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Im GEGENTEIL!


06.12.2010 12:12 - Gestartet von 7VAMPIR
Im GEGENTEIL!

Es ist wichtig Kinder an gegenwärtige und
zukünftige Kulturtechniken so früh wie es
beim INDIVIDUELLEN Entwicklungsstand sinnvoll
ist heranzuführen.

Mag sein, dass manche Kinder erst nach dem
Grundschulalter genug geistige Reife besitzen
ein Handy eigenverantwortlich zu nutzen.
Immerhin können das viele Erwachsene nicht.
Um so wichtiger ist frühes Training.

Die korrekte Bedienung eines einfachen
Handys kann ein Kind jedenfalls normalerweise
zwischen 5 und 7 Jahren lernen.
Vor allem wenn es von kompetenten Erwachsenen
eingewiesen wird. Schliesslich wird von dem
selben Kind ein Schultag + Hausaufgaben mit
durchaus anspruchsvollen Lerninhalten
erwartet. Manches davon ist definitiv
deutlich weniger wichtig als der korrekte
Umgang mit einem Handy.

Handys sind billig. Der richtige Tarif
verhindert Kostenexplosionen.
Selbst für "arme Schlucker" ist es
finanzierbar. Wer sparen muss, hat natürlich
andere Sorgen als die "Reichen". Mit etwas
Disziplin sollten Die Kosten jedoch
erträglich bleiben.
"Zu teuer" ist jedenfalls kein Agument.

Mitte der '90er gab ich meinem Sohn ab der
ersten Grundschulklasse ein Handy mit.
Damit war ich sicherlich ein Pionier.
Aber es gab etliche Fälle in denen sowohl die
Erreichbarkeit des Kindes als auch die der
Eltern von zentraler Bedeutung für Sicherheit
und Schadensbegrenzung war.
Im Nachhinein betracht war die Entscheidung
richtig.

Jeder kann sich ausmalen, dass Unfälle
passieren können, Unterricht ausfällt während
niemand zu Hause ist, eine Veranstaltung mal
länger dauert...
Manche Katatsrophe passiert trotzdem, aber
man kann sich mit Kommunikation besser helfen.

Ausser den Sicherheitsaspekten sehe ich aber
vor allem die Chance ein Kind selbständig
Dinge tun zu lassen, die ohne Absicherung
durch eine "Laufleine" nur bedingt
verantwortbar wären.
Es ist ein Stück Freiheit für Kind + Eltern.

Verantwortung muss gelehrt und gelernt werden.
Es ist völlig nutzlos Kinder von allem fern
zu halten, womöglich gar falsche
Vorstellungen einer heilen Welt zu schüren
und dann anschliessend zu erwarten, dass beim
Erreichen irgendeiner Altersgrenze die
Fähigkeiten "vom Himmel fallen".
Fähigkeiten müssen erworben und durch
Training erhalten werden.

Konkret:
HANDY sollte einfach und robust sein.
Ein Outdoorhandy kostet mehr, kann sich aber
lohnen. Anderseits schützt Robustheit nicht
vor Verlust und Diebstahl. Meiner Erfahrung
nach lieber ab und zu ein billiges neues
kaufen.
Einfache Geräte gibts um 25E ohne Vertrag.

VERTRAG sollte anfangs vor allem die
Kommunikation mit den Eltern ermöglichen.
Zur Kommunikation eigenen sich besonders
PrePaidverträge mit Interntarif ohne
Folgekosten. Besonders geeignet erscheit mir
ein Tarif bei dem auch interne SMS günstig
sind.
Der preisgünstigste in diesem Sinne ist
LOKALISTEN FON mit 2c Min/SMS, dicht gefolgt
von ALDI TALK 3c.
Nach Eigenschaften sortierbare Tabelle hier:
prepaid-wiki.de/index.php5?title=T­ariftabelle_Prepaid

Wer seinem Kind einen allgemein verwendbaren
Tarif mit Kostenkontrolle geben möchte, nimmt
zB ALDI, BLAU, SIMYO und bucht die Internflat
(ca4E monatlich). So kann das Kind immer,
auch bei leerer Karte, die Eltern erreichen.
Dann kann man ein bestimmtes Kontingent laden
und muss nicht unbedingt nachlegen wenns leer
ist. Nur mit der Flat ist ohne Guthaben ein
Gespräch zu den Eltern möglich.
Die Flat lohnt hier also nicht weil sie
billiger ist, sondern weil sie ZUVERLÄSSIG
Kommunikation ermöglicht.

Dafür eignet sich ALDI besonders gut, da die
FLAT auch SMS abdeckt. Bei BLAU + SIMYO kostet
die SMS trotz Internflat die vollen 9c.

SMS sind gradezu unersetzlich für eine
diskrete Kommunikation zwischen einem
Schulkind (mit all den typischen
Einschränkungen) und den Eltern zB am
Arbeitsplatz.

Wer Kostenkontrolle durch Einzahlung eines
begrenzten Betrags ausüben möchte und dabei
die diskrete SMS nutzen will, nimmt ALDI TALK
und richtet die Internflat für 3,90E ein.

Eine Einzahlung per Dauerauftrag zur
wöchentlichen Ausführung am Donnerstag ist
Montag auf der Karte verfügbar. Auch wenn am
Wochenende alles verbraucht wurde, kanns bei
Schulbeginn weitergehen.

Man kann auch versuchen mit anderen Eltern
eine Community zu bilden in der alle das
gleiche System benutzen.
Manchmal lässt sich der Klassenlehrer
überzeugen ein "Diensthandy" wenigstens zu
bestimmten Zeiten vorzuhalten um den
Informationsfluss zu verbessern.

Auch andere kreative Nutzungsmöglichkeiten
sollten überzeugen positiv auf das Handy
zuzugehen und sich nicht von sturen
Unkenrufen eine hervorragende Möglichkeit
nehmen zu lassen.

Ausserdem, man gönnt sich ja sonst nichts !-)

01777VAMPIR ª directbox com
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[1] ElaHü antwortet auf 7VAMPIR
06.12.2010 12:23
Benutzer 7VAMPIR schrieb:
Wer seinem Kind einen allgemein verwendbaren Tarif mit Kostenkontrolle geben möchte, nimmt
zB ALDI, BLAU, SIMYO und bucht die Internflat
(ca4E monatlich). So kann das Kind immer, auch bei leerer Karte, die Eltern erreichen.

Ich habe meinem Sohn eine Karte von VZ mobil gekauft. Dort kann man einen Gratisruf einrichten. Damit kann das Kind 30 sec. auf eine bestimmte Nummer (es geht allerdings nur eine Festnetznummer)anrufen. Das reicht locker um zu sagen: "Ruf mich mal eben zurück mein Guthaben ist leer".

Da mein Sohn sehr wenig telefoniert (ist mehr nur ein Notfalltelefon, falls der Schulbus mal nicht kommt o.ä.) lohnt sich eine Internflat nicht.

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[1.1] Telly antwortet auf ElaHü
06.12.2010 13:08
So kann das Kind immer, auch bei leerer Karte, die Eltern erreichen.

