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Dass so etwas erlaubt wird...


22.05.2007 13:28 - Gestartet von ger1294
Hallo,

dass der Telekom das Anbieten von 2 jahres-Verträgen erlaubt wird, in Betracht der dreckigen Vertriebsmethoden, die hier eingesetzt werden, ist mir völlig unverständlich.

Damit wird T-Com endgültig unattraktiv, da viele Wettbewerber Jahresverträge anbieten oder sogar ohne Vertragslaufzeit (wie z.B. Alice). Im Gegensatz zu T-Com hat aber jeder Wettbewerber echte Telefonflatrates zu allen Anschlüssen im Festnetz und nicht nur zu T-Com.

Einen T-Com Vertrag bekommt man auch nicht mehr los, da T-Com ja überall verfügbar ist. Für Kunden, die umziehen, ergeben sich hier durch hohe Einrichtgebühren von 159 Euro immense Folgekosten, die es beim Wettbewerb in dieser Höhe ebenfalls nicht gibt.

Das in Zusammenhang mit aufgedrückten Verträgen, die ohne Einwilligung des Kunden bei der T-Com täglich abgeschlossen werden, halte ich für äußerst gefährlich und marktschädigend.

Da man auch die Sturheit und mangelnde Kulanz der T-Com kennt, wird diese Entscheidung noch einmal gewaltig nach hinten los gehen.

Für mich ein Argument mehr, nur noch M-net, Alice, Arcor und dort, wo beides nicht verfügbar ist, Resale DSL zu verkaufen, da hier immer noch erheblich flexibler reagiert werden kann und kürzere Vertragslaufzeiten erhältlich sind, als bei T-Com und das zu günstigeren Preisen.

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[1] docfred antwortet auf ger1294
22.05.2007 13:30
Benutzer ger1294 schrieb:

dass der Telekom das Anbieten von 2 jahres-Verträgen erlaubt wird, in Betracht der dreckigen Vertriebsmethoden, die hier eingesetzt werden, ist mir völlig unverständlich.

Diese Vertriebsmethoden wurden von Tele2 und Arcor in den Markt getragen.
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[2] Hightower antwortet auf ger1294
22.05.2007 21:01
Benutzer ger1294 schrieb:
Hallo,

dass der Telekom das Anbieten von 2 jahres-Verträgen erlaubt wird, in Betracht der dreckigen Vertriebsmethoden, die hier eingesetzt werden, ist mir völlig unverständlich.


Gelten denn die zwei Jahre auch für den Call-Plus? Es muß doch möglich sein nur für 6 bis 8 Wochen einen Telefonanschluß zu bestellen, oder?


Einen T-Com Vertrag bekommt man auch nicht mehr los, da T-Com ja überall verfügbar ist. Für Kunden, die umziehen, ergeben sich hier durch hohe Einrichtgebühren von 159 Euro immense Folgekosten, die es beim Wettbewerb in dieser Höhe ebenfalls nicht gibt.


Wie ist das bei einem Umzug ins Ausland? Hat man da ein Sokü-Recht?

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[2.1] Illnazz antwortet auf Hightower
22.05.2007 21:07
Benutzer Hightower schrieb:

Gelten denn die zwei Jahre auch für den Call-Plus? Es muß doch möglich sein nur für 6 bis 8 Wochen einen Telefonanschluß zu bestellen, oder?

Nein, CallPlus hat weiterhin eine KüFrist von 6 Werktagen und eine Mindestvertragslaufzeit von 4 Wochen.
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[2.2] tart101 antwortet auf Hightower
23.05.2007 00:19
Benutzer Hightower schrieb:
Benutzer ger1294 schrieb:
Hallo,

dass der Telekom das Anbieten von 2 jahres-Verträgen erlaubt wird, in Betracht der dreckigen Vertriebsmethoden, die hier eingesetzt werden, ist mir völlig unverständlich.


Gelten denn die zwei Jahre auch für den Call-Plus? Es muß doch möglich sein nur für 6 bis 8 Wochen einen Telefonanschluß zu bestellen, oder?


Einen T-Com Vertrag bekommt man auch nicht mehr los, da T-Com
ja überall verfügbar ist. Für Kunden, die umziehen, ergeben sich hier durch hohe Einrichtgebühren von 159 Euro immense Folgekosten, die es beim Wettbewerb in dieser Höhe ebenfalls
nicht gibt.


