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Bei Hansenet ändert sich kaum etwas...


01.04.2008 23:00 - Gestartet von niknuk
...aber das verwundert nicht, denn das, was die Konkurrenz jetzt als "Neuheit" einführt, gibt es bei Hansenet schon seit fast einem halben Jahr. Ein Paket aus Telefonanschluss und DSL 16000 (sechzehntausend!) samt Doppelflat und 4 kostenloser Mobilfunk-SIMs (wobei man mit letzteren ebenfalls gratis untereinander und ins Alice-Festnetz telefonieren kann) für schlappe 30 Euro/Monat, das schafft die Konkurrenz noch nicht einmal mit den allerneuesten "Sonder"aktionen. Ganz nebenbei ist Hansenet auch einer der wenigen Anbieter, deren Verträge eine kundenfreundliche ultrakurze Mindestlaufzeit haben.

Also 1&1, Strato und Konsorten: schiebt euch eure Angebote samt der Knebelverträge und den teuren 0900er-Hotlines sonstwo hin oder macht erstmal eure Hausaufgaben. Sensationell ist rein gar nichts an dem, was ihr jetzt auf den Markt werft.

Gruß

niknuk
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[1] Monika Penthouse antwortet auf niknuk
01.04.2008 23:07
Benutzer niknuk schrieb:
...aber das verwundert nicht, denn das, was die Konkurrenz jetzt als "Neuheit" einführt, gibt es bei Hansenet schon seit fast einem halben Jahr. Ein Paket aus Telefonanschluss und DSL 16000 (sechzehntausend!) samt Doppelflat und 4 kostenloser Mobilfunk-SIMs (wobei man mit letzteren ebenfalls gratis untereinander und ins Alice-Festnetz telefonieren kann) für schlappe 30 Euro/Monat, das schafft die Konkurrenz noch nicht einmal mit den allerneuesten "Sonder"aktionen. Ganz nebenbei ist Hansenet auch einer der wenigen Anbieter, deren Verträge eine kundenfreundliche ultrakurze Mindestlaufzeit haben.

Gruß

niknuk

Auf deinen verspäteten Aprilscherz habe ich schon den ganzen Tag gewartet.
Trotz der langen Vorbereitungsphase hast du doch tatsächlich vergessen zu erwähnen, daß Vanessa Hessler alias Alice, zu jedem Neukunden persönlich und nackt nach Hause kommt.
Das mit Bruce bei den neuen Kundinnen war dann doch nicht so doll, deswegen kommt nun dafür Dirk Bach.
;-)))

Monika
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[1.1] niknuk antwortet auf Monika Penthouse
01.04.2008 23:29
Benutzer Monika Penthouse schrieb:

Auf deinen verspäteten Aprilscherz habe ich schon den ganzen Tag gewartet.

Ein Scherz war dein Beitrag wohl auch nicht, und wenn, nicht nur ein verspäteter, sondern auch ein misslungener.

Offenbar verkraftest du es schlecht, dass Vanessa Hessler jünger und hübscher ist als du und dass sie mehr Verehrer hat ;-) (ich zähle mich übrigens nicht zu ihren Verehrern, denn ich bin glücklich verheiratet). Da mein Alice-Anschluss aber seit fast 2 Jahren problemlos läuft und immer schon die Konditionen hat, die die Konkurrenz mit einem halben Jahr Verspätung als "sensationelle Neuheit" verkauft, bin ich ein Verehrer von Hansenet und deren Produkten (an denen Vanessa Hessler allerdings so gut wie keinen Anteil hat).

Apropos Konditionen: Fräulein Alice hat mich als Bestandskunden immer an allen "Sonder"aktionen (die in Wirklichkeit dauerhafte Verbesserungen waren) teilhaben lassen. Die Konkurrenz bietet Sonderkonditionen und Verbesserungen dagegen mehrheitlich nur für Neukunden an. Eine kurze Mindestvertragslaufzeit ist eben durch nichts zu ersetzen. Folglich ist das, was Hansenet im April 2008 an Konditionen für Neukunden anbietet (und was wie beschrieben die Konkurrenz sehr blass aussehen lässt), auch exakt das, was ich als Bestandskunde genießen darf. Daher nochmal meine freundliche Empfehlung an die Alice-Konkurrenten: schiebt euch eure Sonderaktionen samt eurer Knebelverträge sonstwohin. Auch eine nackte und willige Vanessa Hessler hätte mir keinen Vertrag mit 24 Monaten Laufzeit andrehen können.

