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Umzugs-Chaos mit Arcor


30.11.2007 14:25 - Gestartet von JackSparrow
einmal geändert am 30.11.2007 14:30
Bei unserem Umzug innnerhalb Hamburgs hat die Telekom 36 Tage gebraucht, um unseren Arcor Anschluss in der neuen Wohnung anzuschalten. Musste 5 ganze Tage zuhause bleiben, da der Telekom-Techniker angeblich kommen sollte. An einem Tag ist der Techniker dann ohne Termin gekommen; da war natürlich keiner zuhause. Arcor war sehr bemüht, die Sache zu regeln. Leider gibt es nicht wirklich eine Möglichkeit, sich gegen soetwas zu wehren. Wenn ich mich bei Arcor beschwere, bekommt den Ärger der Falsche ab. Die Telekom sagt, sie sei nicht zuständig, obwohl dass deren Techniker sind. Habe 35 Minusstunden auf der Arbeit wegen sch... T-Com gemacht. Habe mich bei deren Hotline darüber sachlich und freundlich beschwert und musste mich von so einem T-Com-A...loch auch noch beleidigen lassen. Die werden mich nie wieder sehen! So können die sich "potenzielle" Rückkehrer-Kunden auch vergraulen. Hätte ich einen Anschluss bei T-Com beantragt, hätte ich den bestimmt nach 48 Std. freigeschaltet bekommen. Absoluter Saftladen. Dann noch die ständig überfüllten T-Punkte, ...

LG JackSparrow
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[1] RobbieG antwortet auf JackSparrow
13.12.2007 11:47
Hallo,

Benutzer JackSparrow schrieb:
Bei unserem Umzug innnerhalb Hamburgs hat die Telekom 36 Tage gebraucht, um unseren Arcor Anschluss in der neuen Wohnung anzuschalten.

Ich wäre gleich zur Telekom gegangen.
Ist das mein Problem, wenn Arcor und Telekom sich nicht vertragen?

Ich will möglichst störungsfrei telefoniern und surfen.

Würde Arcor an die Telekom vernünftige Preise bezahlen, könnten die auch mehr Techniker einstellen. Aber dann wäre Arcor nicht mehr billiger als die Telekom. Von nichts kommt nichts.

Man stelle sich das mal vor. Das Krankenhaus stellt mehr Leute ein, damit die die Patienten zu privaten Krankenhäusern kutschieren, während im eigentlichen Krankenhaus alles leer steht. Verkehrte Welt.

Wie wärs denn, wenn die privaten mehr Leitungen legen oder mehr Funkanbidungen aufbauen würden? Es wäre teurer.

<Loriot>
Ach.
</Loriot>


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[1.1] conecty antwortet auf RobbieG
13.12.2007 12:01
Ja nur hier ist der Unterschied:

Die Telekom greift auf Leitungen zurück die früher auf Staatskosten installiert wurden. Diese wurden der Telekom quasi für 1€ verkauft.

Weshalb soll ein privater Leitungen auf eigene Kosten verlegen, was ist das für ein Gedanke, allein Umwelttechnisch? Die Leitung sind da, auch genügend, und sollten genutzt werden.

Es geht nicht um die nicht verfügbaren Techniker, sondern und die mißerable Terminplanung, Kundenverunsicherung und Falschaussagen der Telekom.

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[1.1.1] strunz77 antwortet auf conecty
13.12.2007 12:05
Das gute alte Märchen der auf Steuerzahlerkosten gelegten Leitungen, die der Telekom geschenkt wurden...

a) Wurde das Netz durch Telefongebühren finanziert.
b) Hat der Staat sein Sondervermögen Telekom in eine AG überführt und war immer noch Eigentümer, bis er Teile seines Eigentums DTAG an der Börse versilberte.
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[1.1.1.1] conecty antwortet auf strunz77
13.12.2007 12:08
Benutzer strunz77 schrieb:
Das gute alte Märchen der auf Steuerzahlerkosten gelegten Leitungen, die der Telekom geschenkt wurden...

a) Wurde das Netz durch Telefongebühren finanziert.

