Diskussionsforum
  • 08.11.2006 17:12
    mr.mobile schreibt

    alles servicefeindlich - nur Abzokke (mit ck)

    Benutzer wesserbisser schrieb:

    > Das Einzige, was kundenfreundlich wäre, ist ein Besetz- oder
    >
    Freizeichen. Das kostet nichts und man weiß, wo man dran ist.
    >
    Kann auflegen oder das Glück erneut versuchen.

    Geschmackssache. Die Hälfte der Kunden wird wahrscheinlich noch mehr genervt sein, wenn sie immer nur ein Bestzzeichen bekommt, da man heutzutage einfach eine Warteschliefe erwartet.

    >
    > Wer wirklich richtig kundenfreundlich sein will, begrenz die
    >
    kostenpflichtige Warteschleife auf 5 Minuten. Alle Anrufer, die
    >
    vermutlich länger warten müßten, bekommen gleich ein
    >
    kostenloses Besetzt.

    Da hilft nur eins. Bei der Produktwahl auch mal auf den Service und in diesem Fall auf eine kostenlose Hotline achten. Aber wer tut das schon noch in unserer Geiz-ist-Geil Gesellschaft. Insofern die gerechte Strafe für alle kurzsichtigen Käufer.

    >
    > Noch besser, aber otopisch:

    Du meinst wohl utopisch ?

    > Der Anrufer, der nicht zeitnah bedient werden kann, wird
    >
    automatisch zurückgerufen, wenn seine Rufnummer übertragen
    >
    wurde. Das kosten keine Cent pro Minute und sollte aus der
    >
    Portokasse bezahlbar sein, wenn man den Kunden 5 Minuten lang
    >
    14 Cent (also 70 Cent) für eine 01805-Nummer abgeknöpft hat.

    Schwierig, da dann viele Kunden bestimmt wieder zurückgerufen werden, wenn es ihnen gerade gar nicht paßt.

    >
    > Aber man will ja nicht kundenfreundlich sein. Man richtet
    >
    absichtlich völlig überteuerte 0180er Nummern ein (auch
    >
    0180-1/2/3 sind von Handy aus unverschämt teuer). Und man läßt
    >
    die Kunden ewig in der Warteschleife. Leider muß man da oft 20
    >
    Minuten zuhören, denn es könnte ja plötzlich ein Mitarbeiter
    >
    drangehen, der wieder auflegt, wenn man nicht sofort antwortet.
    >
    > WARTESCHLEIFEN UND 0180er NUMMERN SIND ZUM KOTZEN !!!

    Da kann ich nur zustimmen.

    Wie gesagt, da hilft nur Unternehmen zu wählen die auch auf Service achten. Für Qualität muß man eben zahlen. Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben.

  • 08.11.2006 19:50
    GKr antwortet auf mr.mobile
    Benutzer mr.mobile schrieb:
    >
    > Wie gesagt, da hilft nur Unternehmen zu wählen die auch auf
    >
    Service achten. Für Qualität muß man eben zahlen. Das war schon
    >
    immer so und wird auch immer so bleiben.
    >

    Wenn den Endkunden der Service einer kundenfreundlichen Hotline so wichtig wäre, dann würden sie im Umkehrschluß die Anbieter mit wirklich kundenfreundlicher Hotline über eine 0800-Nummer bevorzugen und diese wären dann Marktführer. Dem ist aber nicht so.

    Man sieht doch am ursprünglichen Beitrag, daß die Erwartungshaltung deutscher Endkunden viel viel niedriger ist. Die wären doch schon zufrieden, wenn sie "nur 5 Minuten in der Warteschleife hängen". Wie absurd.

    Jeder Kunde, der einen Anbieter anruft, will ihm - sofort oder später - Geld bringen. Also ist es nur klug vom Unternehmen, diese Anrufe kostenlos über eine 0800-Nummer zu ermöglichen. Kunden-Hotline gehört zum Sales und zu nichts anderem.

