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Schweizer begnadigt


12.04.2007 10:08 - Gestartet von bastian
Nur weil hier viele den zu 10 Jahren Haft verurteilten, in Thailand lebenden Schweizer erwähnt haben: Er ist bereits nach 2 Tagen wieder aus dem Gefängnis entlassen worden. Der thailändische König hat ihn begnadigt. Dies tut er bei wegen Majetätsbeleidigung Verurteilten in der Regel übrigens immer.

Der Schweizer, der mit einer Thailänderin verheiratet ist und seit vielen Jahren in Thailand lebt, wird heute in sein Heimatland reisen.

Bastian
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[1] Müller2 antwortet auf bastian
12.04.2007 10:35
Benutzer bastian schrieb:
Nur weil hier viele den zu 10 Jahren Haft verurteilten, in Thailand lebenden Schweizer erwähnt haben: Er ist bereits nach 2 Tagen wieder aus dem Gefängnis entlassen worden. Der thailändische König hat ihn begnadigt. Dies tut er bei wegen Majetätsbeleidigung Verurteilten in der Regel übrigens immer.

Der Schweizer, der mit einer Thailänderin verheiratet ist und seit vielen Jahren in Thailand lebt, wird heute in sein Heimatland reisen.

Bastian


Hallo,

ich kann nur sagen, daß es die Thailänder mit ihrem König ganz gut getroffen zu haben scheinen. Im Gegensatz zu vielen unserer Politiker weiß er offenbar, daß sich Achtung nicht erzwingen, sondern nur erwerben läßt.

Gruß müller2
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[1.1] bastian antwortet auf Müller2
12.04.2007 11:01
Benutzer Müller2 schrieb:
Benutzer bastian schrieb:
Nur weil hier viele den zu 10 Jahren Haft verurteilten, in Thailand lebenden Schweizer erwähnt haben: Er ist bereits nach 2 Tagen wieder aus dem Gefängnis entlassen worden. Der thailändische König hat ihn begnadigt. Dies tut er bei wegen Majetätsbeleidigung Verurteilten in der Regel übrigens immer.

Der Schweizer, der mit einer Thailänderin verheiratet ist und seit vielen Jahren in Thailand lebt, wird heute in sein Heimatland reisen.

Bastian


Hallo,

ich kann nur sagen, daß es die Thailänder mit ihrem König ganz gut getroffen zu haben scheinen. Im Gegensatz zu vielen unserer Politiker weiß er offenbar, daß sich Achtung nicht erzwingen, sondern nur erwerben läßt.

Gruß müller2


Der thailändische König hat viel für sein Volk getan - und tut immer noch sehr viel! Er ist durchs Land gereist/reist durchs Land und hört sich die Sorgen und Nöte der Menschen an, hilft schnell und ohne viel Aufsehen. Zwar kann man über seine ökonomischen Theorien denken, wie man will, für einen thailändischen König ist Bhumibol sehr volksnah. Kein Wunder, dass er darum sehr verehrt wird. Dass jetzt in den Agenturen (sogar in der TNA, man höre und staune!!!) verlautete, dass er mitgeteilt habe, er stehe nicht über jeglicher Kritik, lässt hoffen und macht mich sehr froh. Es wird mein Arbeiten erleichtern :-)

Nicht zuletzt sei daran erinnert, dass Bhumibol die Tore seines Palastes öffnen ließ, damit sich Studenten vor den schießwütigen Polizisten und Militärs in Sicherheit bringen konnten und nicht - wie viele ihre Kommilitonen - einfach über den Haufen geschossen wurden. Das war schrecklich damals - und ist noch gar nicht so lange her: es war der Putsch, der dem jüngsten Ende vorigen Jahres vorausging.

Sawasdee krub
Bastian

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[1.1.1] Müller2 antwortet auf bastian
12.04.2007 11:08
Benutzer bastian schrieb:
Benutzer Müller2 schrieb:
Benutzer bastian schrieb:
Nur weil hier viele den zu 10 Jahren Haft verurteilten, in Thailand lebenden Schweizer erwähnt haben: Er ist bereits nach 2 Tagen wieder aus dem Gefängnis entlassen worden. Der thailändische König hat ihn begnadigt. Dies tut er bei wegen Majetätsbeleidigung Verurteilten in der Regel übrigens immer.