Wer bezahlt die Telefongebühren? Wir sind der Staat, also wir alle!!

b) Hat der Staat sein Sondervermögen Telekom in eine AG überführt und war immer noch Eigentümer, bis er Teile seines Eigentums DTAG an der Börse versilberte.

Clever gemacht, oder?
Wettberwerbstechnisch ein klarer Punktsieg!
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[1.1.1.1.1] strunz77 antwortet auf conecty
13.12.2007 22:42
Benutzer conecty schrieb:
Benutzer strunz77 schrieb:
Das gute alte Märchen der auf Steuerzahlerkosten gelegten Leitungen, die der Telekom geschenkt wurden...

a) Wurde das Netz durch Telefongebühren finanziert.

Wer bezahlt die Telefongebühren? Wir sind der Staat, also wir alle!!

Wer nicht telefonierte seinerzeit (wie alt bist du eigentlich?), der finanzierte auch nicht das erstmalige strippenziehen oder das seinerzeitige instandhalten. alle weitere technik wurde inzwischen sowieso ausgetauscht auf kosten der rendite.

b) Hat der Staat sein Sondervermögen Telekom in eine AG überführt und war immer noch Eigentümer, bis er Teile seines Eigentums DTAG an der Börse versilberte.

Clever gemacht, oder?
Wettberwerbstechnisch ein klarer Punktsieg!

und was genau wirfst du der telekom jetzt vor, die ihrem eigentümer gegenüber verpflichtet ist, zu wachsen und gewinne auszuschütten?
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[1.1.1.1.2] Tingen antwortet auf conecty
21.12.2007 22:35
Benutzer conecty schrieb:
Benutzer strunz77 schrieb:
Das gute alte Märchen der auf Steuerzahlerkosten gelegten Leitungen, die der Telekom geschenkt wurden...

a) Wurde das Netz durch Telefongebühren finanziert.

Wer bezahlt die Telefongebühren? Wir sind der Staat, also wir alle!!

Genau wie bei den Ölkonzernen denn wir tanken ja auch alle!!
Und zu deiner Information die Bundespost war verpflichtet Post und Postbank zu unterstützen und 10 % ihres Umsatzes an den Staat abzugeben.
b) Hat der Staat sein Sondervermögen Telekom in eine AG überführt und war immer noch Eigentümer, bis er Teile seines Eigentums DTAG an der Börse versilberte.

Clever gemacht, oder?
Wettberwerbstechnisch ein klarer Punktsieg!
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[1.1.2] RobbieG antwortet auf conecty
13.12.2007 12:09
Hi,

Benutzer conecty schrieb:

Es geht nicht um die nicht verfügbaren Techniker, sondern und die mißerable Terminplanung, Kundenverunsicherung und Falschaussagen der Telekom.

Warum soll die Telekom freiwillig ihren eigenen Untergang unterstützen? Warum soll ein Telekom-Techniker, die Kunden der Privaten gut oder besser behalten, wenn er absehen kann, daß er am Ende "überflüssig" wird?

Wieviele Kunden pendeln zwischen Arcor, Alice, Versatel, Was-weiss-ich-Tel, weil sie nirgendwo wirklich glücklich sind?

Das beschäftigt die ausgelagerten und eingesparten Telekom-Techniker. Und dann wird geschludert und gepfuscht, weil es sich anders nicht mehr rechnet. Weil das deutsche Telefonnetz jahrelAng von der "Bundespost" 500% stabil und robust geplant und aufgebaut wurde, konnten wir uns das lange Jahre das "Sparen" irgendwie leisten. Aber irgendwann ist die Grenze erreicht oder überschritten.






