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Das wäre doch ein Spaß


11.10.2000 17:12 - Gestartet von mavo
Sollte Mobilcom dieses Verfahren gewinnen, dürften sich in diesen "voluminösen" Rechtsstreit auch die anderen 5 "gebeutelten" Netzbetreiber einmischen und ihre zig-Milliarden zurückverlangen. Die Frage der tatsächlichen Verwaltungskosten wäre doch mit ein paar lächerlichen Millionen locker ein Fall für die Portokasse.
Also schaun wir mal, nicht war Herr Eichel.
Irgendwie glaube ich aber nicht, daß Mobilcom damit durchkommt, aber spaßig fände ich es schon.
Letztendlich zahlt ja sowieso der Verbraucher jede Zeche.
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[1] steve antwortet auf mavo
11.10.2000 19:28
Benutzer mavo schrieb:

Sollte Mobilcom dieses Verfahren gewinnen, dürften sich in diesen "voluminösen" Rechtsstreit auch die anderen 5 "gebeutelten" Netzbetreiber einmischen und ihre zig-Milliarden zurückverlangen.

Das wird vermutlich nicht gehen, da die Widerspruchsfrist für einen amtlichen Bescheid üblicherweise 1 Monat beträgt, danach wird der Bescheid rechtskräftig.

Telekom und Co. haben also vermutlich das Nachsehen und Herr Schmid hat einen satten Wettbewerbsvorteil.

steve
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[2] StefanN antwortet auf mavo
13.10.2000 00:08
Benutzer mavo schrieb:

Sollte Mobilcom dieses Verfahren gewinnen, dürften sich in diesen "voluminösen" Rechtsstreit auch die anderen 5 "gebeutelten" Netzbetreiber einmischen und ihre zig-Milliarden zurückverlangen. Die Frage der tatsächlichen Verwaltungskosten wäre doch mit ein paar lächerlichen Millionen locker ein Fall für die Portokasse.
Also schaun wir mal, nicht war Herr Eichel.
Irgendwie glaube ich aber nicht, daß Mobilcom damit durchkommt, aber spaßig fände ich es schon.
Letztendlich zahlt ja sowieso der Verbraucher jede Zeche.

Das wäre ja wohl ein Witz, wenn Mobilcom damit durchkommt. Schließlich wußten die ja die Versteigerungsbedingungen vorher und wurden nicht gezwungen, sich an der Versteigerung zu beteiligen. Außerdem war auch vorher abzusehen, daß der letztendlich zu zahlende Preis ziemlich hoch liegt.