Der Schweizer, der mit einer Thailänderin verheiratet ist und seit vielen Jahren in Thailand lebt, wird heute in sein Heimatland reisen.

Bastian


Hallo,

ich kann nur sagen, daß es die Thailänder mit ihrem König ganz gut getroffen zu haben scheinen. Im Gegensatz zu vielen unserer Politiker weiß er offenbar, daß sich Achtung nicht erzwingen,
sondern nur erwerben läßt.

Gruß müller2


Der thailändische König hat viel für sein Volk getan - und tut immer noch sehr viel! Er ist durchs Land gereist/reist durchs Land und hört sich die Sorgen und Nöte der Menschen an, hilft schnell und ohne viel Aufsehen. Zwar kann man über seine ökonomischen Theorien denken, wie man will, für einen thailändischen König ist Bhumibol sehr volksnah. Kein Wunder, dass er darum sehr verehrt wird. Dass jetzt in den Agenturen (sogar in der TNA, man höre und staune!!!) verlautete, dass er mitgeteilt habe, er stehe nicht über jeglicher Kritik, lässt hoffen und macht mich sehr froh. Es wird mein Arbeiten erleichtern :-)

Nicht zuletzt sei daran erinnert, dass Bhumibol die Tore seines Palastes öffnen ließ, damit sich Studenten vor den schießwütigen Polizisten und Militärs in Sicherheit bringen konnten und nicht - wie viele ihre Kommilitonen - einfach über den Haufen geschossen wurden. Das war schrecklich damals - und ist noch gar nicht so lange her: es war der Putsch, der dem
jüngsten Ende vorigen Jahres vorausging.

Sawasdee krub
Bastian


Hallo,

ich habe mich bisher mit thailändischer Innenpolitik noch nicht näher beschäftigt, daher würde mich interessieren, welche ökonomischen Theorien der König denn vertritt.

Gruß Müller2
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[1.1.1.1] bastian antwortet auf Müller2
12.04.2007 11:57
Benutzer Müller2 schrieb:
Benutzer bastian schrieb:
Benutzer Müller2 schrieb:
Benutzer bastian schrieb:
Nur weil hier viele den zu 10 Jahren Haft verurteilten, in Thailand lebenden Schweizer erwähnt haben: Er ist bereits nach 2 Tagen wieder aus dem Gefängnis entlassen worden. Der thailändische König hat ihn begnadigt. Dies tut er bei wegen Majetätsbeleidigung Verurteilten in der Regel übrigens immer.

Der Schweizer, der mit einer Thailänderin verheiratet ist und seit vielen Jahren in Thailand lebt, wird heute in sein Heimatland reisen.

Bastian


Hallo,

ich kann nur sagen, daß es die Thailänder mit ihrem König ganz gut getroffen zu haben scheinen. Im Gegensatz zu vielen unserer Politiker weiß er offenbar, daß sich Achtung nicht erzwingen,
sondern nur erwerben läßt.

Gruß müller2


Der thailändische König hat viel für sein Volk getan - und tut immer noch sehr viel! Er ist durchs Land gereist/reist durchs Land und hört sich die Sorgen und Nöte der Menschen an, hilft schnell und ohne viel Aufsehen. Zwar kann man über seine ökonomischen Theorien denken, wie man will, für einen thailändischen König ist Bhumibol sehr volksnah. Kein Wunder,
dass er darum sehr verehrt wird. Dass jetzt in den Agenturen (sogar in der TNA, man höre und staune!!!) verlautete,
dass er mitgeteilt habe, er stehe nicht über jeglicher Kritik, lässt hoffen und macht mich sehr froh. Es wird mein Arbeiten erleichtern :-)

Nicht zuletzt sei daran erinnert, dass Bhumibol die Tore seines Palastes öffnen ließ, damit sich Studenten vor den schießwütigen Polizisten und Militärs in Sicherheit bringen konnten und nicht - wie viele ihre Kommilitonen - einfach über den Haufen geschossen wurden. Das war schrecklich damals - und ist noch gar nicht so lange her: es war der Putsch, der dem
jüngsten Ende vorigen Jahres vorausging.

Sawasdee krub
Bastian


Hallo,

ich habe mich bisher mit thailändischer Innenpolitik noch nicht näher beschäftigt, daher würde mich interessieren, welche ökonomischen Theorien der König denn vertritt.