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[1.1.2.1] conecty antwortet auf RobbieG
13.12.2007 12:21
Benutzer RobbieG schrieb:
Hi,

Benutzer conecty schrieb:

Es geht nicht um die nicht verfügbaren Techniker, sondern und die mißerable Terminplanung, Kundenverunsicherung und Falschaussagen der Telekom.

Warum soll die Telekom freiwillig ihren eigenen Untergang unterstützen? Warum soll ein Telekom-Techniker, die Kunden der Privaten gut oder besser behalten, wenn er absehen kann, daß er am Ende "überflüssig" wird?

Wieviele Kunden pendeln zwischen Arcor, Alice, Versatel, Was-weiss-ich-Tel, weil sie nirgendwo wirklich glücklich sind?

Das beschäftigt die ausgelagerten und eingesparten Telekom-Techniker. Und dann wird geschludert und gepfuscht, weil es sich anders nicht mehr rechnet. Weil das deutsche Telefonnetz jahrelAng von der "Bundespost" 500% stabil und robust geplant und aufgebaut wurde, konnten wir uns das lange Jahre das "Sparen" irgendwie leisten. Aber irgendwann ist die Grenze erreicht oder überschritten.




>

Die Telekomtechniker sollen das machen weil Ihr Unternehmen dafür von einem anderen Unternehmer Geld für diese Leistung bezieht.

Wenn ich jemand einen Auftrag erteile, dafür gut bezahle, dann erwarte ich auch eine ordentliche und fristgerechte Lieferung.

Die Bereitstellung einer TAL sowie die monatlichen Mietpreise sind nicht ohne.

Wenn mich mein Auftragnehmer belügt mit angeblichen Technikerterminen (Angeblich war niemand zuhaue) die nicht der Wahrheit entsprechen und das angebliche Schalten einer Leitung, die nachweislich noch nicht geschaltet wurde usw...
Das würde mich als Auftraggeber schon funzen...


Nur wie gehts weiter? Am Schluss hat die Telekom doch erreicht was sie wollte. Der Kunde hat bei einem anderen Anbieter eine längere Wartezeit, schlechten Service (weil über 3 Ecken) und ist unzufrieden. Ergo>> das nächste mal gleich zur Telekom, denn da gehts ja schneller....

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[1.1.2.1.1] Tamy antwortet auf conecty
13.12.2007 13:13
Aber auch teurer!!!!
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[1.1.2.1.1.1] de_baer antwortet auf Tamy
18.12.2007 12:35
Benutzer Tamy schrieb:
Aber auch teurer!!!!

Ach, weißt Du, ich würde lieber 5 Euro im Monat mehr bezahlen für einen vernünftigen Service.

Was passiert denn, wenn's nicht 'läuft'?

Es ist Freitag, 16:45 und auf einmal ... Dein Internet ist kaputt.

Du rufst die 08003302000 an und fragst, was Sache ist.

TELEKOM:
Das Fräulein vom Amt teilt Dir mit, dass die Störung bekannt ist und schon ein Team mit der Behebung beschäftigt ist; es sollte bis morgen wieder funktionieren.


FREMDANBIETER:
Das Fräulein vom Amt teilt Dir mit, da könne die Telekom jetzt gar nichts machen, da Du ja bei einem Fremdanbieter Deinen DSL-Anschluß hast. Melde die Störung bitte diesem.

Du rufst (für [teures] Geld)Deinen Fremdanbieter an, der Dir zusichert, "binnen 48 Stunden ist balles o.k.!".

Allerdings, wenn Du Dich erinnern möchtest, es ist Freitag... vor Montag beginnt die Frist nicht zu laufen.

Und so hast Du bis Donnerstag kein Internet.

Na ja. Wem das die paar Cent am Tag "gespart" wert ist...
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[1.1.2.1.1.1.1] tart101 antwortet auf de_baer
21.12.2007 18:20
Benutzer de_baer schrieb:
Benutzer Tamy schrieb:
Aber auch teurer!!!!

