Diskussionsforum
  • 09.12.2007 18:35
    CGa antwortet auf 56kuser
    Benutzer 56kuser schrieb:

    Da muss ich zustimmen, kein schlechter Bericht!

    Aber:
    "Aber auch die Telekom könnte handeln: Immerhin laufen die Abrechnungen ja über ihre Systeme und eine Funktion, die bei besonders derben Minutenentgelten einen Hinweis an die Rechtsabteilung übermittelt, sollte einfach zu implementieren sein. Die kann dann nach genauer Prüfung das Inkasso stoppen und mit einer wettbewerbsrechtlichen Abmahnung die Unterlassung der Abkassiererei verlangen, und dieses Verlangen auch notfalls gerichtlich durchsetzen. Immerhin leidet auch das Image der Telekom, wenn sich auf ihrer Rechnung so dermaßen überteuerte Entgelte wiederfinden. "

    Hierzu muss ich sagen, dass die Telekom nicht überprüfen kann und darf was die anderen den T-Home-Kunden in Rechnung stellen. Die T-Home ist nur 1 x verpflichtet die Beträge auszuweisen und zu kassieren, mehr nicht. M E hat sie nicht die Befugnis die Leistungen und Ansprüche der anderen Anbieter zu hinterfragen oder in Frage zu stellen.

    Da es aber im IbC öfters ums Preiserhöhungen geht, und eine Preiserhöhung immer das Zustimmen beider Parteien vorraussetzt, bin ich für eine Bestätigung des KD auf einer vorgeschalteten Seite bevor es zu einer Berechnung kommt. ich finde es unzumutbar das ein Kd vor jeder Einwahl überprüfen müsste wie die Tarife aktuell sind. (Da die Infos ja meist nur im Internet stehen, beißt sich die Katze hier in den Schwanz). Seriöse Anbieter würden es bestimmt machen, dass man vor der Berechnung sieht welche Kosten wann anfallen und dies mittels eines Codes, nicht per Klick bestätigen muss! Sonst wären wir wieder bei den Dialern.

    cu ChrisX
  • 09.12.2007 19:29
    spl antwortet auf CGa
    Benutzer CGa schrieb:
    > Kein schlechter Bericht!

    Na ja, wenn du dieses juristische Blindekuh-Spiel von Physiker Kai Petzke gut findest...

    > Hierzu muss ich sagen, dass die Telekom nicht überprüfen kann
    >
    und darf was die anderen den T-Home-Kunden in Rechnung stellen.

    Das ist nur einer der Fehltritte.

    Ich finde den Bericht auch einseitig. Wer einerseits ständig defizitäre By-Call-Tarife hochjubelt und andererseits über die zwangsläufige preispolitische Konsequenz daraus jammert, macht sich unglaubwürdig.

    spl
  • 09.12.2007 20:43
    Kai Petzke antwortet auf spl
    Benutzer spl schrieb:

    > Na ja, wenn du dieses juristische Blindekuh-Spiel von Physiker
    >
    Kai Petzke gut findest...

    Dann mal etwas "Butter bei die Fische", was denn im Editorial juristisch so falsch ist.

    > Ich finde den Bericht auch einseitig. Wer einerseits ständig
    >
    defizitäre By-Call-Tarife hochjubelt und andererseits über die
    >
    zwangsläufige preispolitische Konsequenz daraus jammert, macht
    >
    sich unglaubwürdig.

    Auch hier bitte Beispiele nennen, wo wir (= teltarif.de) in den letzten Monaten IbC-Tarife im Bereich von unter 0,5 Cent/Minute "hochgejubelt" haben. Im Gegenteil, wenn wir überhaupt noch günstige Tarife melden, dann immer mit der Warnung, dass unbekannt ist, wie lange diese noch gelten. Bei der IbC-Schnellabfrage (z.B. auf der Homepage in der Karteikarte "Internet" auf der rechten Seite) legen wir das Augenmerk verstärkt auf garantierte Tarife, bei denen der Anbieter ein Mindestgültigkeitsdatum angibt.

    Das hier angeprangerte Vorgehen, nämlich alte Bestandstarife von Drittfirmen zu übernehmen und dann massiv an der Preisschreibe zu drehen, hat zudem nichts mit kostenunterdeckenden Lockvogeltarifen zu tun.


