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Und was lernen wir jetzt daraus ?


23.11.2007 13:21 - Gestartet von mavobo


Keine Callthrough Angebote oder ähnliches mehr auf Prepaid Basis anzunehmen, sondern nur welche mit nachvollziehbarer Abrechnung, also erst Leistung, dann Geld !

Zwar hält sich mein abzusehender Verlust bei Comnet in Grenzen, ärgerlich finde ich das aber schon. Ich werde allerdings wegen eines noch einstelligen Eurobetrages keine weiteren Schritte ergreifen, bringt sowieso nichts.

Glücklicherweise gibt es auch Anbieter mit "Postpaid", wie. z.B. Tocall oder Awantel.

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[1] J.Malberg antwortet auf mavobo
23.11.2007 13:44

Keine Callthrough Angebote oder ähnliches mehr auf Prepaid Basis anzunehmen, sondern nur welche mit nachvollziehbarer Abrechnung, also erst Leistung, dann Geld !

Allerdings sollte man fairerweise auch dazu sagen, dass auch viele "Kunden" einfach nicht zahlen. In vielen Schuldner-Foren wird ganz dreist geraten Forderungen bis 50,00 € erst nach Klage/Mahnbescheid zu zahlen, da viele Firmen (Kosten/Nutzen) Kleinforderungen eher ausbuchen als durchklagen. Denn meistens kann der Gerichtsvollzieher so nichts pfänden.

Besonders wenn es sich um den ganzen Sozial. bzw. Hart IV-Adel haltend. Ich kenne Familien da ist schon die 3. Generation nichts anderes gewohnt als von Sozialleistungen zu leben.

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[2] bernbayer antwortet auf mavobo
23.11.2007 14:32
Da dürfte man sich auch dann keine Prepaid-Handykarten mehr zulegen, sondern nur noch Vertragstarife. Gerade bei den Discount-Handykarten handelt sich meist um Prepaid-Tarife. Das Risiko dürfte hier zwar nicht so hoch sein, wie bei Calltrough-Anbietern, aber absolut sicher ist es auch nicht.