Ach, weißt Du, ich würde lieber 5 Euro im Monat mehr bezahlen für einen vernünftigen Service.

wenn es denn nur 5 € währen. mein 16tausender anschluss mit tele- und surfflat plus eine mobilfunkkarte mit günstigen einheitlichen preisen kostet nur 30€

bei dem T-durcheinander würde ich für den dsl mit min 16mbit 49€
zahlen (wobei fesnetz flat ja nur zur t-com gilt) und die mobilfunkkarte ist dann noch mal extra (und zwar extra teuer)

Also unterm strich schon mal 240€ im jahr gespart. da warte ich auch mal ein wenig länger bis der anschluss steht.

Was passiert denn, wenn's nicht 'läuft'?

Es ist Freitag, 16:45 und auf einmal ... Dein Internet ist kaputt.

Du rufst die 08003302000 an und fragst, was Sache ist.

TELEKOM:
Das Fräulein vom Amt teilt Dir mit, dass die Störung bekannt ist und schon ein Team mit der Behebung beschäftigt ist; es sollte bis morgen wieder funktionieren.


FREMDANBIETER:
Das Fräulein vom Amt teilt Dir mit, da könne die Telekom jetzt gar nichts machen, da Du ja bei einem Fremdanbieter Deinen DSL-Anschluß hast. Melde die Störung bitte diesem.

Du rufst (für [teures] Geld)Deinen Fremdanbieter an, der Dir zusichert, "binnen 48 Stunden ist balles o.k.!".

mein anbieter hat für störungsfälle eine 0800 nummer.
hab ich aber noch nie benötigt.

Allerdings, wenn Du Dich erinnern möchtest, es ist Freitag...
vor Montag beginnt die Frist nicht zu laufen.

Und so hast Du bis Donnerstag kein Internet.

Na ja. Wem das die paar Cent am Tag "gespart" wert
ist...
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[1.1.3] Smeagel antwortet auf conecty
28.12.2007 00:44
Hallo,

Es geht nicht um die nicht verfügbaren Techniker, sondern und die mißerable Terminplanung, Kundenverunsicherung und Falschaussagen der Telekom.

