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Wer steckt hinter Wikileaks?


26.07.2010 13:39 - Gestartet von Telly
In einem Artikel der "taz" hieß es über Wikileaks: "Konsequent zu Ende gedacht müsste irgendwann auf Wikileaks ein Dokument auftauchen, das die Namen der angeblich nur fünf Hauptamtlichen und um die 1 000 freien Mitarbeiter offenlegt."

Wie geil wär das denn? LOL

Aber wahrscheinlich wird das nie passieren, weil Wikileaks diese Angelegenheit nicht ausreichend nachrecherchieren konnte.

LOL

Telly
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[1] dormilon antwortet auf Telly
26.07.2010 14:59
Benutzer Telly schrieb:
In einem Artikel der "taz" hieß es über Wikileaks:
"Konsequent zu Ende gedacht müsste irgendwann auf Wikileaks ein Dokument auftauchen, das die Namen der angeblich nur fünf Hauptamtlichen und um die 1 000 freien Mitarbeiter offenlegt."

Wie geil wär das denn? LOL

Aber wahrscheinlich wird das nie passieren, weil Wikileaks diese Angelegenheit nicht ausreichend nachrecherchieren konnte.

LOL

Telly

Ich könnte mir gut vorstellen, dass das Geheimhalten der Namen der
eigenen Mitarbeiter ein Selbstschutz ist. Mit dieser Art von Veröffentlichungen machen sie sich Feinde, zum Teil sehr mächtige
und gefährliche...


Gruß,

]B^)=
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[1.1] Telly antwortet auf dormilon
26.07.2010 15:09
Ich könnte mir gut vorstellen, dass das Geheimhalten der Namen der eigenen Mitarbeiter ein Selbstschutz ist. Mit dieser Art von Veröffentlichungen machen sie sich Feinde, zum Teil sehr mächtige und gefährliche...

Natürlich ist das so! (Diesesmal keine Ironie!)

Telly
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[1.1.1] dormilon antwortet auf Telly
26.07.2010 23:26
Benutzer Telly schrieb:
Ich könnte mir gut vorstellen, dass das Geheimhalten der Namen der eigenen Mitarbeiter ein Selbstschutz ist. Mit dieser Art von Veröffentlichungen machen sie sich Feinde, zum Teil sehr mächtige und gefährliche...

Natürlich ist das so! (Diesesmal keine Ironie!)

Telly

Die ursprüngliche Ironie an der Sache liegt darin, dass sich ausgerechnet die TAZ in eine Reihe mit wutschnaufenden,
erzkonservativen US-Republikanern stellt und praktisch im Einklang mit denen fordert, dass sich jeder Wikileaks-Mitarbeiter eine Zielscheibe auf die Stirn tackert und sich zum Abschuss freigeben lässt...


Gruß,

]B^)=
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[1.2] 123fred antwortet auf dormilon
01.12.2010 20:12
Benutzer dormilon schrieb:
Ich könnte mir gut vorstellen, dass das Geheimhalten der Namen der eigenen Mitarbeiter ein Selbstschutz ist. Mit dieser Art von Veröffentlichungen machen sie sich Feinde, zum Teil sehr mächtige und gefährliche...

Naja, wenn es um den eigenen Kopf geht, ist man sehr vorsichtig. Wenn es hingegen um den von anderen geht, nimmt man es nicht so genau. Darüber kann ich nur den Kopf schütteln. Wenn die Leute von WikiLeaks wirklich so viel von Transparenz halten, sollen sie sich nicht verkriechen sondern sich zu ihren Taten bekennen.