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die sauberste Lösung wäre gewesen


08.04.2008 12:30 - Gestartet von Antinoos
wenn E-Minus gleich von Anfang an ein Verfahren benutzt hätte, wie es T-Mobile mit dem EierPhone-Tarifen praktiziert:

Eine Kombination aus Fair-Flat und "echter" Flatrate - also ab einem bestimmten Volumen (genau in den AGB definiert, damit der Nutzer sich drauf einstellen kann - z.B. 10 GB), wird die Bandbreite auf 64 kbit reduziert, danach gibt's aber keine Volumenbegrenzung mehr und ergo auch keine "Fallstricke" mit für den "Überverbrauch" anschließend zu schikanösen Phantasiepreisen (1,- €/100 KB-Block und 9 Cent/Nutzungsstunde oder sowas der Art..) nachberechneten Gebühren etc.

Ich kann ja verstehen, daß E-Minus für den Datenverkehr an manchen(!) BTS-Standorten extra Gebühren an Dritte zahlen muß, aber ein "Mißbrauch" durch selbst exzessivste "24/7-mit-höchster-Speed-Dauersauger" ist dann nicht mehr möglich, wenn die Daten zuletzt nur noch mit 64kbit/s "tröpfeln". Dennoch kann man als Nutzer damit halbwegs "leben", und kann sich trotzdem sicher sein, daß gebührenmäßig kein "Nachschlag" kommt.

Aber seriös und E-Minus? Das wäre ja fast wie "seriös" und "Otto Kännduh" - beides Dinge der Unmöglichkeit! :-(

-Antinoos