Diskussionsforum
Menü

Bei vielen Neukunden wird kaum Geld verdient...


31.01.2008 18:52 - Gestartet von Jens Wolf
Angesichts der Tatsache, dass bei vielen Neukunden kaum Geld verdient wird, wundert die hier im Artikel fast woertlich uebernommene euphorische Presseerklaerung nicht. Man erzaehlt von mehr vertelefonierten Minuten, steigenden Kundenzahlen und wachsendem Umsatz, die Rendite pro Kunde oder der tatsaechliche Gewinn wird nicht erwaehnt. Der leidet naemlich gerade in der Vorweihnachtszeit durch sehr hohe Provisionsauszahlungen oder grundgebuehrbefreiten Lockmonaten regelmaessig, macht sich aber erst im naechsten Jahr in der Bilanz bemerkbar. Dass boersennotierte Unternehmen durch wachsende Kundenzahlen und Umsatz im Wert steigen wundert mich angesichts dieser Tatsache als offenes Geheimnis dann immer um so mehr. Man zahlt drauf und verkauft sich als erfolgreich, die Gewinnmargen leiden jedoch deutlich bei solchen Aktionen.

Ich habe selbst ueber meine Freundin in der Vorweihnachtszeit einen Vodafone Studentenvertrag abgeschlossen. Der Haendler hat mir den Grossteil der bezahlten Provisionen weitergereicht:

Volle Erstattung aller anfallenden Kosten der zweijaehrigen Mindestvertragslaufzeit im voraus. Dazu gratis ein Sony-Ericsson Handy, welches ca. 180 EUR im freien Handel kostet. Ausserdem hat auch der Haendler selbst noch etwas verdient.

Bekommen habe ich also effektiv vollkommen kostenfrei fuer zwei Jahre:
- Handy fuer ca. 170 EUR
- jeden Monat 50 Freiminuten in ALLE Netze, die ich ausschliesslich zu anderen Handys abtelefoniere. Folgekosten fuer Vodafone selbst sind also viele IC-Gebuehren an die Konkurrenz, da ich selbst kaum Anrufe zu Vodafone Kunden habe.

Ein Teil der Subvention kommt durch die Grundgebuehr ja zurueck (Nullsummenspiel: es kam von Nokia und geht zinslos und ueber zwei Jahre verteilt zurueck), effektiv deutlich ueber 200 EUR bleiben jedoch verteilt beim Haendler, dem Handyhersteller und dem Staat (Steuern), dazu kommen entgangene Zinsgewinne. Dieses Spiel kann sich nur lohnen, wenn es ausreichend Doofe gibt, die zusaetzliche Leistungen zu ueberteuerten Preisen nutzen und bezahlen. Ich glaube nicht daran, dass das angesichts immer weiter fallender Discounterpreise mittelfristig noch soviele Menschen sein koennen...

Meine Hauptkarte ist weiterhin in einem anderen Netz. Ich werde sicherlich keinerlei weiteren Dienste nutzen, die mir berechnet wuerden. Vodafone wird bei mir deutlich draufzahlen und bekommt null komma nichts davon wieder rein, da ich selbst auf dieser Karte keine Anrufe entgegennehme oder mehr Umsatz taetige. Bei den Mondpreisen in den Privatkundentarifen (bei Geschaeftskunden­rahmenvertraegen koennen sie durchaus sehr guenstige Konditionen einraeumen) bin ich sicherlich kein Einzelfall. Und selbst wenn andere Kunden die Provision nicht ausgezahlt bekommen, Vodafone zahlt trotzdem das Gleiche an die Haendler aus. Die koennen damit quasi nichts verdienen. Die Studentensubventionen sind jetzt zwar zurueckgefahren worden, aber ermoeglichen immer noch volle Auszahlungen (wenn auch nicht mehr mit gutem Handy).
Es geht nur um Steigerung der Kundenzahlen und sonst nichts. Das laesst man sich regelmassig sehr viel Kosten und kann daher fuer Normalnutzer keine anstaendigen Preise verlangen.