Gruß Müller2


Mehr zu der (Self-)Sufficiency Economy Theory finden Sie (nur in Englisch) unter:

http://www.sufficiencyeconomy.org/mfiles/1073646388/An%20Introductory%20Note%20Sufficiency%20Economy.pdf

Es würde hier zu weit führen, dies im Detail zu erläutern. Ich könnte dies ohnehin nur auf Englisch, meiner Muttersprache. Sorry.

Bastian

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[1.1.1.1.1] Müller2 antwortet auf bastian
12.04.2007 14:00
Benutzer bastian schrieb:
Benutzer Müller2 schrieb:
Benutzer bastian schrieb:
Benutzer Müller2 schrieb:
Benutzer bastian schrieb:
Nur weil hier viele den zu 10 Jahren Haft verurteilten, in Thailand lebenden Schweizer erwähnt haben: Er ist bereits nach 2 Tagen wieder aus dem Gefängnis entlassen worden. Der thailändische König hat ihn begnadigt. Dies tut er bei wegen Majetätsbeleidigung Verurteilten in der Regel übrigens immer.

Der Schweizer, der mit einer Thailänderin verheiratet ist und seit vielen Jahren in Thailand lebt, wird heute in sein Heimatland reisen.

Bastian


Hallo,

ich kann nur sagen, daß es die Thailänder mit ihrem König ganz gut getroffen zu haben scheinen. Im Gegensatz zu vielen unserer Politiker weiß er offenbar, daß sich Achtung nicht erzwingen,
sondern nur erwerben läßt.

Gruß müller2


Der thailändische König hat viel für sein Volk getan - und tut immer noch sehr viel! Er ist durchs Land gereist/reist durchs Land und hört sich die Sorgen und Nöte der Menschen an, hilft schnell und ohne viel Aufsehen. Zwar kann man über seine ökonomischen Theorien denken, wie man will, für einen thailändischen König ist Bhumibol sehr volksnah. Kein Wunder,
dass er darum sehr verehrt wird. Dass jetzt in den Agenturen (sogar in der TNA, man höre und staune!!!) verlautete,
dass er mitgeteilt habe, er stehe nicht über jeglicher Kritik, lässt hoffen und macht mich sehr froh. Es wird mein Arbeiten erleichtern :-)

Nicht zuletzt sei daran erinnert, dass Bhumibol die Tore seines Palastes öffnen ließ, damit sich Studenten vor den schießwütigen Polizisten und Militärs in Sicherheit bringen konnten und nicht - wie viele ihre Kommilitonen - einfach über den Haufen geschossen wurden. Das war schrecklich damals - und ist noch gar nicht so lange her: es war der Putsch, der dem
jüngsten Ende vorigen Jahres vorausging.

Sawasdee krub
Bastian


Hallo,

ich habe mich bisher mit thailändischer Innenpolitik noch nicht näher beschäftigt, daher würde mich interessieren, welche ökonomischen Theorien der König denn vertritt.

Gruß Müller2


Mehr zu der (Self-)Sufficiency Economy Theory finden Sie (nur in Englisch) unter:

http://www.sufficiencyeconomy.org/mfiles/1073646388/An%20Introd
uctory%20Note%2­0Sufficien­cy%20Economy.pdf

Es würde hier zu weit führen, dies im Detail zu erläutern. Ich könnte dies ohnehin nur auf Englisch, meiner Muttersprache.
Sorry.

Bastian


Hallo,

und vielen Dank für den Link. Ich werde mir das Papier mit großem Interesse durchlesen.

Gruß Müller2
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[1.1.2] achetaton antwortet auf bastian
12.04.2007 19:29
Der thailändische König hat viel für sein Volk getan - und tut immer noch sehr viel! Er ist durchs Land gereist/reist durchs Land und hört sich die Sorgen und Nöte der Menschen an, hilft schnell und ohne viel Aufsehen. Zwar kann man über seine ökonomischen Theorien denken, wie man will, für einen thailändischen König ist Bhumibol sehr volksnah. Kein Wunder, dass er darum sehr verehrt wird. Dass jetzt in den Agenturen (sogar in der TNA, man höre und staune!!!) verlautete, dass er mitgeteilt habe, er stehe nicht über jeglicher Kritik, lässt hoffen und macht mich sehr froh. Es wird mein Arbeiten erleichtern :-)

Nicht zuletzt sei daran erinnert, dass Bhumibol die Tore seines Palastes öffnen ließ, damit sich Studenten vor den schießwütigen Polizisten und Militärs in Sicherheit bringen konnten und nicht - wie viele ihre Kommilitonen - einfach über den Haufen geschossen wurden. Das war schrecklich damals - und ist noch gar nicht so lange her: es war der Putsch, der dem
jüngsten Ende vorigen Jahres vorausging.

