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Wer braucht eine Papierrechnung?


28.07.2010 14:16 - Gestartet von majowi
Auch meine Einstellung war mal, dass ich mich bei Vertragsabschlüssen bei Wahl reflexartig für die Papierrechnung entschied.

Aber wo ist der Vorteil einer Papierrechnung? Onlinebelege sind doch optimal. Bestens zu archivieren, zu verwalten und die Übersicht zu behalten ohne blättern und kramen, wenn man doch mal was sucht.

Und die Kosten für den Ausdruck (wenn es denn überhaupt sein muss) können heutzutage bei 1-Euro-Tintenkartuschen kein Gegenargument mehr sein.

Bei o2 stört mich nur, dass die Belege erst duch einloggen im persönlichen Bereich zu laden sind. Meine Onlinerechnungen z. B. von 1&1 werden praktischerweise direkt als email-Anhang zugesandt. Denke, das wird o2 früher oder später auch vereinfachen.

Ich persönlich empfinde Onlinebelege als Fortschritt. Seit ich alles was möglich ist darauf umgestellt habe, ist es wesentlich entspannter geworden im Briefkasten...
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[1] koelli antwortet auf majowi
28.07.2010 14:29
Benutzer majowi schrieb:
Aber wo ist der Vorteil einer Papierrechnung?

Allein schon aus dem Grund, dass man dem Anbieter jeden Monat Portokosten erspart, man persönlich dafür aber keinerlei Rabatt bekommt, würde ich als Kunde mit Papierrechnung den Wechsel verweigern.
Außerdem hefte ich Rechnungen der Übersicht halber in einem Ordner ab. Dazu muss ich die ganzen heute üblichen Onlinerechnungen erst mal ausdrucken. Die Anbieter stellen solche Online-Infos ja nicht unbegrenzt zur Verfügung.
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[1.1] namorico antwortet auf koelli
28.07.2010 14:35
Allein schon aus dem Grund, dass man dem Anbieter jeden Monat
Portokosten erspart, man persönlich dafür die niedriegsten Tarife auf dem Markt bekommt, würde ich als Kunde mit Papierrechnung den Wechsel akzeptieren.
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[1.1.1] platon antwortet auf namorico
28.07.2010 16:12
Benutzer namorico schrieb:
Allein schon aus dem Grund, dass man dem Anbieter jeden Monat Portokosten erspart, man persönlich dafür die niedriegsten Tarife auf dem Markt bekommt, würde ich als Kunde mit Papierrechnung den Wechsel akzeptieren.
Wenn denn der liebe Anbieter es nach über 10 Jahren endlich mal schaffen würde, die Rechnung mit elektronischer Signatur zu versehen, dann sofort... ;-)
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[1.1.2] koelli antwortet auf namorico
28.07.2010 18:15
Benutzer namorico schrieb:
Allein schon aus dem Grund, dass man dem Anbieter jeden Monat Portokosten erspart, man persönlich dafür die niedriegsten Tarife auf dem Markt bekommt, würde ich als Kunde mit Papierrechnung den Wechsel akzeptieren.

Also wenn es denn so wäre! Aber ein Kunde mit Onlinerechnung zahlt die selben Tarife, wie ein Kunde mit Papierrechnung. Und muss sogar noch nen Aufpreis für die Papierrechnung zahlen.
Wenn ein Onlinerechnungskunde z.B. einen kleinen prozentualen monatlichen Rabatt oder wenigstens eine einmalige Gutschrift für den Umstieg auf Onlinerechnung bekommen würde (wie früher bei der Telekom)...
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[1.1.2.1] mobilfalke antwortet auf koelli
28.07.2010 23:38
Benutzer koelli schrieb:
>
Wenn ein Onlinerechnungskunde z.B. einen kleinen prozentualen monatlichen Rabatt oder wenigstens eine einmalige Gutschrift für den Umstieg auf Onlinerechnung bekommen würde (wie früher bei der Telekom)...