Ich habe meinem Sohn eine Karte von VZ mobil gekauft. Dort kann man einen Gratisruf einrichten. Damit kann das Kind 30 sec. auf eine bestimmte Nummer (es geht allerdings nur eine Festnetznummer)anrufen. Das reicht locker um zu sagen: "Ruf mich mal eben zurück mein Guthaben ist leer".

Wer seinem Kind eine SIM-Karte im E-Plus-Netz geben will, den erinnere ich nochmal an diesen Service:

https://www.teltarif.de/call-me-sms-e-plus-...

Das scheint mir wirklich ideal zu sein.

Genauso sollte man überlegen, ob Netzclub
https://www.teltarif.de/a/netzclub/
nicht eine Alternative sein könnte. Da ist alles gratis - allerdings geht bei verbrauchtem Guthaben da erstmal nix mehr. Ich würde es daher und auch wegen der wenigen Werbe-SMS (30 mögliche SMS/Monat - real sind es um die 1-2) nur reiferen Kindern geben.

DIE Empfehlung gibt es nicht! Es ist auch ein Unterschied, ob es "nur" um die Kommunikation zwischen Kind und Eltern geht - oder aber es möglich und sinnvoll ist, mit anderen Eltern gleich eine "Community" zu bilden.

Telly
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[1.2] 7VAMPIR antwortet auf ElaHü
06.12.2010 20:37
Benutzer ElaHü schrieb:

Ich habe meinem Sohn eine Karte von VZ mobil gekauft. Dort kann man einen Gratisruf einrichten. Damit kann das Kind 30 sec. auf eine bestimmte Nummer (es geht allerdings nur eine Festnetznummer)anrufen. Das reicht locker um zu sagen: "Ruf mich mal eben zurück mein Guthaben ist leer".
Das ist als Notfähigkeit durchaus ok.
Insofern ein gutes Verfahren gegenüber einem
Angestellen als Bremse geeignet.

Bei mir würde es nichts nutzen, da ich kein
Festnetz habe und zu Schul / Arbeitszeiten
auch nicht erreichbar wäre (darum habe ich
keins !-)

Aber bei (m)einem Kind möchte ich einen
zusätzlichen Lerneffekt mitnehmen wenns geht.
Die Flat "spendieren", die dem Kind für seine
Kontakte ausser der Familie wenig nutzt und
sonst das Kontingent beinhart beschränken
liegt mir nicht.
Irgendwann müssen sie eigene Entscheidungen
treffen. Eltern sollten bis dahin die
erforderliche Kompetenz vermittelt haben.

Ich gab meinem Sohn zuerst eine PrePaid Karte
(Free&Easy, e+). Ich habe Ihn ermuntert die
Karte zu benutzen und versprochen alle
Gespräche oder SMS zu mir bzw innerhalb der
Familie zu zahlen. Das war nicht genau
prüfbar weils keinen EVN gab. Das war ihm
wohl auch nicht so bewusst weil ich nicht
kleinlich und er kein Verschwender war.
Ich gab ihm auch früh Kontrolle über eigenes
Geld und machte ihm klar dass er es beliebig
verwenden darf und er es im eigenen Interesse
klug verwenden soll. Es gab bei beidem
natürlich immer mal kleine "Unfälle". Alles
überschaubar und als "Lehrgeld" durchaus
angemessen.
Diese Lerneffekte macht man mit rigoroser
Zuteilung zunichte.
Nur wer Fehler machen kann, lernt
eigenständige Entscheidungen zu treffen. Das
ist doch viel wichtiger als ein bisschen Geld.

Es ist eben kein technisches Problem.
Dafür gäbe es viele Lösungen.

Ich möchte das Kind lernen lassen von sich
aus sinnvolle und nachhaltige Entscheidungen
zu treffen.
Viele junge Erwachsene scheitern weil ihnen
die Entscheidungen abgenommen wurden und sie
nie recht gelernt haben selbst verantwortlich
zu handeln.

Da mein Sohn sehr wenig telefoniert (ist mehr nur ein Notfalltelefon, falls der Schulbus mal nicht kommt o.ä.) lohnt sich eine Internflat nicht.
Dann könntest du auch LIDL MOBIL nehmen.
Da brauchst du nie für den Erhalt zu laden,
kannst per Überweisung auch kleine Beträge
draufpacken (Verlust begrenzen) und zu guter
Letzt kann das Kind bei akuter Pleite immer
noch den elterlichen Anrufbeantworter direkt
gratis anrufen und einen Rückruf anfordern.
Mit 9c für alles ists auch preiswert.

Dennoch rechne ich mit intensiver Nutzung und
würde heute in der Situation ALDI, je nach
Geschmack MIT / OHNE Internflat nehmen.

01777VAMPIR ª directbox com
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[1.2.1] Telly antwortet auf 7VAMPIR
06.12.2010 20:51
Dann könntest du auch LIDL MOBIL nehmen.
Da brauchst du nie für den Erhalt zu laden, kannst per Überweisung auch kleine Beträge
draufpacken (Verlust begrenzen) und zu guter
Letzt kann das Kind bei akuter Pleite immer
noch den elterlichen Anrufbeantworter direkt
gratis anrufen und einen Rückruf anfordern.
Mit 9c für alles ists auch preiswert.

Akuter Pleite und anrufen? Also 9 ct müssen dann aber zumindest noch draufsein, um den Rückruf einzuleiten, oder?

Telly
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[1.2.1.1] 7VAMPIR antwortet auf Telly
06.12.2010 21:16
Benutzer Telly schrieb:
Akuter Pleite und anrufen? Also 9 ct müssen dann aber zumindest noch draufsein, um den Rückruf einzuleiten, oder?
Telly

Doch das geht.
Bei Guthaben null kann man direkt auf die MB
eines o2-Kunden sprechen indem man
VORWAHL 33 NUMMER wählt.
Bei portierten Nummern muss der MB Code des
ursprünglichen Netzbetreibers verwendet werden.

o2 33
e+ 99
D1 13
D2 50

Das ist innerhalb o2 gratis und kann daher
auch ohne Guthaben ausgeführt werden.

01777VAMPIR ª directbox com
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[1.2.1.1.1] Telly antwortet auf 7VAMPIR
06.12.2010 21:53
Bei portierten Nummern muss der MB Code des ursprünglichen Netzbetreibers verwendet werden.

o2 33
e+ 99
D1 13
D2 50

Das ist innerhalb o2 gratis und kann daher auch ohne Guthaben ausgeführt werden.

Die MB Codes sind mir wohl bekannt. Benötige es nur nicht. Wenn das innerhalb o2 aber generell kostenlos ist, ist das schon eine nützliche Sache. Und ist unter Umständen ja fast so gut, wie kostenloses netzinternes Telefonieren.

Ist es bei anderen Netzbetreibern auch kostenlos? Kann dazu jemand was sagen?

Telly
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[1.2.2] ElaHü antwortet auf 7VAMPIR
07.12.2010 07:47
Benutzer 7VAMPIR schrieb:
Dann könntest du auch LIDL MOBIL nehmen.
Da brauchst du nie für den Erhalt zu laden,
kannst per Überweisung auch kleine Beträge
draufpacken (Verlust begrenzen)

Das alles ist bei VZmobil genauso. Ist auch im O2- Netz, kostet auch 9 ct pro Minute oder SMS, das Guthaben steht auch unbegrenzt zur Nutzung zur Verfügung und man kann beliebige Beträge überweisen.
Dazu der Gratisruf (okay nicht für jedermann geeignet, aber für mich und kostenloses Surfen auf dem VZ- Portal). Das mit dem Anrufbeantworter habe ich nicht getestet, aber warum sollte das nicht möglich sein?

