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Super


03.04.2014 15:55 - Gestartet von Haljam
Dann lasse ich zukünftig die alte Wohnung durch den neuen Vermieter kündigen, den Arbeitsplatz durch den neuen Chef. Völlig lebensfremd solche Einstellungen. Da kann man mal sehen , wie die Kunden hier diesen Anbietern ausgeliefert werden. Und nicht zu vergessen, die Fälle wo der neue Anbieter es versäumt hat zu kündigen und der Kunde dann ein weiteres Jahr an den alten Anbieter gebunden war.
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[1] plcler antwortet auf Haljam
04.04.2014 10:00
Benutzer Haljam schrieb:
Dann lasse ich zukünftig die alte Wohnung durch den neuen Vermieter kündigen, den Arbeitsplatz durch den neuen Chef. Völlig lebensfremd solche Einstellungen. Da kann man mal sehen , wie die Kunden hier diesen Anbietern ausgeliefert werden. Und nicht zu vergessen, die Fälle wo der neue Anbieter es versäumt hat zu kündigen und der Kunde dann ein weiteres Jahr an den alten Anbieter gebunden war.

Vergiss nicht, dass der neue Anbieter deinen Anschluss übernehmen soll. Und das terminlich Abstimmungsbedarf besteht, damit du nicht Tage ohne Anschluss bist. Insofern ist es genau so nötig. Wenn du kündigst, schaltet dich der alte Anbieter zu dem Termin ab. Er weiß ja nicht ob du nach Kündigungstermin einen Anschluss anderswo nutzen willst oder nicht. Wenn der neue Anbieter dich anschalten soll ohne zu wissen wann dich dein alter Anbieter abschaltet und ggf. diese Ressource übernehmen zu können, kann ein unterbrechnungsfreier Wechsel nicht sichergestellt werden.

Der Prozess ist doch einfach: Der neue Anbieter klärt mit deinem bisherigen alles was für dich nötig ist um ohne Unterbrechung wechsel zu können, inkl. dem Termin basierend auf der Laufzeit deines alten Vertrages. So zahlst du a) niemals doppelt, musst dir b) keine Sorgen bezüglich Unterbrechung machen und c) ist es sehr komfortabel, wenn dies alles durch den neuen Anbieter für dich abgewickelt wird.

Also: FESTNETZANSCHLÜSSE NIEMALS SELBST KÜNDIGEN!
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[1.1] huso antwortet auf plcler
04.04.2014 10:26

einmal geändert am 04.04.2014 10:27
Benutzer plcler schrieb:


Der Prozess ist doch einfach: Der neue Anbieter klärt mit deinem bisherigen alles was für dich nötig ist um ohne Unterbrechung wechsel zu können, inkl. dem Termin basierend auf der Laufzeit deines alten Vertrages.
Tja, je nachdem. Scheint alles nicht so leicht zu sein.
So zahlst du a) niemals doppelt,
oh doch, siehe unten.
musst dir b) keine Sorgen bezüglich Unterbrechung
Dann frage ich mich, wie die ganzen 'Geschäftsleute' das machen, die immer in der Presse landen. Ich frage mich ohnehin, wenn man ein ach so wichtiges Geschäft hat, dass man sich so darüber aufregt, wenn der Anschluss mal ein paar Tage nicht funktioniert, wieso man dann das Risiko eingeht wegen ein paar Euro den Anbieter zu wechseln.

machen und c) ist es sehr komfortabel, wenn dies alles durch den neuen Anbieter für dich abgewickelt wird.
Tja, so ist es nur leider nicht.

Also: FESTNETZANSCHLÜSSE NIEMALS SELBST KÜNDIGEN!

1und1 hat das bei mir letztes Jahr (beim Wehcsel von Alice/o2) nicht auf die Kette bekommen. Grundsatz der Nichtkündigung befolgt. Irgendwann hatte ich dann 2 Anschlüsse und habe einen Monat doppelt gezahlt.
Zugegeben, so steht man immerhin nicht ohne Anschluss da.