    Kai
  • 09.12.2007 21:23
    pinkiechain antwortet auf Kai Petzke
    Benutzer Kai Petzke schrieb:
    > Benutzer spl schrieb:
    >
    > > Ich finde den Bericht auch einseitig. Wer einerseits
    > >
    ständig
    > >
    defizitäre By-Call-Tarife hochjubelt und andererseits über
    > >
    die
    > >
    zwangsläufige preispolitische Konsequenz daraus jammert,
    > >
    macht
    > >
    sich unglaubwürdig.
    >
    > Auch hier bitte Beispiele nennen, wo wir (= teltarif.de) in
    >
    den letzten Monaten IbC-Tarife im Bereich von unter 0,5
    >
    Cent/Minute "hochgejubelt" haben. Im Gegenteil, wenn wir
    >
    überhaupt noch günstige Tarife melden, dann immer mit der
    >
    Warnung, dass unbekannt ist, wie lange diese noch gelten. Bei
    >
    der IbC-Schnellabfrage (z.B. auf der Homepage in der
    >
    Karteikarte "Internet" auf der rechten Seite) legen
    >
    wir das Augenmerk verstärkt auf garantierte Tarife, bei denen
    >
    der Anbieter ein Mindestgültigkeitsdatum angibt.

    Ich muss Kai hier recht geben. Im Gegensatz zu anderen Internetportalen finden Anbieter mit dauernd hin- und herwechselnden Tiefpreisangeboten auf der Nachrichtenseite von Teltarif keine Bühne - höchstens noch in der Datenbank, für diejenigen Internetnutzer, die diese Tarife bewusst suchen. Der Vorwurf von spl ist also zumindest höchst unsachlich und ganz einfach falsch.

    pinkiechain
  • 09.12.2007 22:27
    CGa antwortet auf bernbayer
    Benutzer bernbayer schrieb:
    > Und wer als Schmalband-Internetnutzer den
    >
    "Teltarif"-Discountsurfer nutzt, braucht sich über
    >
    Tarife überhaupt keine Gedanken mehr machen.

    Volle Zustimmung. Wenn ich bei meinen Schwiegereltern bin, die kein DSL haben, es aber auch nicht brauchen, läuft dort für die Einwahl auch alles über den DS. Und man braucht keine Angst vor bösen Überraschungen zu haben.

    cu ChrisX
  • 09.12.2007 22:43
    Bash antwortet auf bernbayer
    Benutzer bernbayer schrieb:
    > Und wer als Schmalband-Internetnutzer den
    >
    "Teltarif"-Discountsurfer nutzt, braucht sich über
    >
    Tarife überhaupt keine Gedanken mehr machen.

    Wenn's doch so einfach wäre - aber genau dort liegt doch der Hund begraben - oder war's der Hase?

    Seit Anfang des Monats liegt der DS in Version 5.0 vor und basiert somit nicht mehr auf dem Oleco, sondern auf dem Online-Fuchs. Dem Fuchs schicken aber keine Provider ihre Tarifmeldungen, sondern hier werden die Tarife mit Bots aus dem Netz gefischt. Der Fuchs hat dadurch den Nachteil, immer erst NACH dem Bekanntwerden einer Tarifänderung reagieren zu können und nicht bereits vorher davon zu wissen. Seine Nutzer sind in im fraglichen Moment dummerweise aber offline und können die Information erst erhalten, wenn sie sich wieder eingewählt haben - gegebenenfalls mit einem über Nacht ins Bodenlose teurer gemachten Tarif.

    Klingt wie ein Rückschritt ins Jahr 2000, als Smartsurfer und Oleco herausgekommen sind und anfangen mussten, sich Maßnahmen gegen alle möglichen Tricks der Provider einfallen zu lassen. Und noch schlimmer wird's kommen, wenn die Bots des Fuchsen Änderungen nicht bemerkten - wie jüngst bei den Atollnet-Tarifen im Senseconnect. Dann surfen die Benutzer des DS 5.0 nämlich wochenlang für uferlose Beträge und Teltarif verweist auf die Nutzungsbedingungen der Software, nach welchen sie für nichts haftbar gemacht werden können.