Eplus hat das nicht mehr in diesem bloedsinnigen Ausmass noetig (hatte solche fuer mich effektiv kostenfreien Vertraege in den letzten Jahren immer bei Eplus). Effektiv voellig kostenfreie Vertraege mit Inklusivminuten IN MOBILFREMDNETZE gibt es nicht mehr. Die bieten stattdessen guenstigen Discountern niedrige Rahmenkosten, aber zahlen deutlich weniger Provisionen aus. Der Gewinn pro telefonierter Minute steigt dadurch wohl enorm, auch wenn die Preise nur knapp ueber den Mobil-Interconnection-Gebuehren liegen. Vor allem Netzintern, Festnetz und SMS bieten weiterhin hohe Gewinnmargen und durch abgebaute Provisionen geht man nicht mehr in so grosse Vorleistung in der (irrigen) Hoffnung auf Refinanzierung.

Das ist wohl fuer die Netzbetreiber der richtige und langfristig wohl einzig erfolgversprechende Weg. Faire Preise ohne Vorleistung. Wenn jetzt die Haendys durch FAIRE MARKTPREISE direkt beim Netbetreiber durch individuelle Finanzierungsmodelle (individuelle monatliche "Handygrundgebuehr") zu bekommen waren, wuerde man durch Mengenrabatte der Hersteller sicherlich auch noch gut an den Handys verdienen und es wuerden mehr Menschen eine zweijaehrige Bindungsvereinbarung eingehen, was quasi ein Netzabo mit deutlich weniger Wechselneigung waere.
Solange die Discounter ohne Vertragsbindung jedoch deutlich guenstiger sind und die Handys bei gleichem Nutzungsverhalten dadurch auf dem freien Markt deutlich guenstiger zu bekommen sind als die "1EUR"-Vertragshandys mit enormen Vertragsfolgekosten, wird es immer weniger informierte Verbraucher geben, die sich an die Netzbetreiber binden moegen.

Eplus hat das als erstes nicht nur erkannt, sondern ist dabei das immer weiter umzusetzen.

ICH werde bei Eplus kuenftig wohl nicht mehr so guenstig telefonieren koennen wie frueher: 50 Freiminuten, einfaches Handy und noch Frei-SMS zu Gesamtkosten, die mir VOLL vom Haendler vorher ausgezahlt wurden - also effektiv gratis. Schlecht fuer mich, aber wohl gut fuer die Marge bei Eplus...

Zum "Glueck" gibts noch so Abz*cklaeden wie Vodafone, die Privatkunden ueber den Tisch ziehen, aber dafuer z.B. im Weihnachtsgeschaeft kraeftig in Vorleistung gehen und mir damit kostenlose Handytelefonie ermoeglichen. Ich habe dabei kein Mitleid, sondern nutze nur deren Mentalitaet aus. Sie setzen immer noch auf die Traegheit der Konsumenten, die laenger als die Mindestlaufzeit im Vertrag mit ueberteuerten Entgelten bleiben und sich moeglichst an Tariffallen oder Mehrnutzung erwischen lassen, solange das Handy optisch nur wenige Euros kostet. Von der Sorte gibts aber wohl immer weniger Kunden...

GUT SO!!
Menü
[1] berlin7 antwortet auf Jens Wolf
31.01.2008 20:47
Benutzer Jens Wolf schrieb:
Angesichts der Tatsache, dass bei vielen Neukunden kaum Geld verdient wird, wundert die hier im Artikel fast woertlich uebernommene euphorische Presseerklaerung nicht. Man erzaehlt von mehr vertelefonierten Minuten, steigenden Kundenzahlen und wachsendem Umsatz, die Rendite pro Kunde oder der tatsaechliche Gewinn wird nicht erwaehnt. Der leidet naemlich gerade in der Vorweihnachtszeit durch sehr hohe Provisionsauszahlungen oder grundgebuehrbefreiten Lockmonaten regelmaessig, macht sich aber erst im naechsten Jahr in der Bilanz bemerkbar. Dass boersennotierte Unternehmen durch wachsende Kundenzahlen und Umsatz im Wert steigen wundert mich angesichts dieser Tatsache als offenes Geheimnis dann immer um so mehr. Man zahlt drauf und verkauft sich als erfolgreich, die Gewinnmargen leiden jedoch deutlich bei solchen Aktionen.

Ich habe selbst ueber meine Freundin in der Vorweihnachtszeit einen Vodafone Studentenvertrag abgeschlossen. Der Haendler hat mir den Grossteil der bezahlten Provisionen weitergereicht:

Volle Erstattung aller anfallenden Kosten der zweijaehrigen Mindestvertragslaufzeit im voraus. Dazu gratis ein Sony-Ericsson Handy, welches ca. 180 EUR im freien Handel kostet. Ausserdem hat auch der Haendler selbst noch etwas verdient.