    Aber wie gesagt:
    Zum deutschen Endkunden hat sich das noch gar nicht herumgesprochen. Die akzeptieren jede teure kostenpflichtige Anbieter-Hotline. Sie schimpfen darüber.. aber wen interessiert das schon? Sie rufen trotzdem an.. und zahlen..

    GKr

  • 08.11.2006 22:05
    einmal geändert am 08.11.2006 22:06
    spl antwortet auf GKr
    Benutzer GKr schrieb:

    Oh, hoher Besuch im Forum?

    > Zum deutschen Endkunden hat sich das noch gar nicht
    >
    herumgesprochen. Die akzeptieren jede teure kostenpflichtige
    >
    Anbieter-Hotline.

    Wahrscheinlich sind wir Kunden da auch selbst etwas scheinheilig. Wir schimpfen über teure Hotlines; vor die Wahl gestellt entscheiden wir uns dann aber aus Gier doch lieber für den (nominell) billigeren Anbieter.

    Ich glaube, man denkt bei Vertragsschluss meist nur an das Positive und nicht an all das, was schief laufen kann und wo dann der Service des Anbieters gefragt ist.

    Ich habe mich bspw. mit Hansenet bewusst für einen Anbieter mit freundlicher 0800-Hotline entschieden, der meiner Meinung nach auch sonst eine faire Kundenpolitik pflegt und dabei noch nicht mal teuer ist. Für mich gilt: Sowas bindet wirklich, und zwar ganz freiwillig und ohne lange Knebellaufzeiten und damit viel nachhaltiger. Wahrscheinlich gehöre ich da aber einer Minderheit an.

    spl
  • 09.11.2006 07:59
    GKr antwortet auf spl
    Benutzer spl schrieb:
    > Benutzer GKr schrieb:
    >
    > Oh, hoher Besuch im Forum?
    >
    Wenn Sie das so definieren..

    > > Zum deutschen Endkunden hat sich das noch gar nicht
    > >
    herumgesprochen. Die akzeptieren jede teure
    > >
    kostenpflichtige
    > >
    Anbieter-Hotline.
    >
    > Wahrscheinlich sind wir Kunden da auch selbst etwas
    >
    scheinheilig. Wir schimpfen über teure Hotlines; vor die Wahl
    >
    gestellt entscheiden wir uns dann aber aus Gier doch lieber für
    >
    den (nominell) billigeren Anbieter.
    >
    > Ich glaube, man denkt bei Vertragsschluss meist nur an das
    >
    Positive und nicht an all das, was schief laufen kann und wo
    >
    dann der Service des Anbieters gefragt ist.
    >
    > Ich habe mich bspw. mit Hansenet bewusst für einen Anbieter mit
    >
    freundlicher 0800-Hotline entschieden, der meiner Meinung nach
    >
    auch sonst eine faire Kundenpolitik pflegt und dabei noch nicht
    >
    mal teuer ist. Für mich gilt: Sowas bindet wirklich, und zwar
    >
    ganz freiwillig und ohne lange Knebellaufzeiten und damit viel
    >
    nachhaltiger.

    > Wahrscheinlich gehöre ich da aber einer
    >
    Minderheit an.
    >
    Ja, natürlich. Solche Minderheiten schaffen dann einen Nischen-Markt. In dem sich dann wiederum Nischen-Anbieter positionieren. Aber es bleiben halt Minderheiten. Die Mehrheit applaudiert der Minderheit, wenn diese plebiszitär und populistisch über Abz0cke durch teure Hotlines gröhlt; die Internet-Presse nimmt das wörtlich auf und verarbeitet es in wöchentlichen Episteln, genannt Editorial. Aber das war's dann auch schon.

    GKr



    > spl
  • 09.11.2006 23:53
    spl antwortet auf spl
    Benutzer 1und1surfer schrieb:
    > Ich mahne und warne hier im Forum auch immer vor den E-Plus
    >
    Online-Verträgen mit den tollen Frei-SMS, aber einer €
    >
    1,99-Hotline! Leider hört da aber keiner zu, sondern sind alle
    >
    auf die Frei-SMS geil.