    Lieber Kai, dieses Verhalten ist scheinheilig. Man kann nicht vorne hin sichere Tarife auf die Website schreiben, hintenrum den gutgläubigen Besuchern so ne grottige Software wie den Online-Fuchs unterjubeln, der auf seiner Website eine extra Rubrik für die aufgetretenen Abrechnungsfehler benötigt, und dann noch Preiserhöhungen beklagen, wie sie in der eigenen Software früher oder später auch auftreten werden. Die Jungs bei Oleco und Web.de sind bestimmt nicht doof und wissen wohl, warum Tarife nur noch mit Meldeformularen inkl. Laufzeitangabe in die LCRs eingestellt werden können.
  • 09.12.2007 22:56
    bernbayer antwortet auf Bash
    Bei jedem Callbycall-Anbieter stehen doch die aktuellen Tagespreise auf der Internetseite, darauf kann doch bei der Aktualisierung des Discountsurfes auch zugegriffen werden.
  • 10.12.2007 08:07
    Bash antwortet auf bernbayer
    Während Dein Rechner offline ist, kann der DS aktualisiert werden, wie er will - Dein Rechner bekommt davon nix mit. Und Deine Einwahl erfolgt dann unter Zurkenntnisnahme der alten Preise bei Abrechnungen zu den neuen.
  • 10.12.2007 10:32
    bernbayer antwortet auf Bash
    Benutzer Bash schrieb:
    > Während Dein Rechner offline ist, kann der DS aktualisiert
    >
    werden, wie er will - Dein Rechner bekommt davon nix mit. Und
    >
    Deine Einwahl erfolgt dann unter Zurkenntnisnahme der alten
    >
    Preise bei Abrechnungen zu den neuen.

    Das weiß ich auch. Aber der DS wird sofort nach der Einwahl aktualisiert und man erhält dann einen Hinweis wenn man zu teuer surft, und kann dann sofort wechseln. Man würde in so einen Fall nur 1 bis 2 Minuten zu teuer surfen. Das fällt dann kaum ins Gewicht. Wählt man sich regelmäßig ein, (täglich) ist die Gefahr ein paar Minuten zu teuer zu surfen, noch geringer.
  • 10.12.2007 10:51
    Bash antwortet auf bernbayer
    Benutzer bernbayer schrieb:
    > Das weiß ich auch. Aber der DS wird sofort nach der Einwahl
    >
    aktualisiert und man erhält dann einen Hinweis wenn man zu
    >
    teuer surft, und kann dann sofort wechseln. Man würde in so
    >
    einen Fall nur 1 bis 2 Minuten zu teuer surfen. Das fällt dann
    >
    kaum ins Gewicht. Wählt man sich regelmäßig ein, (täglich) ist
    >
    die Gefahr ein paar Minuten zu teuer zu surfen, noch geringer.

    Das fällt kaum ins Gewicht? Gehen wir davon aus, Du wirst tatsächlich sofort gewarnt und rechnen mal zusammen:

    Im Schnitt ist der Modem-User von zu Hause aus jeden Tag eine halbe Stunde online. Dafür nutzt er den günstigsten Tarif des Discountsurfers, der kostet ca. 0,33 Cent pro Minute. Für seine 30 Tagesminuten zahlt der Durchschnittsuser also ziemlich genau 10 Cent und kommt damit an den 30 Tagen eines Monats auf 3 Euro.

    Angenommen, an nur einem Tag des Monats erwischt er für die erste Surfminute einen Beforth'schen Horror-Zugang für 50 Cent pro Minute zzgl. 2 Euro pro Einwahl, dann kommen auf die geplanten 3 Euro Monatsausgaben noch einmal 2,50 Euro drauf, wir sprechen also fast von einer Verdoppelung!

