port ist, wie zu erwarten, noch nicht freigegeben. Allerdings gibt es damit die Möglichkeit einen günstigen DSL_by_Call Tarif zu buchen bei der Firma Endesha AG (hat unter anderem auch die für mich altbekannten AC11 Volumen Tarife noch aktiv).

Hat bei endesha alles den freenet-Backbone? Weil dann würde ja auch Avego oder 1net4you gehen

Es ist davon auszugehen, dass auch da weiterhin Freenet Vorleister ist.
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[2.1.1.1.1] cabal antwortet auf PixelHannes
01.12.2009 23:14

Hat bei endesha alles den freenet-Backbone? Weil dann würde ja auch Avego oder 1net4you gehen

Es ist davon auszugehen, dass auch da weiterhin Freenet Vorleister ist.

ich konnte immer mit t-online rein, ist das auch normal?
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[2.1.1.1.1.1] RE: Andere M�glichkeit: AC11 Volumentarif
Herr_Bert antwortet auf cabal
04.12.2009 15:53
Benutzer cabal schrieb:

ich konnte immer mit t-online rein, ist das auch normal?

Ja, dann hast Du einen vollwertigen T-DSL-Resale-Anschlu�. Der funktioniert mit allen Zugangsdaten, z.B. auch mit der Flatrate von manitu, wie bei mir, siehe http://www.teltarif.de/forum/s35981/22-40.html
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[2.1.2] grafkrolock antwortet auf Ronnie
02.12.2009 09:33
Benutzer Ronnie schrieb:
Ich habe heute bei der T-Com angerufen - dort sagte man mir, dass der Port noch belegt ist.
Bei mir meldet die Fritz!Box auch noch ein aktives DSL auf der Leitung.
Ich habe letzte Woche das Nachfolgeprodukt bei Envacom für 18 Euro geordert, aber von denen bislang noch keine Mitteilung erhalten, ob und wann das geschaltet wird.
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[2.1.2.1] bin wieder online!
Ronnie antwortet auf grafkrolock
02.12.2009 15:26
Hallo,

habe soeben mit der T-com telefoniert. Die Dame bestätigte, dass der DSL-Port noch nicht frei ist. Ihrer Aussage nach darf der alte Anbieter sich bis zu 10 Tage lang Zeit lassen, den Port freizuschalten.
Da ich zur T-Com wechsle teilte mir die Dame weiter mit, dass sie mir vorübergende Zugangsdaten per Post schickt, damit ich online gehen kann.
Meine Eltern sind auch bei der T-Com. Im Moment bin ich mit den Zugangsdaten meiner Eltern online!!
Dafür mussten meine Eltern das DSL-Modem vom Netz trennen - aber was tut man nicht alles ;-)

Gruß, Ron
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[2.1.2.1.1] rmax antwortet auf Ronnie
02.12.2009 15:33
Benutzer Ronnie schrieb:

Ihrer Aussage nach darf der alte Anbieter sich bis zu 10 Tage lang Zeit lassen, den Port freizuschalten.

Hat sie auch gesagt was man für Möglichkeiten hat, wenn er sich daran nicht hält? Gibt die Telekom den Port zwangsweise frei, wenn man nachweisen kann, daß das Vertragsende mehr als 10 Tage zurückliegt oder muß man die Freigabe durch den alten Anbieter erst gerichtlich erwirken?
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[2.1.2.1.1.1] Ronnie antwortet auf rmax
02.12.2009 15:37
Hallo,

so ganz genau habe ich nicht nachgefragt, weil es mir reicht, wenn ich die Zugangsdaten von der T-Com bekomme.
Sie meinte aber, dass die T-Com den Port schon freischalten kann, wenn es sein muss - zumindest habe ich es so verstanden!
Evt, mal selber nachfragen-die 0800-3301000 ist ja Gott sei Dank kostenlos!

Gruß, Ron
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[2.1.2.1.1.1.1] rmax antwortet auf Ronnie
02.12.2009 15:52
Benutzer Ronnie schrieb:

Evt, mal selber nachfragen-die 0800-3301000 ist ja Gott sei Dank kostenlos!

Ich hatte ja an anderer Stelle schon geschrieben, daß ich da vorhin die Antwort bekam, die Telekom sei machtlos und an der expliziten Freigabe durch den bisherigen Anbieter führe kein Weg vorbei.

