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Problem ist die "Mischkalkulation"


24.10.2010 19:58 - Gestartet von ronfein
Das eigentliche Problem ist, dass die meisten Flatrates nicht kostendeckend sind, wenn sie vertragsgemäß voll ausgeschöpft werden. Eventuell sollten die Anbieter die Ursache an der Wurzel packen und nicht Rund-um-die-Uhr-Flatrates anbieten, sondern stattdessen große Minutenpakete preiswert aber dennoch kostendeckend anbieten. Bei sporadischen Überschreiten des Minutenpaketes könnte man kundenfreundlich eine Verrechnung mit Vormonat und/oder dem Folgemonat anbieten. Vorteil: "normale" Kunden können ihre mittelfristig ihre Telefonkosten senken, da diese Minutenpakete billiger als die heutigen Flatrates angeboten werden können. Extremnutzer bezahlen dann zwar wahrscheinlich etwas mehr, müssen sich dann aber nicht mit eher fragwürdigen Methoden (Sperrung, Kündigung, überzogene Minutenpreise von 9 Cent) der Telkos herumschlagen.
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[1] Telly antwortet auf ronfein
25.10.2010 00:05
Volle Zustimmung! Schöner hätte ich es nicht sagen können! Ich habe keine Festnetz-Flatrate und ich nutze auch keine Podcast oder Radiodienste übers Telefonnetz - aber dass sowas extra tarifiert wird (wenn es über eine Festnetznummer läuft), ist meiner Meinung nach nicht in Ordnung.

Wenn ich jetzt das "Kostenargument" und die "Zerstörung der Mischkalkulation" dennoch mal als Argument gelten lassen wollte - so frage ich mich, warum die Minute 9 cent kostet?

Das heißt - o2 will hier zusätzlich auch Gewinn machen und abkassieren. Gespräche ins Festnetz liegen bei ca. einem Cent IC-Gebühren...

Hier würde ich maximal 3 Cent einsehen. Alles darüberhinaus soll trotz gebuchter Flatrate zusätzlichen Gewinn bringen. Das finde ich nicht in Ordnung!

Telly
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[1.1] koelli antwortet auf Telly
25.10.2010 09:56
Benutzer Telly schrieb:
Wenn ich jetzt das "Kostenargument" und die "Zerstörung der Mischkalkulation" dennoch mal als Argument gelten lassen wollte - so frage ich mich, warum die Minute 9 cent kostet?

Das heißt - o2 will hier zusätzlich auch Gewinn machen und abkassieren. Gespräche ins Festnetz liegen bei ca. einem Cent IC-Gebühren...

Genau. Einerseits argumentiert o2 damit, dass durch den Gebrauch solcher Einwahlnummern die Flatratekalkulation aus dem Gleichgewicht gebracht wird, aber andererseits verlangen sie für die Anwahl 9 Cent die Minute, was deutlich über den IC-Gebühren liegt und somit einen Zusatzverdienst für o2 darstellt.

Im Übrigen: Eine Festnetzflat kostet 10 Euro. Bei dem angenommenen IC-Preis müsste man schon über 16 Stunden im Monat ins Festnetz telefonieren, damit o2 draufzahlt. Und es gibt sicher mehr Leute, bei denen o2 an der Flat etwas verdient, als Leute, bei denen o2 draufzahlen muss!
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[1.1.1] 123fred antwortet auf koelli
25.10.2010 10:01
Benutzer koelli schrieb:
aber andererseits verlangen sie für die Anwahl 9 Cent die Minute, was deutlich über den IC-Gebühren liegt und somit einen Zusatzverdienst für o2 darstellt.

Oh wie überraschend, ein Unternehmen will Gewinn erwirtschaften. Das ist doch der einzige Zweck weswegen der Laden besteht. Die gibt es doch nicht, dass ihr telefonieren könnt, sondern dass sie reicher werden. Das mit dem telefonieren ist nur Mittel zum Zweck.

Im Übrigen: Eine Festnetzflat kostet 10 Euro. Bei dem angenommenen IC-Preis müsste man schon über 16 Stunden im Monat ins Festnetz telefonieren, damit o2 draufzahlt.