Sawasdee krub
Bastian


Es geht ja hier um die thailändischen Gesetze und nicht um die Gnade von König Bhumibol. Und wer weiß, was die Schweiz alles in Bewegung gesetzt haben wird, um ihren Bürger freizubekommen.

König Bhumibol mag vielleicht so etwas wie "weise" sein, aber er ist 79 und wer weiß, was nach ihm für ein Nachfolger kommen wird. Allein auf die Gnade eines Monarchen sollte man sich jedenfalls nicht verlassen. Unrecht wird nicht dadurch Recht, dass es von der Laune eines einzelnen wieder aufgehoben werden kann.
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[1.1.2.1] achetaton antwortet auf achetaton
12.04.2007 19:34
Benutzer achetaton schrieb:
Der thailändische König hat viel für sein Volk getan - und tut immer noch sehr viel! Er ist durchs Land gereist/reist durchs Land und hört sich die Sorgen und Nöte der Menschen an, hilft schnell und ohne viel Aufsehen. Zwar kann man über seine ökonomischen Theorien denken, wie man will, für einen thailändischen König ist Bhumibol sehr volksnah. Kein Wunder,
dass er darum sehr verehrt wird. Dass jetzt in den Agenturen (sogar in der TNA, man höre und staune!!!) verlautete,
dass er mitgeteilt habe, er stehe nicht über jeglicher Kritik, lässt hoffen und macht mich sehr froh. Es wird mein Arbeiten erleichtern :-)

Nicht zuletzt sei daran erinnert, dass Bhumibol die Tore seines Palastes öffnen ließ, damit sich Studenten vor den schießwütigen Polizisten und Militärs in Sicherheit bringen konnten und nicht - wie viele ihre Kommilitonen - einfach über den Haufen geschossen wurden. Das war schrecklich damals - und ist noch gar nicht so lange her: es war der Putsch, der dem
jüngsten Ende vorigen Jahres vorausging.

Sawasdee krub
Bastian


Es geht ja hier um die thailändischen Gesetze und nicht um die Gnade von König Bhumibol. Und wer weiß, was die Schweiz alles in Bewegung gesetzt haben wird, um ihren Bürger freizubekommen.

König Bhumibol mag vielleicht so etwas wie "weise" sein, aber er ist 79 und wer weiß, was nach ihm für ein Nachfolger kommen wird. Allein auf die Gnade eines Monarchen sollte man sich jedenfalls nicht verlassen. Unrecht wird nicht dadurch Recht, dass es von der Laune eines einzelnen wieder aufgehoben werden kann.

und dazu liefere ich gleich noch die Fakten nach: Kronprinz Maha Vajiralongkorn scheint ziemlich unbeliebt zu sein: ein Militär mit unstetem Leben: http://de.wikipedia.org/wiki/Vajiralongkorn
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[1.1.2.2] 0700 antwortet auf achetaton
12.04.2007 19:39
Benutzer achetaton schrieb:

König Bhumibol mag vielleicht so etwas wie "weise" sein, aber er ist 79 und wer weiß, was nach ihm für ein Nachfolger kommen wird. Allein auf die Gnade eines Monarchen sollte man sich jedenfalls nicht verlassen. Unrecht wird nicht dadurch Recht, dass es von der Laune eines einzelnen wieder aufgehoben werden kann.

Das solltest Du einem italienischen Mafiosi erzählen, der in Deutschland nach der Absolution aus einer katholischen Kirche kommt.
Dabei kannst Du ihn auch gleich nach dem Alter des Papstes fragen.
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[2] icarus antwortet auf bastian
13.04.2007 06:46
Benutzer bastian schrieb:
Nur weil hier viele den zu 10 Jahren Haft verurteilten, in Thailand lebenden Schweizer erwähnt haben: Er ist bereits nach 2 Tagen wieder aus dem Gefängnis entlassen worden. Der thailändische König hat ihn begnadigt. Dies tut er bei wegen Majetätsbeleidigung Verurteilten in der Regel übrigens immer.

Naja, das ist wenigstens etwas.

