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das ist ein Bequemlichkeitsservice!


10.01.2013 22:27 - Gestartet von Chegga
Handyporto ist ein Bequemlichkeitsservice kein Effizienzservice!
Denn selbstverständlich ist es aufwendiger die gekritzelten Zahlen manuell zu lesen, da wird man eine automatische Texterkennung drüber laufen lassen die vielleich 20% der besonders sauberen Handschriften erkennt und der Rest wird von Menschen an Monitoren abgetippt, so wie es bei den Postleitzahlen läuft. Das die Mobilfunknetzbetreiber für Premium-SMS auch nochmal die Hand aufhalten versteht sich von selbst.

Dennoch kommt es dem Privatkunden entgegen, der mal schnell einen Brief schicken will, aber weder Marke noch Kleingeld hat oder vielleicht gar keinen Briefmarkenautomat in der Nähe. Und bei den gefühlten alle paar Monate mal verschicktem Brief fallen die paar Cent doch nun wirklich nicht ins Gewicht.
Und für Vielversender ist das weder geeignet noch gedacht!
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[1] mikiscom antwortet auf Chegga
21.01.2014 07:29
Benutzer Chegga schrieb:
Und bei den gefühlten alle paar Monate mal verschicktem Brief fallen die paar Cent doch nun wirklich nicht ins Gewicht.

Deshalb nutze ich das Handyporto auch. Habe ich mehrere Marken auf Reserve gekaut, muss ich mir zum nächsten Jahreswechsel wieder Ergänzungsmarken kaufen. Und das häufig im (Ersatz-)Postamt, wo man dann 20-30 Minuten warten muss, bis man dran kommt. Einige Büdchen bieten zwar auch Post-Dienste an, aber bei mir in der Gegend sind die eher selten. Also lieber ein paar Cent mehr pro Jahr zahlen aber Marke stets zur Hand. Die Automaten haben meines Wissens nach auch immer nur Vorratspacks.

Einziges Problem beim Handyporto: Es gibt nicht jede Leistung darüber, z. B. Marke für A4-Brief oder Porto ins Ausland. Geschweige denn Einschreiben.
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[2] Mark Zockerberg antwortet auf Chegga
21.01.2014 19:17
Benutzer Chegga schrieb:
Das die Mobilfunknetzbetreiber für Premium-SMS auch nochmal die Hand aufhalten versteht sich von selbst.

Abgerechnet werden wohl die Kosten für ne Standard-SMS.