Ich komme mit einem IC von einem Cent (Netto) und 10 Euro (Brutto) für die Flatrate auf 14 Std. je Monat.
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[1.1.1.1] koelli antwortet auf 123fred
25.10.2010 10:13
Benutzer 123fred schrieb:
Oh wie überraschend, ein Unternehmen will Gewinn erwirtschaften. Das ist doch der einzige Zweck weswegen der Laden besteht.

Schon klar. Aber sie erwirtschaften ja in dem Fall DOPPELT Gewinn: Einmal durch die 10 Euro-Flat (die ja Dank 9 Cent-Auslagerung jetzt kein Minusgeschäft mehr ist) und dann nochmal bei den 9 Cent pro Minute.

Ich komme mit einem IC von einem Cent (Netto) und 10 Euro (Brutto) für die Flatrate auf 14 Std. je Monat.

10 Euro : 0,01 Euro = 1000 Minuten : 60 Minuten = 16,66 Stunden
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[1.1.1.1.1] Beschder antwortet auf koelli
25.10.2010 10:23
Benutzer koelli schrieb:
10 Euro : 0,01 Euro = 1000 Minuten : 60 Minuten = 16,66 Stunden

10 euro brutto (8,40 euro netto) : 0,0119 euro brutto (0,01 euro netto) = ???

;-)

gruss
beschder
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[1.1.1.1.2] 123fred antwortet auf koelli
25.10.2010 10:28

3x geändert, zuletzt am 25.10.2010 10:31
Benutzer koelli schrieb:
Schon klar. Aber sie erwirtschaften ja in dem Fall DOPPELT Gewinn:

Das wird sie noch mehr freuen. Doppelt Gewinn ist immer besser als nur einfach, oder?

10 Euro : 0,01 Euro = 1000 Minuten : 60 Minuten = 16,66 Stunden

10 Euro : 0,01 Euro = 16,66 Stunden ??? Wenn dann musst du das wohl einzeln berechnen und nicht überall ein "=" dazwischen schreiben. Aber 10 Euro (brutto) = 8,40 (netto), diese Umrechnung musst du schon machen wenn du von 1 ct. (netto) IC ausgehst. Und der IC ist eigentlich immer netto angegeben.
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[1.1.1.1.2.1] Telly antwortet auf 123fred
25.10.2010 11:16
Benutzer 123fred schrieb:
Benutzer koelli schrieb:
Schon klar. Aber sie erwirtschaften ja in dem Fall DOPPELT Gewinn:

Das wird sie noch mehr freuen. Doppelt Gewinn ist immer besser als nur einfach, oder?

Wenn sie zusätzlich Gewinn abschöpfen wollen, sollen sie das auch so schreiben - und nicht von Missbrauch und "nicht kostendeckend" schwafeln!

Telly
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[1.1.1.1.2.1.1] 123fred antwortet auf Telly
25.10.2010 11:26
Benutzer Telly schrieb:
Wenn sie zusätzlich Gewinn abschöpfen wollen, sollen sie das auch so schreiben - und nicht von Missbrauch und "nicht kostendeckend" schwafeln!

Grundsätzlich sollten sie das. Aber ich habe leider auch noch nie von einem Anbieter gehört, wie intensiv die umstrittenen Dienste genutzt werden. Kann also durchaus sein, dass das ein größeres Problem ist als man sich vorstellt. Wenn sich das für die Anbieter tatsächlich als großes Problem erweist, kann ich schon verstehen dass sie dagegen vorgehen.
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[1.1.1.1.2.1.1.1] Telly antwortet auf 123fred
25.10.2010 11:56
Grundsätzlich sollten sie das. Aber ich habe leider auch noch nie von einem Anbieter gehört, wie intensiv die umstrittenen Dienste genutzt werden. Kann also durchaus sein, dass das ein größeres Problem ist als man sich vorstellt. Wenn sich das für die Anbieter tatsächlich als großes Problem erweist, kann ich schon verstehen dass sie dagegen vorgehen.