Der Schweizer, der mit einer Thailänderin verheiratet ist und seit vielen Jahren in Thailand lebt, wird heute in sein Heimatland reisen.

Und das ist etwas, was ich nicht verstehe. Wenn es ein Tourist gewesen wäre, okay, die hätten es vielleicht nicht besser gewusst. Aber wenn dass jemand macht, der seit vielen Jahren dort lebt, dann hat er die Strafe verdient, auch wenn die Tat aus unserer Sicht heraus vielleicht lächerlich war.

Michael
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[2.1] bananensplit antwortet auf icarus
13.04.2007 08:19
Benutzer icarus schrieb:
Benutzer bastian schrieb:
Nur weil hier viele den zu 10 Jahren Haft verurteilten, in Thailand lebenden Schweizer erwähnt haben: Er ist bereits nach 2 Tagen wieder aus dem Gefängnis entlassen worden. Der thailändische König hat ihn begnadigt. Dies tut er bei wegen Majetätsbeleidigung Verurteilten in der Regel übrigens immer.

Naja, das ist wenigstens etwas.

Der Schweizer, der mit einer Thailänderin verheiratet ist und seit vielen Jahren in Thailand lebt, wird heute in sein Heimatland reisen.

Und das ist etwas, was ich nicht verstehe. Wenn es ein Tourist gewesen wäre, okay, die hätten es vielleicht nicht besser gewusst. Aber wenn dass jemand macht, der seit vielen Jahren dort lebt, dann hat er die Strafe verdient, auch wenn die Tat aus unserer Sicht heraus vielleicht lächerlich war.

Michael

genau so sehe ich das auch. wenn er dort schon seit ewigkeiten lebt, weiß er was dabei raus kommen kann.

aber auch bei touristen nicht. unwissenheit schützt nicht vor strafe.

ich fahre in ein islamisches land und pinkle gegen eine moschee.
mal sehen, was die dazu sagen.

oh, ich wußte nicht, daß man das nicht darf. hier in deutschland werde ich wahrscheinlich nur schief angeschaut, wenn ich gegen eine kirche pinkle. ich dachte, das ist da auch so.

tut mir leid, bin ja nur tourist.
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[2.1.1] icarus antwortet auf bananensplit
13.04.2007 09:08
Benutzer bananensplit schrieb:
genau so sehe ich das auch. wenn er dort schon seit ewigkeiten lebt, weiß er was dabei raus kommen kann.

Jupp.

aber auch bei touristen nicht. unwissenheit schützt nicht vor strafe.

Das sicherlich nicht, aber ich denke, dass die Bestrafung merklich geringer ausfallen sollte. Bei Taten, dessen Tragweite für einen Europäer nicht sofort erkennbar wären, sollte die maximale Bestrafung die sofortige Ausweisung, sowie ein Einreiseverbot für eine gewisse Zeit sein, evtl. auch ein Gefängnisaufenthalt - aber nur für wenige Tage, denn ich denke, das dürfte prägend genug sein.

ich fahre in ein islamisches land und pinkle gegen eine moschee. mal sehen, was die dazu sagen.

Viel Spaß ...

tut mir leid, bin ja nur tourist.

Nun, wenn als Strafe für sowas in einem (extrem) islamischen Staat mehrmonatige Haftstrafen wären, könnte ich mir da dann auch eine öffentliche Auspeitschung vorstellen.

Du verstehst, was ich meine?

Ich spreche jetzt ja nicht davon, dass die Leute straffrei rauskommen. Und wenn es sich um z.B. Drogendelikte handelt, die in einigen Staaten extrem rigoros behandelt werden, aber auch hier definitiv unter Strafe stehen und verfolgt werden, dann soll die Leute die volle Härte treffen. Es geht mir hier explizit um Taten, dessen Tragweite einem einfach nicht sofort bewusst ist.

Michael
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[2.1.1.1] bananensplit antwortet auf icarus
13.04.2007 09:25
Benutzer icarus schrieb:
Benutzer bananensplit schrieb:
genau so sehe ich das auch. wenn er dort schon seit ewigkeiten lebt, weiß er was dabei raus kommen kann.

Jupp.

aber auch bei touristen nicht. unwissenheit schützt nicht vor strafe.