Aber da sieht man mal wieder, daß man bei der Telekom mindestens so viele verschiedene Antworten bekommen kann, wie es Callcenter-Mitarbeiter gibt. ;(
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[2.1.2.1.1.1.1.1] Ronnie antwortet auf rmax
02.12.2009 15:57
Da muss ich dir absolut Recht geben - hätte ich vorhin nicht nachgefragt, würde ich noch immer mit dem 56k-Modem surfen.
So ist es einigermaßen erträglich - ich hab grad auch nochmal bei Envacom angerufen und wegen Port-Freischaltung nachgefragt.
Die sichtlich genervte Dame wusste natürlich nichts - (hängt von Freente ab), aber ich bin ja nun sowieso mit den T-Online Daten meiner Eltern online und hoffe, dass die vorübergehenden Zugangsdaten spätesten übermorgen hier sind.
Das hätte aber auch schon letzte Woche bei der Bestellung einer sagen können, dass es diesen Weg gibt...
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[2.1.3] Frist zur Portfreigabe setzen
kamischke antwortet auf Ronnie
02.12.2009 16:04

einmal geändert am 02.12.2009 16:18
Benutzer Ronnie schrieb:
Hallo,

danke für die Info.
Ich habe heute bei der T-Com angerufen - dort sagte man mir, dass der Port noch belegt ist.
DSL geht hier aber auch nicht mehr über Envacom. Ich wechsle zu T-Com, daher wird es in deren Interesse sein, dass der Port schnell freigeschaltet ist.
Die Dame meinte, dass die T-Com darauf aber keinen Einfluss hat.
Mal schaun, was sich in den nächsten Tagen so tut...

Gruß Ron

Jetzt nur nicht die Hände in den Schoß legen und darauf hoffen, das die Envacom den DSL-Port von sich aus schnell freigibt.
Nach dem bisherigen Desaster und der miesen Behandlung seiner Kundschaft hilft bei Envacom nur noch eins und zwar Druck.
Darum sollte man schnellstmöglich ein Schreiben verfassen, in dem die unverzügliche Freigabe des DSL-Ports verlangt wird und zwar mit einer konkreten Fristsetzung (10 Werktage sind ausreichend,also 14.12.2009) und unter Androhung einer Schadensersatzpflicht bei Verzug in Höhe von 1.000 EUR.

Das AG Ehingen (Urt. v. 11.01.2008 - Az.: 1 C 356/07) hat entschieden, dass der Streitwert bei einem fehlerhaften DSL-Zugang bei 1.000,- EUR liegt.

http://www.webhosting-und-recht.de/urteile/Streitwert-bei-fehlerhaftem-DSL-Zugang-Amtsgericht-Ehingen-20080111.html

Gruß Kamischke
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[2.1.3.1] kamischke antwortet auf kamischke
02.12.2009 17:15

3x geändert, zuletzt am 02.12.2009 17:25
Benutzer hafenbkl schrieb:
Frag bei der Telekom nach, wer den Port belegt. Du wirst als Antwort bekommen: freenet.
Das mag schon sein, aber mit Freenet hast Du selbst keinen Vertrag abgeschlossen, sondern Envacom.
Dein Ansprechpartner ist und bleibt Envacom.

Selbst wenn envacom den Port freigeben würde, würde das die Telekom nicht interessieren. Den Port kann nur freenet freigeben und sonst keiner.
Wer der technische Dienstleistungspartner von Envacom ist kann Dir als Kunde erst einmal egal sein.
Mit dem Schreiben setzt Du Envacom eine Frist,den bisherigen Port freizugeben, natürlich unter Androhung bei weiterer Verzögerung Schadensersatzpflichtig zu werden, sprich sie müssen agieren.
Tun sie es nicht, werden sie schadensersatzpflichtig und das könnte bei annähernd 500 Tsd. Kunden dann schon recht teuer werden.
Jedoch benötigst Du als Kunde den Nachweis, das Du Envacom eine Frist zur Portfreigabe gesetzt hast, darum also als Einschreiben mit Rückschein senden und am besten noch durch einen Zeugen mit unterschreiben und abgeben lassen.

"Zeigt ein Kunde freiwillig Geduld und wartet ohne Beschwerde sehr lange auf die Schaltung seines Anschlusses, ist er leider selbst Schuld und kann grundsätzlich keine Ansprüche geltend machen. Schließlich hätte er dem Anbieter frühzeitig eine Frist setzen können. Daher empfiehlt Fachanwalt Hild: "Im Zweifelsfall immer eine Frist setzen, damit ist man besser dran."