Wie ist das bei einem Umzug ins Ausland? Hat man da ein
Sokü-Recht?

man kann ja irgendeine adress angeben (eine wo es kein dsl gibt) wo man angeblich hinzieht. überprüft keiner.
meine empfehlung: wenn schon t-irgendwas, dann nur ein selbsgeschnürtes paket. denn Call-Plus kann man schnell kündigen. und wenn die grundvorraussetzung weg ist wird alles ander auch gekündigt.
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[2.3] kenan78 antwortet auf Hightower
24.05.2007 00:18
Benutzer Hightower schrieb:
Benutzer ger1294 schrieb:
Hallo,

dass der Telekom das Anbieten von 2 jahres-Verträgen erlaubt wird, in Betracht der dreckigen Vertriebsmethoden, die hier eingesetzt werden, ist mir völlig unverständlich.


Gelten denn die zwei Jahre auch für den Call-Plus? Es muß doch möglich sein nur für 6 bis 8 Wochen einen Telefonanschluß zu bestellen, oder?

Nein, die gelten nur für Komplettpakete inkl.DSL.

Einen T-Com Vertrag bekommt man auch nicht mehr los, da T-Com
ja überall verfügbar ist. Für Kunden, die umziehen, ergeben sich hier durch hohe Einrichtgebühren von 159 Euro immense Folgekosten, die es beim Wettbewerb in dieser Höhe ebenfalls nicht gibt.

Die Telekom berechnet die zu Aktionszeiträumen genauso wie andere Anbieter nicht ab. Die Erfahrung habe ich bereits gemacht.


Wie ist das bei einem Umzug ins Ausland? Hat man da ein
Sokü-Recht?

Laut Auskunft der Hotline habe ich Sokü-Recht bei Ausreise und bei Umzug in ein Ort ohne DSL-Verfügbarkeit.

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[2.3.1] Hightower antwortet auf kenan78
24.05.2007 08:50
Benutzer kenan78 schrieb:
Benutzer Hightower schrieb:
Wie ist das bei einem Umzug ins Ausland? Hat man da ein Sokü-Recht?

Laut Auskunft der Hotline habe ich Sokü-Recht bei Ausreise und bei Umzug in ein Ort ohne DSL-Verfügbarkeit.

Danke. Steht das irgendwo schriftlich in den AGBs oder ist das nur eine Entlassung aus dem Vertrag aus "Kulanz"?
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[2.3.1.1] Tingen antwortet auf Hightower
24.05.2007 23:01
Benutzer Hightower schrieb:
Benutzer kenan78 schrieb:
Benutzer Hightower schrieb:
Wie ist das bei einem Umzug ins Ausland? Hat man da ein Sokü-Recht?

Laut Auskunft der Hotline habe ich Sokü-Recht bei Ausreise und bei Umzug in ein Ort ohne DSL-Verfügbarkeit.

Danke. Steht das irgendwo schriftlich in den AGBs oder ist das nur eine Entlassung aus dem Vertrag aus "Kulanz"?

Nein kein Sokü-Recht sondern die Telekom macht es einfach in den AGB steht es nicht.
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[3] saarland66 antwortet auf ger1294
23.05.2007 00:43
Benutzer ger1294 schrieb:
Hallo,

dass der Telekom das Anbieten von 2 jahres-Verträgen erlaubt wird, in Betracht der dreckigen Vertriebsmethoden, die hier eingesetzt werden, ist mir völlig unverständlich.

Damit wird T-Com endgültig unattraktiv, da viele Wettbewerber Jahresverträge anbieten oder sogar ohne Vertragslaufzeit (wie z.B. Alice). Im Gegensatz zu T-Com hat aber jeder Wettbewerber echte Telefonflatrates zu allen Anschlüssen im Festnetz und nicht nur zu T-Com.

Einen T-Com Vertrag bekommt man auch nicht mehr los, da T-Com ja überall verfügbar ist. Für Kunden, die umziehen, ergeben sich hier durch hohe Einrichtgebühren von 159 Euro immense Folgekosten, die es beim Wettbewerb in dieser Höhe ebenfalls nicht gibt.

Das in Zusammenhang mit aufgedrückten Verträgen, die ohne Einwilligung des Kunden bei der T-Com täglich abgeschlossen werden, halte ich für äußerst gefährlich und marktschädigend.

Da man auch die Sturheit und mangelnde Kulanz der T-Com kennt, wird diese Entscheidung noch einmal gewaltig nach hinten los gehen.

Für mich ein Argument mehr, nur noch M-net, Alice, Arcor und dort, wo beides nicht verfügbar ist, Resale DSL zu verkaufen, da hier immer noch erheblich flexibler reagiert werden kann und kürzere Vertragslaufzeiten erhältlich sind, als bei T-Com und das zu günstigeren Preisen.