    Auf was warst du denn geil, als du deinen 1&1-Vertrag geschlossen hast?

    spl
  • 10.11.2006 02:02
    michaelmess antwortet auf spl
    ...
    > Ich mahne und warne hier im Forum auch immer vor den E-Plus
    >
    Online-Verträgen mit den tollen Frei-SMS, aber einer €
    >
    1,99-Hotline! Leider hört da aber keiner zu, sondern sind alle
    >
    auf die Frei-SMS geil. Ich jedenfalls werde niemals einen
    >
    E-Plus-Online-Vertrag abschließen, weil ich nicht bei einem
    >
    Anruf auf der Hotline ruiniert werden will. Aber ich bin ja
    >
    auch nicht der große SMS-schreiber, sodass der Verzicht auf die
    >
    Frei-SMS für mich nicht so schmerzhaft ist.

    Wenn mal ein Problem auftritt:
    Man kann solche Hotlines einfach umgehen, wenn man stattdessen einen Brief schreibt.
    Das kostet dann nur 55 Cent + den Kosten für Papier und Umschlag, was aber zusammen weniger als 60 Cent kosten dürfte.
    Weiterer Vorteil: Man kann eine Kopie von dem Brief zur Dokumentation bei den eigenen Unterlagen aufbewahren.

    Außerdem machen die Hotlines oft auch nichts anderes, als das, was man erzählt, zu notieren und dann schriftlich an Andere weiterzugeben. Dabei kommen bei unqualifiziertem Callcenter-Personal schon mal leicht Fehler zusammen oder es werden wesentliche Sachen weggelassen und man kann sich dann aufs neue ärgern.
    Beispielsweise könnte der Call-Center-Mitarbeiter durch ungenaues Aufschreiben dann dafür sorgen, daß eine Handy-Flatrate für alle Mobiltelefone des Unternehmens geschaltet wird und nicht nur für die beiden vieltelefonierenden Außendienstmitarbeiter, für die eine Flatrate auch Sinn macht, während es sich für den Rest nicht lohnt. Dann hätte man den Ärger, die unnötigen Flatrates wieder abzubestellen, was dann bei einem uneinsichtigem und streng auf Vertragslaufzeiten bestehenden Anbieter schon mal Nerven kosten kann und wobei man dann wohl auch ein Nachweisproblem hat, da man nichts schriftliches in der Hand hat.
    Wenn man einen Brief schreibt, fällt diese Fehlerquelle weg, da man selber alles so ausführlich aufschreiben kann, damit der Empfänger es auch 100% richtig versteht - und der hat es dann schwarz auf weiß und macht dann hoffentlich auch alles richtig.

  • 13.11.2006 22:22
    einmal geändert am 13.11.2006 22:34
    spl antwortet auf michaelmess
    Benutzer michaelmess schrieb:
    > Man kann solche Hotlines einfach umgehen, wenn man stattdessen
    >
    einen Brief schreibt.
    > Das kostet dann nur 55 Cent + den Kosten für Papier und
    >
    Umschlag, was aber zusammen weniger als 60 Cent kosten dürfte.

    Gut, so gesehen kannst du auch ein Fax für noch weniger Geld schicken. Nur beantwortet und anständig bearbeitet muss es halt werden. Am Telefon können sich die Mitarbeiter schon mal nicht drücken, sondern müssen zumindest mal irgendwas sagen. Wenn sie keine Ahnung haben und rumraten, merkst du das meist am Tonfall, bei schriftlicher Beantwortung nicht. Fehlerquote -- klar, aber die ist bei mir bei Briefen eigentlich auch nicht geringer, weil die Mitarbeiter oft entweder nicht richtig lesen/nicht richtig bearbeiten/sich nicht richtig erkundigen/nicht richtig antworten.