Einziger Vorteil von Lidl ist der Kostenschutz. Da mein Sohn aber nie ein größeres Guthaben auf der Karte hat, braucht er das nicht.
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[2] mattes007 antwortet auf 7VAMPIR
07.12.2010 14:40
Benutzer 7VAMPIR schrieb:
Im GEGENTEIL!
Jedem seine Meinung...man kann es aber nicht so pauschal sagen.


Es ist wichtig Kinder an gegenwärtige und
zukünftige Kulturtechniken so früh wie es
beim INDIVIDUELLEN Entwicklungsstand sinnvoll ist heranzuführen.

Laut wissenschaftlichen Studien sollte man Kindern vor dem 12.Lebensjahr kein Handy geben. Dies können wir nur unterschreiben!!!

Mag sein, dass manche Kinder erst nach dem Grundschulalter genug geistige Reife besitzen
ein Handy eigenverantwortlich zu nutzen.
Immerhin können das viele Erwachsene nicht.
Um so wichtiger ist frühes Training.

Wofür braucht ein 6Jähriger ein Handy, außer die Eltern anzurufen? Bin sehr froh, dass wir erst mit 11Jahren begonnen haben.

Die korrekte Bedienung eines einfachen Handys kann ein Kind jedenfalls normalerweise
zwischen 5 und 7 Jahren lernen.
Vor allem wenn es von kompetenten Erwachsenen
eingewiesen wird.
Eigenlob stinkt :).

Schliesslich wird von dem selben Kind ein Schultag + Hausaufgaben mit
durchaus anspruchsvollen Lerninhalten
erwartet.
Stop! Ein 6Jähriger macht Hausaufgaben nicht alleine!!! Ein Handy macht nur Sinn, wenn Du nicht danebenstehen musst ;)

Manches davon ist definitiv deutlich weniger wichtig als der korrekte Umgang mit einem Handy.

Beispiele!!!

Handys sind billig. Der richtige Tarif verhindert Kostenexplosionen.
Selbst für "arme Schlucker" ist es
finanzierbar.

Definiere "Arme Schlucker"!? Ein Hartz 4 Empfänger kann nicht jeden Monat ca.10Euro für die Handytelefonate des Kindes erübrigen.

Wer sparen muss, hat natürlich andere Sorgen als die "Reichen". Mit etwas
Disziplin sollten Die Kosten jedoch
erträglich bleiben.
"Zu teuer" ist jedenfalls kein Agument.

Warum nicht!

Mitte der '90er gab ich meinem Sohn ab der ersten Grundschulklasse ein Handy mit.
Damit war ich sicherlich ein Pionier.
Aber es gab etliche Fälle in denen sowohl die
Erreichbarkeit des Kindes als auch die der
Eltern von zentraler Bedeutung für Sicherheit und Schadensbegrenzung war.

Wie sind nur die Kinder der Generationen davor ohne Handy ausgekommen?

Jeder kann sich ausmalen, dass Unfälle passieren können, Unterricht ausfällt während
niemand zu Hause ist, eine Veranstaltung mal länger dauert...

Unfälle = Anruf aus dem Sekretariat
Unterricht fällt aus = zu Freunden
Veranstaltung dauert länger = Eltern warten vor Schule oder warten zu hause...wo ist das Problem?

Ausser den Sicherheitsaspekten sehe ich aber vor allem die Chance ein Kind selbständig
Dinge tun zu lassen, die ohne Absicherung
durch eine "Laufleine" nur bedingt verantwortbar wären.

Was ist, wenn Papa oder Mama nicht erreichbar sind...Akku leer...Funkloch? Kind sollte sich auch ohne Laufleine zu helfen wissen...oder mit Freunden gehen.

Es ist ein Stück Freiheit für Kind + Eltern.

Vor allem Erleichterung bei den Eltern.

Verantwortung muss gelehrt und gelernt werden. Es ist völlig nutzlos Kinder von allem fern
zu halten, womöglich gar falsche
Vorstellungen einer heilen Welt zu schüren
und dann anschliessend zu erwarten, dass beim
Erreichen irgendeiner Altersgrenze die Fähigkeiten "vom Himmel fallen".

Also am Besten mit 15Jahren schon Auto fahren üben!

Kinder sind oftmals mit der heutigen Technik total überfordert. Mit wachsendem Alter sind die Belastbarer und begreifen Zusammenhänge eher. Abgesehen von dem Gesundheitlichen Aspekt kann man nicht alles früh erlernen.

VERTRAG sollte anfangs vor allem die Kommunikation mit den Eltern ermöglichen.
Zur Kommunikation eigenen sich besonders
PrePaidverträge mit Interntarif ohne
Folgekosten. Besonders geeignet erscheit mir
ein Tarif bei dem auch interne SMS günstig sind.
Ein 6Jähriger kann also noch nicht Lesen und Schreiben...aber Simsen...selbst ein 8Jähriger wird damit überfordert sein.

Der preisgünstigste in diesem Sinne ist LOKALISTEN FON mit 2c Min/SMS, dicht gefolgt
von ALDI TALK 3c.
Nach Eigenschaften sortierbare Tabelle hier:
prepaid-wiki.de/index.php5?title=T­ariftabelle_Prepaid

Ich dachte Geld spielt keine Rolle?

Wer seinem Kind einen allgemein verwendbaren Tarif mit Kostenkontrolle geben möchte, nimmt
zB ALDI, BLAU, SIMYO und bucht die Internflat
(ca4E monatlich). So kann das Kind immer, auch bei leerer Karte, die Eltern erreichen.

Nur Pech wenn die 30Tage rum sind...

Dann kann man ein bestimmtes Kontingent laden und muss nicht unbedingt nachlegen wenns leer
ist. Nur mit der Flat ist ohne Guthaben ein Gespräch zu den Eltern möglich.

...und der Buchungstag ein Feiertag/Wochenende ist.
Sonst ist die Idee sehr gut.

Die Flat lohnt hier also nicht weil sie billiger ist, sondern weil sie ZUVERLÄSSIG Kommunikation ermöglicht.

Dadurch "lernen" die Kinder aber nix!!!

SMS sind gradezu unersetzlich für eine diskrete Kommunikation zwischen einem
Schulkind (mit all den typischen
Einschränkungen) und den Eltern zB am Arbeitsplatz.

Einschränkung auf dem Arbeitsplatz = nicht immer erreichbar = Im Notfall fatal!

Also am Besten SMS an Kind, wenn es im Unterricht sitzt und sich auf selbiges konzentrieren sollte. Besser wäre (auch nicht ideal), wenn Kind in der Pause Eltern auf Handy anruft und auf die Mailbox spricht.


Wer Kostenkontrolle durch Einzahlung eines
begrenzten Betrags ausüben möchte und dabei
die diskrete SMS nutzen will, nimmt ALDI TALK und richtet die Internflat für 3,90E ein.