Naja. Man braucht sich nur Deine anderen Forenbeiträge anzusehen um zu sehen das aus Dir ein Telekom-Hass spricht. Insofern kann man Deine (auch inhaltlich falschen) Kommentare komplett überspringen und zu andere Kommentare lesen die wesentlich neutrale dazu Stellung nehmen als Du.
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[3.1] ger1294 antwortet auf saarland66
23.05.2007 12:26
Hallo,

das magst du aus deiner Sichtweise so sehen. Allerdings gibt es auch genügend Fakten und Erfahrungen, die dahinter stehen.

- Kein anderer Anbieter bietet mehr Knebelverträge an, die Telekom führt sie als "tolle Neuheit" ein.

- Kein anderer Anbieter berechnet Zuschläge zu anderen Anbietern bei einer Telefonflatrate, die T-Com tut es

- Bei der T-Com bekommt man grundsätzlich weniger Leistung für mehr Geld. z.B. Hardware, die nur einen Bruchteil der Funktionen kann (durch Software-Kastrierung), wie die anderer Provider.

- sicher sind auch andere Provider nicht alle perfekt, aber so eine Häufung von falschen Rechnungen, Doppelabrechnungen und insbesondere inkompetentem nicht entscheidungsbefugtem personal konnte ich bisher nur bei T-Com feststellen.

- Bei T-Com wird am Freitagnachmittag keine Störung mehr behoben, ich hatte zur zeit meiner Kundschaft bei T-Com mehr als 3 Totalausfälle con ISDN und DSL als GESCHÄFTSKUNDE, Störungsreaktionszeit jeweils 5-7 Tage !!! So etwas ist für einen Geschäftskunden untragbar.
Bei M-Net hatte ich 2 Mal einen Ausfall, jedes Mal wurde die Störung auch Freitagnachmittag innerhalb 2 Stunden beseitigt.
Aktueller Fall: T-Com hat am Montag den Anschluss einer Kundin auf eine falsche Leitung geschaltet. 36 Stunden nach Störungsmeldung ist dies immer noch nicht behoben. Ein anderer Kunde hatte ein ähnlichens Problem bei M-Net, hier wurde am Freitagnachmittag um 16 Uhr die Störung gemeldet, um 19 Uhr lief der Anschluss.

- Vielleicht hast du eine andere Meinung dazu, weil du so einen krassen Gegensatz wie ich M-net als Provider noch nicht kennenlernen durftest. Dann ist es schade, denn gerade diese Firma zeigt, dass es anders auch geht. Kundenfreundlichkeit, Kulanz, Top Service und faire Vertragsbedingungen zu günstigen Preisen haben auch ihren Erfolg. M-net arbeitet als einer der wenigen Wettbewerber nicht mit Drückerkolonnen oder unsauberem Vertrieb und wächst trotzdem enorm. Weil die Kunden zufrieden sind, und das weiterempfehlen.

- Fakt ist, dass bei T-Com unzureichende Beratung, auch in den T-Punkten und an der Hotline stattfindet. Wichtige Vertragsbestandteile, wie die unvollkommene Telefonflat und die Vertragskonditionen (Laufzeit, Verlängerung) werden von T-Com eigenem personal arglistig verschwiegen. Ich habe in verschiedenen T-Punkten in München und Umland hierzu "Testkäufe" durchgeführt und weiß hiermit durchaus, wovon ich rede. Vielfach werden gerade am Telefon, Verträge ohne Einwilligung der Kunden abgeschlossen und selbst bei fristgerechtem Widerruf wird einfach nicht reagiert. So etwas ist einfach nicht seriös.

- Die Hotline von T-Com hat einen miserablen Sprachcomputer, der sich nicht mit Tasten bedienen lässt und einen nach 2 Minuten dann weiterschaltet in: "Herzlich willkommen bei T-Com, zur Zeit sind alle unsere Leitungen belegt. Vielen Dank für Ihren Anruf, Aufwiederhörn... tut- tut- tut".

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[3.1.1] schwans antwortet auf ger1294
23.05.2007 13:10
Benutzer ger1294 schrieb:
- Die Hotline von T-Com hat einen miserablen Sprachcomputer, der sich nicht mit Tasten bedienen lässt und einen nach 2 Minuten dann weiterschaltet in: "Herzlich willkommen bei T-Com, zur Zeit sind alle unsere Leitungen belegt. Vielen Dank für Ihren Anruf, Aufwiederhörn... tut- tut- tut".

Seit kurzem lässt sich die 08003301000 auch per Tasten steuern. (Sagen Sie Beratung oder drücken Sie die 1).
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[3.1.1.1] sushiverweigerer antwortet auf schwans
23.05.2007 13:47
Benutzer schwans schrieb:
Benutzer ger1294 schrieb:
- Die Hotline von T-Com hat einen miserablen Sprachcomputer, der sich nicht mit Tasten bedienen lässt und einen nach 2 Minuten dann weiterschaltet in: "Herzlich willkommen bei T-Com,
zur Zeit sind alle unsere Leitungen belegt. Vielen Dank für Ihren Anruf, Aufwiederhörn... tut- tut- tut".

