Diskussionsforum
Menü

Resale Anschluss


15.11.2007 11:36 - Gestartet von bs
Wir haben unseren Firmen DSL Anschluss bei 1&1 und wollten nun auch den Call & Surf Comfort. Das interesante ist, dass ich bei der Telekom angerufen hatte und dieser mir gesagt hat, dass neuerdings die Telekom den DSL Anschluss kündigt um genaus das zu verhindern, dass man im schlechtesten Fall einige Wochen ohne Internet da steht. Tja, das war vor ca.5 MOnaten. Mittlerweile hat 50% der Mitarbeiter gesagt, die Telekom kündigt und die andere Hälfte sagt nein, der Kunde muss kündigen. Tja, jetzt haben sie nun alles so weit in die Länge gezogen, dass der Kündigungstermin vorbei ist. Aber um ehrlich zu sein, ich habe die Schnauze voll vom Hickhack bei der Telekom und ich verstehe, weshalb so viele gehen.
Menü
[1] ElaHü antwortet auf bs
15.11.2007 12:19
Benutzer bs schrieb:
Wir haben unseren Firmen DSL Anschluss bei 1&1 und wollten nun auch den Call & Surf Comfort. Das interesante ist, dass ich bei der Telekom angerufen hatte und dieser mir gesagt hat, dass neuerdings die Telekom den DSL Anschluss kündigt um genaus das zu verhindern, dass man im schlechtesten Fall einige Wochen ohne Internet da steht. Tja, das war vor ca.5 MOnaten. Mittlerweile hat 50% der Mitarbeiter gesagt, die Telekom kündigt und die andere Hälfte sagt nein, der Kunde muss kündigen. Tja, jetzt haben sie nun alles so weit in die Länge gezogen, dass der Kündigungstermin vorbei ist. Aber um ehrlich zu sein, ich habe die Schnauze voll vom Hickhack bei der Telekom und ich verstehe, weshalb so viele gehen.

Tja, das klappt in der Tat nicht.
Ich habe auch vor ca 6 Monaten zu Call&Surf wechseln wollen und den Kündigungsauftrag an die Telkom abgeschickt. Dann passierte nichts. Als ich dann nachfragte, sagte man mir, ich sollte lieber selber kündigen über die Telekom klappt das fast nie.

Den Wechsel hatte ich dann erstmal verschoben. Beim 2. Anlauf habe ich selbst gekündigt und beizeiten Call&Surf im T-Punkt bestellt (3 Wochen vor Vertragsende beim alten Anbieter). Wieder kam keine Auftragsbestätigung. Es stellte sich schließlich heraus, dass bei T-home eine Call&Surf Bestellung erst im System angenommen wird, wenn der Port wieder frei ist. Ich musste immer wieder nachhaken und war 18 Tage ohne DSL. Nicht sehr kundenfreundlich.
Menü
[1.1] bs antwortet auf ElaHü
15.11.2007 12:59
Das Schmlimmste bei der Geschichte ist/war, dass ich, also der Kunde!!! ständig der Telekom hinterher telefonieren MUSS um fest zu stellen weshalb bei DENEN (!!!) etwas nicht funktioniert! Wenn deren CRM System (Siebel-C) so schlecht ist, dann sollten sie entweder ein anderes System benutzen oder die Leute besser schulen. Es kann doch nicht angehen, dass der Kunde den Lieferanten kontrollieren muss ob der seine Hausaufgaben korrekt macht! Jedenfalls kann ich nur noch sagen, jede Firma, die einen Resale Anschluß haben und wirklich vom Internet abhängig sind, bleibt bei dem Resaler!
Menü
[1.1.1] ElaHü antwortet auf bs
15.11.2007 13:06
Benutzer bs schrieb:
Das Schmlimmste bei der Geschichte ist/war, dass ich, also der Kunde!!! ständig der Telekom hinterher telefonieren MUSS um fest zu stellen weshalb bei DENEN (!!!) etwas nicht funktioniert! Wenn deren CRM System (Siebel-C) so schlecht ist, dann sollten sie entweder ein anderes System benutzen oder die Leute besser schulen. Es kann doch nicht angehen, dass der Kunde den Lieferanten kontrollieren muss ob der seine Hausaufgaben korrekt macht! Jedenfalls kann ich nur noch sagen, jede Firma, die einen Resale Anschluß haben und wirklich vom Internet abhängig sind, bleibt bei dem Resaler!