Funktioniert bei Alditalk schon Aufladen per Überweisung...so weit ich weiß nur inoffiziell.

Eine Einzahlung per Dauerauftrag zur wöchentlichen Ausführung am Donnerstag ist
Montag auf der Karte verfügbar. Auch wenn am
Wochenende alles verbraucht wurde, kanns bei Schulbeginn weitergehen.

Chri.Himmelfahrt, Fronleichnam...

Man kann auch versuchen mit anderen Eltern eine Community zu bilden in der alle das gleiche System benutzen.

Vollkommen unrealistisch!!!

Manchmal lässt sich der Klassenlehrer überzeugen ein "Diensthandy" wenigstens zu
bestimmten Zeiten vorzuhalten um den Informationsfluss zu verbessern.

Realistisch! Daher braucht dennoch kein 6-10Jähriger ein Handy!

Auch andere kreative Nutzungsmöglichkeiten sollten überzeugen positiv auf das Handy
zuzugehen und sich nicht von sturen
Unkenrufen eine hervorragende Möglichkeit nehmen zu lassen.

Welche Unkenrufe? Konkrete Beispiele!

Ausserdem, man gönnt sich ja sonst nichts !-)

Ja, stimmt...bei Dir sitzt das Geld locker.

---------------

In unserem Fall bekam unser Kind zur 5.Klasse ein veraltetes Handy, als Notfallhandy...Kommunikation mit Freunden war ausgeschlossen, zuhause wurde Handy ausgeschaltet, 10Euro pro Quartal aufgeladen.
Mit 12Jahren (ab dort mehrfach wissenschaftlich empfohlen) 30Euro Handy von Samsung erhalten, Taschengeld angepasst, ...jetzt heißt es selber aufladen...Handy darf zur freien Verfügung genutzt werden...zur Bettzeit wird es ausgeschaltet.
Wenn Guthaben leer ist, sie hat Bus verpasst etc. lernt sie daraus und wird demnächst immer früher aufladen.

Ernstfälle kann man durch ein Handy nicht verhindern. Siehe aktuelle Medienberichte!
Lediglich die Eltern sind beruhigter.

Und selbst mit fast 13 wird sehr wenig kommuniziert, weder über Fest noch über Funk.

Fazit: Jedem das Seine! Aber wie Du hier Deine Meinung verkauft, hört es sich a) wie die perfekte Lösung an und b) sind viele Widersprüche enthalten.
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[2.1] 7VAMPIR antwortet auf mattes007
07.12.2010 22:52
Benutzer mattes007 schrieb:
Benutzer 7VAMPIR schrieb:
7V Im GEGENTEIL!
Jedem seine Meinung...
Gut, darum sind wir hier.

man kann es aber nicht so pauschal sagen.
Eben weil ich mir nicht pauschal sagen lassen
möchte wann ein Kind ein Handy zu bekommen hat
argumentiere ich hier.
Die individuell unterschiedlichen Bedingungen
in der Person des Kindes, den Lebensumständen
der Eltern, dem Wohnumfeld und anderen
wichtigen Einflüssen, machen eine individuelle
Entscheidung erforderlich.
Ein pauschales Datum einfach festzulegen,
ohne individuelle Umstände zu brücksichtigen
zigt nur die Inkompetenz.
Das auch noch durchsetzen zu wollen mündet in
einer Diktatur.

7V Es ist wichtig Kinder an gegenwärtige und
7V zukünftige Kulturtechniken so früh wie es
7V beim INDIVIDUELLEN Entwicklungsstand
7V sinnvoll ist heranzuführen.
Laut wissenschaftlichen Studien sollte man Kindern vor dem 12.Lebensjahr kein Handy geben.
"Wissenschaftliche Studien" anzuführen ohne
Nennung von Details ist als Argument völlig
nutzlos. Igendeine Studie und ihr Gegenteil
lassen sich immer finden.

Ich habe gute Gründe genannt selbst und nach
individuellen Masstäben zu entscheiden.
So lange diese Gründe bestehen und nicht
durch treffende Argumente entkräftet sind,
bleiben sie bestehen.

Dies können wir nur unterschreiben!!!
Bitteschön, so frei ist das Land.

7V Mag sein, dass manche Kinder erst nach dem
7V Grundschulalter genug geistige Reife besitzen
7V ein Handy eigenverantwortlich zu nutzen.
7V Immerhin können das viele Erwachsene nicht.
7V Um so wichtiger ist frühes Training.
Wofür braucht ein 6Jähriger ein Handy, außer die Eltern anzurufen?
Genau DAFÜR hat ers bekommen.
Sind wir also einig.

Bin sehr froh, dass wir erst mit 11Jahren begonnen haben.
Kindern ein Handy mitzugeben hat keinen
Nachteil ausser einem bescheidenen
Kostenrisiko.
Die Vorteile an Komfort und auch finanziell
sind erheblich höher.

7V Die korrekte Bedienung eines einfachen
7V Handys kann ein Kind jedenfalls normalerweise
7V zwischen 5 und 7 Jahren lernen.
7V Vor allem wenn es von kompetenten Erwachsenen
7V eingewiesen wird.
Eigenlob stinkt :).
Ein Lob ist entweder sachlich richtig oder
falsch. Wer es äussert ist dabei irrelevant.

Ich kann hier kein Lob erkennen.
Insbesondere nicht durch mich ausgesprochen
oder auf mich bezogen.

Es handelt sich um eine Zuweisung der Aufgabe
an kompetente Erwachsene. Im Gegensatz zu der
weit verbreiteten Unart Kinder NICHT zu
unterweisen und ihnen die Lösung der Probleme
selbst zu überlassen.


7V Schliesslich wird von dem selben
7V Kind ein Schultag + Hausaufgaben mit
7V durchaus anspruchsvollen Lerninhalten
7V erwartet.
Stop! Ein 6Jähriger macht Hausaufgaben nicht alleine!!! Ein Handy macht nur Sinn, wenn Du nicht danebenstehen musst ;)
Darum gehts doch gar nicht. Es geht darum den
Umgang mit einem Handy in einen vernünftigen
Vergleich mit den umfangreichen und komplexen
Anforderungen in der Schule zu setzen.

Ein einfaches Handy in seinen Grundfunktionen
korrekt zu benutzen, kann jeder lernen der
schreiben lernen kann.
Bitte sag mir nicht, es sei nicht möglich.
Ich habe es gesehen.

7V Manches davon ist definitiv
7V deutlich weniger wichtig als der korrekte
7V Umgang mit einem Handy.
Beispiele!!!
Fragst Du mich grade nach dem überfüssigen
Stoff in der Grundschule?
Offtopic, aber da Du fragst...
Im Sportunterricht gibt es etliche Sportarten,
die der Gesundheit abträglich sind und einen
vernünftigen Umgang mit dem Körper nicht nur
nicht trainieren, sondern ein akutes wie auch
chronisches Gesundheitsrisiko erzeugen.
Die schlimmste Belastung ergibt sich wohl
durch Geräteturnen. Hier werden besonders die
Gelenke Spitzenbelastungen ausgesetzt, die
häufig zu irreparablen Schäden führen.
Das selbst unter idealen Bedingungen.

Sind die real existierenden Bedingungen
suboptimal, was eher die Regel als die
Ausnahme ist, steigt das Risiko deutlich an.