Rechnung Online von der Telekom hatte ich mal ein Jahr lang.Mich nervte das der Zugang teilweise nicht möglich war.(Störung bzw Wartungsarbeiten)Hab dann wieder auf Papier umgestellt.
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[1.2] Schilddruese antwortet auf koelli
28.07.2010 14:50
Papierrechnung braucht kein Privatnutzer - wenn man mal ehrlich ist. Rechnung kontrollieren geht perfekt am Bildschirm im PDF Format. Bei gewerblicher Nutzung braucht man selbstverständlich eine Papierrechnung.

Ich selbst nutze eine Flat - wenn der gesamte Rechnungsbetrag in etwa dem Flatbetrag entspricht reicht mir das als Kontrolle. Ein bisschen was hat man meistens immer mal zu kostenpflichtigen anderen Diensten / Rufnummern.

Hab schon seit 5 Jahren auf den Papierkram verzichtet.
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[1.2.1] koelli antwortet auf Schilddruese
28.07.2010 19:14
Benutzer Schilddruese schrieb:
Papierrechnung braucht kein Privatnutzer - wenn man mal ehrlich ist. Rechnung kontrollieren geht perfekt am Bildschirm im PDF Format.
Ich selbst nutze eine Flat - wenn der gesamte Rechnungsbetrag in etwa dem Flatbetrag entspricht reicht mir das als Kontrolle.

Hat halt jeder seine Vorlieben.
Wenn ich vergleichen will, wieviel Stunden ich im Monat da und dahin telefoniere, dann brauch ich bloß mal eben schnell den Ordner aufzuklappen, statt erst alle Seiten der DSL- und Handyanbieter aufzurufen und mich einzuloggen.
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[1.2.1.1] Schilddruese antwortet auf koelli
28.07.2010 19:25
Wenn ich vergleichen will, wieviel Stunden ich im Monat da und dahin telefoniere, dann brauch ich bloß mal eben schnell den Ordner aufzuklappen, statt erst alle Seiten der DSL- und Handyanbieter aufzurufen und mich einzuloggen.

Ja - kannst ja gerne machen. Interessiert mich halt wenig wegen Flat.
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[1.2.2] fuzzi68 antwortet auf Schilddruese
28.07.2010 21:33
Benutzer Schilddruese schrieb:
Papierrechnung braucht kein Privatnutzer - wenn man mal ehrlich ist. Rechnung kontrollieren geht perfekt am Bildschirm im PDF Format. Bei gewerblicher Nutzung braucht man selbstverständlich eine Papierrechnung.


Meine Schwiegereltern (74 und 70 Jahre) sind Genion-Pioniere, zu Anfangs noch bei Viag, mittlerweile mit einem O2 Genion S ohne Handy. Die damals angefallen Umstellungsgebühr war nach 2 Monaten wieder drin. Da fallen Rechnungsbeträge in Höhe von 10euro (30euro mal im Urlaub) an. Ist das zu wenig für eine Apierrechnung?
Die haben seit "Jahrzehnten" keinen Festnetzanschluß, geschweige denn DSL oder Mobiles I-Net.
Wie sollen die mit einer Online-Rechnung umgehen?
Klar, die Tochter und der Schwiegersohn können sich ja drum kümmern.
Aber das die Herrschaften vielleicht weiterhin selbst Ihre vertraglich zugesicherte Papierrechnung bekommen wollen, scheint ja den Controllern beim Geblubbere egal zu sein.
Wenn ich das nicht gelesen und den Widerspruch aufgesetzt hätte, käme da sicher ab Herbst keine Rechnung mehr an....
Diese linke Tour finde ich zum ******
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[1.2.2.1] koelli antwortet auf fuzzi68
28.07.2010 21:37
Benutzer fuzzi68 schrieb:
Die haben seit "Jahrzehnten" keinen Festnetzanschluß, geschweige denn DSL oder Mobiles I-Net.
Wie sollen die mit einer Online-Rechnung umgehen?