    Bei gewissen 08/15-Fragen ("Wie hoch sind Ihre Einrichtungsgebühren?") kann man vielleicht auch als unqualifiziertester Agent nicht viel falsch machen, aber wegen sowas wende ich mich ja schon gar nicht mehr an den Kundenservice. Wenn du schreibst: "Bitte machen Sie mir, wie mit Ihrer Hotline vorab besprochen, abweichend von Ihren Preislisten ein individuelles DSL-Angebot ohne oder mit geringerer Einrichtungsgebühr, weil ich sonst meinen Anschluss in 2 Wochen ab obigem Datum zu Hansenet abziehe", gehen bei der DTAG die Lichter aus, weil sie dazu keinen passenden Textbaustein hat.

    Manchmal muss es auch schnell gehen. Bei mir gab es z.B. mal Probleme bei der Portierung, da will ich denen doch nicht 3x eine Frist setzen müssen, bis sie sich in Bewegung setzen, und bis dahin nicht erreichbar sein.

    > Weiterer Vorteil: Man kann eine Kopie von dem Brief zur
    >
    Dokumentation bei den eigenen Unterlagen aufbewahren.

    Wenn es hart auf hart kommt, nützt dir auch nur bedingt was, weil du nicht nachweisen kannst, dass der Brief identisch mit dem abgeschickten ist.

    Bei einseitigen Erklärungen wie Kündigungen geht das natürlich (Einschreiben). Da ist es dann egal, ob der Anbieter das Schreiben verbummelt, nicht kapiert, ein Schiffchen daraus bastelt oder sonstwas. Zu einer Antwort kannst du den Anbieter dagegen nicht zwingen.

    > Wenn man einen Brief schreibt, fällt diese Fehlerquelle weg, da
    >
    man selber alles so ausführlich aufschreiben kann, damit der
    >
    Empfänger es auch 100% richtig versteht

    Nützt leider nichts, wenn das Personal die Briefe schlampig oder gar nicht liest/bearbeitet, siehe oben.

    Wenn du an Hansenet einen Brief schreibst, kannst du ihn genauso gut in deinen Papierkorb legen und wirst die gleiche Reaktion erhalten.

    spl
  • 09.11.2006 00:47
    7VAMPIR antwortet auf GKr
    Muss nicht 0800 sein.
    Eine normale Festnetnetzummer wäre absolut in Ordnung. Die 0800 verursacht beim angerufenen hohe Kosten. Das brauch ich nicht.

    Ich investiere gerne den Cent und bezahle den Anruf zu einer Festnetznummer selbst.

    Mit BASE vom Handy aus wärs für mich eh gratis.

    Aber bei den vielen Sondernummern seh ich rot. Wenn ein Versandhaus eine 01805 No für Bestellungen hat, können sie ihren Kram eben behalten.
    Da ist dann evtl die Bestellung und das Porto teurer als die Ware wert ist.

    Nee Danke!


    OT: Mobilfunkdiscounter meiner Wahl ist momentan EASYMOBILE.

    CU 7VAMPIR
    SMS º¹7º¹¹74¹¹¹

    http://www.teltarif.de/forum/s22749/3-1.html
    http://pda.teltarif.de/arch/2006/kw30/s22570.html

    ::::::::::::::::::­::::::::::­::::::::::::::::::