Seit kurzem lässt sich die 08003301000 auch per Tasten steuern. (Sagen Sie Beratung oder drücken Sie die 1).

Das Problem ist nur dass beides nicht funktioniert, weder die Stimme wird erkannt noch das Tastendrücken.
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[3.1.2] spaceman antwortet auf ger1294
23.05.2007 17:33
Benutzer ger1294 schrieb:
- Die Hotline von T-Com hat einen miserablen Sprachcomputer, der sich nicht mit Tasten bedienen lässt und einen nach 2 Minuten dann weiterschaltet in: "Herzlich willkommen bei T-Com, zur Zeit sind alle unsere Leitungen belegt. Vielen Dank für Ihren Anruf, Aufwiederhörn... tut- tut- tut".

Wenn es nur 2 Minute wären. Wer schon mal versucht hat ein Telefonanschluss zu bestellen, eine Störung zu melden, etc... der weiß, dass das öfter mal 20 minuten dauern kann bis man dann einen echten Menschen am Telefon hat.

Und wenn dann noch der Auftrag den man ihm gegeben hat verschlampt wird, dann freut man sich gleich um so mehr auf den nächsten Anruf... (so geschehen bei mir).

Bei Störungen bekommt man keine Informationen und wird auf die nächsten Tage vertröstet. Auch bei vorhersehbaren Störungen (Systemarbeiten am DSL Verteiler) wird keine Info an die Kunden weitergegeben. Das waren bei uns dann mal kurz 5 Tage ohne DSL. Was sich verkraften lässt, aber mit Info wärs einfach netter gewesen.

Gruß
Spaceman
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[3.1.3] niknuk antwortet auf ger1294
23.05.2007 18:34
Benutzer ger1294 schrieb:

- Kein anderer Anbieter bietet mehr Knebelverträge an, die Telekom führt sie als "tolle Neuheit" ein.

Ich frage mich wirklich, wie du zu dieser Aussage kommst, sie ist nämlich falsch. Die Konditionen bei der Konkurrenz sind fast die gleichen wie neuerdings bei T-Com. Auch bei Arcor, Versatel und vielen anderen Anbietern beträgt die Mindestlaufzeit 24 Monate mit automatischer Verlängerung um 12 Monate, wenn man nicht fristgerecht (2-3 Monate im Voraus) kündigt.

Gruß

niknuk
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[3.1.3.1] Tingen antwortet auf niknuk
23.05.2007 21:36
Benutzer niknuk schrieb:
Benutzer ger1294 schrieb:

- Kein anderer Anbieter bietet mehr Knebelverträge an, die Telekom führt sie als "tolle Neuheit" ein.

Ich frage mich wirklich, wie du zu dieser Aussage kommst, sie ist nämlich falsch.
Aber es macht doch so viel Spass über die Telekom zu maulen
Die Konditionen bei der Konkurrenz sind fast die gleichen wie neuerdings bei T-Com. Auch bei Arcor, Versatel und vielen anderen Anbietern beträgt die Mindestlaufzeit 24 Monate mit automatischer Verlängerung um 12 Monate, wenn man nicht fristgerecht (2-3 Monate im Voraus) kündigt.

Gruß

niknuk
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[4] LOWI antwortet auf ger1294
24.05.2007 01:49
Benutzer ger1294 schrieb:
Hallo,

dass der Telekom das Anbieten von 2 jahres-Verträgen erlaubt wird, in Betracht der dreckigen Vertriebsmethoden, die hier eingesetzt werden, ist mir völlig unverständlich.

Schön dass das M-Net nicht macht,jedenfalls nicht für Neukunden. Es sei denn man will sich die Einrichtungskosten ersparen, kann sich dann an eine Laufzeit von 12 oder 24 Monate binden. Wohlgemerkt nur als Aktionsangebot.


Damit wird T-Com endgültig unattraktiv, da viele Wettbewerber Jahresverträge anbieten oder sogar ohne Vertragslaufzeit (wie z.B. Alice). Im Gegensatz zu T-Com hat aber jeder Wettbewerber echte Telefonflatrates zu allen Anschlüssen im Festnetz und nicht nur zu T-Com.

Die Kosten die dafür entstehen sind ja so "unglaublich" hoch...