Ja, das alles ist sehr ärgerlich. Für einen Geschäftskunden sicher noch viel mehr als für Privatkunden.

Ich muss sagen, dass ich jetzt, wo der Wechsel geklappt hat, sehr zufieden bin. Ich zahle nun etwas weniger als vorher mit Resale DSL. Im Vergleich zu anderen Anietern habe ich astreine Telefonqualität und mein DSL läuft stabiler als vorher Resale.
Menü
[2] kamischke antwortet auf bs
15.11.2007 14:06
Benutzer bs schrieb:
Wir haben unseren Firmen DSL Anschluss bei 1&1 und wollten nun auch den Call & Surf Comfort. Das interesante ist, dass ich bei der Telekom angerufen hatte und dieser mir gesagt hat, dass neuerdings die Telekom den DSL Anschluss kündigt um genaus das zu verhindern, dass man im schlechtesten Fall einige Wochen ohne Internet da steht. Tja, das war vor ca.5 MOnaten.

Das ist auch richtig so und steht als Empfehlung auch so auf den Telekomseiten.
Allerdings klingt Dein Fall ähnlich wie dieser hier nach einer Portblockade durch 1&1:

"Von 1&1 sei Meiers Anschluss dann schon eine Woche vor Ablauf seines Vertrags gesperrt worden, berichten die rheinland-pfälzischen Verbraucherschützer weiter. Auch der neue Anschluss wurde nicht rechtzeitig geschaltet, da Meiers DSL-Port in der nächsten Vermittlungsstelle, nach Auskunft des neuen Vertragspartners T-Online nach wie vor von 1&1 blockiert wurde. Meier blieb fast vier Wochen ohne Festnetzanschluss. "

Quelle: http://tinyurl.com/335p6f

Eine Verzögerung tritt bei 1&1 selbst innerhalb der eigenen Gruppe auf:
https://www.teltarif.de/forum/a-1und1/944-...

Mittlerweile hat 50% der Mitarbeiter gesagt, die Telekom kündigt und die andere Hälfte sagt nein, der Kunde muss kündigen. Tja, jetzt haben sie nun alles so weit in die Länge gezogen, dass der Kündigungstermin vorbei ist. Aber um ehrlich zu sein, ich habe die Schnauze voll vom Hickhack bei der Telekom und ich verstehe, weshalb so viele gehen.

Wie man den DSL-Wechsel richtig vorbereitet hatte ich mal hier beschrieben:
https://www.teltarif.de/forum/a-telekom/1272-...

Da Du das ja anscheinend so gemacht hast bleiben bei mir noch folgende Fragen:

Wann wurde C&S Comfort genau bestellt?
Wann wurde das unterschriebene Kündigungsformular von Dir eingereicht und an wen?
Wann lief die Kündigungsfrist genau ab?
Wann endet der 1&1-Vertrag genau?

Gruß Kamischke
Menü
[2.1] fruli antwortet auf kamischke
15.11.2007 15:41
Hi,

nicht unerwähnt lassen sollte man die Möglichkeit, den Wechsel vom Resale-DSL-Anbieter zu Telekom-DSL übergangslos ohne jegliche Ausfallzeit vorzunehmen, wenn der Reseller einer direkten Port-Übergabe an die Telekom ohne das übliche Kündigungs- und Port-Abschaltprozedere zustimmt.

Zumindest als das DSL-Geschäft von AOL noch nicht in Alice aufgegangen war, hat AOL solchen Ansinnen der Telekom noch Anfang dieses Jahres zugestimmt. Wie es heute aussieht, kann ich nicht sagen. 1&1 weist diese Wünsche dagegen stets von sich.