Wegen der kurzen Zeitvorgaben in den
Lehrplänen, gibts gewöhnlich kein
ausreichendes Vortraining um körperliche und
Koordinationsfähigkeiten zu schaffen.
Unfallrisiko steigt.
Weil regelmässig viele Kinder die Übungen
absolvieren sollen und nur einzelne Geräte
vorhanden sind, wird Schlange gestanden.
Vorwärmen oder gar gezieltes Dehnen fällt aus.
Unfallrisiko steigt.
Hilfestellung durch Mitschüler ohne
ausreichende Einweisung.
Unfallrisiko...
Schlecht gepflegte veraltete Geräte.
Unfallrisiko...

Von den psychischen Schäden durch die
Demütigungen denen weniger sportliche
Kinder ausgesetzt werden nicht zu reden.

Der Sportunterricht in den Schulen, so wie er
jetzt ist, ist nicht nur nicht nützlich und
aufbauend sondern schädlich und destruktiv.

Religionsunterricht könnte auf freiwilliger
Basis akzeptabel sein bei Kindern, die bereits
kritisches Denken gelernt haben.
In der Grundschule hat das nichts zu suchen.

Die Form des Unterrichts könnte eine wertfreie
Vermittlung der Inhalte verschiedener
Religionen sein um einen Überblick zu
schaffen.
Die gegenwärtige Form ist jedoch keine
Information sondern eine Indoktrination. Das
aber hat in KEINER Schule was zu suchen.

Es gibt noch mehr, aber das sollte reichen.

Wer das alles übersteht, lernt den Umgang mit
einem Handy leicht.

Übrigens halte ich es für sinnvoll Kinder
ihre Hausaufgaben möglicht früh selbständig
machen zu lassen. Hilfe muss auf
Kurzintervention und Fehlerkontrolle
beschränkt sein.
War bei uns kein Problem.


7V Handys sind billig. Der richtige Tarif
7V verhindert Kostenexplosionen.
7V Selbst für "arme Schlucker" ist es
7V finanzierbar.
Definiere "Arme Schlucker"!? Ein Hartz 4 Empfänger kann nicht jeden Monat ca.10Euro für die Handytelefonate des Kindes erübrigen.
Du hast es grade selbst definiert.
Habe ich 10E gesagt?
Ich befürworte das Vorhalten eines Handys für
Bedarfsfälle. Wieviel Leistung man abruft
hängt natürlich auch vom Geldbeutel ab.

Wer bescheiden ist, fährt wenig mit einem
Vernunftauto. Der "Protz" mit einem zu grossen
unvernünftigen.
Die meisten liegen irgendwo dazwischen.


7V Wer sparen muss, hat natürlich
7V andere Sorgen als die "Reichen". Mit etwas
7V Disziplin sollten Die Kosten jedoch
7V erträglich bleiben.
7V "Zu teuer" ist jedenfalls kein Agument.
Warum nicht!
Kein Fragezeichen, ist das nun eine Frage?
Gebrauchtes Handy 10E, ALDI Karte 10E.
Guthaben darauf 10E. Reicht für 333 Min/SMS.
Braucht ein Kind an jedem Schultag einen
Anruf zu den Eltern, reicht das für 1 Jahr.
10E/Jahr nachladen.
Das kann sich jeder leisten, der auf
2 Päckchen Zigaretten oder 3 Currywürste pro
Jahr verzichtet.


7V Mitte der '90er gab ich meinem Sohn ab der
7V ersten Grundschulklasse ein Handy mit.
7V Damit war ich sicherlich ein Pionier.
7V Aber es gab etliche Fälle in denen sowohl die
7V Erreichbarkeit des Kindes als auch die der
7V Eltern von zentraler Bedeutung für Sicherheit
7V und Schadensbegrenzung war.
Wie sind nur die Kinder der Generationen davor ohne Handy ausgekommen?
Schlecht. Ich habe Stunden mit Warten
verbracht weil durch Unterrichtsausfall die
vereinbarte Abholzeit nicht passte.
Es gab viele Fälle in denen leichte
Kommunikation grosse Vorteile gebrachht hätte.
Die gleichen Vorteile, die inzwischen fast
jeden Erwachsenen zur Nutzung von Handys
veranlassen, gilt auch für Kinder und sogar
verstärkt durch den Mangel an manchen anderen
Möglichkeiten.
ZB Mobilität, Telefon am Arbeitsplatz...

7V Jeder kann sich ausmalen, dass Unfälle
7V passieren können, Unterricht ausfällt während
7V niemand zu Hause ist, eine Veranstaltung mal
7V länger dauert...

Unfälle = Anruf aus dem Sekretariat
Wäre das Sekretariat ein so gefährlicher Ort,
dass man nur in seiner Nähe Unfälle hat, würde
ich es zur Sperrzone erklären.

Unterricht fällt aus = zu Freunden
Oder für 3c anrufen.

Veranstaltung dauert länger = Eltern warten vor Schule
Ich habe meine Zeit nicht gestohlen!
Ich warte doch keine Stunde irgendwo oder
verfahre sinnlos Sprit wenn das mit 1Anruf=3c
abwendbar ist.
Das wäre völlig unverhältnismässig und
unvernünftig.

oder warten zu hause...
Ich warte leichter auf (m)ein unpünktliches
Kind wenn ich für 3c Bescheid weiss.

wo ist das Problem?
Es ist für alle Beteiligten komfortabler,
sicherer, billiger angenehmer.

7V Ausser den Sicherheitsaspekten sehe ich aber
7V vor allem die Chance ein Kind selbständig
7V Dinge tun zu lassen, die ohne Absicherung
7V durch eine "Laufleine" nur bedingt
7V verantwortbar wären.

Was ist, wenn Papa oder Mama nicht erreichbar sind
Ruft das Kind nach eigenem Ermessen Oma, Opa,
Freunde, Taxi ... an.

...Akku leer...
Den Akku pflegen gehört dazu.
Im Schulspind war ein Ladegerät.

Funkloch?
Witz he?
Natürlich habe ich dafür gesorgt, dass alle
möglichen Orte versorgt sind.

Kind sollte sich auch ohne Laufleine zu helfen wissen
Natürlich.

...oder mit Freunden gehen.
Darüber für 3c Bescheid sagen.

7V Es ist ein Stück Freiheit für Kind + Eltern.
Vor allem Erleichterung bei den Eltern.
Auch das.

7V Verantwortung muss gelehrt und gelernt werden.
7V Es ist völlig nutzlos Kinder von allem fern
7V zu halten, womöglich gar falsche
7V Vorstellungen einer heilen Welt zu schüren
7V und dann anschliessend zu erwarten, dass beim
7V Erreichen irgendeiner Altersgrenze die
7V Fähigkeiten "vom Himmel fallen".
Also am Besten mit 15Jahren schon Auto fahren üben!
Klar, warum nicht? In den USA ist mit 16 der
Lappen fällig. Vorher darf im Beisein von
Erwachsenen gefahren werden.
Ich sehe mein Kind lieber mit 15 in einem PKW
sicher und trocken gemessen an einem Fahrrad,
Mofa oder 125er.
Dagegen hat nämlich offenbar niemand was.


