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13.12.2006 13:32 - Gestartet von 0700
Schade das bei der Telekom immer noch diese Kundenumgangsformen existent sind, die viele dazu bewogen haben, dieser Firma den Laufpass zu geben.
Vertrauen schafft man mit fairer Kundenberatung und nicht mit der Mentalität:
Wenn der Kunde es nicht von alleine merkt und auch unsere Post nicht genau durchliest, Pech gehabt.
Schade, Herr Obermann....
5 minus...setzen!
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[1] ElaHü antwortet auf 0700
13.12.2006 14:37
Benutzer 0700 schrieb:
Schade das bei der Telekom immer noch diese Kundenumgangsformen existent sind, die viele dazu bewogen haben, dieser Firma den Laufpass zu geben.
Vertrauen schafft man mit fairer Kundenberatung und nicht mit der Mentalität:
Wenn der Kunde es nicht von alleine merkt und auch unsere Post nicht genau durchliest, Pech gehabt.
Schade, Herr Obermann....
5 minus...setzen!

Meine volle Zustimmung.
Irgendwie habe so etwas geahnt und meine Bestellung nach dem 6.12. gemacht.
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[1.1] srupprecht antwortet auf ElaHü
13.12.2006 15:05
Wo liegt das Problem? Das Upgrade kann man bequem über "Mein T-Com" bestellen und ist innerhalb von einpaar Tagen geschaltet.
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[1.1.1] 0700 antwortet auf srupprecht
13.12.2006 15:17
Benutzer srupprecht schrieb:
Wo liegt das Problem? Das Upgrade kann man bequem über "Mein T-Com" bestellen und ist innerhalb von einpaar Tagen geschaltet.

Genauso denken die Entscheider der Telekom auch, aber
wir reden hier von fairer Kundenbehandlung und nicht von Eigeninitiative.
Die Telekom ist ein Dienstleister und muß dementsprechende vorteilhafte Änderungen agressiver an den Kunden bringen.....
komischerweise werden Verschlechterungen nicht als Wahloption per Internet angeboten, sondern dem Kunden untergejubelt.
Schon mal darüber nachgedacht?
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[1.1.1.1] srupprecht antwortet auf 0700
13.12.2006 18:22
Man kann auch ein Thema unnötig aufbauschen. Kennst ja den Spruch mit Elefanten und Mücke...
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[1.1.1.1.1] 0700 antwortet auf srupprecht
13.12.2006 18:33
Benutzer srupprecht schrieb:
Man kann auch ein Thema unnötig aufbauschen. Kennst ja den Spruch mit Elefanten und Mücke...

Dann schau Dir den Aktienkurs und den Kundenrückgang bei der Telekom an und dann weißt Du, was für einen Elefanten die Mücke mit ihrem dezenten Flügelschlag erzeugt hat....
Die sollten lieber auf die Mücke achten!
Ich bin übrigens mit allen meinen Telekommunikati­onseinrichtungen und Mobiltelefonverträgen bei der Telekom AG..
Trotzdem stinkt mir die fahrlässige Behandlung des Begriffes Fairness und Kundenpflege ganz gewaltig.
Hier wird mit Pfründen gedealt, die es längst nicht mehr zu verteilen gibt, allenfalls zu bewahren!
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[1.1.1.2] LOWI antwortet auf 0700
13.12.2006 23:35
Bei der Umstellung auf bis zu 6000 hat man sich nun überlegt, dass ein Großteil ihr altes Modem nutzen. Das kann bei der Umstellung zum Ausfall führen, mitunter Tage da sich der Kunde erst ein neues besorgen muß. Es geistern schon noch ne Menge alte Teledat-Modem rum, zum Teil nicht mal UR2-fähig.
Ein Ausfall über mehrere Tage wäre wohl das viel größere Übel, als dass man erst auf Eigeninitiative die Umstellung veranlassen muß.
Bist Du denn auch "betroffen"???


Benutzer 0700 schrieb:
Benutzer srupprecht schrieb:
Wo liegt das Problem? Das Upgrade kann man bequem über "Mein
T-Com" bestellen und ist innerhalb von einpaar Tagen geschaltet.