Trotz der langen Vorbereitungsphase hast du doch tatsächlich vergessen zu erwähnen, daß Vanessa Hessler alias Alice, zu jedem Neukunden persönlich und nackt nach Hause kommt. Das mit Bruce bei den neuen Kundinnen war dann doch nicht so doll, deswegen kommt nun dafür Dirk Bach.
;-)))

Danke, dass du das noch nachgereicht hast. So ist aus deinem Beitrag doch noch ein halbwegs akzeptabler Aprilscherz geworden ;-)

Gruß

niknuk
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[1.1.1] spaghettimonster antwortet auf niknuk
02.04.2008 04:30
Benutzer niknuk schrieb:
So ist aus deinem Beitrag doch noch ein halbwegs akzeptabler Aprilscherz geworden ;-)

Ein guter Aprilscherz wäre gewesen, dass Alices NGN-Technik ab sofort zuverlässig funktioniert.
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[1.1.1.1] niknuk antwortet auf spaghettimonster
02.04.2008 08:44
Benutzer spaghettimonster schrieb:

Ein guter Aprilscherz wäre gewesen, dass Alices NGN-Technik ab sofort zuverlässig funktioniert.

Alice NGN funktioniert mittlerweile genauso gut bzw. schlecht wie das NGN von Arcor, Strato, Freenet, 1&1 etc.

Vorteil Alice: man kann durch einen simplen Verfügbarkeitstest *vor* einer verbindlichen Bestellung herausfinden, ob man NGN oder konventionelles Festnetz bekommt, und man ist den Anschluss schnell wieder los, wenn er nicht funktioniert. Bei Strato, Freenet, 1&1 und einigen anderen Pseudo-Telefonanbietern bekommt man dagegen grundsätzlich NGN, welches man obendrein mindestens 2 Jahre an der Backe hat, auch wenn es die Erwartungen nicht erfüllt. Bei Arcor wiederum kauft man die Katze im Sack, denn die schalten ganz nach Lust und Laune mal NGN, mal echtes Festnetz, und der Kunde hat keine Möglichkeit, das vorher herauszufinden (geschweige denn, es vor Ablauf von 2 Jahren wieder loszuwerden, wenn es sich nicht um die erwartete Anschlussart handelt). Von den überregionalen Anbietern schalten einzig und allein die Telekom und Versatel grundsätzlich konventionelle Festnetzanschlüsse. Nachteil Telekom: teuer + Knebelverträge. Nachteil Versatel: mieser Service, schlechte Performance + Knebelverträge. Dann schon lieber Alice ;-)

Gruß

niknuk
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[1.1.1.1.1] HHI antwortet auf niknuk
02.04.2008 11:16
Benutzer niknuk schrieb:
Benutzer spaghettimonster schrieb:

Ein guter Aprilscherz wäre gewesen, dass Alices NGN-Technik ab sofort zuverlässig funktioniert.

Alice NGN funktioniert mittlerweile genauso gut bzw. schlecht wie das NGN von Arcor, Strato, Freenet, 1&1 etc.

Hier muss ich mich mal zu Wort melden:

Bei Freenet, 1und1, Strato und teilweise bei Arcor telefoniert man nicht über einen "Zwangs-NGN-Anschluss" wie bei Alice, sondern über "normales VOIP". Vorteil ist hierbei, dass man nicht auf ein vom Hersteller festgelegten Router angewiesen ist (Alice, o2-DSL), sondern z.B. seine FritzBox weiternuzen kann (oder jedes anderes VOIP-taugliches Endgerät).
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[1.1.1.1.1.1] niknuk antwortet auf HHI
02.04.2008 23:22
Benutzer HHI schrieb:

Hier muss ich mich mal zu Wort melden:

Bei Freenet, 1und1, Strato und teilweise bei Arcor telefoniert man nicht über einen "Zwangs-NGN-Anschluss" wie bei Alice, sondern über "normales VOIP".