Einen T-Com Vertrag bekommt man auch nicht mehr los, da T-Com ja überall verfügbar ist. Für Kunden, die umziehen, ergeben sich hier durch hohe Einrichtgebühren von 159 Euro immense Folgekosten, die es beim Wettbewerb in dieser Höhe ebenfalls nicht gibt.

Umzugskosten betragen 59,95. Da Du die Laufzeiten ansprichst, gehst Du sicher von den Call&Surf Paketen aus, bei denen keine DSL(Umzugskosten) anfallen.

Da man auch die Sturheit und mangelnde Kulanz der T-Com kennt, wird diese Entscheidung noch einmal gewaltig nach hinten los gehen.

Als M-Net-Kunde scheinst Du Dich mit Kulanzleistungen der T-Com ja gut auszukennen. Ich wage mal zu behaupten, dass nirgends mehr auf Kulanz geregelt wird, als bei der T-Com.

Für mich ein Argument mehr, nur noch M-net, Alice, Arcor und dort, wo beides nicht verfügbar ist, Resale DSL zu verkaufen, da hier immer noch erheblich flexibler reagiert werden kann und kürzere Vertragslaufzeiten erhältlich sind, als bei T-Com und das zu günstigeren Preisen.

Kürzere Laufzeiten bei Arcor...naja. Man schreit nach immer billigeren Preisen und wundert sich, dass das nur mit Vertragslaufzeiten geht. Um Kosten zu sparen, muß man sich bei allen Anbietern länger binden, so ist es leider nun mal.
Ausnahme H'Net, wo es wiederum erhebliche Qualitätseinschnitte geben soll...
Sicher ist mal ein Vergleich mit M-Net interessant.
Installation der M-net Endgeräte durch M-net Service: 69,-
Installationsservice T-Com 49,99
Nitteilnahme am Lastschriftverkehr: 1,90 pro Rechnung! Für mich nichts anderes als ein Knebelvertrag. Bei der T-Com kostenfrei.
Anschlußsperre bei M-Net: 59,- , bei der T-Com 10,-
Entstörpauschale M-Net 120,- , T-Com nach Aufwand ca 65,-
Installationsarbeiten M-Net je 30 Min. 47,45 ; T-Com 30,- (mit der besseren Abrechnung im 15 Min.-Takt bei 15 Minuten nur 15,-
CLIP ist bei M-Net am analogen Anschl. mit 1,45 kostenpflichtig, bei der T-Com kostenfrei. Was ich dann als sehr unverschämt empfinde, jede nachträgliche Einrichtung oder Änderung steht mit 7,50 zu Buche, T-Com kostenfrei.
Was ich allerdings nicht verstehe, ein Upgrade auf Maxi Komplett 16000, innerhalb der Mindestvertragslaufzeit kostet bei M-Net sage und schreibe 83,94!
Servicebereitschaft/Störungsannahme bei M-Net: Montag bis Freitag 8:00 - 18:00 Uhr, T-Com: täglich 24 Std. und auch an Feiertagen.
Wenn über einen Zeitraum von mehr als 48 Stunden in Folge keine zuverlässige Synchronisation des DSL-Modems möglich ist (Ursache Nichterfüllung der Kriterien für DSL-Verbindung), ist M-Net sogar berechtigt, den DSL-Anschluß zu kündigen!
Man sieht also, dass selbst bei M-Net ist nicht gerade ales super, schon gar nicht die Preise. Allein die Grundgebühr ist hier recht passabel.



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[4.1] Hightower antwortet auf LOWI
24.05.2007 09:04
Benutzer LOWI schrieb:
Benutzer ger1294 schrieb:
Im Gegensatz zu T-Com hat aber jeder
Wettbewerber echte Telefonflatrates zu allen Anschlüssen im Festnetz und nicht nur zu T-Com.

Die Kosten die dafür entstehen sind ja so "unglaublich" hoch...

Die Kosten mögen für den einzelnen Kunden nicht hoch sein und sicher kommen da einige Euro zusammen. Trotzdem finde ich diese Gebühr absolut lächerlich, wenn die die Telekom dazu vielleicht "politisch gezwungen" wird.

Ich verstehe nicht, weshalb die BnetzA diese Sondergebühr genehmigt hat, aber das wird OT.
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[4.2] ger1294 antwortet auf LOWI
24.05.2007 09:38

2x geändert, zuletzt am 24.05.2007 09:43
Man sieht hier, dass der letzte Beitrag von einer Person geschrieben wurde, die den betreffenden provider offenbar überhaupt nicht kennt.

Benutzer LOWI schrieb:
Benutzer ger1294 schrieb:
Hallo,

dass der Telekom das Anbieten von 2 jahres-Verträgen erlaubt wird, in Betracht der dreckigen Vertriebsmethoden, die hier eingesetzt werden, ist mir völlig unverständlich.