Das sicherlich nicht, aber ich denke, dass die Bestrafung merklich geringer ausfallen sollte. Bei Taten, dessen Tragweite für einen Europäer nicht sofort erkennbar wären, sollte die maximale Bestrafung die sofortige Ausweisung, sowie ein Einreiseverbot für eine gewisse Zeit sein, evtl. auch ein Gefängnisaufenthalt - aber nur für wenige Tage, denn ich denke, das dürfte prägend genug sein.

man sollte sich doch auch als tourist gesittet benehmen.

ob ich mir der tragweite bewußt bin oder nicht. wenn ich in ein land fahre und bestimmte gebäuder, bilder oder statuen besonders gepflegt oder herausgestellt sind, sollte man schon wissen daß das etwas besonderes ist.



ich fahre in ein islamisches land und pinkle gegen eine moschee. mal sehen, was die dazu sagen.

Viel Spaß ...

den wird man bestimmt haben

tut mir leid, bin ja nur tourist.

Nun, wenn als Strafe für sowas in einem (extrem) islamischen Staat mehrmonatige Haftstrafen wären, könnte ich mir da dann auch eine öffentliche Auspeitschung vorstellen.

Du verstehst, was ich meine?

Ich spreche jetzt ja nicht davon, dass die Leute straffrei rauskommen. Und wenn es sich um z.B. Drogendelikte handelt, die in einigen Staaten extrem rigoros behandelt werden, aber auch hier definitiv unter Strafe stehen und verfolgt werden, dann soll die Leute die volle Härte treffen.

genau. rübe ab.

Es geht mir hier explizit um Taten, dessen Tragweite einem einfach nicht sofort bewusst ist.

wenn man jetzt beispielsweise nach amerika fährt und da ist in einem kleinen kuhkaff ein öffentlicher kuß verboten und man küßt sich trotzdem, sollte nicht gleich der elektrische stuhl eingesetzt werden.

da kommt dann gnade vor recht.

Michael
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[2.1.1.1.1] achetaton antwortet auf bananensplit
13.04.2007 20:39
Benutzer bananensplit schrieb:
Benutzer icarus schrieb:
Benutzer bananensplit schrieb:
genau so sehe ich das auch. wenn er dort schon seit ewigkeiten lebt, weiß er was dabei raus kommen kann.

Jupp.

aber auch bei touristen nicht. unwissenheit schützt nicht vor strafe.

Das sicherlich nicht, aber ich denke, dass die Bestrafung merklich geringer ausfallen sollte. Bei Taten, dessen Tragweite für einen Europäer nicht sofort erkennbar wären, sollte die maximale Bestrafung die sofortige Ausweisung, sowie ein Einreiseverbot für eine gewisse Zeit sein, evtl. auch ein Gefängnisaufenthalt - aber nur für wenige Tage, denn ich denke,
das dürfte prägend genug sein.

man sollte sich doch auch als tourist gesittet benehmen.

ob ich mir der tragweite bewußt bin oder nicht. wenn ich in ein land fahre und bestimmte gebäuder, bilder oder statuen besonders gepflegt oder herausgestellt sind, sollte man schon wissen daß das etwas besonderes ist.



ich fahre in ein islamisches land und pinkle gegen eine moschee. mal sehen, was die dazu sagen.

Viel Spaß ...

den wird man bestimmt haben

tut mir leid, bin ja nur tourist.

Nun, wenn als Strafe für sowas in einem (extrem) islamischen Staat mehrmonatige Haftstrafen wären, könnte ich mir da dann auch eine öffentliche Auspeitschung vorstellen.

Du verstehst, was ich meine?

Ich spreche jetzt ja nicht davon, dass die Leute straffrei rauskommen. Und wenn es sich um z.B. Drogendelikte handelt, die in einigen Staaten extrem rigoros behandelt werden, aber auch hier definitiv unter Strafe stehen und verfolgt werden, dann
soll die Leute die volle Härte treffen.

genau. rübe ab.

Es geht mir hier explizit um Taten, dessen Tragweite einem einfach nicht sofort bewusst ist.

wenn man jetzt beispielsweise nach amerika fährt und da ist in einem kleinen kuhkaff ein öffentlicher kuß verboten und man küßt sich trotzdem, sollte nicht gleich der elektrische stuhl eingesetzt werden.

da kommt dann gnade vor recht.

