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Besser HiDrive von Strato: Günstiger und deutsche Datenschutzrichtlinien


21.03.2011 02:59 - Gestartet von qntal
Hallo,

ich frage mich, warum gerade Dropbox vorgestellt wird, der z.B. in der 100 GB-Variante fast das Doppelte kostet wie der HiDrive-Service von Strato. Auch hier ist über eine Vielzahl von Möglichkeiten die Einbindung in Windows, Linux und andere Betriebssysteme möglich (WebDAV, CIFS, SFTP uvm.) und vor allem werden die Daten hier unter den (strengeren) deutschen Datenschutzgesetzen gespeichert und bearbeitet.
Dropbox mag länger im Geschäft sein, aber in meinen Augen gibt es keinen einzigen Grund, diesen Dienst dem von Strato vorzuziehen (und nein, ich arbeite nicht bei Strato ;) )...

CU!
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[1] McTristan antwortet auf qntal
21.03.2011 07:23
Lan-Sync? D.h. wenn die Daten schon einmal im lokalem Netz vorhanden sind nimmt er die von da. Zudem werden hier alle Daten innerhalb der Dropbox (kann man ja prima mit Junction-Points arbeiten) automatisch gesichert und einzelne Versionen getrennt wiederherstellen - bis zu 30 Tage standardmäßig (kostet keinen Speicherplatz etc. extra), für 3,99$ auch unendlich.
Ansonsten bin ich auch kein großer Strato Fan - wer weiß ob die Daten nicht einfach irgendwann weg sind.
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[2] Vergleich WebDAV <-> Dropbox
IMHO antwortet auf qntal
21.03.2011 08:41

einmal geändert am 21.03.2011 08:56
Benutzer qntal schrieb:

HiDrive-Service von Strato. ... (WebDAV, CIFS, SFTP uvm.)

Ich nutze Dropbox und kenne nur WebDAV anderer Anbieter, nicht dass von Strato.
Für mich ist der Hauptvorteil von Dropbox, dass die Daten *immer* auch offline vorliegen. Ich kann die Dateien im Zug oder sonstwo offline (vom USB weg oder aufm Lapi) bearbeiten und auch erst später aktualisieren. D.h. kein Funkloch, Tunnel oder ähnliches zerschießt mir die Datei.
Für mich ist dropbox praktisch, um die Daten auf dem USB-Stick und auf dem Computer synchron zu halten.
Für sensible Daten habe ich TrueCrypt. Und Dropbox beherrscht auch die partielle Erneuerung von TC-Containern (ohne hineinzuschauen werden nur die von Außen erkennbar veränderten Teile des verschlüsselten Containers abgeglichen).
Ein Cloudlaufwerk ist dropbox nicht. Die 2,5 GB Dropbox belegt bei mir schnell mal vorübergehend 8GB, da bei Widersprüchen (mehrere Offlinekopien mit großem TC-Containern parallel bearbeitet, die sich widersprechenden Versionen auch offline gespeichert werden).
Ich denke WebDAV ist eine ganz andere Nummer.