Gruß Kamischke

PS: Als Kunde hat man auch Rechte:
http://www.teltarif.de/anwalt-recht-tipps-dsl-...
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[2.1.3.1.1] kamischke antwortet auf kamischke
02.12.2009 18:09
Benutzer hafenbkl schrieb:
Benutzer kamischke schrieb:
Das mag schon sein, aber mit Freenet hast Du selbst keinen Vertrag abgesclossen, sondern Envacom.

Richtig.

Dein Ansprechpartner ist und bleibt Envacom.

Willst du den Port freibekommen oder nicht?
envacom kennt die Telekom gar nicht, sondern freenet. Die Telekom hat einen Vertrag mit freenet und nicht mit envacom.
Ist das denn so schwer zu verstehen?
Zum letzten Mal: Als Kunde hast Du einen gültigen Vertrag mit Envacom geschlossen und nicht mit Freenet, einstweilige Verfügungen gegen Anbieter ohne Vertragsgrundlage laufen ins Leere.
Mit dem Schreiben setzt Du Envacom eine Frist,den bisherigen Port freizugeben, natürlich unter Androhung bei weiterer Verzögerung Schadensersatzpflichtig zu werden, sprich sie müssen agieren.

Nein!
Man sieht, du kennst dich mit einstweiligen Verfügungen nicht aus.
Ich rate dir, gehe zum Rechtsanwalt deines Vertrauens und lass dir das mal genau erklären.
Ich glaube Du irrst Dich, aber gewaltig:

"Der verzweifelte Kunde ist also insoweit auf sich allein gestellt und kann Rechtsschutz nur noch über den ordentlichen Rechtsweg erreichen. Zu denken ist hier an eine Abmahnung des jeweiligen Unternehmens, an eine Strafanzeige und an eine einstweilige Verfügung, die das Unternehmen zur Freigabe des DSL-Ports veranlasst. "

Quelle: http://tinyurl.com/Freigabe-DSL-Port

Jedoch benötigst Du als Kunde den Nachweis, das Du Envacom eine Frist zur Portfreigabe gesetzt hast, darum also als Einschreiben mit Rückschein senden und am besten noch durch einen Zeugen mit unterschreiben und abgeben lassen.

Das kann sein, ich bin kein Rechtsanwalt.
Aber eine einstweilige Verfügung gegen envacom würde für dich kostenpflichtig ganz sicher ins Leere laufen.
Ich glaube nicht.

Gruß Kamischke
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[2.2] RE: Nein
simon.petrus antwortet auf kamischke
02.12.2009 14:26
Benutzer hafenbkl schrieb:
Benutzer kamischke schrieb:
Da oft nicht klar ist, wer den Port reserviert oder belegt hat, hat bei einem T-Com -Telefonanschluss der Verbraucher die Möglichkeit herauszufinden, von welchem Anbieter der DSL-Port reserviert bzw. belegt ist.
Er sollte bei der T-Com DSL Technikhotline anrufen und gezielt fragen: z.B. „ ist mein DSL-Port von ....reserviert oder
belegt?“

Ich habe soeben bei der 0800 3301000 angerufen. Da gab es seit der Schaltung vor 1,5 Jahren durch envacom/freenet angeblich keine Veränderung. Der Port ist nachwievor durch freenet belegt.

Wie sieht es bei euch aus?


Habe gerade mit der envacom-Hotline telefoniert. Die Dame dort sagte, dass freenet den Port bis Januar 2010 belegt. Über das Thema diskutiert sie sowieso nicht am Telefon. Ich soll mich schriftlich an envacom wenden - und Tschüss! Aufgelegt.

Und nun? Wie fordert man freenet auf den Port innerhalb der gesetzlichen Frist freizugeben? Hat einer eine kostenlose Hotline-Nummer?
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[2.2.1] simon.petrus antwortet auf simon.petrus
02.12.2009 15:01
Was erwartest du?
Du bist schließlich kein Kunde mehr von envacom.

... gesetzlichen Frist freizugeben? ...

Es gibt eine gesetzliche Frist?
In welchem Gesetz?
In welchem §?
Und wie lange ist diese Frist?

nagel mich jetzt nicht fest. ich denke ich habe mal was von 6 Tagen gehört, so wie es hier auch steht: http://www.teltarif.de/forum/a-tele2/646-...
kann aber nicht googeln, da es mit 48kb kein Spass macht ...
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[2.2.1.1] simon.petrus antwortet auf simon.petrus
02.12.2009 15:42
Benutzer hafenbkl schrieb:
Benutzer simon.petrus schrieb:
nagel mich jetzt nicht fest. ich denke ich habe mal was von 6 Tagen gehört, so wie es hier auch steht:
http://www.teltarif.de/forum/a-tele2/646-...