Die Terminplanung macht nicht die Telekom, die Fremdanbieter teilen der Telekom die Termine mit. Die Telekom schickt wiederum zum vom Anbieter vorgegebenen Termin einen Techniker los. Oft genug wusste der Kunde nichts von dem Termin, war nicht da, will den Anschluss eigentlich garnicht mehr haben (und trotzdem nimmt der betreffende Anbieter (meist Arcor oder Telefonica) den Kunden nicht raus sondern schickt eine Terminverschiebung an die Telekom. Nicht wenige Kunden werden dadurch 8 - 10 x besucht und manch ein Techniker wurde schon mit Gewalt vom Hof gejagt und mit Schusswaffen bedroht("Wenn Sie hier nochmal auftauchen, knall ich sie ab!"). Gerade Arcor und Telefonica arbeiten anscheinend nach dem Prinzip "Wenn der Kunde oft genug von einem Techniker besucht wird, gibt der irgendwann nach und lässt den Anschluss zu, nur damit er endlich seine Ruhe hat ... und wenn er es nicht tut, schieben wir die Schuld auf die Telekom". Solche Dinge binden Technikerkapazitäten, die man auch sinnvoller einsetzen könnte. Und die Telekom kann auch nicht endlos Personal vorhalten, die Fremdanbieter überbuchen oft, die eigenen Kunden sind auch da und wenn die Techniker alle beschäftigt sind und dann noch welche wegen Krankheit oder so ausfallen, dann bleibt eben Arbeit liegen, das gilt aber für eigene Kunden genauso wie die der Fremdanbieter. Die Routen der Techniker wird nicht nach Tal oder eigener geplant sondern so, dass ein Techniker auf seiner täglichen "Rundreise" möglichst viele Kunden der Reihe nach anfahren kann. Komischerweise maulen die Fremdanbieter dabei deutlich lauter als die eigenen Kunden. Wenig zahlen aber vollen Service erwarten (und in der Regel auch bekommen), aber laut rumschreien wenn mal was schief geht oder liegen bleibt.
Und wie gesagt, die Termine macht der Fremdanbieter und teilt diese der Telekom mit, die Telekom hat damit nichts zu tun, sondern leidet nur darunter, dass oft genug nach Mitternacht noch Termine für den kommenden Vormittag eintrudeln ...
Sicherlich ist nicht alles toll, aber die Schuld nur bei der Telekom zu suchen ist vollkommen falsch. Die Telekom versucht natürlich die Fremdanbieterkunden zügig zu bedienen, denn jeder versaute Auftrag kostet Geld, das die Telekom an den Fremdanbieter zahlen muss, während ein versauter Auftrag bei einem eigenen Kunden nichts kostet. Jetzt ratet mal wer im zweifelsfall zuerst bedient und wer angerufen und vertröstet wird (einen Kunden eines Fremdanbieters darf die Telekom übrigens nicht selbst anrufen, der Kontakt mit dem Kunden läuft immer über den Fremdanbieter ... es wäre wesentlich einfacher, wenn die Telekom bei Problemen oder Verzögerungen den Endkunden direkt ansprechen dürfte und nicht über den Fremdanbieter gehen müsste, der seinerseits die Informationen nicht immer an den Kunden weitergibt, sondern nur sagt: Die Telekom hats verbockt).
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[2] mvm antwortet auf JackSparrow
18.12.2007 13:20
Benutzer JackSparrow schrieb:
Bei unserem Umzug innnerhalb Hamburgs hat die Telekom 36 Tage gebraucht, um unseren Arcor Anschluss in der neuen Wohnung anzuschalten.

In unserer Firma haben wir drei Telefonanbieter
Alice für Zeitanschlüsse, noch Altverträge von Arcor wo noch Laufzeit drauf ist und Telekom.

Wir haben bei Arcor einen Umzugsauftrag und einen Neuauftrag beantragt. Die Neuschaltung funktionierte innerhalb von nur 10 Tagen. Der Umzug brauchte 3 Monate!!!

Der Witz ist, das beide Aufträge zeitgleich gestellt wurden.
Meine Theorie ist, das Neukunden schneller behandelt werden als Bestandskunden, die Vertraglich gebunden sind.

Die Telekom sagt, sie sei nicht zuständig, obwohl dass deren Techniker sind.

Dann musst du dich besser informieren, wer dafür Zuständig ist.
Die 0800 330 1000 ist die DT Kundenservice GmbH.
Der Vertragspartner von Arcor ist die DT Netze GmbH.
Beides sind zwar Tochtergesellschaften der Telekom, aber es sind immer noch eigene Firmen.

Das währe zu vergleichen das du dich bei Seat beschwerst, weil du mit deinem Skoda eine Panne hast. Beide Marken sind Volkswagen, aber dort bräuchtest du auch nicht nachfragen denn die helfen dir auch nicht. (Ausser sie verkaufen deine Marke im gleichen Geschäft, aber das ist ein anderes Thema.)

Wenn du die anrufst hällst du sie von der Zeit ab sich um eigene Kunden zu kümmern, das würde ich auch so machen.
Da die Anbieter immer alles brav auf die Telekom schrieben, und die Kunden dumm genug sind es auch noch glauben ist es halt pech.
OK, ganz erlich gesagt, wenn in unserer Firma ein Problem ist versuche ich es auch positiv auszudrücken. "Wegen hoher Nachfrage Lieferprobleme"... Das machen aber alle, weil der Kunde sich troz Problem wieder für dieses Produkt entscheidne müsste... denn es ist ja gefragt... Einen dritten reinziehen ist das schmlimmste, was ein Verkäufer machen kann...
In meinen Augen brauchen die einen richtigen Coach, der sie nicht nur auf Produlte, sondern auch auf Redewendungen schult.


