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23.07.2008 08:16 - Gestartet von PatrickSH79
Wer hat denn diesen Artikel verbrochen? Und von wem wurde er/sie bezahlt? Jamba?

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[1] interessierter_Laie antwortet auf PatrickSH79
23.07.2008 09:30
Benutzer PatrickSH79 schrieb:
Wer hat denn diesen Artikel verbrochen?

Steht doch unten drunter! Ein dpa Journalist hat das Grundgerüst gestrickt und die Redakteurin von teltarif hat den Text überarbeitet.

Und von wem wurde er/sie bezahlt? Jamba?
Mit Sicherheit nicht, denn dann wäre keine Warnung vor Kostenfallen im Artikel gewesen.

Ich habe noch nie einen kostenpflichtigen Klingelton heruntergeladen, da ich immer Handys hatte die per Datenkabel an den PC gehängt werden konnten.
Das dies heutzutage durch BT und mp3 als Klingelton für fast jedermann möglich sein sollte - muss nicht - aber kann eine Grauzone sein.

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[1.1] PatrickSH79 antwortet auf interessierter_Laie
23.07.2008 09:44
Benutzer interessierter_Laie schrieb:
Und von wem wurde er/sie bezahlt? Jamba?
Mit Sicherheit nicht, denn dann wäre keine Warnung vor Kostenfallen im Artikel gewesen.

Komischerweise wird aber eine Jamba-Mitarbeiterin zitiert, von einer Verbraucherschutzorganisation niemand...

Ich habe noch nie einen kostenpflichtigen Klingelton heruntergeladen, da ich immer Handys hatte die per Datenkabel an den PC gehängt werden konnten.
Das dies heutzutage durch BT und mp3 als Klingelton für fast jedermann möglich sein sollte - muss nicht - aber kann eine Grauzone sein.

Diesen Teil habe ich z.B. auch vermißt, ganz richtig. Die einzige Möglichkeit, an Klingeltöne zu kommen, so mag der Artikel anmuten, heißt Jamba. Gut, eine kritische Randnote, daß Dein Verfahren höchst illegal sein kann (in diesem Bereich gibt es keine Grauzonen), wäre ebenfalls angebracht.

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:-) Ist mir ein bißchen zu einseitig geraten.
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[1.1.1] interessierter_Laie antwortet auf PatrickSH79
23.07.2008 10:31
Benutzer PatrickSH79 schrieb:
Benutzer interessierter_Laie schrieb:

Komischerweise wird aber eine Jamba-Mitarbeiterin zitiert, von einer Verbraucherschutzorganisation niemand...

Die Mitarbeiterin wurde aber nicht mit den Worten zititert kauft bei jamba, dass eine Klingeltonanbieter solche Untersuchungen macht kann ich nachvollziehen und das sie damit Kompetenz ausstrahlen wollen und rein in Bezug auf diese Analyse auch in beschränktem Umfang können finde ich nachvollziehbar.

Keine Ahnung wie der orginal dpa Text aussah,ich könnte mir vorstellen dass dort der Hinweis auf Kostenfallen fehlte?

Was hätte ein Verbraucherschützer zur Aussagekraft von Klingeltönen sagen sollen?
"Werdet ja nicht individuell es könnte teuer werden" ???
Das hat der Hinweis der Redakteurin (oder des dpa journis) ausreichend erledigt!

Oben unter Forum zu findest du ausreichend Kritik verlinkt und auch in der News selbst wird https://www.teltarif.de/arch/2008/kw29/... verlinkt, der auch die Abofallen anprangert.
Also Werbung sieht in meinen Augen anders aus.
Natürlich kann man die Ansicht vertreten dass solche Methoden nie genug angeprangert werden können, aber das wäre dann kein ausgewogener Journalismus mehr.

jedermann möglich sein sollte - muss nicht - aber kann eine Grauzone sein.

Diesen Teil habe ich z.B. auch vermißt, ganz richtig. Die einzige Möglichkeit, an Klingeltöne zu kommen, so mag der Artikel anmuten, heißt Jamba. Gut, eine kritische Randnote, daß Dein Verfahren höchst illegal sein kann (in diesem Bereich gibt es keine Grauzonen), wäre ebenfalls angebracht.

Doch es ist eine Grauzone, denn ich kann es durchaus legal machen! Früher waren es selbstgebaute Midis, die öffentlich zur Verfügung gestellt wurden. Und heute kann ich Titel einer legal erworbenen CD als mp3 rippen und als Klingelton nutzen oder auch ein Musiktitel als mp3 Download beziehen und dann ebenso legal aufs Handy schieben und auch die Privatkopie von einem echten Freund ist immer noch erlaubt. Natürlich kann der Titel auch illegal besorgt worden sein, was fast auch noch Grauzone sein könnte, da der Download (im Gegensatz zum bereitstellen illegaler Downloads) nicht strafbar ist.
Betrachte ich es als schwarz ergibt sich in Kombination mit den weißen Möglichkeiten grau.

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:-) Ist mir ein bißchen zu einseitig geraten.

Auf den einzelnen Artikel bezogen kann dieser Eindruck entstehen wenn man flüchtig liest und den warnenden Absatz nur überfliegt und nicht durch den Link vertiefen möchte.
Das Gesamtbild stimmt in meinen Augen, aber es sei dir gegönnt das anders zu sehen.