    Bitte beachten, und das ist nur der Minimalfall. Was ist, wenn die Software die Preiserhöhung nicht registriert, wie das mit den Atollnet-Tarifen im Senseconnect der Fall war?
  • 10.12.2007 11:49
    bernbayer antwortet auf Bash
    Man kann auch maßlos übertreiben. Das ein Tarif sich übernacht von 0,33 cent auf 50 cent ändert ist beim DS noch nie vorgekommen. Das kann sich mal auf 3 cent ändern. Das Tarife längere Zeit falsch gelistet wurden, ist beim DS noch nie vorgekommen. Auf jeden Fall ist es viel mühsamer immmer manuell den günstigsten Internetbycall-Anbieter auszusuchen und dann noch aufzupassen daß man in keine Tariffalle tappt. Manuell ist das Risiko viel größer zu teuer zu surfen.
  • 10.12.2007 11:55
    Bash antwortet auf bernbayer
    Bisher nie vorgekommen ist schön. Bisher war mit dem Oleco auch ein seriöser LCR Basis für den DS und jetzt ist es der Online-Fuchs. Bitte nicht immer einzelne Aussagen aus dem Zusammenhang reißen, sondern die Gesamtsituation sehen!
  • 10.12.2007 12:20
    bholmer antwortet auf bernbayer
    Benutzer bernbayer schrieb:
    > Was ist denn dann deiner Meinung nach besser und sicherer und
    >
    genauso preisgünstig für einen Schmalbandsurfer?


    Ich gehöre zwar seit 2002 zu den glücklichen Besitzern einer DSL-Flatrate und bin daher nicht mehr selbst betroffen.

    Für mich stellt sich die Sache so dar:

    Eine Erhöhung von was auch immer auf 49 Cent oder ähnliches oder stündliches Wechseln der Minutenentgelte zielt ausschließlich darauf ab, den ahnungslosen Kunden auszunehmen und sind durch nichts zu rechtfertigen.
    1991 mit CompuServe und Datex-P war das noch etwas anderes. (Da habe ich 25 Dollar pro Stunde für 1,2 kbit/s bezahlt, 9,6 kbit/s war noch teurer).

    Meiner Meinung nach sollten die Tarife genehmigungspflichtig sein oder eine Mindestlaufzeit beinhalten.

    Ein seriöser Anbieter, sei es Callby Call in der Telefonie, VoIP oder Internet by Call, zeichnet sich dadurch aus, dass die Preise zwar nicht immer die allerbilligsten sind, aber dafür über Monate konstant bleiben und eine gleichbleibende bieten.
    Ich kann mich noch daran erinnern, dass lokale "Provider" ihren Dienst anboten und selbst mit einer ISDN-Leitung an den Backbone angeschlossen waren.
    Wenn man sich auf einen seriösen Anbieter festlegt, braucht man eigentlich auch keinen Tarifmanager, zahlt vielleicht 2-3 Euro mehr im Monat, kann aber ruhig schlafen. Gelegentlich mal nachschauen, was sich geändert hat. Wenn die Nutzer mit den Füßen abstimmen, werden die schwarzen Schafe sehr schnell pleite sein und sich ein anderes unseriöses Geschäftsfeld suchen.

    Trotzdem lobenswert ist es, dass die Least Cost Systeme solche Horror-Tarife nicht mit aufnehmen.

    Bert

  • 10.12.2007 12:30
    bernbayer antwortet auf bholmer
    Da im DS keine solchen überteuerten Tarife-aufgenommen werden, ist das Risilko zu viel zu zahlen äußert gering. Und man kommmt besser weg, wie mit einem Anbieter mit Preisgarantie, der entsprechend teuerer ist. Das macht nicht nur 2-3 Euro im Monat aus, die ein Durchschnittssurfer, (ca. 30 Stunden im Monat) mit dem DS spart.
  • 11.12.2007 09:08
    rozario antwortet auf bernbayer
    Habe mir die Horror Tarife gerade angeschaut.
    Das kann doch eigentlich nur Satire sein ?
    Da läuft sogar eine Umfrage bezüglich der Kunden Zufriedenheit

    lg
  • 11.12.2007 11:54
    Bash antwortet auf rozario
    Benutzer rozario schrieb:
    > Habe mir die Horror Tarife gerade angeschaut.
    >
    Das kann doch eigentlich nur Satire sein ?

    Das wird für die Nutzer des DS 5.0 Realität. Wann kann ich Dir nicht sagen, aber irgendwann wird es so sein - ganz sicher!