Wehren kannst du dich, du musst Arcor eine Frist setzen, sollte die Telekom nicht nachkommen muss sie Schadensersatz zahlen.
Dein Ansprechpartner ist auch in diesem fall die Firma Arcor, mit Telekom hast du nichts zu tun, da muss Arcor sich drum kümmern. Auch wenn es Monate dauert.
Arcor hat eigene Ansprechpartner, aber die werden kaum noch kontaktiert. Früher war es besser, als sie noch teurer waren.
Da habe ich Arcor angerufen, und es kam der Satz "Ich frage mal bei der Telekom nach, wo kann ich Sie gleich zurückrufen..."
Mit jeder Preissenkung wird das Angebot dort schlechter...
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[2.1] Colt.Seavers antwortet auf mvm
18.12.2007 13:35
Billig kauft eben 2 mal.
Deswegen wechsel ich von Arcor auch wieder zur DTAG zurück.


Benutzer mvm schrieb:
Benutzer JackSparrow schrieb:
Bei unserem Umzug innnerhalb Hamburgs hat die Telekom 36 Tage gebraucht, um unseren Arcor Anschluss in der neuen Wohnung anzuschalten.

In unserer Firma haben wir drei Telefonanbieter Alice für Zeitanschlüsse, noch Altverträge von Arcor wo noch Laufzeit drauf ist und Telekom.

Wir haben bei Arcor einen Umzugsauftrag und einen Neuauftrag beantragt. Die Neuschaltung funktionierte innerhalb von nur 10 Tagen. Der Umzug brauchte 3 Monate!!!

Der Witz ist, das beide Aufträge zeitgleich gestellt wurden. Meine Theorie ist, das Neukunden schneller behandelt werden als Bestandskunden, die Vertraglich gebunden sind.

Die Telekom sagt, sie sei nicht zuständig, obwohl dass deren Techniker sind.

Dann musst du dich besser informieren, wer dafür Zuständig ist. Die 0800 330 1000 ist die DT Kundenservice GmbH. Der Vertragspartner von Arcor ist die DT Netze GmbH. Beides sind zwar Tochtergesellschaften der Telekom, aber es sind immer noch eigene Firmen.

Das währe zu vergleichen das du dich bei Seat beschwerst, weil du mit deinem Skoda eine Panne hast. Beide Marken sind Volkswagen, aber dort bräuchtest du auch nicht nachfragen denn die helfen dir auch nicht. (Ausser sie verkaufen deine Marke im gleichen Geschäft, aber das ist ein anderes Thema.)

Wenn du die anrufst hällst du sie von der Zeit ab sich um eigene Kunden zu kümmern, das würde ich auch so machen. Da die Anbieter immer alles brav auf die Telekom schrieben, und die Kunden dumm genug sind es auch noch glauben ist es halt pech.
OK, ganz erlich gesagt, wenn in unserer Firma ein Problem ist versuche ich es auch positiv auszudrücken. "Wegen hoher Nachfrage Lieferprobleme"... Das machen aber alle, weil der Kunde sich troz Problem wieder für dieses Produkt entscheidne müsste... denn es ist ja gefragt... Einen dritten reinziehen ist das schmlimmste, was ein Verkäufer machen kann... In meinen Augen brauchen die einen richtigen Coach, der sie nicht nur auf Produlte, sondern auch auf Redewendungen schult.