Da geht es aber um Reservierung.
Hier ist nicht reserviert, sondern geschaltet/belegt.
Und von einem Gesetz steht da auch nichts.

kann aber nicht googeln, da es mit 48kb kein Spass macht ...

Da soll ich mit 220 kB/s wohl noch zufrieden sein?

ich sagte ja: nagel mich nicht fest! Es muss aber definitiv eine Bestimmung geben, da der hässliche Altprovider dich sonst bis zum Sangtnimmerleinstag festhält.
lies mal hier nebenan weiter: http://www.teltarif.de/forum/s35981/22-20.html

wäre das hier eine alternative, um auf dem alten Port weiterzusurfen, bis der deaktiviert wird? http://www.manitu.de/dsl/produkte.php

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[2.2.1.1.1] rmax antwortet auf simon.petrus
02.12.2009 15:57
Benutzer simon.petrus schrieb:

wäre das hier eine alternative, um auf dem alten Port weiterzusurfen, bis der deaktiviert wird?
http://www.manitu.de/dsl/produkte.php

Nutzt Manitu denn den Backbone von Freenet?
Falls nicht, kann man den Zugang an den envacom-Anschlüssen, die per Bitstream auf den Freenet-Backbone beschränkt sind, nicht verwenden.
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[2.2.1.1.1.1] alpha4sfo antwortet auf rmax
02.12.2009 18:03
Benutzer rmax schrieb:
Benutzer simon.petrus schrieb:

wäre das hier eine alternative, um auf dem alten Port weiterzusurfen, bis der deaktiviert wird?
http://www.manitu.de/dsl/produkte.php

Nutzt Manitu denn den Backbone von Freenet?
Falls nicht, kann man den Zugang an den envacom-Anschlüssen, die per Bitstream auf den Freenet-Backbone beschränkt sind, nicht verwenden.

Nimm AVEGO, die haben Freenet-Backbone: Bei mir klappt es super!!
http://www.avego.de/dsl/dsl-tarife.php
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[2.2.1.1.1.1.1] RE: Nein / manitu
Herr_Bert antwortet auf alpha4sfo
04.12.2009 15:38
Benutzer alpha4sfo schrieb:
Benutzer rmax schrieb:
>
Nimm AVEGO, die haben Freenet-Backbone: Bei mir klappt es super!!
http://www.avego.de/dsl/dsl-tarife.php

Bei mir und mindestens einem anderen Ex-envacom-user funktioniert's auch mit manitu (siehe http://www.onlinekosten.de/forum/showthread.php?p=1946213#post1946213 ). Der Vorteil ist, daß es sich um eine Flatrate handelt, die täglich kündbar ist. Wenn man viel Traffic hat oder damit rechnet, daß der Port vielleicht doch in den nächsten Tagen abgeschaltet wird, ist das wohl besser. Wenn's nicht geht, kann man den Vertrag wahrscheinlich stornieren, im ungünstigsten Fall müßte man nach einem Tag kündigen, was bei einem Preis von 33 Cent pro Tag und null Einrichtungsgebühr auch kein Problem sein sollte.
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[2.3] RE: Nein
Supaka antwortet auf kamischke
02.12.2009 16:15


Es würde mich nicht wundern, wenn das genau der Grund wäre, warum freenet die Freigabe der Ports verzögert.

Mal ne (dumme) Frage: Woran merke ich, dass der Port noch besetzt ist? Meine DSL-Lampe leuchtet nichtz mehr. Habe einen Wechsel zu Alice beantragt. Macht es da ggfs. auch Probleme?
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[2.3.1] rmax antwortet auf Supaka
02.12.2009 16:31
Benutzer Supaka schrieb:

Es würde mich nicht wundern, wenn das genau der Grund wäre, warum freenet die Freigabe der Ports verzögert.

Mal ne (dumme) Frage: Woran merke ich, dass der Port noch besetzt ist? Meine DSL-Lampe leuchtet nichtz mehr. Habe einen Wechsel zu Alice beantragt. Macht es da ggfs. auch Probleme?

Wenn die DSL-Lampe nicht mehr leuchtet ist der Port nach meinem Verständnis zumindest technisch nicht mehr belegt. Ob er wirklich frei ist, kann Dir die Telekom unter der Nummer 08003301000 beantworten. Die machen das zwar nur widerwillig, aber sie machen es.