Bekommen habe ich also effektiv vollkommen kostenfrei fuer zwei Jahre:
- Handy fuer ca. 170 EUR
- jeden Monat 50 Freiminuten in ALLE Netze, die ich ausschliesslich zu anderen Handys abtelefoniere. Folgekosten fuer Vodafone selbst sind also viele IC-Gebuehren an die Konkurrenz, da ich selbst kaum Anrufe zu Vodafone Kunden habe.

Ein Teil der Subvention kommt durch die Grundgebuehr ja zurueck (Nullsummenspiel: es kam von Nokia und geht zinslos und ueber zwei Jahre verteilt zurueck), effektiv deutlich ueber 200 EUR bleiben jedoch verteilt beim Haendler, dem Handyhersteller und dem Staat (Steuern), dazu kommen entgangene Zinsgewinne. Dieses Spiel kann sich nur lohnen, wenn es ausreichend Doofe gibt, die zusaetzliche Leistungen zu ueberteuerten Preisen nutzen und bezahlen. Ich glaube nicht daran, dass das angesichts immer weiter fallender Discounterpreise mittelfristig noch soviele Menschen sein koennen...

Meine Hauptkarte ist weiterhin in einem anderen Netz. Ich werde sicherlich keinerlei weiteren Dienste nutzen, die mir berechnet wuerden. Vodafone wird bei mir deutlich draufzahlen und bekommt null komma nichts davon wieder rein, da ich selbst auf dieser Karte keine Anrufe entgegennehme oder mehr Umsatz taetige. Bei den Mondpreisen in den Privatkundentarifen (bei Geschaeftskunden­rahmenvertraegen koennen sie durchaus sehr guenstige Konditionen einraeumen) bin ich sicherlich kein Einzelfall. Und selbst wenn andere Kunden die Provision nicht ausgezahlt bekommen, Vodafone zahlt trotzdem das Gleiche an die Haendler aus. Die koennen damit quasi nichts verdienen. Die Studentensubventionen sind jetzt zwar zurueckgefahren worden, aber ermoeglichen immer noch volle Auszahlungen (wenn auch nicht mehr mit gutem Handy).
Es geht nur um Steigerung der Kundenzahlen und sonst nichts. Das laesst man sich regelmassig sehr viel Kosten und kann daher fuer Normalnutzer keine anstaendigen Preise verlangen.

Eplus hat das nicht mehr in diesem bloedsinnigen Ausmass noetig (hatte solche fuer mich effektiv kostenfreien Vertraege in den letzten Jahren immer bei Eplus). Effektiv voellig kostenfreie Vertraege mit Inklusivminuten IN MOBILFREMDNETZE gibt es nicht mehr. Die bieten stattdessen guenstigen Discountern niedrige Rahmenkosten, aber zahlen deutlich weniger Provisionen aus. Der Gewinn pro telefonierter Minute steigt dadurch wohl enorm, auch wenn die Preise nur knapp ueber den Mobil-Interconnection-Gebuehren liegen. Vor allem Netzintern, Festnetz und SMS bieten weiterhin hohe Gewinnmargen und durch abgebaute Provisionen geht man nicht mehr in so grosse Vorleistung in der (irrigen) Hoffnung auf Refinanzierung.

Das ist wohl fuer die Netzbetreiber der richtige und langfristig wohl einzig erfolgversprechende Weg. Faire Preise ohne Vorleistung. Wenn jetzt die Haendys durch FAIRE MARKTPREISE direkt beim Netbetreiber durch individuelle Finanzierungsmodelle (individuelle monatliche "Handygrundgebuehr") zu bekommen waren, wuerde man durch Mengenrabatte der Hersteller sicherlich auch noch gut an den Handys verdienen und es wuerden mehr Menschen eine zweijaehrige Bindungsvereinbarung eingehen, was quasi ein Netzabo mit deutlich weniger Wechselneigung waere. Solange die Discounter ohne Vertragsbindung jedoch deutlich guenstiger sind und die Handys bei gleichem Nutzungsverhalten dadurch auf dem freien Markt deutlich guenstiger zu bekommen sind als die "1EUR"-Vertragshandys mit enormen Vertragsfolgekosten, wird es immer weniger informierte Verbraucher geben, die sich an die Netzbetreiber binden moegen.

