Diskussionsforum
  • 25.01.2009 12:03
    einmal geändert am 25.01.2009 12:04
    K @rl schreibt

    Beitrag nicht korrekt - auch bei IP hat man die Wahl

    Ich möchte darauf aufmerksam machen,daß man bei einem
    IP Anschluß zwar keine Preselection oder CallbyCall betreiben, sehr wohl aber zusätzliche VoIP Provider wie Carpo oder Sipgate in den Router (z.B. Fritz!Box) einprogrammieren kann.

    Über eine Wahlregel kann man dann ganz gezielt z.B. den günstigen 9,9 Cent/Minute Mobility Tarif (alle Mobilfunknetze) von Carpo nutzen - und das mit einem reinen IP Anschluß !
  • 26.01.2009 00:36
    MarcoK antwortet auf K @rl
    Benutzer K @rl schrieb:
    > Ich möchte darauf aufmerksam machen,daß man bei einem
    >
    IP Anschluß zwar keine Preselection oder CallbyCall betreiben,
    >
    sehr wohl aber zusätzliche VoIP Provider wie Carpo oder Sipgate
    >
    in den Router (z.B. Fritz!Box) einprogrammieren kann.
    >
    > Über eine Wahlregel kann man dann ganz gezielt z.B. den
    >
    günstigen 9,9 Cent/Minute Mobility Tarif (alle Mobilfunknetze)
    >
    von Carpo nutzen - und das mit einem reinen IP Anschluß !

    ... genauso funktioniert natürlich Callback und Callthrough... so dass man enorm sparen kann.
  • 26.01.2009 22:51
    Ole42 antwortet auf MarcoK
    Benutzer MarcoK schrieb:
    > Benutzer K @rl schrieb:
    > > Ich möchte darauf aufmerksam machen,daß man bei einem
    > >
    IP Anschluß zwar keine Preselection oder CallbyCall betreiben,
    > >
    sehr wohl aber zusätzliche VoIP Provider wie Carpo oder Sipgate
    > >
    in den Router (z.B. Fritz!Box) einprogrammieren kann.
    > >
    > > Über eine Wahlregel kann man dann ganz gezielt z.B. den
    > >
    günstigen 9,9 Cent/Minute Mobility Tarif (alle Mobilfunknetze)
    > >
    von Carpo nutzen - und das mit einem reinen IP Anschluß !
    >
    > ... genauso funktioniert natürlich Callback und Callthrough...
    >
    so dass man enorm sparen kann.

    Eben deshalb sollte es auch keine Frage sein, dass ein NGN eben nicht der Regulierung unterliegt. Sinn der Regulierung ist es, die marktbeherschende Stellung, die die Telekom als Nachfolger der Deutschen Bundespost aufgrund des ehemaligen Leitungsmonopols hat, aufzuheben. Bei einem rein IP-Anschluss besteht bezüglich der Telefonie über diesen Anschluss eben kein Monopol mehr. VoIP hat eben keine zwingende Anbieterbindung mehr. Man kann an dem Anschluss sowohl andere VoIP-Anbieter nutzen, als auch die VoIP-Zugangsdaten grundsätzlich von einem anderen Ort verwenden, sofern die T-com nicht künstlich eine Bindung an den Anschluss erzwingt.
    Sollte die Telekom die Nutzung der VoIP-Zugangsdaten nicht auf die Leitung beschränken, sondern wie andere Anbieter (z.b. 1&1) auch die Möglichkeit der nutzung vom Zweitwohnsitz oder Urlaubsort ermöglichen, wäre sie juristisch aus dem Schneider. §40 gilt nämlich nur für Telefonanschlüsse zur Nutzung an einem festen Ort - und das ist VoIP eben eigentlich nicht.
  • 26.01.2009 22:41
    maciek antwortet auf K @rl
    Benutzer K @rl schrieb:
    > Ich möchte darauf aufmerksam machen,daß man bei einem
    >
    IP Anschluß zwar keine Preselection oder CallbyCall betreiben,
    >
    sehr wohl aber zusätzliche VoIP Provider wie Carpo oder Sipgate
    >
    in den Router (z.B. Fritz!Box) einprogrammieren kann.
    >
    > Über eine Wahlregel kann man dann ganz gezielt z.B. den
    >
    günstigen 9,9 Cent/Minute Mobility Tarif (alle Mobilfunknetze)
    >
    von Carpo nutzen - und das mit einem reinen IP Anschluß !

    Genau genommen stehen gar mehr Möglichkeiten zur Verfügung, als bei einem Analog/ISDN-Anschluss: man hat die Wahl zwischen allen SIP-Anbietern weltweit. Quasi WELTWEITE Rufnummernportierung! ;)
  • 29.01.2009 03:27
    knut.singer antwortet auf K @rl
    RE: auch bei IP hat man die Wahl - aber...
    Benutzer K @rl schrieb:
    > Ich möchte darauf aufmerksam machen,daß man bei einem
    >
    IP Anschluß zwar keine Preselection oder CallbyCall betreiben,
    >
    sehr wohl aber zusätzliche VoIP Provider wie Carpo oder Sipgate
    >
    in den Router (z.B. Fritz!Box) einprogrammieren kann.
    >

    Aber das geht mit der Kombination "richtiger" Telefonanschluss + DSL ja ebenso. Von daher stimme ich dem Artikel schon zu, dass es derzeit für den IP-Anschluss keinerlei Vorteile gibt, sondern nur Nachteile (Telefon muss sich Bandbreite mit DSL teilen, Unterbrechung der Telefonate bei Zwangstrennung, keine Stromversorgung vom "Amt", kein spontanes CallbyCall ohne langwierige Registrierung bei entsprechenden Anbietern + Eintragen der Konfiguration im Router, usw..)