Schön dass das M-Net nicht macht,jedenfalls nicht für Neukunden. Es sei denn man will sich die Einrichtungskosten ersparen, kann sich dann an eine Laufzeit von 12 oder 24 Monate binden. Wohlgemerkt nur als Aktionsangebot.

Bei M-net fallen sowohl für 12 als auch für 24 Monats-Verträge keine Einrichtgebühren an. Der Absatz richtete sich vornehmlich aber gegen die illegalen Vertriebsmethoden mit untergeschobenen, d.h. ohne ausdrückliche Einwilligung des Kunden "abgschlossenen" Verträgen und das macht M-Net absolut nicht. Ebenso gibt es bei M-net keine 12 Monatige Verlägerung nach Ablauf der MVLZ, sondern es kann dann monatlich gekündigt werden.


Damit wird T-Com endgültig unattraktiv, da viele Wettbewerber Jahresverträge anbieten oder sogar ohne Vertragslaufzeit (wie
z.B. Alice). Im Gegensatz zu T-Com hat aber jeder Wettbewerber echte Telefonflatrates zu allen Anschlüssen im Festnetz und nicht nur zu T-Com.

Die Kosten die dafür entstehen sind ja so "unglaublich" hoch...

Es geht mir hierbei nicht um den absoluten Betrag der Kosten, sondern um das Prinzip, da hierdurch ein intransparenter Tarif entsteht. Der Anrufer kann anhand der Rufnummer nicht erkennen, in welchem Netz diese geschaltet ist. Die "Prüfhotline" ist eine reine Minimalauslegung der gesetzl. Anforderungen, aber nicht praktikabel, v.a. nützt es dem Anrufer ja nichts, da er trotzdem zahlen darf, selbst wenn er weiß, dass der angerufene Anschluss im Fremdnetz liegt.
Zwingt sich mir immer wieder die Frage auf: Jeder Wettbewerber kann es, nur warum T-Com nicht.



Einen T-Com Vertrag bekommt man auch nicht mehr los, da T-Com
ja überall verfügbar ist. Für Kunden, die umziehen, ergeben sich hier durch hohe Einrichtgebühren von 159 Euro immense Folgekosten, die es beim Wettbewerb in dieser Höhe ebenfalls
nicht gibt.

Umzugskosten betragen 59,95. Da Du die Laufzeiten ansprichst, gehst Du sicher von den Call&Surf Paketen aus, bei denen keine DSL(Umzugskosten) anfallen.

Umzugskosten betragen 60 Euro, bei M-Net 0 Euro. Im Falle einer Nichtverfügbarkeit von DSL wird bei T-Com ungefragt ein XXL Fulltime geschaltet, d.h. der Kunde hat in diesem Fall keine Möglichkeit, zu einem Anbieter zu wechseln, der z.B. dort DSL anbietet (z.B. über Fernsehkabel oder Wettbewerber).

Da man auch die Sturheit und mangelnde Kulanz der T-Com kennt,
wird diese Entscheidung noch einmal gewaltig nach hinten los
gehen.

Als M-Net-Kunde scheinst Du Dich mit Kulanzleistungen der T-Com ja gut auszukennen. Ich wage mal zu behaupten, dass nirgends mehr auf Kulanz geregelt wird, als bei der T-Com.

Ich war selbst viele Jahre lang Kunde der T-Com, ebenso habe ich mehrere hundert Kunden betreut und weiß damit durchaus, wovon ich spreche. Es wird z.B. 2 Jahre lang rechtswidrig und obendrein technisch unmöglich eine doppelte DSL-Leitung abgerechnet, auf die Gutschrift der Doppelberechnung wartet der Kunde heute noch.
Es werden den Kunden Veträge untergeschoben unter falschen Aussagen ("Standardanschluss (Call Plus) gibt es nicht mehr, Sie können nur noch Call Time haben" im T-Punkt), der Kunde merkt dies erst bei der ersten Rechnung und hat größte Probleme das Rückgängig zu machen.
Kunde wechselt in T-Online Flatrate für DSL, bekommt 900 Euro Rechnung für T-Online by Call Entgelte, da man, zur Verwirrung des Kunden, eine zweite T-Online Kennung angelegt hat. Eine Gutschrift findet nicht statt, obgleich ja die Flatrate bezahlt wurde.

Bei M-net wurden deartige Probleme, falls sie überhaupt einmal auftreten, dagegen immer unkompliziert und kulant gelöst. Auch rückwirkende Flatrates etc. waren kein Problem.

Einzigen Grund für deine Aussage kann ich darin finden, daß es wohl regionale Unterschiede bei T-Com geben muss, in Südbayern ist der Service jedenfalls unter allem weiblichen Schwein.