    Warum? Weil die Provider sich auf ihre Tarife im DS nicht committen, sondern FuchsCom nur von deren Webseiten abschreibt. Da kann Falko oft erzählen, solche Tarife befänden sich nicht im DS. Natürlichen befinden sich keine 50-Cent-Tarife im DS, aber durchaus solche, die zu 50-Cent-Tarifen werden können.

    Abhilfe schafft hier nur die Nutzung eines LCR, in dem sich die Provider per Tarifmeldung auf Preise und Laufzeiten committen, so wie das z.B. im Smartsurfer der Fall ist.
  • 11.12.2007 12:48
    Telly antwortet auf Bash
    Benutzer Bash schrieb:
    > Benutzer rozario schrieb:
    > > Habe mir die Horror Tarife gerade angeschaut.
    > >
    Das kann doch eigentlich nur Satire sein ?
    >
    > Das wird für die Nutzer des DS 5.0 Realität. Wann kann ich Dir
    >
    nicht sagen, aber irgendwann wird es so sein - ganz sicher!
    >
    > Warum? Weil die Provider sich auf ihre Tarife im DS nicht
    >
    committen, sondern FuchsCom nur von deren Webseiten abschreibt.
    >
    Da kann Falko oft erzählen, solche Tarife befänden sich nicht
    >
    im DS. Natürlichen befinden sich keine 50-Cent-Tarife im DS,
    >
    aber durchaus solche, die zu 50-Cent-Tarifen werden können.
    >
    > Abhilfe schafft hier nur die Nutzung eines LCR, in dem sich die
    >
    Provider per Tarifmeldung auf Preise und Laufzeiten committen,
    >
    so wie das z.B. im Smartsurfer der Fall ist.

    Du hast schon Recht.

    Doch man darf nicht vergessen, warum es den neuen DS gibt! Von billigem Dauersurfen konnte ja wohl keine Rede mehr sein, wenn man den Aufschlag vom Lizenzgeber nicht hinnehmen wollte!

    Telly
  • 10.12.2007 12:11
    Discountsurfer antwortet auf Bash
    Benutzer Bash schrieb:
    >
    > Im Schnitt ist der Modem-User von zu Hause aus jeden Tag eine
    >
    halbe Stunde online. Dafür nutzt er den günstigsten Tarif des
    >
    Discountsurfers, der kostet ca. 0,33 Cent pro Minute. Für seine
    >
    30 Tagesminuten zahlt der Durchschnittsuser also ziemlich genau
    >
    10 Cent und kommt damit an den 30 Tagen eines Monats auf 3 Euro.

    Wenn die Minute gleich das doppelte kostet ist die Endsumme auch 100% höher.

    > Angenommen, an nur einem Tag des Monats erwischt er für die
    >
    erste Surfminute einen Beforth'schen Horror-Zugang für 50 Cent
    >
    pro Minute zzgl. 2 Euro pro Einwahl, dann kommen auf die
    >
    geplanten 3 Euro Monatsausgaben noch einmal 2,50 Euro drauf,
    >
    wir sprechen also fast von einer Verdoppelung!

    Solche Tarife werden nicht in den Discountsurfer aufgenommen.

    Grüße
    Falko
  • 10.12.2007 12:09
    Discountsurfer antwortet auf Bash
    Hallo Bash,

    Abrechnungsfehler und falsche Tarifangaben in einem LCR sind unterschiedliche Dinge. Die von Dir genannten Situationen würden auf Grund falscher Tarifinformationen im LCR resultieren. Das ist übrigens in der alten Version des Discountsurfers sogar leider einmal vorgekommen.
    Bei einem Abrechnungsfehler waren im LCR die laut Anbieter richtigen Preise hinterlegt, die Abrechnung wurde aber zu anderen Konditionen durchgeführt. Je nach dem wie die Anbieter mit solchen bei ihnen in der Abrechnung entstandenen Problemen ungehen kann für die Tarife im LCR nur im Anschluß an eine solche Panne eine Kosequenz gezogen werden.

    Wir übernehmen übrigens auch nicht alle Tarife in den Discountsurfer.