Kinder sind oftmals mit der heutigen Technik total überfordert.
Irrtum. Die Erwachsenen sind mit der heutigen
Technik überfordert. Je älter, desto mehr.
Kinder, die kompetent eingewiesen werden
kommen gewöhnlich gut zurecht.

Mit wachsendem Alter sind die Belastbarer und begreifen Zusammenhänge eher.
Was denn für Zusammenhänge???
Wenn der Gesprächspartner zu weit weg ist,
nimmt man das Handy zu Hilfe.
Wo ist das Problem?
Gibts da einen geheimnisvollen Zusammenhang
von dem ich wissen sollte.

Abgesehen von dem Gesundheitlichen Aspekt kann man nicht alles früh erlernen.
Schau mal an die Bushaltestelle vor einer
Grundschule. Da findest Du eine Menge Kinder
mit Handy, die damit ganz selbverständlich
und gekonnt umgehen.


7V VERTRAG sollte anfangs vor allem die
7V Kommunikation mit den Eltern ermöglichen.
7V Zur Kommunikation eigenen sich besonders
7V PrePaidverträge mit Interntarif ohne
7V Folgekosten. Besonders geeignet erscheit mir
7V ein Tarif bei dem auch interne SMS günstig
7V sind.
Ein 6Jähriger kann also noch nicht Lesen und Schreiben
Nicht?
Mein Sohn kannte mit 2J alle Buchstaben,
Zahlen, übliche Sonderzeichen, die wichtigsten
Verkehrsschilder, Flaggen der damaligen
EU-Länder und einige andere.
Er konnte laaangsaaam vorlesen und auf
Tastaturen Worte schreiben. Die Feinmotorik
reichte noch nicht für eine flüssige
Handschrift.

...aber Simsen...selbst ein 8Jähriger wird damit überfordert sein.
Du irrst. Wenn die Alten es zulassen, sind
die Jungen nicht aufzuhalten.
Mal ehrlich, telefonieren und texten ist
doch easy. Das kann ein Kind in dem Alter
problemlos lernen.

7V Der preisgünstigste in diesem Sinne ist
7V LOKALISTEN FON mit 2c Min/SMS, dicht gefolgt
7V von ALDI TALK 3c.
7V Nach Eigenschaften sortierbare Tabelle hier:
7V prepaid-wiki.de/index.php5?title=T­ariftabelle_Prepaid
Ich dachte Geld spielt keine Rolle?
Bei der Frage nach dem "OB" geht es um die
Frage:"Ist es besser als die Alternativen?".
Dabei gehts dann um warten, hinfahren,
verpasste Gelegenheiten...
Da kann man schon mal was springen lassen.

Bei der Frage nach dem "WIE" hingen geht es um
die Frage... ach ja, dieselbe ...
Ist es besser als die Alternativen?
Um da besser zu sein muss es die geforderte
Leistung zu einem guten Preis liefern.
Warum sollte ich mehr zahlen als nötig?

7V Wer seinem Kind einen allgemein verwendbaren
7V Tarif mit Kostenkontrolle geben möchte, nimmt
7V zB ALDI, BLAU, SIMYO und bucht die Internflat
7V (ca4E monatlich). So kann das Kind immer,
7V auch bei leerer Karte, die Eltern erreichen.
Nur Pech wenn die 30Tage rum sind...
Dann buch einfach die nächste!
Alles ist endlich.


7V Dann kann man ein bestimmtes Kontingent laden
7V und muss nicht unbedingt nachlegen wenns leer
7V ist. Nur mit der Flat ist ohne Guthaben ein
7V Gespräch zu den Eltern möglich.
...und der Buchungstag ein Feiertag/Wochenende ist. Sonst ist die Idee sehr gut.
Dann musst Dus eben richtig machen.
Automatische Aufladung nur für die Flat zB.
Gibts bei SIMYO und vielleicht auch sonstwo.
LIDL ermöglicht gratis und ohne Guthaben
direkte Anrufe auf o2 Mailboxen.
Etliche Möglichkeiten...


7V Die Flat lohnt hier also nicht weil sie
7V billiger ist, sondern weil sie ZUVERLÄSSIG
7V Kommunikation ermöglicht.
Dadurch "lernen" die Kinder aber nix!!!
Klar. Gespräche ausser der Flat sind
weiterhin begrenzt. Es ist nur EINE von
VIELEN Möglichkeiten.

7V SMS sind gradezu unersetzlich für eine
7V diskrete Kommunikation zwischen einem
7V Schulkind (mit all den typischen
7V Einschränkungen) und den Eltern zB am
7V Arbeitsplatz.
Einschränkung auf dem Arbeitsplatz = nicht immer erreichbar = Im Notfall fatal!
1. Kann man leichter am Arbeitsplatz SMS
lesen und schreiben als telefonieren.
Auch hier kommts natürlich auf die
individuellen Umstände an.
2. Alle Sicherungen und Vorsichtsmassnahmen
verschieben die Grenze zwischen sicher und
gefährlich etwas.
Nur in dem Bereich zwischen der alten und der
neuen Grenze helfen sie.
Passiert nichts, ists egal. Passiert etwas
ausser Reichweite der Sicherungsmassnahmen
ists ebenfalls egal.

ZB Sicherheitskette an der Haustüre.
Nix passiert, kein Problem.
Ein entschlossener Grobian tritt 1x heftig
dagegen und ist drin.
Gegen Staubsaugervertreter sollte es aber
helfen.

Das Handy verhindert Schwierigkeiten die durch
Kommunikation abwendbar sind. Die Menschen
bleiben weiterhin sterblich.


Also am Besten SMS an Kind, wenn es im Unterricht sitzt und sich auf selbiges konzentrieren sollte.
Eine sachliche SMS ist keine grosse Ablenkung.

Besser wäre (auch nicht ideal), wenn Kind in der Pause Eltern auf Handy anruft und auf die Mailbox spricht.
Geht auch. SMS lesen ist für arbeitende Eltern
aber vermutlich besser als MB abhören.
Ausserdem bekommt das Kind bei SMS eine
Quittung über den Empfang (nicht jedoch übers
lesen). Ob die MB abgehört wird erfährt das
Kind nicht.


7V Wer Kostenkontrolle durch Einzahlung eines
7V begrenzten Betrags ausüben möchte und dabei
7V die diskrete SMS nutzen will, nimmt ALDI TALK
7V und richtet die Internflat für 3,90E ein.
Funktioniert bei Alditalk schon Aufladen per Überweisung...so weit ich weiß nur inoffiziell.

Schon seit Jahren.
Empfänger: E-PLUS
Kontonummer Empfänger: 121790001
Bank: COMMERZBANK, DÜSSELDORF
BLZ: 30040000
Betrag: 1,00 €
Verwendungszweck: 01783259324
Buchungsintervall: Alle 13 Wochen am Montag
Nächster Ausführungstermin: 31.01.2011

7V Eine Einzahlung per Dauerauftrag zur
7V wöchentlichen Ausführung am Donnerstag ist
7V Montag auf der Karte verfügbar. Auch wenn am
7V Wochenende alles verbraucht wurde, kanns bei
7V Schulbeginn weitergehen.
Chri.Himmelfahrt, Fronleichnam...
Das sind aber wirklich weit hergeholte
Probleme.