Für mich ein Argument mehr, nur noch M-net, Alice, Arcor und dort, wo beides nicht verfügbar ist, Resale DSL zu verkaufen, da hier immer noch erheblich flexibler reagiert werden kann und kürzere Vertragslaufzeiten erhältlich sind, als bei T-Com und das zu günstigeren Preisen.

Kürzere Laufzeiten bei Arcor...naja. Man schreit nach immer billigeren Preisen und wundert sich, dass das nur mit Vertragslaufzeiten geht. Um Kosten zu sparen, muß man sich bei allen Anbietern länger binden, so ist es leider nun mal. Ausnahme H'Net, wo es wiederum erhebliche Qualitätseinschnitte geben soll...
Sicher ist mal ein Vergleich mit M-Net interessant. Installation der M-net Endgeräte durch M-net Service: 69,- Installationsservice T-Com 49,99

Installationsservice würde ich jetzt nicht als Basisleistung ansehen. Interessiert mich auch nicht, da ich meinen Kunden, falls nötig, die Installation selber verkaufe und das, was bei T-Com oder M-net in der Basisinstallation drin ist, kostet bei mir auch nur 50 Euro inkl. Ust.

Nitteilnahme am Lastschriftverkehr: 1,90 pro Rechnung! Für mich nichts anderes als ein Knebelvertrag. Bei der T-Com kostenfrei.

Es entsteht ja auch höherer Aufwand bei der Buchführung, v.a. weil viele Menschen nicht in der Lage sind, Verwendungszwecke korrekt anzugeben !!! Bei Call&Surf von T-Com ist Rechnung Online und damit Lastschrifteinzug übrigens zwingender Vertragsbestandteil! Rechnungszahlung ist nicht möglich, Papierrechnung kostet 1,40 Euro.

Anschlußsperre bei M-Net: 59,- , bei der T-Com 10,-

Anschlusssperre wegen 2 Monatiger Nichtzahlung von Rechnungen kann aus meiner Sicht ruhig teuer sein, da man das nicht in Anspruch nehmen muss und sollte. Was die tatsächliche Schaltung dieser Sperre angeht, ist M-net aber kulant und z.B. wenn Zahlungsbeleg vorgelegt wird, wird dies hinausgeschoben. Die T-Com dagegen sperrt auch bei gefaxtem Beleg. Bei M-Net kann man im Notfall seine Rechnung sogar noch Bar in einem der Maxi Shops bezahlen, um eine Sperre zu verhindern. Das lässt die T-Com gar nicht zu, braucht aber oft Tage und Wochen, bis zahlungen von selbst bankinternen Überweisungen verbucht sind (die normal innerhalb 2 Stunden bei T-Com auf dem Konto sind).

Entstörpauschale M-Net 120,- , T-Com nach Aufwand ca 65,-

Die Entstörpauschale bei M-net deckt den Aufwand ab, der zur Behebung einer kundenseitigen Störung entsteht. Bei T-Com wird hier dann mit einem Stundensatz von 90 Euro abgerechnet und alles Material extra. "nach aufwand" eben.

Installationsarbeiten M-Net je 30 Min. 47,45 ; T-Com 30,- (mit der besseren Abrechnung im 15 Min.-Takt bei 15 Minuten nur 15,-
Da ich Installationsarbeiten meinen Kunden selbst anbiete, zum Stundensatz von 40 Euro, ist dieses Thema wenig diskutabel. Der Stundensatz bei T-Com ist zwar niedriger, dafür zahlst du bei 15 Minuten mitnichten 15 Euro, sondern 63,68 Euro, da du die hohe Fahrtpauschale vergessen hast, die auch anfällt, wenn die T-Com zwei Häuser weiter ist.

CLIP ist bei M-Net am analogen Anschl. mit 1,45 kostenpflichtig, bei der T-Com kostenfrei. Was ich dann als sehr unverschämt empfinde, jede nachträgliche Einrichtung oder Änderung steht mit 7,50 zu Buche, T-Com kostenfrei.

Das ist ein Kritikpunkt, der mich auch stört, da ich den Kostenaufwand für CLIP nicht erkennen kann. Da stimme ich dir also zu. Allerdings ist bei allen meinen Kunden, die MaxiKomplett mit Analog bestellt haben, CLIP kostenfrei trotzdem geschaltet worden, obwohl nicht bestellt, daher sehe ich dieses Problem nicht so gravierend an.
Optionsänderungen müssen in der Buchhaltung korrekt erfasst werden. Man zahlt zwar 7,50, dafür stimmt aber auch die Abrechnung. Bei T-Com bestellt man etwas ab, und es wird weiterberechnet, etc.

