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Wie soll das gehen bei Preiswechsel?


18.09.2008 22:17 - Gestartet von Bash
Mit 0900-Nummern kann während des Gespräches der Minutenpreis wechseln, was dem Anrufer auch angesagt wird. Damit kann man einen Anrufer z.B. von einer kostenlosen Verkaufs-Hotline auf eine kostenpflichtige technische Helpline durchstellen. Diese Möglichkeit ist prinzipiell im Sinne des Kunden, denn er muss nicht zweimal anrufen und erspart sich auch ein weiteres Auswahlmenü. Mit welchem Minutenpreis soll eine solche 0900-Nummern in den Augen der BNetzA denn angegeben werden?
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[1] Nova Telecom antwortet auf Bash
19.09.2008 06:13
...seit wann sind 0900xxx im Interesse des Kunden? Diese Gasse ist wie ein Gully und Ausdruck für Wegelagerei.
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[1.1] Bash antwortet auf Nova Telecom
19.09.2008 08:21
Sicherlich wird sie gerne als solche genutzt. Prinzipiell bietet sie aber die Möglichkeit, geringe Gebühren für Service zu billen. So könnte z.B. eine Elektriker-Hotline erklären, wie man eine Schnellsicherung wieder reindrückt. Kostet dann max. 10 Euro bei Gebühren um die 2 Euro pro Minute. Hört sich viel an, aber für 10 Euro bekommt man beim ortsansässigen Elektriker nicht mal die Anfahrt.
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[2] cf antwortet auf Bash
19.09.2008 08:54
Laut BNA so:

Preiskennzeichnung:

In Bewerbungen der Rufnummer ist immer die komplette Preisspanne der 0900-Nummer anzugeben,

z.B.: 0.00 € bis 9.99 € pro Anruf (aus dem deutschen Festnetz)

oder

0.49 € bis 3.00 €/Minute (aus dem deutschen Festnetz)

Diese Nummer ist auch m.e. bei 1&1 immer so angegeben. Vielleicht haben sie irgendwo mal ein paar Fussnoten vergessen ;-)

Chris

Benutzer Bash schrieb:
Mit 0900-Nummern kann während des Gespräches der Minutenpreis wechseln, was dem Anrufer auch angesagt wird. Damit kann man einen Anrufer z.B. von einer kostenlosen Verkaufs-Hotline auf eine kostenpflichtige technische Helpline durchstellen. Diese Möglichkeit ist prinzipiell im Sinne des Kunden, denn er muss nicht zweimal anrufen und erspart sich auch ein weiteres Auswahlmenü. Mit welchem Minutenpreis soll eine solche
0900-Nummern in den Augen der BNetzA denn angegeben werden?
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[2.1] Chrimel antwortet auf cf
20.09.2008 11:45
Naja, wenn 1&1 ja dann wenigstens die komplette Preisspanne angeben würde. Aber selbst das tun sie nicht. Will man z.B. seinen Auftragsstytus für seinen DSL-Status erfragen muß man laut den Angaben auf der Webseite zwischen 0 und 24 Cent / Minute bezahlen. Ruft man aber genau diese Nummer an, bekommt man direkt zu Beginn mitgeteilt, daß der Anruf 99 Cent die Minute kostet. Und wenn man sich dann noch minutenlang durch den Telefoncomputer qutaschen muß, echt arm!

Gruß
Chris

Benutzer cf schrieb:
Laut BNA so:

Preiskennzeichnung:

In Bewerbungen der Rufnummer ist immer die komplette Preisspanne der 0900-Nummer anzugeben,

z.B.: 0.00 € bis 9.99 € pro Anruf (aus dem deutschen Festnetz)

oder

0.49 € bis 3.00 €/Minute (aus dem deutschen Festnetz)

Diese Nummer ist auch m.e. bei 1&1 immer so angegeben. Vielleicht haben sie irgendwo mal ein paar Fussnoten vergessen ;-)

Chris

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[2.1.1] cf antwortet auf Chrimel
20.09.2008 11:54
Jetzt haben sie es geändert. Druck hilft meistens...

"1) Servicemenü kostenfrei, danach 0, 14, 24 oder 99 ct/Min. nach Tarifansage aus dem Festnetz, Mobilfunkpreise ggf. abweichend"

Chris

Benutzer Chrimel schrieb:
Naja, wenn 1&1 ja dann wenigstens die komplette Preisspanne angeben würde. Aber selbst das tun sie nicht. Will man z.B. seinen Auftragsstytus für seinen DSL-Status erfragen muß man laut den Angaben auf der Webseite zwischen 0 und 24 Cent / Minute bezahlen. Ruft man aber genau diese Nummer an, bekommt man direkt zu Beginn mitgeteilt, daß der Anruf 99 Cent die Minute kostet. Und wenn man sich dann noch minutenlang durch den Telefoncomputer qutaschen muß, echt arm!