Auch Alice NGN ist "normales VoIP". Es hat auch eine Zeitlang mit Fritzboxen funktioniert, bis Hansenet die Einwahldaten geändert hat. Seither kann man nur noch die (vorkonfigurierten) Sphairons verwenden. Was allerdings nicht daran ändert, dass es sich bei der VoIP-Telefonie von Alice NGN-Anschlüssen um stinknormales VoIP via SIP handelt.

Vorteil ist hierbei, dass man nicht auf ein vom Hersteller festgelegten Router angewiesen ist (Alice, o2-DSL), sondern z.B. seine FritzBox weiternuzen kann (oder jedes anderes VOIP-taugliches Endgerät).

Rein technisch gibt es keinen Unterschied. Der einzige Grund, warum man bei Alice keine Fremdhardware nutzen kann, ist der Umstand, dass Hansenet die Zugangsdaten geheim hält. Es gibt noch einen weiteren Unterschied, der sich aber nicht auf die Qualität, sondern nur auf die Sicherheit auswirkt (und bei dem VoIP-Provider wie 1&1, Freenet oder Strato gegenüber NGN-Anbietern wie Arcor oder Hansenet gar nicht gut dastehen): bei NGN-Anbietern wird für die VoIP-Verbindung eine eigene PPPoE-Session verwendet, so dass die VoIP-Pakete getrennt vom Internet-Traffic über ein eigenes (virtuelles) Netz übertragen werden. Das erhöht die Abhörsicherheit und reduziert die Beeinflussung des VoIP-Datenstroms durch Internet-Datenverkehr. Alle anderen Nachteile von VoIP kann es allerdings nicht eliminieren. So führt nach wie vor ein DSL-Ausfall auch zum Ausfall der Telefonie und die VoIP-Daten müssen sich über einen u. U. überlasteten DSL-Anschluss quälen.

Das NGN der Zukunft wird sich meines Erachtens auf Kundenseite nicht vom konventionellen Festnetz unterscheiden. D. h. auch bei NGN-Anbietern werden die Fritzboxen, Easyboxen, Sphairons und andere VoIP-Adapter auf Kundenseite verschwinden und die Telefonsignale stattdessen wieder wie bei herkömmlichen Festnetzanschlüssen analog bzw. via ISDN in die Vermittlungsstelle übertragen. Erst dort werden sie in VoIP-Pakete umgewandelt und in ein IP-Netz eingespeist. Vorteil dieser Vorgehensweise: die VoIP-Gateways in der Vermittlungsstelle können technisch aufwendiger sein als SoHo-Adapter wie die Fritzbox und sie können auch direkt an ein Hochgeschwindigkeitsnetz angeschlossen werden, so dass das Nadelöhr "DSL-Anschluss" entfällt. Der Kunde wiederum profitiert davon, dass er seine Endgeräte wie gewohnt direkt an eine TAE-Dose bzw. einen ISDN-NTBA anschließen kann und keine teure und umständlich zu konfigurierende VoIP-Hardware benötigt.