Michael

Kann uns der User bananensplit vielleicht verraten, wie alt er ist?
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[2.1.1.1.1.1] bananensplit antwortet auf achetaton
16.04.2007 15:33
Benutzer achetaton schrieb:
Benutzer bananensplit schrieb:
Benutzer icarus schrieb:
Benutzer bananensplit schrieb:
genau so sehe ich das auch. wenn er dort schon seit ewigkeiten lebt, weiß er was dabei raus kommen kann.

Jupp.

aber auch bei touristen nicht. unwissenheit schützt nicht vor strafe.

Das sicherlich nicht, aber ich denke, dass die Bestrafung merklich geringer ausfallen sollte. Bei Taten, dessen Tragweite für einen Europäer nicht sofort erkennbar wären, sollte die maximale Bestrafung die sofortige Ausweisung, sowie ein Einreiseverbot für eine gewisse Zeit sein, evtl. auch ein Gefängnisaufenthalt - aber nur für wenige Tage, denn ich denke,
das dürfte prägend genug sein.

man sollte sich doch auch als tourist gesittet benehmen.

ob ich mir der tragweite bewußt bin oder nicht. wenn ich in ein land fahre und bestimmte gebäuder, bilder oder statuen besonders gepflegt oder herausgestellt sind, sollte man schon
wissen daß das etwas besonderes ist.



ich fahre in ein islamisches land und pinkle gegen eine moschee. mal sehen, was die dazu sagen.

Viel Spaß ...

den wird man bestimmt haben

tut mir leid, bin ja nur tourist.

Nun, wenn als Strafe für sowas in einem (extrem) islamischen Staat mehrmonatige Haftstrafen wären, könnte ich mir da dann auch eine öffentliche Auspeitschung vorstellen.

Du verstehst, was ich meine?

Ich spreche jetzt ja nicht davon, dass die Leute straffrei rauskommen. Und wenn es sich um z.B. Drogendelikte handelt, die in einigen Staaten extrem rigoros behandelt werden, aber auch hier definitiv unter Strafe stehen und verfolgt werden, dann
soll die Leute die volle Härte treffen.

genau. rübe ab.

Es geht mir hier explizit um Taten, dessen Tragweite einem einfach nicht sofort bewusst ist.

wenn man jetzt beispielsweise nach amerika fährt und da ist in einem kleinen kuhkaff ein öffentlicher kuß verboten und man küßt sich trotzdem, sollte nicht gleich der elektrische stuhl
eingesetzt werden.

da kommt dann gnade vor recht.

Michael

Kann uns der User bananensplit vielleicht verraten, wie alt er ist?

armutszeugnis abgelegt. wenn man nicht mehr weiter weiß, dann kommen wir auf dieser schiene.

alt genug, um den gesunden menschenverstand einzuschalten.
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[2.1.1.1.1.1.1] achetaton antwortet auf bananensplit
20.04.2007 18:26
Benutzer bananensplit schrieb:
Benutzer achetaton schrieb:
Benutzer bananensplit schrieb:
Benutzer icarus schrieb:
Benutzer bananensplit schrieb:
genau so sehe ich das auch. wenn er dort schon seit ewigkeiten lebt, weiß er was dabei raus kommen kann.

Jupp.

aber auch bei touristen nicht. unwissenheit schützt nicht vor strafe.

Das sicherlich nicht, aber ich denke, dass die Bestrafung merklich geringer ausfallen sollte. Bei Taten, dessen Tragweite für einen Europäer nicht sofort erkennbar wären, sollte die maximale Bestrafung die sofortige Ausweisung, sowie ein Einreiseverbot für eine gewisse Zeit sein, evtl. auch ein Gefängnisaufenthalt - aber nur für wenige Tage, denn ich denke,
das dürfte prägend genug sein.

man sollte sich doch auch als tourist gesittet benehmen.

ob ich mir der tragweite bewußt bin oder nicht. wenn ich in ein land fahre und bestimmte gebäuder, bilder oder statuen besonders gepflegt oder herausgestellt sind, sollte man schon
wissen daß das etwas besonderes ist.



ich fahre in ein islamisches land und pinkle gegen eine moschee. mal sehen, was die dazu sagen.

Viel Spaß ...

den wird man bestimmt haben

tut mir leid, bin ja nur tourist.

Nun, wenn als Strafe für sowas in einem (extrem) islamischen Staat mehrmonatige Haftstrafen wären, könnte ich mir da dann auch eine öffentliche Auspeitschung vorstellen.

Du verstehst, was ich meine?