Natürlich! Ich kann mir sogar vorstellen, dass das Problem recht groß ist. Ich habe auch einige wenige Male mal in so einem Chat angerufen, weil ich neugierig war. Das ging dort ab wie in einem unmoderierten Teenie-Chat... und das nunmal nicht per geschriebenen Wörtern sondern per Sprache. Grausam...

Aber was ich da mitbekam, war, dass sich dort viele untereinander eben kannten - wie in einem "normalen" Chatroom auch und die waren täglich viele Stunden dort...

Mir geht es im vorliegenden Fall aber darum, wie man mit dem Kunden umgeht. Zunächst sperrt man diese Nummern. Dann macht man diese wieder frei und wird davon von Teltarif sogar noch gelobt - weil es ja nicht mehr gesperrt wird...

Würde jemand ein Sonderkündigungsrecht geltend machen, käme o2 garantiert wieder mit "nicht möglich, da es sich nur um eine Nebenleistung handelt". Nebenleistung? Komisch... Diese Nebenleistung scheint ja "existenzbedrohend" zu sein.

Immerhin halte ich zugute, dass sie eine Tarifansage vorher schalten. Das finde ich in der Tat mal gelungen! Nur 9 ct ist zusätzliche Gewinnmaximierung und das finde ich nunmal nicht in Ordnung. Wenn es keine Festnetznummern mehr sein sollen, sondern "Sonderrufnummern", dann könnte man sie auch "gesondert mal kostenneutral" anbieten - und nicht "geSONDERT = TEUER".

Das würde die Mischkalkulation wieder herstellen und die Kunden hätten sicherlich eher ein Verständnis dafür.

Abgesehen davon bleibe ich trotzdem der Ansicht, dass ich es besser fände, die Anbieter (ALLE) würden klip und klar schreiben, wieviel eine Flatrate genutzt werden kann - sprich: Direkt keine Flats mehr, sondern Pakete anbieten!

Ich habe beispielsweise ein 100 Inklusivminutenpaket. Warum ist es mir nicht gestattet, dieses Paket auch für diese Nummern einzusetzen? Mir persönlich ist es egal. Aber warum könnte ich das nicht, wenn ich es wollte?

Klar. Jetzt würde ich 9 ct für alles zahlen. Auch außerhalb des 100er Paketes. Sonst kosten diese Gespräche ja 29 cent. Darüber rege ich mich auch immer auf - das man dafür bestraft wird, wenn man mal mehr telefoniert... (aber das ist ein anderes Thema).

Telly

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[1.1.1.2] ronfein antwortet auf 123fred
25.10.2010 11:12
Benutzer 123fred schrieb:
Oh wie überraschend, ein Unternehmen will Gewinn erwirtschaften.
>
Dann sollen sie ordentlich kalkulieren und nicht mit fragwürdigen Mitteln die Kunden verschaukeln.
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[1.1.1.2.1] Telly antwortet auf ronfein
25.10.2010 11:57
Benutzer ronfein schrieb:
Benutzer 123fred schrieb:
Oh wie überraschend, ein Unternehmen will Gewinn erwirtschaften.
> Dann sollen sie ordentlich kalkulieren und nicht mit fragwürdigen Mitteln die Kunden verschaukeln.

Kurz und knackig formuliert! Gratulation!

Telly
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[1.1.1.2.2] 123fred antwortet auf ronfein
25.10.2010 12:08
Benutzer ronfein schrieb:
Benutzer 123fred schrieb:
Oh wie überraschend, ein Unternehmen will Gewinn erwirtschaften.
> Dann sollen sie ordentlich kalkulieren und nicht mit fragwürdigen Mitteln die Kunden verschaukeln.

Naja, würden die entstehenden Kosten in die allgemeinen Flatrates mit einkalkuliert, wäre der Aufschrei sicher noch viel größer. Dann würden alle Kunden für die besonderen Vorlieben einiger Kunden zahlen müssen. Da finde ich es verursachungsgerechter und fairer gegenüber der Gesamtheit der Kundschaft, wenn die, die eine Leistung in überzogenem Ausmaß beziehen wollen, diese auch gesondert bezahlen. Die Alternative wäre sicher Flatrates ganz abzuschaffen oder die Kosten entsprechend anzuheben. Aber ich vermute mal dann würden sich viel mehr Kunden "verschaukelt" vorkommen. Aus Sicht der großen Mehrheit der Kundschaft ist die aktuelle Lösung sicher die beste und fairste.