    Viele Grüße
    Falko

  • 10.12.2007 22:52
    einmal geändert am 10.12.2007 22:58
    Zulu antwortet auf Kai Petzke
    Benutzer spl2 schrieb:

    > Wie denn, wenn du hinternrum meinen Forums-Account sperrst? :)

    War vermutlich nicht Kai selbst, sondern derjenige dem du mal wieder auf dem Schlips getreten bist.

    > Gut gefiel mir übrigens die Begründung: "Ihre aktuellen
    >
    Postings überschreiten eindeutig die Grenze sachlicher Kritik
    >
    in Richtung Schmähkritk gegen teltarif und beleidigenden
    >
    Äußerungen gegen unsere Mitarbeiter. Solche Inhalte verstoßen
    >
    gegen unsere Nutzungsbedingungen, die Sie bei Ihrer Anmeldung
    >
    akzeptiert haben. Dies können wir nicht akzeptieren und haben
    >
    Ihren Account daher gesperrt."
    >
    > Welche Äußerung überhaupt?

    Der hier, Zitat: "Na ja, wenn du dieses juristische Blindekuh-Spiel von Physiker Kai Petzke gut findest..."

    Du wolltest damit wohl aussagen, dass Kai nicht von deinem Fach ist. Ausgesagt hat es aber eher, daß Physiker Blinde Kühe sind - besser gesagt spielen.
    Nein! Hast du nicht geschrieben, aber so kommt es rüber.
    Und nicht ganz unbeabsichtigt.:-)

    Und der hier erst! Zitat:"...... Wer einerseits ständig defizitäre By-Call-Tarife hochjubelt und andererseits über die zwangsläufige preispolitische Konsequenz daraus jammert, macht sich unglaubwürdig."

    Du hast doch selbst mitbekommen: Kicken sie irgendwelche Tarife aus dem DS raus, kommt gleich ne Beschwerde warum der Billigtarif nun nicht mehr vorzufinden sei.
    Pflegen sie den Billigtarif ein, kommst du, oder andere und wettern gegen das unseriöse Geschäftsgebaren so mancher Wurstbude im DS.
    Keine leichte Aufgabe für Teltarif. Vor allem nicht, wenn es immer mehr unseriöse Wurstbuden gibt - Teltarif das aber nun auch nicht voraussehen kann.
    Und das ist dann schon ein bischen ungerecht wie du die Mitarbeiter behandelst. Denn prügeln kann man sie - so gesehen - immer.

    Aber vor allem wohl auch der hier:
    http://www.teltarif.de/forum/s23824/2-7.html
    Zitat: "Natürlich braucht es zur Verwirklichung Mitarbeiter, die irgendeinen journalistischen Stil und zu Recherchen die Zeit haben und intellektuell in der Lage sind etwas Anspruchsvolles zu produzieren. Das ist bei Onlinemedien sicher weniger der Fall als bei Printmedien."

    Dicker Tobak.:-)
    Im Umkehrschluß bedeutet das, die Mitarbeiter sind nicht intellektuell in der Lage ihre Hausaufgaben zu machen und können keine anspruchsvolle Arbeit abgeben.
    Ja nu SPL... welche Reaktion erwartest du denn?
    Dat is ja nu echt nicht motivierend für die Mädels und Jungs.:-)

    Und der hier gab dann wohl den Rest des Anstoßes:

    Zitat: "Na, nicht ganz so schlimm (zu erkennen auch schon an der Form wie Rechtschreibung und Zeichensetzung, eigentlich etwas Grundlegendes bei Medien). Außerdem heißt das ja nicht, dass man sich das deshalb zum Vorbild nehmen muss."

    Solche Fehler sind garantiert nicht toll für ein Online-Portal, aber dennoch sind auch noch genügend Fehler in der FAZ, oder in der Süddeutschen zu lesen - aber die haben bezahlte Lektoren!
    Na und?
    Das sind Menschen, keine Maschinen! Bedenke das mal.

    Du triffst eben so manchen - wie ich auch manchmal - an der Nervenwurzel. Höchswahrscheinlich sogar unbeabsichtigt.
    Du bist halt so.:-)
    Ich bin zwar auch mit so mancher Argumentationsweise von dir unzufrieden, aber dennoch finde ich, ist das kein Grund jemand einen Maulkorb zu verpassen und Kritiker, auch wenn mal Tacheles geredet wird, mundtot zu machen.