Gruß

niknuk
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[1.1.1.1.2] myselfme antwortet auf niknuk
02.04.2008 11:53
NGN ist zwar verwandt mit VoIP - es gleichzusetzen indes nicht hilfreich. Aber dies nur nebenbei.
Ich möchte hier mal was zu den Vertragslaufzeiten loswerden. Klar, bei Alice kann man monatlich kündigen. Und es wird einem z.T. sogar angeraten. Oft dann, wenn Hansenet teure Störungsbearbeitung oder Garantieleistungen erbringen soll. So gesehen macht die sogar betriebswirtschaftlich Sinn.
Das Problem für den Kunden ist dann meist der Verlust der Rufnummer(n), in aller Regel neue Anschlußkosten und oft sogar noch eine relativ lange Zeit ohne Kommunikation.
Kein Problem wenn der Kunde die Kdg selber will, will oder kann er dies aber nicht wirds haarig. Dann kündigt die feine Dame und der Kunde steht im Regen.
Ergo: Es macht zuweilen auch Sinn mittelfristige Verträge zu nutzen - es kann sich dann kein Vertragspartner so ohne Weiteres seinen Verpflichtungen entziehen.
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[1.1.1.1.3] hafenbkl antwortet auf niknuk
03.04.2008 16:00
Benutzer niknuk schrieb:
Vorteil Alice: man kann durch einen simplen Verfügbarkeitstest *vor* einer verbindlichen Bestellung herausfinden, ob man NGN oder konventionelles Festnetz bekommt, ...

Es wäre nett gewesen, wenn du hier auch geschrieben hättest, WIE man das herausfinden kann.

... Nachteil Telekom: ... Knebelverträge...

Stimmt nicht ganz: Ich kann meinen Telefon-Anschluss bei der Telekom JEDERZEIT mit einer Frist von 6? Tagen kündigen. Das ist noch besser als bei Hansenet...
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[1.1.1.1.3.1] niknuk antwortet auf hafenbkl
03.04.2008 16:15
Benutzer hafenbkl schrieb:
Benutzer niknuk schrieb:
Vorteil Alice: man kann durch einen simplen Verfügbarkeitstest *vor* einer verbindlichen Bestellung herausfinden, ob man NGN oder konventionelles Festnetz bekommt, ...

Es wäre nett gewesen, wenn du hier auch geschrieben hättest, WIE man das herausfinden kann.

Das habe ich zwar schon mindestens ein Dutzend Mal geschrieben und man kann es auch problemlos ergoogeln. Aber ich will mal nicht so sein: wenn am eigenen Standort Alice Comfort verfügbar ist (kann man auf www.alicecomfort.de testen), dann bekommt man auch bei allen anderen Alice-Produkten konventionelles Festnetz. Ist Alice Comfort nicht verfügbar, wird es ein NGN-Anschluss.

... Nachteil Telekom: ... Knebelverträge...

Stimmt nicht ganz: Ich kann meinen Telefon-Anschluss bei der Telekom JEDERZEIT mit einer Frist von 6? Tagen kündigen. Das ist noch besser als bei Hansenet...

Hier geht es um Pakete aus Telefon, DSL und (Doppel)flatrate. Sowas kann man bei der Telekom *nicht* kurzfristig kündigen, es sei denn, man bestellt die enthaltenen Leistungen als Einzelprodukte (wobei die Telekom selbst weder Telefon- noch DSL-Flatrates mit kurzer Laufzeit anbietet, man muss da also zu anderen Angeboten greifen). Das wiederum ist aber preislich völlig uninteressant. Dann schon lieber Alice ;-)

Gruß

niknuk
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[1.1.1.1.3.1.1] hafenbkl antwortet auf niknuk
03.04.2008 16:28
Benutzer niknuk schrieb:
... wenn am eigenen Standort Alice Comfort verfügbar ist (kann man auf www.alicecomfort.de testen), dann bekommt man auch bei allen anderen Alice-Produkten konventionelles Festnetz. Ist Alice Comfort nicht verfügbar, wird es ein NGN-Anschluss.

Recht herzlichen Dank, aber: Das gewünschte AliceComfort ist an Ihrem Wohnort leider nicht verfügbar! :-(

... Das wiederum ist aber preislich völlig uninteressant...

Deswegen habe ich auch nichts gegen "Nachteil Telekom: teuer" geschreiben. ;-)
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[1.1.1.1.4] spaghettimonster antwortet auf niknuk
24.04.2008 15:56
Benutzer niknuk schrieb:
Alice NGN funktioniert mittlerweile genauso gut bzw. schlecht wie das NGN von Arcor, Strato, Freenet, 1&1 etc.