Sehr berechtigter Einwand!
Und mal ehrlich: Für andere Dinge (Werbung) bombadieren uns die Firmen auch mit Briefpost. Aber da scheint ihnen das Porto nichts auszumachen...
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[1.2.2.2] Schilddruese antwortet auf fuzzi68
29.07.2010 10:19
Da fallen Rechnungsbeträge in Höhe von 10euro (30euro mal im Urlaub) an. Ist das zu wenig für eine Apierrechnung?

würde sagen: JA !! Prepaid holen !!
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[1.2.2.2.1] platon antwortet auf Schilddruese
29.07.2010 11:28
Benutzer Schilddruese schrieb:
Da fallen Rechnungsbeträge in Höhe von 10euro (30euro mal im Urlaub) an. Ist das zu wenig für eine Apierrechnung?

würde sagen: JA !! Prepaid holen !!
Und da gab es noch bei welchem Anbieter eine Festnetznummer? ;-)
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[1.3] judi antwortet auf koelli
28.07.2010 15:02
Benutzer koelli schrieb:
Benutzer majowi schrieb:
Aber wo ist der Vorteil einer Papierrechnung?
(...) Außerdem hefte ich Rechnungen der Übersicht halber in einem Ordner ab. Dazu muss ich die ganzen heute üblichen Onlinerechnungen erst mal ausdrucken. Die Anbieter stellen solche Online-Infos ja nicht unbegrenzt zur Verfügung.

Also das Einheften in einen Ordner ist für mich eher ein Minderwert!
1. brauche ich einen Ordner -> kostet Geld
2. muss ich selber heften, sortieren etc. -> kostet Zeit
3. muss ich alles irgendwo aufbewahren -> kostet Platz

Ich hab solce unsinnigen Sammlungen früher auch betrieben.
Die oben gennanten Punkte und die Tatsache, dass ich NIE einen der Belege mal brauchte hat mich davon abgebracht.
Werden die Rechnungen online zur Verfügung gestellt spare ich mir das alles. Ausserdem habe ich von überall Zugriff und die Dokumente sind sicherer als in einem Aktenordner.
Sollte mich dennoch die Sammelwut reiten, speichere ich alle diese Belege auf meinem Rechner, einer externen Platte, einem Online-Speicher meiner Wahl... Und habe riesige Mengen an Daten mit viel weniger Aufwand, die dazu auch noch vernünftig durchsuchbar sind.
Schau du doch bitte mal alle Rechnungen der letzten 2 Jahre durch, ob du mal Rufnr. XY angerufen hast. Dauert ne Weile, gell?
Zum Thema unbegrenzt: Meistens sind diese Rechnungen 6 Monate verfügbar. Nach 6 Wochen bereits ist aber die Einspruchsfrist gegen die Rechnung verstrichen.
Sollte ich dennoch 6 Jahre speichern wollen -> s.o.
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[2] Beschder antwortet auf majowi
28.07.2010 14:34
das Finanzamt!
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[2.1] judi antwortet auf Beschder
28.07.2010 15:41
Benutzer Beschder schrieb:
das Finanzamt!

Das Finanzamt will diese Belege aber nur, wenn du Sie steuerlich geltend machen willst. Das kannst du i.d.R. nur bei gewerblicher Nutzung. Bei gewerblicher Nutzung sollte man aber (allein der AGB des Anbieters wegen) keinen Privatkundentaif nutzen, sondern einen für Geschäftskunden. Und bei denen wäre mir völlig neu, dass Rechnungen online gestellt werden.
Ganz davon ab: Teilweise akzeptiert das Amt auch problemlos ausgedruckte Onlinerechnungen, kommt auf den Mitarbeiter an.
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[2.1.1] Beschder antwortet auf judi
28.07.2010 16:00
Benutzer judi schrieb:
Benutzer Beschder schrieb:
das Finanzamt!

Das Finanzamt will diese Belege aber nur, wenn du Sie steuerlich geltend machen willst.

schon klar.




Das kannst du i.d.R. nur bei
gewerblicher Nutzung.

falsch.