Genauso denken die Entscheider der Telekom auch, aber wir reden hier von fairer Kundenbehandlung und nicht von Eigeninitiative.
Die Telekom ist ein Dienstleister und muß dementsprechende vorteilhafte Änderungen agressiver an den Kunden bringen..... komischerweise werden Verschlechterungen nicht als Wahloption per Internet angeboten, sondern dem Kunden untergejubelt.
Schon mal darüber nachgedacht?
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[1.1.1.2.1] 0700 antwortet auf LOWI
14.12.2006 00:32
Benutzer LOWI schrieb:
Bei der Umstellung auf bis zu 6000 hat man sich nun überlegt, dass ein Großteil ihr altes Modem nutzen. Das kann bei der Umstellung zum Ausfall führen, mitunter Tage da sich der Kunde erst ein neues besorgen muß. Es geistern schon noch ne Menge alte Teledat-Modem rum, zum Teil nicht mal UR2-fähig. Ein Ausfall über mehrere Tage wäre wohl das viel größere Übel, als dass man erst auf Eigeninitiative die Umstellung veranlassen muß.
Bist Du denn auch "betroffen"???


Nein, absolut nicht.
Und mit Überlegung hat diese Ausrede auch nicht allzu viel zu tun.
Soll ich Dir mal einen kleinen Exkurs in Kundenfreundlichkeit geben?
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[1.1.1.2.1.1] LOWI antwortet auf 0700
14.12.2006 01:24
Benutzer 0700 schrieb:
Benutzer LOWI schrieb:
Bei der Umstellung auf bis zu 6000 hat man sich nun überlegt,
dass ein Großteil ihr altes Modem nutzen. Das kann bei der Umstellung zum Ausfall führen, mitunter Tage da sich der Kunde erst ein neues besorgen muß. Es geistern schon noch ne Menge alte Teledat-Modem rum, zum Teil nicht mal UR2-fähig. Ein Ausfall über mehrere Tage wäre wohl das viel größere Übel,
als dass man erst auf Eigeninitiative die Umstellung veranlassen muß.
Bist Du denn auch "betroffen"???


Nein, absolut nicht.
Und mit Überlegung hat diese Ausrede auch nicht allzu viel zu tun.
Meines Erachtens schon, denn bei der Umstellung im "Basic" ist so eine Überlegung nicht relevant und dieser wird bereits umgestellt. Zeitgleich mit dem vorgesehenen upgrade werden die Kunden nun bei einem Tarifwechsel nach vorhandenem Modemtyp gefragt. Auch da ist der Hintergrund, dass mit Bereitstellung auch die technische Voraussetzung gegeben sind.

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[1.1.1.2.1.1.1] 0700 antwortet auf LOWI
14.12.2006 03:31
Benutzer LOWI schrieb:
Benutzer 0700 schrieb:
Benutzer LOWI schrieb:
Bei der Umstellung auf bis zu 6000 hat man sich nun überlegt,
dass ein Großteil ihr altes Modem nutzen. Das kann bei der Umstellung zum Ausfall führen, mitunter Tage da sich der Kunde erst ein neues besorgen muß. Es geistern schon noch ne Menge alte Teledat-Modem rum, zum Teil nicht mal UR2-fähig. Ein Ausfall über mehrere Tage wäre wohl das viel größere Übel,
als dass man erst auf Eigeninitiative die Umstellung veranlassen muß.
Bist Du denn auch "betroffen"???


Nein, absolut nicht.
Und mit Überlegung hat diese Ausrede auch nicht allzu viel zu tun.
Meines Erachtens schon, denn bei der Umstellung im "Basic" ist so eine Überlegung nicht relevant und dieser wird bereits umgestellt. Zeitgleich mit dem vorgesehenen upgrade werden die Kunden nun bei einem Tarifwechsel nach vorhandenem Modemtyp gefragt. Auch da ist der Hintergrund, dass mit Bereitstellung auch die technische Voraussetzung gegeben sind.