Wehren kannst du dich, du musst Arcor eine Frist setzen, sollte die Telekom nicht nachkommen muss sie Schadensersatz zahlen. Dein Ansprechpartner ist auch in diesem fall die Firma Arcor, mit Telekom hast du nichts zu tun, da muss Arcor sich drum kümmern. Auch wenn es Monate dauert.
Arcor hat eigene Ansprechpartner, aber die werden kaum noch kontaktiert. Früher war es besser, als sie noch teurer waren. Da habe ich Arcor angerufen, und es kam der Satz "Ich frage mal bei der Telekom nach, wo kann ich Sie gleich zurückrufen..."
Mit jeder Preissenkung wird das Angebot dort schlechter...
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[2.1.1] The_it antwortet auf Colt.Seavers
18.12.2007 15:24
Benutzer Colt.Seavers schrieb:
Billig kauft eben 2 mal. Deswegen wechsel ich von Arcor auch wieder zur DTAG zurück.


Benutzer mvm schrieb:
Benutzer JackSparrow schrieb:
Bei unserem Umzug innnerhalb Hamburgs hat die Telekom 36 Tage gebraucht, um unseren Arcor Anschluss in der neuen Wohnung anzuschalten.
Bei meinem Wechsel von Alice zur T-Com ist mir dasselbe passiert. Nach 5 Wochen hat Alice den Port endlich freigegeben.(Nach weiteren 3 Wochen bekam ich meine erste korrekte Rechnung!)

In unserer Firma haben wir drei Telefonanbieter Alice für Zeitanschlüsse, noch Altverträge von Arcor wo noch
Laufzeit drauf ist und Telekom.

Wir haben bei Arcor einen Umzugsauftrag und einen Neuauftrag beantragt. Die Neuschaltung funktionierte innerhalb von nur 10
Tagen. Der Umzug brauchte 3 Monate!!!

Der Witz ist, das beide Aufträge zeitgleich gestellt wurden.
Meine Theorie ist, das Neukunden schneller behandelt werden als Bestandskunden, die Vertraglich gebunden sind.
Das ist ja nichts Neues, dass Firmen (Nicht nur Telekommunikation) sich deutlich mehr um Neukunden bemühen, als um Bestandskunden. Das ist zwar kurzsichtig, beeindruckt aber die Shareholder.

Die Telekom sagt, sie sei nicht zuständig, obwohl dass deren Techniker sind.

Dann musst du dich besser informieren, wer dafür Zuständig ist.
Die 0800 330 1000 ist die DT Kundenservice GmbH. Der Vertragspartner von Arcor ist die DT Netze GmbH. Beides sind zwar Tochtergesellschaften der Telekom, aber es sind immer noch eigene Firmen.

Das währe zu vergleichen das du dich bei Seat beschwerst, weil du mit deinem Skoda eine Panne hast. Beide Marken sind Volkswagen, aber dort bräuchtest du auch nicht nachfragen denn die helfen dir auch nicht. (Ausser sie verkaufen deine Marke im gleichen Geschäft, aber das ist ein anderes Thema.)
Das ist allerdings Unsinn!! Wenn sich bei der Aufsplittung des T-Konzerns eigenständige T-Firmen gegenseitig beauftragen, ist das nicht das Problem des Kunden, sondern des Auftraggebers!

Wenn du die anrufst hällst du sie von der Zeit ab sich um eigene Kunden zu kümmern, das würde ich auch so machen. Da die Anbieter immer alles brav auf die Telekom schrieben, und die Kunden dumm genug sind es auch noch glauben ist es halt pech.
OK, ganz erlich gesagt, wenn in unserer Firma ein Problem ist versuche ich es auch positiv auszudrücken. "Wegen hoher Nachfrage Lieferprobleme"... Das machen aber alle, weil der Kunde sich troz Problem wieder für dieses Produkt entscheidne müsste... denn es ist ja gefragt... Einen
dritten reinziehen ist das schmlimmste, was ein Verkäufer machen kann...
In meinen Augen brauchen die einen richtigen Coach, der sie nicht nur auf Produlte, sondern auch auf Redewendungen schult.