Selbst wenn sich die Reseller über Kundenverluste ärgern, können sie mit derart kundenfreundlichem Verhalten dafür sorgen, dass der Kunde sie nicht in schlechter Erinnerung behält als Verantwortliche für ihren zeitweiligen Ausschluss von der Breitband-Welt und somit das Tor für zukünftige Geschäftsbeziehungen mit dem abtrünnigen Kunden (ok, beim heute üblichen Wechsel der Kunden zu C&S erst nach 2 Jahren bzgl. dem Zugangsmarkt) offenhalten.


Ansonsten bleibt der Tipp: solange der Resale-DSL-Port auch nach der Kündigung technisch noch aktiv ist, kann man alternative T-DSL-Zugangsdaten (z.B. justdsl-by-Call, etc) verwenden.

So long.
fruli
Menü
[2.2] bs antwortet auf kamischke
15.11.2007 15:48
Benutzer kamischke schrieb:
Wann wurde C&S Comfort genau bestellt?

Hallo, ich hatte damals bei 1&1 im Juli gekündigt, der Vertrag ging nur noch bis 29. Dezember diesen Jahres, also Zeit genug. Der erste Mitarbeiter sagte mir, ich sollte die Kündigung bei 1&1 zurücknehmen. Habe ich dann gemacht. Der nächste sagte mir, das ist nicht richtig, ich muss bei 1&1 kündigen. Nach kurzer Pause mit dem Abteilungsleiter der Person wurde mir mitgeteilt ich hatte Recht. Also wurde die Bestellung Ende Juli aufgenommen. Leider hatte diese Person anstatt 29. Dezember, 29. Juli eingetragen. Nach einigen Wochen kam nichts mehr von der Telekom. Ich hatte dann Ende August dort wieder angerufen, dabei wurde festgestellt, dass eben anstatt 29. Dezember der besagte Monat eingetragen wurde. Aber vorher hatte ich die Hürde zu nehmen die Mitarbeiter zu überzeugen, dass die Telekom eine neue Kündigungspolitik hat! Einige glaubten mir einfach nicht und weigerten sich die Daten anzusehen oder irgendetwas zu unternehmen. Im System stand, dass die Kündigung von 1&1 abgeschmettert wurde, ist auch logisch, den das Ende des Vertrages ist ja auch erst im Dezember und nicht Juli! Aber die Telekom bleibt still und meldet sich eben nicht. Nach Wochen absoluter Funkstille seitens Telekom hatte ich wieder angerufen. In der Zwischenzeit war es schon September! Dabei wurde festgestellt, dass zwar Kündigungstermin richtig eingetragen wurde, aber anstelle Geschäftsnummer, die Privatnummer eingetragen wurde. Privatnummer hatte natürlich bereits DSL also sagt System von Telekom, warum soll ich Auftrag erteilen? Nachdem es Oktober wurde hatte ich wieder dort angerufen, diesmal unter erschwerten Bedingungen, weil ich die Geschäftskundenbetreuung gar nicht erreichen konnte. Erst durch den Umweg via T-Systems bin ich dort gelandet! Auch hier die Streiterei mit den Mitarbeitern, die einen sagen nein, der Kunde kündigt, die andere Hälfte sagt ja, die Telekom kündigt für den Kunden (was ja auch Sinn macht!) Jedes Mal, wenn ich einen Mitarbeiter an der Strippe hatte, der gewillt war wie Kündigung anzunehmen, habe ich gesagt, dass das Vertragsende von 1&1 am 29 . Dezember list! Deshlab wurde auch immer wieder in das System der 31. Dezember für die Umschaltung eingetragen, weil die Telekom ja keine Umschaltung an einem Wochenende durchführt! Ich fand es nicht schlimm, weil unsere Firma ehh am WE geschlossen ist und zu diesem Zeitabschnitt nicht viel läuft. Dann Anfang November nachdem sich drei verschiedene "sogenannte persönliche Betreuer" bei uns gemeldet hatten, kam doch tatsächlich ein Fax mit einer Auftragsbestätigung und der Frage wann denn nun der Vertrag bei 1&1 abläuft! Da ist mir echt etwas hochgegangen und habe aufgegeben! Die Telekom will es einfach nicht anders und auch keine neuen Kunden, fertig aus! Ich hatte mittlerweile ca. 10 Teleefonmitarbeiter und drei von den "persönlichen Geschäftskundenbetreuung" hinter mich. Der Begriff "one Face one customer" ist bei denen jedenfalls nicht bekannt. Mittlerweile ist es für die Kündigung ehh schon vorbei und ich habe kein Vertrauen mehr in der Telekom!