Vielleicht bin ich dann die Ausnahme.
Ich habe mich am 06.12. selber bei der T-Com gemeldet, bin nicht nach den gegebenen technischen Voraussetzungen gefragt worden und als Umstellungstermin wurde mir der 15.12. genannt.
Ausnahme?
Dann bliebe trotzdem der fade Beigeschmack des "nicht von selbst auf die Kunden Zugehens" geblieben.
Und genau darum geht es hier in diesem Thread.
Wenn meine Kunden von alleine darauf kämen, daß eine von mir angebotene Leistung an andere Kunden zu einem niedrigeren Preis
abgegeben würde oder eine höherwertige Leistung zum gleichen Preis....
Dann Tschüß und Vertrauensbruch.
Also bitte keine Ausflüchte und Ausreden....
Der Thread heißt:
Keine Änderung.
Und genau daran sollte sich die "neue" T-Com orientieren und nicht Angestellte vorschicken, die an immer noch vorhandenen Symptomen herumlaborieren.
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[1.1.1.2.1.1.1.1] LOWI antwortet auf 0700
14.12.2006 18:26


Vielleicht bin ich dann die Ausnahme.
Ich habe mich am 06.12. selber bei der T-Com gemeldet, bin nicht nach den gegebenen technischen Voraussetzungen gefragt worden und als Umstellungstermin wurde mir der 15.12. genannt. Ausnahme?
Wie gesagt, manuelle Umstellung einen Tag. Den Mitarbeiter, der dafür so eine lange Dauer setzt, kann ich echt nicht verstehen. Selbst für einen Tarifwechsel hätt ich höchstens 5 Tage gesetzt, es sei denn Du hattest erst ne Veränderung an Deinem Anschluß, dann ist eine kurze Sperrzeit. Aber auch die ist nicht 9 Tage...!!! Leider hab ich bei uns auch schon Lachnummern von Kollegen erlebt, das tut selbst mir (oder gerade besonders mir) weh.
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[1.1.1.2.1.1.1.1.1] 0700 antwortet auf LOWI
14.12.2006 18:36
Benutzer LOWI schrieb:


Vielleicht bin ich dann die Ausnahme.
Ich habe mich am 06.12. selber bei der T-Com gemeldet, bin nicht nach den gegebenen technischen Voraussetzungen gefragt worden und als Umstellungstermin wurde mir der 15.12.
genannt.
Ausnahme?
Wie gesagt, manuelle Umstellung einen Tag. Den Mitarbeiter, der dafür so eine lange Dauer setzt, kann ich echt nicht verstehen. Selbst für einen Tarifwechsel hätt ich höchstens 5 Tage gesetzt, es sei denn Du hattest erst ne Veränderung an Deinem Anschluß, dann ist eine kurze Sperrzeit. Aber auch die ist nicht 9 Tage...!!! Leider hab ich bei uns auch schon Lachnummern von Kollegen erlebt, das tut selbst mir (oder gerade besonders mir) weh.

Ich hatte keine Veräderung an meinem Anschluß.
Die Umschaltung erfolgte bereits heute...
also 8 Tage.
Das Problem ist, daß die Lachnummern unter Deinen Kollegen einen Grad des Qualitätsunterschiedes erreichen, daß eigentlich kompetente Leute wie Du......
sich in Internetdiskussionen verstricken, für deren Ausgangspunkt sie in keinster Weise mitverantwortlich sind.
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[2] lr antwortet auf 0700
13.12.2006 18:15
Benutzer 0700 schrieb:

Schade das bei der Telekom immer noch diese Kundenumgangsformen existent sind, die viele dazu bewogen haben, dieser Firma den Laufpass zu geben.
Vertrauen schafft man mit fairer Kundenberatung und nicht mit der Mentalität:
Wenn der Kunde es nicht von alleine merkt und auch unsere Post nicht genau durchliest, Pech gehabt.

Genau das kam mir auch in den Sinn - das Chaos geht also weiter. Den einen Tarif automatisch, den anderen nur auf Anfrage, den einen online, den anderen nicht... die Gründe dafür dürften nur schwer nachzuvollziehen sein.

Schade, Herr Obermann....
5 minus...setzen!

Nachdem Herr Ricke schon nicht versetzt wurde, der nächste Versager, zumindest im Fach Kundenorientierung.