7V Man kann auch versuchen mit anderen Eltern
7V eine Community zu bilden in der alle das
7V gleiche System benutzen.
Vollkommen unrealistisch!!!
Es gibt doch auch Fahrgemeinschaften.

7V Manchmal lässt sich der Klassenlehrer
7V überzeugen ein "Diensthandy" wenigstens zu
7V bestimmten Zeiten vorzuhalten um den
7V Informationsfluss zu verbessern.
Realistisch! Daher braucht dennoch kein 6-10Jähriger ein Handy!
Schulausflug, verlaufen...
Suchen oder anrufen? Was ist besser?

7V Auch andere kreative Nutzungsmöglichkeiten
7V sollten überzeugen positiv auf das Handy
7V zuzugehen und sich nicht von sturen
7V Unkenrufen eine hervorragende Möglichkeit
7V nehmen zu lassen.
Welche Unkenrufe? Konkrete Beispiele!
Na diese negative Stimmungsmache, der Du Dich
ja auch angeschlossen hast.
Ohne substanzielle Begründung Handys für
Kinder im Grundschulalter oder unter 12 oder
sonstigen sachfremden Kriterien abzulehen.

7V Ausserdem, man gönnt sich ja sonst nichts !-)
Ja, stimmt...bei Dir sitzt das Geld locker.
Wenn ich etwas will, muss ich bereit sein
dafür zu zahlen oder es stehlen.
Ich will und zahle.
Ausserdem sinds in der Mindestausstattung,
die ich für nötig halte und daher empfehle
nur Peanuts.

In unserem Fall bekam unser Kind zur 5.Klasse ein veraltetes Handy, als Notfallhandy...
Zuverlässig? Akku stark genug?

Kommunikation mit Freunden war ausgeschlossen,
Wieso denn?
Ich finde die Pflege sozialer Kontakte gut
und eine Förderung wert.

zuhause wurde Handy ausgeschaltet,
Angerufen werden ist doch gratis. Oder magst
Dus lieber wenn die Kinder einander hinterher
telefonieren müssen und dabei alle Eltern
dauernd aufscheuchen?
Jedes Familienmitglied bekommt sein eigenes
Handy und schon braucht keiner mehr für den
anderen zu rennen.

10Euro pro Quartal aufgeladen.
Wie ist es möglich bei all diesen
Einschränkungen 10E pro Quartal rauszuhauen???

Mit 12Jahren (ab dort mehrfach wissenschaftlich empfohlen)
Sobald einer dieser Schlaumeier sich bereit
findet meinen Sohn abzuholen und zu warten
wenns länger dauert und auch die anderen
Nachteile (oben) ausgleicht incommunicado zu
sein, denke ich mal drüber nach.
Ich würde wetten, dass die meisten dieser
Dampfplauderer ihrem Kind ein Handy kaufen
sobald sie merken wie MÜHSAM es ohne ist.

30Euro Handy von Samsung erhalten, Taschengeld angepasst, ...jetzt heißt es selber aufladen...Handy darf zur freien Verfügung genutzt werden...
Gut! Sei aber nicht zu geizig.

zur Bettzeit wird es ausgeschaltet.
Darauf muss er selbst aufpassen.
Immer wenn er flucht, weiss ich - vergessen.

Wenn Guthaben leer ist, sie hat Bus verpasst etc. lernt sie daraus und wird demnächst immer früher aufladen.
Gib ihr ne Notladung gefolgt von einer
Sparmassnahme.
Ich habe das nur geplant, war NIE nötig.
Inzwischen hat sichs ja erledigt.

Ernstfälle kann man durch ein Handy nicht verhindern. Siehe aktuelle Medienberichte!
Lediglich die Eltern sind beruhigter.
Manches kann man abwenden, aber nicht alles.
Wenns mich beruhigt hats sich gelohnt.
Ich liebe es beruhigt zu sein.

Und selbst mit fast 13 wird sehr wenig kommuniziert, weder über Fest noch über Funk.
Handynutzung hält sich beim Sohn in Grenzen.
Mehr Mails oder Messaging.

Fazit: Jedem das Seine!
Ja, sagte ich auch schon.

Aber wie Du hier Deine Meinung verkauft,
Ich verschenke sie...

hört es sich a) wie die perfekte Lösung an
OK! Gerne geholfen !-)

und b) sind viele Widersprüche enthalten.
Ich sehe keinen Widerspruch.
Allerdings habe ich verschiedene Empfehlungen
für unterschiedliche Situationen gegeben.
Ist sicher nix unlösbares dabei.

01777VAMPIR ª directbox com

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[2.2] blue0711 antwortet auf mattes007
23.12.2010 07:07
Benutzer mattes007 schrieb:
Laut wissenschaftlichen Studien sollte man Kindern vor dem 12.Lebensjahr kein Handy geben. Dies können wir nur unterschreiben!!!
Die wären?
Meine "wissenschaftliche" Studie sagt mir: Durch den frühen Umgang (5) mit dem Handy wird das Gerät als Kommunikationsmittel erlernt (Spiele sollte man gleich zu Anfang deaktivieren/löschen). Weil es den schnellen Draht zu Mama und Papa bietet, bekommt es einen Charakter, der die Einstufung als Spielzeug in kurzer Zeit verschwinden lässt.
Der Reiz des Gerätes verliert sich durch das stufenweise Erlernen der Funktionen sehr schnell.
In der Zeit, wenn bei den anderen Kids die Handy-Hype losgeht, steht dann das Früh-Telefonierer-Kind daneben und versteht garnicht, was die so einen Aufstand um dieses alltägliche Werkzeug der Kommunikation machen.

Wofür braucht ein 6Jähriger ein Handy, außer die Eltern anzurufen? Bin sehr froh, dass wir erst mit 11Jahren begonnen haben.
Grins. Jaja, und was haben Sie von ihrem 11-jährigen alles NICHT gesagt bekommen? Oder haben Sie dann täglich das Handy einkassiert und alles durchstöbert? Wäre ein böser Vertrauensbruch für einen 11jährigen.
5-6jährige haben den riesigen Vorteil, dass sie noch wirklich beeinflussbar sind und nicht nur die Eltern meinen, dass sie Einfluss hätten. Die sagen und zeigen einem noch von sich aus alles.

Stop! Ein 6Jähriger macht Hausaufgaben nicht alleine!!!
Jetzt im Ernst??? Auweia 8o
Ich mein, in Gesellschaft, also mit anderen drumherum, ja, aber doch bitte nicht mit ständiger Anleitung ...

Wie sind nur die Kinder der Generationen davor ohne Handy ausgekommen?
Mit Beschränkungen, die man durch das Handy eben aufheben kann.
Was ist daran so schwer zu verstehen?
Immer dieses bescheuerte Totschlagargument.
Was haben die Leute früher ohne Auto gemacht? Ohne Medizin? Ohne Feuer? Was hat die Erde ohne die Menschen gemacht?

Unfälle = Anruf aus dem Sekretariat
Tolle Idee. Unsere Schule übermittelt zB. keine Rufnummer.
Da ich ansonsten dauernd Spam-Anrufe bekomme, muss ich nicht übermittelte Nummern aber sperren, sonst kann ich nicht mehr arbeiten - und nu?
Außerdem vertraue ich meinem Kind ehrlich gesagt mehr als irgendwem, der um es herumspringt.
Hat sich bisher mehrfach bewahrheitet.