Was ich allerdings nicht verstehe, ein Upgrade auf Maxi Komplett 16000, innerhalb der Mindestvertragslaufzeit kostet bei M-Net sage und schreibe 83,94!

Da beschwerst du dich bei der Telekom. T-Com verlangt bei einer Nutzungsänderung einer TAL von ADSL auf ADSL2+ von Wettbewerbern die gleichen Gebühren wie bei einer Neuschaltung. Der Telekom entstehen diese Kosten somit nicht, daher berechnet M-net hier 99,90 €, weil dies in der Kalkulation nicht berücksichtigt ist (siehe dazu Artikel von Teltarif zu Einmalgebühren).

Servicebereitschaft/Störungsannahme bei M-Net: Montag bis Freitag 8:00 - 18:00 Uhr, T-Com: täglich 24 Std. und auch an
Feiertagen.

Was nützt mir eine Störungsanname am Sonntag, wenn hier keiner meine Störung behebt ? Ich habe am Dienstag eine Störung bei T-Com gemeldet für eine Kundin, nach mehr als 36 Stunden hat sich immer noch nichts getan, keine Rückmeldung, etc. Bei M-net kann ich zwar nur Werktags anrufen, dafür wird innerhalb der Störungsannahmezeiten auch durchgehend gearbeitet und Störungsreaktionszeiten von 2 Stunden sind keine Seltenheit, und das auch am Freitag nachmittag, wo bei T-Com eine Störungsmeldung i.d.R. bis zum Montag liegen bleibt.

Wenn über einen Zeitraum von mehr als 48 Stunden in Folge keine zuverlässige Synchronisation des DSL-Modems möglich ist (Ursache Nichterfüllung der Kriterien für DSL-Verbindung), ist M-Net sogar berechtigt, den DSL-Anschluß zu kündigen!

Diese Klausel kenne ich nicht. Da es eine große Zahl an Einzelplatz-Anwendern gibt, die ihr Modem bei ausgeschaltetem PC ausschalten, hätte M-net auch keine Kunden mehr, wenn diese Klausel existieren und angewendet werden würde.

Man sieht also, dass selbst bei M-Net ist nicht gerade ales super, schon gar nicht die Preise. Allein die Grundgebühr ist hier recht passabel.

Wie oben schon erwähnt, magst du vielleicht gute Erfahrungen mit T-Com gemacht haben, weil es hier regionale Unterschiede gibt. Hier in Südbayern kann ich solche aber nicht bestätigen.

Noch ein anderer Aspekt: Bei M-net werden günstigere Konditionen automatisch an Bestandskunden weitergegeben.
So hat sich der Preis von MaxiKomplett 6000 mit ISDN von 51,80 mittlerweile auf 46,80 gesenkt, ohne dass ich etwas zutun musste, um diese neueren, besseren Konditionen zu erhalten.

Bei T-Com wurden die T-Online Flat für 30 Euro Kunden nicht auf die T-Online Flat für 15 oder 10 Euro umgestellt, sondern man kreierte lieber ein neues Produkt namens Flat max, in dem noch eine VoIP-telefonflatrate drin war, um den höheren preis von 30 Euro zur rechtfertigen. Dass diese Telefonflat niemand nutzen konnte, da keiner VoIP-fähige Hardware hatte, war T-Com egal.
Der Kunde wird über bessere Konditionen nicht einmal informiert, höchstens wenn das Neuprodukt teurer kommt, dann kommen nervige Anrufe von T-Com und wenn der Kunde (berechtigt ?) nicht darauf anspringt, wird der Vertrag halt einfach untergeschoben ohne Einwilligung des Kunden.

Tarifwechsel sind bei M-net jederzeit innerhalb der MVLZ möglich. Bei 24-Monats-Verträgen gibt es bei Tarifwechsel innerhalb der ersten 12 Monate keine Verlängerung der Laufzeit, wie dies z.B. bei 1&1 üblich ist (Tarifwechsel ist dort neue MVLZ von 24 Monaten). Im Rahmen eines Tarifwechsels lassen sich übrigens auch Optionen zu- oder abbestellen ohne 7,50 Kosten.
Alle Kunden erhalten regelmäßig Infos über die Wechselmöglichkeiten in bessere Tarife, neue Optionen, etc.

Den Absatz mit dem Sprachcomputer hast du ja bewusst aus dem Zitat herausgestrichen. Vielleicht liegt das daran, dass du mir hier insgeheim zustimmst ? So eine Hotline ist absolut wertlos, v.a. für Kunden, die sich nicht auskennen, oder ältere Kunden. Da nützt es auch nicht, dass diese 24/7 erreichbar ist.