Zumal O2 die Nummern ja nun nicht mehr ganz sperrt. Jeder kann nun selbst entscheiden ob er z.B. stundenlang Radio über eine Sprachverbindung hören möchte und was es ihm wert ist das zu tun. Fair ist in diesem Zusammenhang auch, dass die Zusatzkosten ausdrücklich vor jedem Gespräch genannt werden und sich teils unterhalb der normalen Verbindungsentgelte (z.B. im Kostenairbag) befinden.
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[1.1.1.2.2.1] ronfein antwortet auf 123fred
25.10.2010 12:54
Benutzer 123fred schrieb:
wäre sicher Flatrates ganz abzuschaffen oder die Kosten entsprechend anzuheben. Aber ich vermute mal dann würden sich viel mehr Kunden "verschaukelt" vorkommen.
>
Warum soll sich ein "normaler" Kunde verschaukelt fühlen, wenn er ein Minutenpaket von z.B. 1000 Minuten zum Preis der heutigen Flatrate erhält? Wenn dabei ungenutzte Minuten noch aus dem Vormonat übernommen werden könnten, wäre das für beide Seiten nicht von Nachteil.

Aus Sicht der großen Mehrheit der Kundschaft ist die aktuelle Lösung sicher die beste und fairste.

Wohl eher nicht, wie dieses Rumgeeiere der Anbieter zeigt. Zudem bin ich mir ziemlich sicher, dass dieses Rumgeeiere nicht in jedem Fall juristisch einwandfrei ist.
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[2] montaxx antwortet auf ronfein
25.10.2010 09:01
Benutzer ronfein schrieb:
Das eigentliche Problem ist, dass die meisten Flatrates nicht kostendeckend sind, wenn sie vertragsgemäß voll ausgeschöpft werden.(...)
wenn dabei von einer sprachflat die rede ist (und nach wie vor wird auf dem handy deutlich mehr gesprochen als gesurft),dann glaube ich nicht,dass voice-flatrates nicht kostendeckend seien.ich denke mal,ein kunde muss schon irgendwie gestört sein,wenn er mehrere hundert stunden im monat quassselt.und diese "spezialfälle" zieht der provider dann auch noch mit,da diesen die mehrheit derer gegenübersteht,die die flat eben bei weitem nicht ausnutzen.
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[2.1] ronfein antwortet auf montaxx
25.10.2010 11:09
Benutzer montaxx schrieb:
Benutzer ronfein schrieb:
dass die meisten Flatrates nicht kostendeckend sind, wenn sie vertragsgemäß voll ausgeschöpft werden.(...)
wenn dabei von einer sprachflat die rede ist, ... ,dann glaube ich nicht,dass voice-flatrates nicht kostendeckend seien.
>
Nicht glauben sondern wissen. Die Flatrates sind laut Vertrag nicht eingeschränkt, d.h. 24 Stunden pro Tag mit 7 Tagen die Woche rund um dir Uhr. Ob man das als Einzelperson sinnvoll nutzen kann, ist unerheblich - kommt im Vertrag nicht vor. Alles andere, was z.B. übliches Nutzerverhalten berücksichtig, ist eine "Mischkalkulation".
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[2.1.1] mersawi antwortet auf ronfein
25.10.2010 11:25

einmal geändert am 25.10.2010 11:32
Festnetz Flat sind definitiv gewinnbringend für Anbieter...
Sagen wir mal eine Flat kostet 10 Euro.
Bei einem IC von 0.005 Cent wären das 2000 Minuten pro Monat die der Kunde vertelfonieren müßte um dem Anbieter weh zu tun.
Macht 66 Minuten pro Tag.
Noch nicht mitgerechnet sind eingehende Gespräche der Versand von sms,und und und...
Aber durch die ganzen negativ Schlagzeilen von o2 in den letzten Tagen sinken sie wieder in meiner Gunst...
Leider
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[2.1.1.1] 123fred antwortet auf mersawi
25.10.2010 11:32

einmal geändert am 25.10.2010 11:34
Benutzer mersawi schrieb:
Sagen wir mal eine Flat kostet 10 Euro. Bei einem IC von 0.005 Cent wären das 2000 Minuten pro Monat die der Kunde vertelfonieren müßte um dem Anbieter weh zu tun. Macht 66 Minuten pro Tag.