Auf https://www.teltarif.de/arch/2008/kw17/... liest sich das anders.
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[1.1.1.1.4.1] niknuk antwortet auf spaghettimonster
24.04.2008 16:49
Benutzer spaghettimonster schrieb:

Benutzer niknuk schrieb:
Alice NGN funktioniert mittlerweile genauso gut bzw. schlecht wie das NGN von Arcor, Strato, Freenet, 1&1 etc.

Mal sehen, wann entsprechende Interna von Arcor an die Öffentlichkeit dringen. Dort dauert es allerdings noch ein Weilchen bis zur Kündigungswelle, denn Arcor NGN-Kunden sind noch mindestens 1 1/2 Jahre an ihre Verträge gebunden.

NGN in der derzeitigen Form ist überall Mist, nicht nur bei Alice. Alice NGN ist allerdings kein größerer Mist als das von Arcor, 1&1, Freenet oder Strato. Genau das meinte ich mit "funktioniert mittlerweile genauso gut bzw. schlecht". Zeiten, zu denen Alice NGN besonders schrottig war, hat es zwar gegeben, die sind aber m. E. vorbei. Jetzt ist es nur noch normal schrottig. Eine gewisse Verbesserung dürfte es erfahren, wenn der Umstieg auf AVM-Hardware, von dem man gerüchteweise hört, vollzogen ist.

Gruß

niknuk
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[1.1.1.1.4.1.1] spaghettimonster antwortet auf niknuk
25.04.2008 03:29
Benutzer niknuk schrieb:
Mal sehen, wann entsprechende Interna von Arcor an die Öffentlichkeit dringen. Dort dauert es allerdings noch ein Weilchen bis zur Kündigungswelle, denn Arcor NGN-Kunden sind noch mindestens 1 1/2 Jahre an ihre Verträge gebunden.

Aber doch schon seit Jahren. Wer damals gekündigt hat, konnte schon lang gehen. Arcor verwendet auch nicht erst seit gestern NGN, nur ist das nicht so bekannt wie bei Alice, weil es nicht so oft in der Katastrophe endet.

Eine gewisse Verbesserung dürfte es erfahren, wenn der Umstieg auf AVM-Hardware, von dem man gerüchteweise hört, vollzogen ist.

Das wäre interessant. Dann würde sich zeigen, ob die bisherigen Fehler wirklich an der Sphairon-Hardware lagen oder im Netz, wessen ich mir immer noch nicht sicher bin. Wenn Alice schlau ist, unterstützt sie dann T.38 für Fax und mindestens SRTP, was die Fritzbox nach meiner Information beides schon mehr oder weniger offiziell kann. Das könnte der Durchsetzung von NGN helfen, auch bei umsatzstärkeren Kunden.

Dann fehlt bei der Fritzbox eigentlich nur noch eine offizielle ENUM-Unterstützung. :-]
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[1.1.1.1.4.1.1.1] niknuk antwortet auf spaghettimonster
25.04.2008 09:59
Benutzer spaghettimonster schrieb:

Benutzer niknuk schrieb:
Mal sehen, wann entsprechende Interna von Arcor an die Öffentlichkeit dringen. Dort dauert es allerdings noch ein Weilchen bis zur Kündigungswelle, denn Arcor NGN-Kunden sind noch mindestens 1 1/2 Jahre an ihre Verträge gebunden.

Aber doch schon seit Jahren. Wer damals gekündigt hat, konnte schon lang gehen. Arcor verwendet auch nicht erst seit gestern NGN,

Das nicht, aber sie haben erst ca. Mitte letzten Jahres damit angefangen. Wer zu den Anfangszeiten von Arcor NGN einen Vertrag geschlossen hat, kommt also frühestens 2009 aus demselben wieder heraus. Dann sprechen wir nochmal drüber ;-) Allerdings stehen bei Arcor die Chancen auf ein funktionierendes NGN besser, denn es kommt keine Sphairon-Hardware zum Einsatz. Allerdings auch keine von AVM.

Gruß

niknuk