Ich spreche jetzt ja nicht davon, dass die Leute straffrei rauskommen. Und wenn es sich um z.B. Drogendelikte handelt, die in einigen Staaten extrem rigoros behandelt werden, aber auch hier definitiv unter Strafe stehen und verfolgt werden, dann soll die Leute die volle Härte treffen.

genau. rübe ab.

Es geht mir hier explizit um Taten, dessen Tragweite einem einfach nicht sofort bewusst ist.

wenn man jetzt beispielsweise nach amerika fährt und da ist in einem kleinen kuhkaff ein öffentlicher kuß verboten und man küßt sich trotzdem, sollte nicht gleich der elektrische stuhl
eingesetzt werden.

da kommt dann gnade vor recht.

Michael

Kann uns der User bananensplit vielleicht verraten, wie alt er ist?

armutszeugnis abgelegt. wenn man nicht mehr weiter weiß, dann kommen wir auf dieser schiene.

alt genug, um den gesunden menschenverstand einzuschalten.

... das freut mich zu wissen! und ich dachte schon Waldorf und Stadler wären reale Personen und hätten eigens die Muppet-Show verlassen, um hier ein bisschen Stunk zu machen ("rübe ab").
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[2.1.1.1.1.1.1.1] bananensplit antwortet auf achetaton
20.04.2007 19:38
Benutzer achetaton schrieb:
Benutzer bananensplit schrieb:
Benutzer achetaton schrieb:
Benutzer bananensplit schrieb:
Benutzer icarus schrieb:
Benutzer bananensplit schrieb:
genau so sehe ich das auch. wenn er dort schon seit ewigkeiten lebt, weiß er was dabei raus kommen kann.

Jupp.

aber auch bei touristen nicht. unwissenheit schützt nicht vor strafe.

Das sicherlich nicht, aber ich denke, dass die Bestrafung merklich geringer ausfallen sollte. Bei Taten, dessen Tragweite für einen Europäer nicht sofort erkennbar wären, sollte die maximale Bestrafung die sofortige Ausweisung, sowie ein Einreiseverbot für eine gewisse Zeit sein, evtl. auch ein Gefängnisaufenthalt - aber nur für wenige Tage, denn ich denke,
das dürfte prägend genug sein.

man sollte sich doch auch als tourist gesittet benehmen.

ob ich mir der tragweite bewußt bin oder nicht. wenn ich in ein land fahre und bestimmte gebäuder, bilder oder statuen besonders gepflegt oder herausgestellt sind, sollte man schon
wissen daß das etwas besonderes ist.



ich fahre in ein islamisches land und pinkle gegen eine moschee. mal sehen, was die dazu sagen.

Viel Spaß ...

den wird man bestimmt haben

tut mir leid, bin ja nur tourist.

Nun, wenn als Strafe für sowas in einem (extrem) islamischen Staat mehrmonatige Haftstrafen wären, könnte ich mir da dann auch eine öffentliche Auspeitschung vorstellen.

Du verstehst, was ich meine?

Ich spreche jetzt ja nicht davon, dass die Leute straffrei rauskommen. Und wenn es sich um z.B. Drogendelikte handelt, die in einigen Staaten extrem rigoros behandelt werden, aber auch hier definitiv unter Strafe stehen und verfolgt werden, dann soll die Leute die volle Härte treffen.

genau. rübe ab.

Es geht mir hier explizit um Taten, dessen Tragweite einem einfach nicht sofort bewusst ist.

wenn man jetzt beispielsweise nach amerika fährt und da ist in einem kleinen kuhkaff ein öffentlicher kuß verboten und man küßt sich trotzdem, sollte nicht gleich der elektrische stuhl
eingesetzt werden.

da kommt dann gnade vor recht.

Michael

Kann uns der User bananensplit vielleicht verraten, wie alt er ist?

armutszeugnis abgelegt. wenn man nicht mehr weiter weiß, dann
kommen wir auf dieser schiene.

alt genug, um den gesunden menschenverstand einzuschalten.

... das freut mich zu wissen! und ich dachte schon Waldorf und Stadler wären reale Personen und hätten eigens die Muppet-Show verlassen, um hier ein bisschen Stunk zu machen ("rübe ab").

"rübe ab" war natürlich nicht so gemeint, daß es vollstreckt werden soll. nur es soll schon richtig hart sein.

für die todesstrafe bin ich nicht.