Eplus hat das als erstes nicht nur erkannt, sondern ist dabei das immer weiter umzusetzen.

ICH werde bei Eplus kuenftig wohl nicht mehr so guenstig telefonieren koennen wie frueher: 50 Freiminuten, einfaches Handy und noch Frei-SMS zu Gesamtkosten, die mir VOLL vom Haendler vorher ausgezahlt wurden - also effektiv gratis. Schlecht fuer mich, aber wohl gut fuer die Marge bei Eplus...

Zum "Glueck" gibts noch so Abz*cklaeden wie Vodafone, die Privatkunden ueber den Tisch ziehen, aber dafuer z.B. im Weihnachtsgeschaeft kraeftig in Vorleistung gehen und mir damit kostenlose Handytelefonie ermoeglichen. Ich habe dabei kein Mitleid, sondern nutze nur deren Mentalitaet aus. Sie setzen immer noch auf die Traegheit der Konsumenten, die laenger als die Mindestlaufzeit im Vertrag mit ueberteuerten Entgelten bleiben und sich moeglichst an Tariffallen oder Mehrnutzung erwischen lassen, solange das Handy optisch nur wenige Euros kostet. Von der Sorte gibts aber wohl immer weniger Kunden...

GUT SO!!

Wie erklärst du dir dann die steigende Kundenzahl wenn es immer walles ausnutzen. Holst dir auch dein Essen aus der Mülltonne? Mein Beileideniger Kunden von der Sorte gibt???? Ist doch ein großer widerspruch oder? Aber wer solchen Mist nötig hat kann auch nicht weiter denken. Könnte kotzen bei solchen Leute wie dich die einfach nur .
Menü
[1.1] berlin7 antwortet auf berlin7
31.01.2008 20:58
Sorry mein letzter Beitrag ist irgendwie völlig falsch übermittelt worden. Hab jetzt aber kein Bock alles nochmal zu schreiben.
Menü
[1.2] Jens Wolf antwortet auf berlin7
31.01.2008 21:06
Benutzer berlin7 schrieb:
Wie erklärst du dir dann die steigende Kundenzahl wenn es immer walles ausnutzen. Holst dir auch dein Essen aus der Mülltonne? Mein Beileideniger Kunden von der Sorte gibt???? Ist doch ein großer widerspruch oder? Aber wer solchen Mist nötig hat kann auch nicht weiter denken. Könnte kotzen bei solchen Leute wie dich die einfach nur .

Ist schon die Frage, wer hier wen ausnutzen moechte. Ich Vodafone oder Vodafone die vielen 1EUR-Handy Privatkunden, welche mit voellig ueberteuerten Vertragspreisen abgemolken werden sollen?

Faire Tarife geht auch, schau mal zu den Discountern oder Eplus!
Vodafone, welche noch nichtmal Steuern hier zahlen wollen, verdient jedenfalls kein Mitleid, wenn sie weiterhin wirklich gute Geschaeftskundentarife aber voellig ueberzogene Privatkundentarife anbieten. Waeren sie ohne die hohen Subventionen zu Vertragsbeginn fuer dich attraktiv?

Und geh weiter kotzen, denn unfaire Anbieter wie Vodafone und o2 (Vertragsbrueche) versuchen immer wieder die Kunden ueber den Tisch zu ziehen und da muss ich kotzen und habe keinerlei Hemmung den Spiess umzudrehen wo es geht.

Ich setze noch einen drauf:
Bei o2 nutze ich bundesweite bzw. weltweite Homezone, um meinen Anrufern eine Festnetznummer zu bieten und trotzdem fuer mich kostenfrei ueberall erreichbar zu sein. Zusaetzlich ne alte EasyMoney Loop-Karte im Empfangshandy und ich bekomme genuegend Gutschriften, um SMS, Roamingkosten und andere kurze Anrufe durch o2 finanziert (und fuer mich vollkommen kostenlos) abzudecken.

Da man nicht zuviel uploopen sollte, um die Funktion nicht zu verlieren, kommt das 50 Minuten Schnaeppchen von VOdafone gerade recht fuer mein Zweithandy.