Vor allem Erleichterung bei den Eltern.
Ja und, ist da was falsch dran? Ich konzentrier mich gern aufs Wesentliche. Ständig daneben zu stehen ist das nicht.

Kinder sind oftmals mit der heutigen Technik total überfordert. Mit wachsendem Alter sind die Belastbarer und begreifen Zusammenhänge eher. Abgesehen von dem Gesundheitlichen Aspekt kann man nicht alles früh erlernen.
Mit einem Handy ist ein Kind nicht überfordert.
Am Anfang legt man die Elternnummern (und zB. die in der Schule zusätzlich benannte Notfallkontaktperson) auf die Kurzwahltasten und in die festen Nummern, das begreift sogar ein 4-jähriger schon.
Später wirds dann Schritt um Schritt freigegeben (man kann zB. zuerst die Ortsvorwahl in die festen Nummern speichern), so wie sich die Verantwortlichkeit für das Ding entwickelt.

Der Vergleich mit dem Auto ist dabei sowas von daneben. bei einem Handy muss man nicht ein komplexes drumherum miteinbeziehen. Ein 15jähriger kann zB. selbstverständlich autofahren, aber halt nicht unbedingt im freien Verkehr.

Zum Lerneffekt:
Selbstverständlich ist der da. Jedes eigenverantwortliche Umgehen mit der Umgebung ist für Kinder Entwickeln von Kompetenzen. Je früher, umso leichter.
Nebenbei: Lehrer wie Kita-Betreuer waren bei uns anfangs auch sehr skeptisch. Nachdem die Kleine mittlerweile in der 4. Klasse ist (also nach 5 Jahren Erfahrung mit der Sache) sagen interessanterweise alle durch die Bank:
Früh anfangen, dann hat man als Eltern die Sache noch in der Hand und die Kinder lernen Selbstständigkeit.
Beide Einrichtungen gehören im übrigen zu den besseren (In 10-Jahre-Langzeitstudien zum Lebenserfolg der Absolventen bewiesen - nur wegen der Wissenschaft ;-) ).

Realistisch! Daher braucht dennoch kein 6-10Jähriger ein Handy!
Lehrer zum Handy überreden? - Nö, völlig unrealisitisch, würde hier keiner machen. Da sind auch die Eltern als Gesamtgruppe nicht fähig, damit umzugehen (Reicht ja ein Idi.., der das dauernd missbraucht).

Ernstfälle kann man durch ein Handy nicht verhindern. Siehe aktuelle Medienberichte!
Nö, Medienberichte sind als Einschätzung Dummfug, weil sie per definitionem nur das Negative sammeln. Der Alltag entscheidet.
Oder glauben Sie auch entegen der tatsächlichen Zahlen, dass Entführungen von Kindern zunehmend sind und eine der größten Bedrohungen? Fahren Sie deswegen ihre Kurzen auch zu jedem Kaugummiautomaten mit dem Auto, wie derzeit allseits beliebt?

Beispiel aus dem Alltag: Kind ist im Winter mit der Freundin unterwegs. Relativ nahe der Wohnung, nur dummerweise erweist sich die Freundin erstmals als sehr unzuverlässig, geht mit der Kleinen an eine Stelle, die sie noch nicht kennt und läuft dort einfach davon.
So, prima, Kind steht im Schnee mitten in der Stadt alleine und weiss nicht, wo es ist.
Handy raus, Papa anrufen, kurze Umgebungsbeschreibung, 10min später alles paletti. Wenn die Beschreibung hakelt: Handyortung, etwas Suche, auch OK.
Da ist auch das Kind beruhigt, nicht nur die Eltern und die kleine Katastrophe abgewendet.
(Btw: Funkloch, kein Problem, die Möglichkeit und Massnahmen dagegen hat man vorher selbstverständlich besprochen und geübt)

Alternative: Irgendwelche fremde Leute anquatschen, deren Hilfe das Kind nicht beurteilen kann.
Ein Laden oder ne ÖPNV-Haltestelle wäre auch noch was, aber selbst, wenn die in der Nähe sind, dauert die Aktion immer noch länger und ist leider auch nicht unbedingt erfolgreich.
Bleibt also die Alternative, mal wieder danebenzustehen oder das Kind gleich daheim zu lassen.
Und das ist IMHO heute indiskutabel, weil tödlich für die Entwicklung der Selbstständigkeit, die von den Kindern wenig später ohne wenn und aber einfach gefordert wird.
Menü
[3] Eplusler antwortet auf 7VAMPIR
08.12.2010 12:18

einmal geändert am 08.12.2010 12:32
Bei wem das Handy fast schon der Lebensmittpunkt zu sein scheint,bei dem wundert mich es nicht einen 5-7 jährigen schon ein Handy zu geben.

Was haben eigentlich die Leute früher ohne Handy gemacht?

Mich wundert daher aucht nicht,das viele Kids von heute alles übers Handy wissen,aber im Allgemeinwissen usw,sooo schlecht sind.(PISA)
Menü
[3.1] 7VAMPIR antwortet auf Eplusler
08.12.2010 16:22
Benutzer Eplusler schrieb:
Bei wem das Handy fast schon der Lebensmittpunkt zu sein scheint,bei dem wundert mich es nicht einen 5-7 jährigen schon ein Handy zu geben.
Ich bin mir jedenfalls über die Nützlichkeit
von Kommunikationsmöglichkeiten im klaren und
handele nach der Devise:
"Besser man hat es und brauchts nicht als
man brauchts und hats nicht."

Grundsätzlich ist Kommunikationsbedarf nicht
planbar. Man kann zwar planen zu
kommunizieren, jedoch nicht planen keine
Kommunikation zu brauchen.

Die Mühe und die Kosten sind klein.
Kein Problem also.
Es gibt nur wenig, das bei solch kleinem
Einsatz so nützlich ist wie
Kommunikationsfähigkeit. Darum verstehe ich
die Reserviertheit, sogar einiger
Forumsteilnehmer, eigentlich nicht.

Meinem Sohn ein Handy mitzugeben hat gut
funktioniert und sich als sehr nützlich
erwiesen.
Ich brache also keine nebulösen Prognosen
warum das Schwierigkeiten erzeugen könnte.
Es ist gut gelaufen und darum empfehle ich es
aus ERFAHRUNG.

Was haben eigentlich die Leute früher ohne Handy gemacht?
Auf Komfort und Sicherheit verzichten müssen.


Mich wundert daher aucht nicht,das viele Kids von heute alles übers Handy wissen,
Wenn es so ist, ist die Argumentation
gegen Handys in Kinderhänden wegen deren
angeblich fehlender Fähigkeiten völlig
absurd.

aber im Allgemeinwissen usw,sooo schlecht sind.(PISA)
Das liegt ganz klar am völligen Versagen
unseres Bildungssystems und hat rein gar
nichts mit Eigenschaften der aktuellen
Generation zu tun.
Wir Alten und die noch älteren sind dafür
allein verantwortlich - KEINESFALLS die Kinder.
Asche auf unser Haupt...

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