Wann wurde das unterschriebene Kündigungsformular von Dir eingereicht und an wen?
Wann lief die Kündigungsfrist genau ab?
Wann endet der 1&1-Vertrag genau?

Gruß Kamischke
Menü
[2.2.1] kamischke antwortet auf bs
15.11.2007 17:03
Benutzer bs schrieb:
Benutzer kamischke schrieb:
Wann wurde C&S Comfort genau bestellt?

Hallo, ich hatte damals bei 1&1 im Juli gekündigt, der Vertrag ging nur noch bis 29. Dezember diesen Jahres, also Zeit genug.

Du hast demnach selbst bei 1&1 gekündigt, das war nicht so gut.
Somit wird der Auftrag zur Portfreigabe erst am 30.Dezember durch 1&1 in Auftrag gegeben, wenn es schnell läuft dauert es nur 14 Tage bis er wieder frei wird.
Allerdings gehört der Port 1&1 und falls an Deinem Kabelverzweiger gerade ein neuer Kunde den Weg zu 1&1 finden sollte, kann es passieren das dieser Port durch 1&1 blockiert wird.
Unter Umständen kann dann sogar kein freier Port mehr verfügbar sein - dann wäre das Chaos perfekt.

https://www.teltarif.de/forum/a-1und1/944-...

Genau hier liegt die Ursache vieler Probleme, denn viele Kunden kündigen "sicherheitshalber" noch einmal direkt bei 1&1 nach dem Motto doppelt hält besser und damit beginnen für sie die Probleme erst recht, denn nun versucht 1&1 den gemieteten Port solange wie möglich für sich zu behalten (was auch ihr gutes Recht ist)in der Hoffnung einen Neukunden am selben Kabelverzweiger schalten zu können, denn bei einer Kündigung mit Rückgabe an die Telekom fallen wesentlich höhere Gebühren für 1&1 an als bei einer reinen Umschaltung.
Dadurch entstehen nicht selten DSL-Ausfallzeiten von 6 Wochen und länger, je nachdem wie kooperationsbereit sich der alte Anbieter hier verhält.

Der erste Mitarbeiter sagte mir, ich sollte die Kündigung bei 1&1 zurücknehmen. Habe ich dann gemacht.

Ist okay, somit stehen Dir wieder alle Chancen offen.

Der nächste sagte mir, das ist nicht richtig, ich muss bei 1&1 kündigen. Nach kurzer Pause mit dem Abteilungsleiter der Person wurde mir mitgeteilt ich hatte Recht.

Die Telekom braucht ein unterschriebenes Kündigungsformular von Dir mit allen Angaben zu Deinem alten DSL-Vertrag.

Kündigungsformular unter:
http://www.congstar.de/DSL-Wechselservice--795d.html

Aber dran denken: nicht an den Provider selbst sondern an die Telekom schicken,sonst steht man plötzlich ohne DSL-Anschluß da und muß 6 Wochen und länger auf Portfreigabe warten!!!

Kostenloser Wechselservice der Telekom gibt es unter:
http://tinyurl.com/2mnmtn

Also wurde die Bestellung Ende Juli aufgenommen. Leider hatte diese Person anstatt 29. Dezember, 29. Juli eingetragen.