Bei gewerblicher Nutzung sollte man aber
(allein der AGB des Anbieters wegen) keinen Privatkundentaif nutzen, sondern einen für Geschäftskunden.

anderes thema


Und bei denen wäre
mir völlig neu, dass Rechnungen online gestellt werden. Ganz davon ab: Teilweise akzeptiert das Amt auch problemlos ausgedruckte Onlinerechnungen, kommt auf den Mitarbeiter an.

ist mir neu.


gruss
beschder

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[2.1.1.1] Mobilfunk-Experte antwortet auf Beschder
28.07.2010 17:29
Benutzer Beschder schrieb:

Benutzer judi schrieb:
>
Das Finanzamt will diese Belege aber nur, wenn du Sie steuerlich geltend machen willst.

schon klar.

So klar ist das nicht. Es gibt verschiedene Arten des steuerlichen Geltendmachens.


Das kannst du i.d.R. nur bei gewerblicher Nutzung.

falsch.

Nur ein Unternehmer kann Vorsteuer ziehen, und nur zu diesem Zweck wird eine Originalrechnung auf Papier (oder mit qualifizierter Signatur) benötigt.


Ganz davon ab: Teilweise akzeptiert das Amt auch problemlos ausgedruckte Onlinerechnungen, kommt auf den Mitarbeiter an.

ist mir neu.

Damit Telefonkosten als Betriebsausgaben oder Werbungskosten anerkannt werden, muss man sie nur glaubhaft machen. Das Finanzamt kann Belege fordern, aber dafür gelten nicht die strengen Formvorschriften des Umsatzsteuergesetzes.
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[2.1.1.1.1] Beschder antwortet auf Mobilfunk-Experte
28.07.2010 17:38
Benutzer Mobilfunk-Experte schrieb:


So klar ist das nicht. Es gibt verschiedene Arten des steuerlichen Geltendmachens.

ja, um das gehts. welcher art ist doch unerheblich, oder?



Das kannst du i.d.R. nur bei gewerblicher Nutzung.

falsch.

Nur ein Unternehmer kann Vorsteuer ziehen, und nur zu diesem Zweck wird eine Originalrechnung auf Papier (oder mit qualifizierter Signatur) benötigt.

ein freier beruf kann vorteuer geltend machen und ist keine gewerbetreibender ;-)
soll aber egal sein.


Damit Telefonkosten als Betriebsausgaben oder Werbungskosten
anerkannt werden, muss man sie nur glaubhaft machen. Das Finanzamt kann Belege fordern, aber dafür gelten nicht die strengen Formvorschriften des Umsatzsteuergesetzes.

danke!

gruss
beschder








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[3] Telly antwortet auf majowi
28.07.2010 15:21
Und die Kosten für den Ausdruck (wenn es denn überhaupt sein muss) können heutzutage bei 1-Euro-Tintenkartuschen kein Gegenargument mehr sein.

Wo und für welche Drucker gibts die denn? Oder redest Du von "Nachfüllflaschen"?

Telly
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[3.1] jrittmeier antwortet auf Telly
28.07.2010 15:53
Solche Druckerpatronen gibt es z.B. bei druckerzubehoer.de.
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[3.1.1] Telly antwortet auf jrittmeier
28.07.2010 16:13
Benutzer jrittmeier schrieb:
Solche Druckerpatronen gibt es z.B. bei druckerzubehoer.de.

Welche Lockangebote sind denn damit gemeint?

Für meinen Deskjet F375 kosten sie dort 12 und 18 Euro.

Telly
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[3.1.1.1] jrittmeier antwortet auf Telly
28.07.2010 16:44
Der Punkt bei Druckern ist unter anderem der Preis für die Verbrauchsmaterialien. Dies ist bei mir immer ein Kaufkriterium. Bei günstigem Anschaffungspreis ist es oft so, dass die Patronen sehr teuer sind. Bei meinem einen Drucker (Brother MFC 5840CN) kosten die schwarzen Patronen dort 0,97 Euro.
Die Qualität ist sehr gut.
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[3.2] majowi antwortet auf Telly
28.07.2010 16:17
Benutzer Telly schrieb:
Und die Kosten für den Ausdruck (wenn es denn überhaupt sein muss) können heutzutage bei 1-Euro-Tintenkartuschen kein Gegenargument mehr sein.

Wo und für welche Drucker gibts die denn? Oder redest Du von "Nachfüllflaschen"?