    Andererseits ist das hier eine rein kommerziell betriebene Webseite und somit natürlich nicht unabhängig.
    Also kann Petzke und Müller machen was sie wollen. Und das zu recht, auch wenn's möglicherweise ungerecht ist.

    Zulu... meine Fehler darfst du nun auch gerne zusammenzählen. :->

  • 11.12.2007 08:26
    bernbayer antwortet auf Zulu
    Manche hier sollten aufhören, mit ihrer unsachlichen und überzogenen Kritik am DS und an "Teltarif". Der DS ist ein gutes Produkt mit dem Schmalbandsurfer viel Geld sparen können und sie vor Kostenfallen schützt. Klar kann auch mal ein Fehler unterlaufen. Unfehlbar sind wir alle nicht.
  • 12.12.2007 13:31
    2x geändert, zuletzt am 12.12.2007 13:36
    56kuser antwortet auf Kai Petzke
    Benutzer Kai Petzke schrieb:

    > Auch hier bitte Beispiele nennen, wo wir (= teltarif.de) in den
    >
    letzten Monaten IbC-Tarife im Bereich von unter 0,5 Cent/Minute
    >
    "hochgejubelt" haben. Im Gegenteil, wenn wir
    >
    überhaupt noch günstige Tarife melden, dann immer mit der
    >
    Warnung, dass unbekannt ist, wie lange diese noch gelten.

    Eure Standard Abfrage sieht so aus.
    schon vergessen.

    http://www.teltarif.de/db/res-inet.html?...

    www.billiger-surfen.de war und ist da viel besser.
    http://www.billiger-surfen.de/internet/schnellrechner/

    Bei
    > der IbC-Schnellabfrage (z.B. auf der Homepage in der
    >
    Karteikarte "Internet" auf der rechten Seite) legen
    >
    wir das Augenmerk verstärkt auf garantierte Tarife, bei denen
    >
    der Anbieter ein Mindestgültigkeitsdatum angibt.

    Diese Preisgarantie ist nur eins.
    ein Zeugnis der Armut.
    http://www.teltarif.de/db/res-inet.html?rudu=1&...
    desweiteren werden nur 5 pro Seite gelistet.
    momentan noch nicht zu gespammt.


    und warum ist das mein Lieblingslink?
    http://www.teltarif.de/db/res-inet.html?...

    Er klärt auf und gibt keine einfachen Antworten.

  • 12.12.2007 19:14
    Kai Petzke antwortet auf 56kuser
    Benutzer 56kuser schrieb:

    > Eure Standard Abfrage sieht so aus.
    > schon vergessen.
    >
    > http://www.teltarif.de/db/res-inet.html?...
    >
    rz=ja&zugang=03&z­iel=Intern­et&rec=gru­ndgeb%3D0%­26format%3­D@format_l­ang&art=1&­dauer=0&ta­kt=61&ve=1&stand=&
    >
    > www.billiger-surfen.de war und ist da viel besser.
    >
    http://www.billiger-surfen.de/internet/schnellrechner/

    Bitte mir nachhelfen: Was ist bei b-s.de "viel besser"? Nur die Zahl der Ergebnisse, die gleich auf der ersten Seite angezeigt werden, oder weitere Informationen, die es dort gibt, die wir nicht in der Tabelle haben? Gut, bei b-s.de steht "Preis gilt bis" direkt im jeweiligen Feld, bei uns nur in den Fußnoten drunter. Dafür sind bei uns die Zugangsdaten direkt in der Tabelle, die bei b-s.de einen extra Klick erfordern.

    Geht es also nur um spalten=20 oder habe ich noch etwas übersehen?

    > Diese Preisgarantie ist nur eins.
    >
    ein Zeugnis der Armut.

    Zu teuer? Dafür gelten die Preise dann eben wirklich noch mindestens zwei Wochen. Wer z.B. 30 Stunden im Monat surft, kommt beim billigsten garantierten Tarif für den Dezember auf 3,60 Euro. Klar, für "dauernd online" sind die Garantietarife zu teuer, aber für "jeden Tag ne Stunde entspannt surfen" finde ich persönlich das Preisniveau akzeptabel.


    Kai