Ärgerlich, aber wo Menschen arbeiten passieren Fehler immer wieder.
Vertrauen ist gut, Kontrolle besser.

Nach einigen Wochen kam nichts mehr von der Telekom. Ich hatte dann Ende August dort wieder angerufen, dabei wurde festgestellt, dass eben anstatt 29. Dezember der besagte Monat eingetragen wurde. Aber vorher hatte ich die Hürde zu nehmen die Mitarbeiter zu überzeugen, dass die Telekom eine neue Kündigungspolitik hat! Einige glaubten mir einfach nicht und weigerten sich die Daten anzusehen oder irgendetwas zu unternehmen. Im System stand, dass die Kündigung von 1&1 abgeschmettert wurde, ist auch logisch, den das Ende des Vertrages ist ja auch erst im Dezember und nicht Juli!

Logisch.

Aber die Telekom bleibt still und meldet sich eben nicht. Nach Wochen absoluter Funkstille seitens Telekom hatte ich wieder angerufen. In der Zwischenzeit war es schon September! Dabei wurde festgestellt, dass zwar Kündigungstermin richtig eingetragen wurde, aber anstelle Geschäftsnummer, die Privatnummer eingetragen wurde. Privatnummer hatte natürlich bereits DSL also sagt System von Telekom, warum soll ich Auftrag erteilen? Nachdem es Oktober wurde hatte ich wieder dort angerufen, diesmal unter erschwerten Bedingungen, weil ich die Geschäftskundenbetreuung gar nicht erreichen konnte. Erst durch den Umweg via T-Systems bin ich dort gelandet! Auch hier die Streiterei mit den Mitarbeitern, die einen sagen nein, der Kunde kündigt, die andere Hälfte sagt ja, die Telekom kündigt für den Kunden (was ja auch Sinn macht!) Jedes Mal, wenn ich einen Mitarbeiter an der Strippe hatte, der gewillt war wie Kündigung anzunehmen, habe ich gesagt, dass das Vertragsende von 1&1 am 29 . Dezember list! Deshlab wurde auch immer wieder in das System der 31. Dezember für die Umschaltung eingetragen, weil die Telekom ja keine Umschaltung an einem Wochenende durchführt! Ich fand es nicht schlimm, weil unsere Firma ehh am WE geschlossen ist und zu diesem Zeitabschnitt nicht viel läuft. Dann Anfang November nachdem sich drei verschiedene "sogenannte persönliche Betreuer" bei uns gemeldet hatten, kam doch tatsächlich ein Fax mit einer Auftragsbestätigung und der Frage wann denn nun der Vertrag bei 1&1 abläuft! Da ist mir echt etwas hochgegangen und habe aufgegeben! Die Telekom will es einfach nicht anders und auch keine neuen Kunden, fertig aus! Ich hatte mittlerweile ca. 10 Teleefonmitarbeiter und drei von den "persönlichen Geschäftskundenbetreuung" hinter mich. Der Begriff "one Face one customer" ist bei denen jedenfalls nicht bekannt. Mittlerweile ist es für die Kündigung ehh schon vorbei und ich habe kein Vertrauen mehr in der Telekom!

Da scheint einiges schief gelaufen zu sein.
Nach dem Desaster durchaus verständlich, da kann man dann wohl nichts mehr machen.
Hoffe Dein Geschäftskunden-Anschluß funktioniert auch in Zukunft weiterhin ohne Probleme und das Du nie in die Verlegenheit kommst den Service von 1&1 im Störungsfall testen zu müssen.
Als Geschäftskunde auf eine Resale-Variante zu greifen ohne einen direkten Ansprechpartner im Servicefall zu haben, der die Leistung auch selber sicherstellt (wie bei allen Vollanschlüssen), halte ich persönlich für etwas gewagt, aber kommt letztendlich immer auch auf das Geschäft drauf an und wie häufig man selbst Kundenkontakt hat.

Gruß Kamischke