Was ist denn das für eine Rechnung? Hast du eine Quelle für einen IC von 0.005 Cent? Ist der Brutto oder Netto? Und vor allem, wie kommst du auf 2000 Minuten?

0.005 Cent/min. entsprechen doch 0,00005 Euro/min.
Und dann wären 10 Euro : 0,00005 Euro/min. = 200 000 Minuten

oder du rechnest alles in Cent. Dann hast du
1 000 Cent (für die Flat) : 0.005 Cent/min. = 200 000 Minuten

Ich habe mal angenommen, dass deine Preisangaben für die Flat und den IC Brutto waren. Ansonsten verschiebt sich das dann alles noch ein bisschen.
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[2.1.1.1.1] mersawi antwortet auf 123fred
25.10.2010 11:47
Ich rechnete in Cent.
Das mit dem IC ist so.
Tagsüber sind es etwa 0.75 Cent und abends 0.25 Cent.
Ich bin sehr klug also vorsicht...
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[2.1.1.1.1.1] 123fred antwortet auf mersawi
25.10.2010 11:54

einmal geändert am 25.10.2010 11:54
Benutzer mersawi schrieb:
Ich rechnete in Cent.

Du hast mit Cent und Euro zugleich gerechnet, und deswegen ein falsches Ergebnis gehabt.

Das mit dem IC ist so.
Tagsüber sind es etwa 0.75 Cent und abends 0.25 Cent.

Okay, und weil du das so sagst, ist das so?!?! In deinem Beitrag zuvor hattest du geschrieben, der IC sei 0.005 Cent jetzt sollen es zwischen 0.75 Cent und 0.25 Cent sein. Was denn nun? Woher nimmst du diese Zahlen?

Ich bin sehr klug also vorsicht...

Ich bin stets vorsichtig. Aber deine Klugheit hast du bisher zu diesem Thema gut verbergen können.
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[2.1.1.1.1.1.1] mersawi antwortet auf 123fred
25.10.2010 12:01
ja gute Tarnung ist eben alles.
Aber jetzt mal Spass bei Seite.
Der IC liegt wirklich bei etwa einem halben Cent pro Minute,je nach Tageszeit.
Hat auch schon mal TT propagiert.
Dann passt auch wieder meine Rechnung.
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[2.1.1.1.1.1.1.1] 123fred antwortet auf mersawi
25.10.2010 12:12

2x geändert, zuletzt am 25.10.2010 12:15
Benutzer mersawi schrieb:
Der IC liegt wirklich bei etwa einem halben Cent pro Minute,je nach Tageszeit.
Hat auch schon mal TT propagiert.
Dann passt auch wieder meine Rechnung.

Jetzt ist es ein halber Cent. Eingangs waren es noch 0,005 Cent, was ja deutlich drunter liegt. Ich find das alles komisch was du hier schreibst und rechnest. Außerdem sind die 0,5 Cent dann sicher eine Netto-Angabe, oder? Und die 10 Euro Flatrate ist eine Brutto-Angabe. Das sollte man auch auseinander halten. Man kann da nicht mit unterschiedlichen Angaben in einer Rechnung hantieren.