Telly

Nein, keine Nachfüllflaschen. Tintenkartuschen oder Patronen. Habe seit über 3 Jahren einen Brother mit 4 separaten Kammern: gelb, magenta und cyan sowie schwarz. Jeweils einzeln zu einem Stückpreis um 1,- Euro bislang völlig problemlos auswechselbar. Ich glaube Canon hat ein ähnliches Prinzip bei gleichem Preisverhältnis.

Hatte zuvor einen Lexmark und was der für Verbrauchskosten hatte... Schade um das Geld.
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[3.2.1] Telly antwortet auf majowi
28.07.2010 16:23
Nein, keine Nachfüllflaschen. Tintenkartuschen oder Patronen. Habe seit über 3 Jahren einen Brother mit 4 separaten Kammern: gelb, magenta und cyan sowie schwarz. Jeweils einzeln zu einem Stückpreis um 1,- Euro bislang völlig problemlos auswechselbar.

Sind das Original-Brother Patronen? Wo beziehst Du sie?

Und wie heißt Dein Drucker genau?

Telly
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[4] KnuddelTim antwortet auf majowi
28.07.2010 21:07
[...] Onlinebelege sind
doch optimal. Bestens zu archivieren, zu verwalten und die Übersicht zu behalten ohne blättern und kramen, wenn man doch mal was sucht.

Im Allgemeinen gebe ich dir Recht. Nur ist die Online-Rechnung von o2 leider weder vernüpftig zu archivieren, noch zu verwalten, noch der Übersicht dienlich und "blättern" muss man auch, denn die Marketing-Abteilung hat beschlossen, das alle Kunden unbedingt eine interaktive Rechnung brauchen.

Die Folge: Die Datei ist 20-50 mal so groß wie vorher, die Inhalte benötigen Javascript, und sind auch nicht mehr mit jedem PDF-Reader lesbar. Ein Hoch auf den Fortschritt. Id***en!

Bei o2 stört mich nur, dass die Belege erst duch einloggen im persönlichen Bereich zu laden sind. Meine Onlinerechnungen z. B. von 1&1 werden praktischerweise direkt als email-Anhang zugesandt. Denke, das wird o2 früher oder später auch vereinfachen.

E-Mail-Versand finde ich nicht so toll. Finde besser, wenn ich sie abrufen kann.

Ich persönlich empfinde Onlinebelege als Fortschritt. [...]

Warte ab, bis noch mehr Marketing-Heinis auf die Idee kommen die Rechnung mit Interaktion aufzupeppen. Demnächst mit Werbe-Popup: "Diese Rechnung wird Ihnen präsentiert von..." oder mit 30 Sekunden Werbespot vor jeder Seite. Ich freue mich schon auf 100 MB Rechnungsdokumente.
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[4.1] koelli antwortet auf KnuddelTim
28.07.2010 21:41
Benutzer KnuddelTim schrieb:
Meine Onlinerechnungen z.
B. von 1&1 werden praktischerweise direkt als email-Anhang zugesandt.

Aber leider nur kastrierte Rechnungen! Was fange ich mit einer per Mail verschickten Rechnung an, die keinen Einzelverbindungsnachweis enthält? Um den zu bekommen, darf man sich wieder bei 1&1 online einloggen :(
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[5] mobilfalke antwortet auf majowi
28.07.2010 23:31
Benutzer majowi schrieb:


Aber wo ist der Vorteil einer Papierrechnung?


Ich bekomme eine Papierrechnung,und werde auch Wert darauf legen sie weiter zu bekommen.Es geht 02 doch überhaupt nicht um die Umwelt.Die wollen auf kosten der Kunden sparen.Die sparen Papier und Porto.Ich hab die Stromkosten,Papierkosten und die Druckertinte nicht zu vergessen.Schließlich ist o2 nicht der einzige Anbieter.Andere machens ja genau so.Zum Beispiel die Telekom.Die speist einen mit 5 einmalig ab wenn man auf Rechnung Online umstellt.Und so kommt eins zum anderen.Und so geht es zB in einen oder anderen Supermarkt schon soweit,das der Kunde die Wahre selbst einscannen muß.Tolle neue Welt.