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Lizenzgebühr ist Vorsteuer für mehrere Jahre!


21.08.2000 14:21 - Gestartet von Hansi
Hallo!

In der Wirtschaft gibt es doch Investitionen oder Vorsteuern, die werden von der Steuer abgesetzt, es werden sozusagen bis zur Tilgung der UMTS-Lizenzen keine Steuern bezahlt. Beziehungsweise werden bis zur Abzahlung der aufgenommenen Kredite keine Steuern bezahlt, das müßte auch für die Abzahlung der Zinsen gelten. Da dürften den deutschen Netzbetreibern durch die hohen Lizenzgebühren doch keine höheren Kosten entstehen als wenn sie nachfolgend Steuern bezahlen. Haben T-Mobil und Mannesmann die Lizenzgebühren vielleicht noch hochgetrieben um weiterhin völlig überhöhte GSM-Gesprächspreise verlangen zu könnnen? Die Aufgabe von E+, Viag, Mobilcom und 3G war doch nicht zu erwarten.

Hansi
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[1] Hansi antwortet auf Hansi
21.08.2000 15:00
Hallo!

Dazu muß ich aber noch folgndes erwähnen. Bei meinem Gesprächsaufkommen und meiner Gesprächsverteilung kann ich ca 80 DM/Monat sparen. Da habe ich allerdings die Nutzuung von Callback und CallTrougth nicht gerechnet, das wird ja sowieso immer schwieriger. Da habe ich einfach einen Tausch meines D2-Fun durch den Time & More 120 gerechnet.
Also gibt es gute Sparmöglichkeiten mit soliden Gesellschaften, sogar ohne Callback und ohne CallTrougth.

Hansi