Wehren kannst du dich, du musst Arcor eine Frist setzen, sollte die Telekom nicht nachkommen muss sie Schadensersatz zahlen.
Dein Ansprechpartner ist auch in diesem fall die Firma Arcor,
mit Telekom hast du nichts zu tun, da muss Arcor sich drum kümmern. Auch wenn es Monate dauert.
Arcor hat eigene Ansprechpartner, aber die werden kaum noch kontaktiert. Früher war es besser, als sie noch teurer waren.
Da habe ich Arcor angerufen, und es kam der Satz "Ich frage mal bei der Telekom nach, wo kann ich Sie gleich zurückrufen..."
Mit jeder Preissenkung wird das Angebot dort schlechter...
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[2.2] JackSparrow antwortet auf mvm
10.01.2008 20:03
Benutzer mvm schrieb:
Benutzer JackSparrow schrieb:
Bei unserem Umzug innnerhalb Hamburgs hat die Telekom 36 Tage gebraucht, um unseren Arcor Anschluss in der neuen Wohnung anzuschalten.

In unserer Firma haben wir drei Telefonanbieter Alice für Zeitanschlüsse, noch Altverträge von Arcor wo noch Laufzeit drauf ist und Telekom.

Wir haben bei Arcor einen Umzugsauftrag und einen Neuauftrag beantragt. Die Neuschaltung funktionierte innerhalb von nur 10 Tagen. Der Umzug brauchte 3 Monate!!!

Der Witz ist, das beide Aufträge zeitgleich gestellt wurden. Meine Theorie ist, das Neukunden schneller behandelt werden als Bestandskunden, die Vertraglich gebunden sind.

Die Telekom sagt, sie sei nicht zuständig, obwohl dass deren Techniker sind.

Dann musst du dich besser informieren, wer dafür Zuständig ist. Die 0800 330 1000 ist die DT Kundenservice GmbH. Der Vertragspartner von Arcor ist die DT Netze GmbH. Beides sind zwar Tochtergesellschaften der Telekom, aber es sind immer noch eigene Firmen.

Das währe zu vergleichen das du dich bei Seat beschwerst, weil du mit deinem Skoda eine Panne hast. Beide Marken sind Volkswagen, aber dort bräuchtest du auch nicht nachfragen denn die helfen dir auch nicht. (Ausser sie verkaufen deine Marke im gleichen Geschäft, aber das ist ein anderes Thema.)

Wenn du die anrufst hällst du sie von der Zeit ab sich um eigene Kunden zu kümmern, das würde ich auch so machen. Da die Anbieter immer alles brav auf die Telekom schrieben, und die Kunden dumm genug sind es auch noch glauben ist es halt pech.
OK, ganz erlich gesagt, wenn in unserer Firma ein Problem ist versuche ich es auch positiv auszudrücken. "Wegen hoher Nachfrage Lieferprobleme"... Das machen aber alle, weil der Kunde sich troz Problem wieder für dieses Produkt entscheidne müsste... denn es ist ja gefragt... Einen dritten reinziehen ist das schmlimmste, was ein Verkäufer machen kann... In meinen Augen brauchen die einen richtigen Coach, der sie nicht nur auf Produlte, sondern auch auf Redewendungen schult.


Wehren kannst du dich, du musst Arcor eine Frist setzen, sollte die Telekom nicht nachkommen muss sie Schadensersatz zahlen. Dein Ansprechpartner ist auch in diesem fall die Firma Arcor, mit Telekom hast du nichts zu tun, da muss Arcor sich drum kümmern. Auch wenn es Monate dauert.
Arcor hat eigene Ansprechpartner, aber die werden kaum noch kontaktiert. Früher war es besser, als sie noch teurer waren. Da habe ich Arcor angerufen, und es kam der Satz "Ich frage mal bei der Telekom nach, wo kann ich Sie gleich zurückrufen..."
Mit jeder Preissenkung wird das Angebot dort schlechter...