Es ist schon wichtig, dass man einheitlich in Euro ODER Cent rechnet. Ebenso muss man sich für Brutto ODER Netto entscheiden und kann nicht nach belieben alles vermischen.
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[2.1.1.1.1.1.1.1.1] mersawi antwortet auf 123fred
25.10.2010 15:15
ich mach hier was ich will...
kannst ja mal anrufen und meinem Anbieter ca einen halben cent ic bescheren
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[2.1.1.1.1.1.1.1.1.1] koelli antwortet auf mersawi
25.10.2010 16:08
Wie ist das eigentlich: Bekommt die IC-Gebühr nur der Netzbetreiber? Oder bekommen "Untermieter" wie etwa 1&1, die z.B. das Telefonica-Netz nutzen, auch was von der IC-Gebühr ab, wenn ihre Kunden angerufen werden?
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[2.1.1.1.1.1.1.1.1.1.1] Hallenser antwortet auf koelli
25.10.2010 16:13
Benutzer koelli schrieb:
Wie ist das eigentlich: Bekommt die IC-Gebühr nur der Netzbetreiber? Oder bekommen "Untermieter" wie etwa 1&1, die z.B. das Telefonica-Netz nutzen, auch was von der IC-Gebühr ab, wenn ihre Kunden angerufen werden?

Die IC Gebühren kriegt nur der Netzbetreiber selber,habe ich mal gelesen.Frage mich aber bitte nicht wo.
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[2.1.1.2] ronfein antwortet auf mersawi
25.10.2010 12:35
Benutzer mersawi schrieb:
Macht 66 Minuten pro Tag. Noch nicht mitgerechnet sind eingehende Gespräche der Versand von sms,und und und...
>
Ein Tag hat aber 1440 Minuten. Das was Du beschreibst, ist die Mischkalkulation der Anbieter, welche im Einzelfall nicht zwingend aufgehen muss.
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[2.1.1.2.1] myselfme antwortet auf ronfein
25.10.2010 14:06
Auf die IC (egal wie hoch !) sollte man dann fairerweise auch noch mal die Kosten für Service, Netzausbau, Marketing, Steuern und Gewinn (ja, darf und muss eine Firma machen !) rauf rechnen.
Eine Flachglotze kostet in der Herstellung auch nur einen Bruchteil vom Endpreis und die Leute hängen sich die Butzen damit voll...
Im Übrigen möchte ich stark bewzeifeln, dass es klug ist sich als klug zu bezeichnen. Hat mE mit Selbstbewußtsein weniger zu tun als mit Abwertung der Menschen rings herum - aber egal, Intelligenz und Bildung sind ja zwei paar Schuhe.
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[2.1.1.2.1.1] mersawi antwortet auf myselfme
25.10.2010 15:14
wie ich schon schrob... das sollte ein Scherz sein
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[2.1.1.2.1.1.1] Hallenser antwortet auf mersawi
25.10.2010 16:01
Irgendwo muss das Geld ja herkommen,Telefonica hat zuletzt Milliarden Euro ins deutsche O2 Netz gesteckt bzw. auch bei der LTE Auktion gezahlt..Diese müssen nun auf Biegen und Brechen wieder reinkommen.Mit den normalen Tarifen die am Limit kalkuliert sind wird das wohl nichts,also dann eben so.Findet euch damit ab oder geht zu den zwei Großen dort sperrt man aktuell nichts.
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[2.1.1.2.1.1.1.1] ronfein antwortet auf Hallenser
25.10.2010 16:38
Benutzer Hallenser schrieb:
euch damit ab oder geht zu den zwei Großen dort sperrt man aktuell nichts.
>
Mag sein, aber dafür erhält derjenige wohl dann eine Kündigung der Flatrate.
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[2.1.1.2.1.1.1.1.1] Hallenser antwortet auf ronfein
25.10.2010 16:39

Mag sein, aber dafür erhält derjenige wohl dann eine Kündigung der Flatrate.

Wenn es so wäre,dann hätte man davon schon gelesen.So schnell kündigt da keiner.
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[2.1.1.2.1.1.1.1.1.1] ronfein antwortet auf Hallenser
25.10.2010 16:45
Benutzer Hallenser schrieb:
Wenn es so wäre,dann hätte man davon schon gelesen.So schnell kündigt da keiner.
>

http://www.onlinekosten.de/news/artikel/23681/0/Flat-ist-nicht-gleich-Flat-Arcor-mahnt-Kunden-ab
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[2.1.1.2.1.1.1.1.1.1.1] Hallenser antwortet auf ronfein
25.10.2010 16:51
Ich rede aber nicht von Providern,sondern von T-Mobile und Vodafone selbst.