Telefonie und sms kostenlos, statt ueberteuert!

Sobald es mal EINE Karte gibt, die ohne neues Handy grundgebuehrfrei SMS, Intern & Festnetz fuer maximal 3ct UND Fremdhandynetze fuer maximal 5ct bietet, werde ich zuschlagen und den anderen Firlefanz sein lassen. Dazu muessen noch die voellig unangebrachten IC-Gebuehren auf Festnetzniveau oder darunter sinken, denn die Festnetzanbieter bieten deutlich mehr und werden schlechter entlohnt.
Bis dahin freue ich mich diebisch, den beiden groessten Mobilabz*ckern Deutschlands in die Parade zu fahren!


Tipp an den Vorposter: Stell nen Eimer neben den PC und nutze ihn, sonst haengen die Brocken auf dem Bildschirm.
Menü
[1.2.1] LoLig antwortet auf Jens Wolf
31.01.2008 21:33
Hab letztes Jahr auch 2 CallYa Karten geschenkt bekommen.. Guthaben abtelefoniert und jetzt liegen sie in der Ecke und werden wohl noch als Kunden mitgezählt obwohl ich sie ja praktisch nicht nutze..
Menü
[1.2.2] berlin7 antwortet auf Jens Wolf
31.01.2008 21:57
Benutzer Jens Wolf schrieb:
Benutzer berlin7 schrieb:
Wie erklärst du dir dann die steigende Kundenzahl wenn es immer walles ausnutzen. Holst dir auch dein Essen aus der Mülltonne?
Mein Beileideniger Kunden von der Sorte gibt???? Ist doch ein großer widerspruch oder? Aber wer solchen Mist nötig hat kann auch nicht weiter denken. Könnte kotzen bei solchen Leute wie
dich die einfach nur .

Ist schon die Frage, wer hier wen ausnutzen moechte. Ich Vodafone oder Vodafone die vielen 1EUR-Handy Privatkunden, welche mit voellig ueberteuerten Vertragspreisen abgemolken werden sollen?

Faire Tarife geht auch, schau mal zu den Discountern oder Eplus! Vodafone, welche noch nichtmal Steuern hier zahlen wollen, verdient jedenfalls kein Mitleid, wenn sie weiterhin wirklich gute Geschaeftskundentarife aber voellig ueberzogene Privatkundentarife anbieten. Waeren sie ohne die hohen Subventionen zu Vertragsbeginn fuer dich attraktiv?

Und geh weiter kotzen, denn unfaire Anbieter wie Vodafone und o2 (Vertragsbrueche) versuchen immer wieder die Kunden ueber den Tisch zu ziehen und da muss ich kotzen und habe keinerlei Hemmung den Spiess umzudrehen wo es geht.

Ich setze noch einen drauf:
Bei o2 nutze ich bundesweite bzw. weltweite Homezone, um meinen Anrufern eine Festnetznummer zu bieten und trotzdem fuer mich kostenfrei ueberall erreichbar zu sein. Zusaetzlich ne alte EasyMoney Loop-Karte im Empfangshandy und ich bekomme genuegend Gutschriften, um SMS, Roamingkosten und andere kurze Anrufe durch o2 finanziert (und fuer mich vollkommen kostenlos) abzudecken.

Da man nicht zuviel uploopen sollte, um die Funktion nicht zu verlieren, kommt das 50 Minuten Schnaeppchen von VOdafone gerade recht fuer mein Zweithandy.

Telefonie und sms kostenlos, statt ueberteuert!

Sobald es mal EINE Karte gibt, die ohne neues Handy grundgebuehrfrei SMS, Intern & Festnetz fuer maximal 3ct UND Fremdhandynetze fuer maximal 5ct bietet, werde ich zuschlagen und den anderen Firlefanz sein lassen. Dazu muessen noch die voellig unangebrachten IC-Gebuehren auf Festnetzniveau oder darunter sinken, denn die Festnetzanbieter bieten deutlich mehr und werden schlechter entlohnt.
Bis dahin freue ich mich diebisch, den beiden groessten Mobilabz*ckern Deutschlands in die Parade zu fahren!


Tipp an den Vorposter: Stell nen Eimer neben den PC und nutze ihn, sonst haengen die Brocken auf dem Bildschirm.


Gute Besserung. Tust mir echt schon fast leid mit soviel Geiz im Blut.