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Betrügerische Umstellungen auf Call&Surf


04.07.2007 18:55 - Gestartet von Schilddruese
Benutzer headset schrieb:
Auch in Hamburg wurden wohl massenweise, so sagen T-Punkt-Mitarbeiter, Umstellungen auf Call&Surf Tarife ohne Zustimmung der Kunden vorgenommen. Der Zeitraum zwischen Auftragsbestätigung und Umschaltung auf z.B. DSL-16000 war dann auch noch so kurz, daß die Telekom nicht in der Lage war die Umstellung zu stoppen. Mit dem Ergebnis, daß man dann, so die eigene Hardware nicht mit DSL-16000 klar kommt, erstmal ohne DSL dasteht.

bei uns wurde auch angerufen und 30 minuten lang diskutiert. leider war ichnicht am telefon. unverschämtheit sowas
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[1] himmelblau antwortet auf Schilddruese
04.07.2007 20:05
Benutzer Schilddruese schrieb:
Benutzer headset schrieb:
Auch in Hamburg wurden wohl massenweise, so sagen T-Punkt-Mitarbeiter, Umstellungen auf Call&Surf Tarife ohne Zustimmung der Kunden vorgenommen. Der Zeitraum zwischen Auftragsbestätigung und Umschaltung auf z.B. DSL-16000 war dann auch noch so kurz, daß die Telekom nicht in der Lage war die Umstellung zu stoppen. Mit dem Ergebnis, daß man dann, so die eigene Hardware nicht mit DSL-16000 klar kommt, erstmal ohne DSL dasteht.

bei uns wurde auch angerufen und 30 minuten lang diskutiert. leider war ichnicht am telefon. unverschämtheit sowas

die leute die anrufen sind nicht von der deutschen telekom, sondern eigenständige callcenter die auf provisionsbasis arbeiten.
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[1.1] Schilddruese antwortet auf himmelblau
04.07.2007 20:08
Benutzer himmelblau schrieb:
Benutzer Schilddruese schrieb:
Benutzer headset schrieb:
Auch in Hamburg wurden wohl massenweise, so sagen T-Punkt-Mitarbeiter, Umstellungen auf Call&Surf Tarife ohne Zustimmung der Kunden vorgenommen. Der Zeitraum zwischen Auftragsbestätigung und Umschaltung auf z.B. DSL-16000 war dann auch noch so kurz, daß die Telekom nicht in der Lage war die Umstellung zu stoppen. Mit dem Ergebnis, daß man dann, so die eigene Hardware nicht mit DSL-16000 klar kommt, erstmal ohne DSL dasteht.

bei uns wurde auch angerufen und 30 minuten lang diskutiert.
leider war ichnicht am telefon. unverschämtheit sowas

die leute die anrufen sind nicht von der deutschen telekom, sondern eigenständige callcenter die auf provisionsbasis arbeiten.

wie erfahren wir jetzt ob eine umstellung beauftragt wurde. im internet steht noch der alte tarif und auch die hotline sagt, es ist kein auftrag im system vermerkt. oder dauert es ein bisschen bis die die daten an die t-com übertragen??
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[1.1.1] himmelblau antwortet auf Schilddruese
04.07.2007 20:28
Benutzer Schilddruese schrieb:
Benutzer himmelblau schrieb:
Benutzer Schilddruese schrieb:
Benutzer headset schrieb:
Auch in Hamburg wurden wohl massenweise, so sagen T-Punkt-Mitarbeiter, Umstellungen auf Call&Surf Tarife ohne Zustimmung der Kunden vorgenommen. Der Zeitraum zwischen Auftragsbestätigung und Umschaltung auf z.B. DSL-16000 war dann auch noch so kurz, daß die Telekom nicht in der Lage war die Umstellung zu stoppen. Mit dem Ergebnis, daß man dann, so die eigene Hardware nicht mit DSL-16000 klar kommt, erstmal ohne DSL dasteht.

bei uns wurde auch angerufen und 30 minuten lang diskutiert.
leider war ichnicht am telefon. unverschämtheit sowas

die leute die anrufen sind nicht von der deutschen telekom, sondern eigenständige callcenter die auf provisionsbasis arbeiten.

wie erfahren wir jetzt ob eine umstellung beauftragt wurde. im internet steht noch der alte tarif und auch die hotline sagt, es ist kein auftrag im system vermerkt. oder dauert es

naja von heute auf morgen geht das nicht mit der datenübermittlung. auf jeden fall war es bei uns so das die telekom schriftlich eine auftragsbestätigung schickt. ab erhalt dieser hast du dein gesetzliches widerspruchsrecht.
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[1.1.1.1] Tingen antwortet auf himmelblau
04.07.2007 21:59
Benutzer himmelblau schrieb:
Benutzer Schilddruese schrieb:
Benutzer himmelblau schrieb:
Benutzer Schilddruese schrieb:
Benutzer headset schrieb:
Auch in Hamburg wurden wohl massenweise, so sagen T-Punkt-Mitarbeiter, Umstellungen auf Call&Surf Tarife ohne Zustimmung der Kunden vorgenommen. Der Zeitraum zwischen Auftragsbestätigung und Umschaltung auf z.B. DSL-16000 war dann auch noch so kurz, daß die Telekom nicht in der Lage war die Umstellung zu stoppen. Mit dem Ergebnis, daß man dann, so die eigene Hardware nicht mit DSL-16000 klar kommt, erstmal ohne DSL dasteht.

bei uns wurde auch angerufen und 30 minuten lang diskutiert.
leider war ichnicht am telefon. unverschämtheit sowas

die leute die anrufen sind nicht von der deutschen telekom, sondern eigenständige callcenter die auf provisionsbasis arbeiten.

wie erfahren wir jetzt ob eine umstellung beauftragt wurde. im
internet steht noch der alte tarif und auch die hotline sagt,
es ist kein auftrag im system vermerkt. oder dauert es

naja von heute auf morgen geht das nicht mit der datenübermittlung. auf jeden fall war es bei uns so das die telekom schriftlich eine auftragsbestätigung schickt. ab erhalt dieser hast du dein gesetzliches widerspruchsrecht.

Wenn ein Telekommitarbeiter den Auftrag angenommen hat ist er gleich in den Systemen. Bei externen CallCenter muss der Auftrag erst von der Firma zu INDIV und wird danach erst von einen Bearbeiter eingestellt.
Wenn die Telekom sich mit umstellen von Aufträgen Zeit lassen würden die wartenden Kunden schreien. Falls ein Kunde keinen Umstellung haben wollte hat jeder Kunde seine Widerspruchsfrist und auch danach nimmt die Telekom die Umstellung zurück.
Das ganze Problem kommt daher dass die Telekom den INDIV Partner ( ex.CallCenter) die Provision nach der Umstellung schon zahlt. Wenn diese netten CallCenter erst nach 3 Monaten zum Beispiel anrecht auf Provision hätte würden Sie nicht so viel Mist machen.