    Benutzer GKr schrieb:
    > Benutzer mr.mobile schrieb:
    > >
    > > Wie gesagt, da hilft nur Unternehmen zu wählen die auch auf
    > >
    Service achten. Für Qualität muß man eben zahlen. Das war
    > >
    schon
    > > immer so und wird auch immer so bleiben.
    > >
    >
    > Wenn den Endkunden der Service einer kundenfreundlichen Hotline
    >
    so wichtig wäre, dann würden sie im Umkehrschluß die Anbieter
    >
    mit wirklich kundenfreundlicher Hotline über eine 0800-Nummer
    >
    bevorzugen und diese wären dann Marktführer. Dem ist aber nicht
    >
    so.
    >
    > Man sieht doch am ursprünglichen Beitrag, daß die
    >
    Erwartungshaltung deutscher Endkunden viel viel niedriger ist.
    >
    Die wären doch schon zufrieden, wenn sie "nur 5 Minuten in der
    >
    Warteschleife hängen". Wie absurd.
    >
    > Jeder Kunde, der einen Anbieter anruft, will ihm - sofort oder
    >
    später - Geld bringen. Also ist es nur klug vom Unternehmen,
    >
    diese Anrufe kostenlos über eine 0800-Nummer zu ermöglichen.
    >
    Kunden-Hotline gehört zum Sales und zu nichts anderem.
    >
    > Aber wie gesagt:
    >
    Zum deutschen Endkunden hat sich das noch gar nicht
    >
    herumgesprochen. Die akzeptieren jede teure kostenpflichtige
    >
    Anbieter-Hotline. Sie schimpfen darüber.. aber wen interessiert
    >
    das schon? Sie rufen trotzdem an.. und zahlen..
    >
    > GKr
    >
  • 09.11.2006 11:34
    GKr antwortet auf 7VAMPIR
    Benutzer 7VAMPIR schrieb:
    > Muss nicht 0800 sein.
    >
    Eine normale Festnetnetzummer wäre absolut in Ordnung. Die 0800
    >
    verursacht beim angerufenen hohe Kosten. Das brauch ich nicht.
    >
    > Ich investiere gerne den Cent und bezahle den Anruf zu einer
    >
    Festnetznummer selbst.
    >
    Nichts für ungut.
    Aber das, was ein Hotline-Routing können muß, kann man zwar technisch über eine Festnetz-Einwahl realisieren. Nur wäre das viel teurer.

    Eine Hotline kann nur über eine "virtuelle" Rufnummer adäquat führen.

    GKr
  • 09.11.2006 11:59
    7VAMPIR antwortet auf GKr
    Einverstanden!
    Aber was auch immer technisch gesehen nötig ist, verlangt doch nicht eine besondere Tarifierung.

    Eine Bank bei der ich ein Konto habe, hat eine normale Festnetznummer oder wahlweise eine 01802 Einwahl.
    Für Festnetzanrufer mit längeren Gesprächen ist 01802 meines Wissens sogar günstiger als eine gewöhnliche Festnetznummer.
    Aber für BASE Kunden wie mich ist bei allem Wohlwollen nur eine Festnetznummer (oder e+ !-) akzeptabel.

    Eine andere Bank die ich nutze hat kürzlich von lokaler Festnetzeinwahl auf 0800 umgestellt.

    Ich habe keine Einwände gegen eine Struktur, die der Abieter für geeignet hält. Einen besonders hohen Preis sollte der Anbieter im eigenen Interesse vermeiden.
    Eine Ausschüttung ist jedoch völlig inakzeptabel.


    OT: Mobilfunkdiscounter meiner Wahl ist momentan EASYMOBILE.

    CU 7VAMPIR
    SMS º¹7º¹¹74¹¹¹

    http://www.teltarif.de/forum/s22749/3-1.html
    http://pda.teltarif.de/arch/2006/kw30/s22570.html

    ::::::::::::::::::­::::::::::­::::::::::::::::::




    Benutzer GKr schrieb:
    > Benutzer 7VAMPIR schrieb:
    > > Muss nicht 0800 sein.
    > >
    Eine normale Festnetnetzummer wäre absolut in Ordnung. Die
    > >
    0800
    > >
    verursacht beim angerufenen hohe Kosten. Das brauch ich
    > >
    nicht.
    > >
    > > Ich investiere gerne den Cent und bezahle den Anruf zu
    > >
    einer
    > > Festnetznummer selbst.
    > >
    > Nichts für ungut.
    >
    Aber das, was ein Hotline-Routing können muß, kann man zwar
    >
    technisch über eine Festnetz-Einwahl realisieren. Nur wäre das
    >
    viel teurer.
    >
    > Eine Hotline kann nur über eine "virtuelle" Rufnummer adäquat
    >
    führen.
    >
    > GKr
  • 09.11.2006 00:40
    7VAMPIR antwortet auf mr.mobile
    Benutzer mr.mobile schrieb:
    > Wie gesagt, da hilft nur Unternehmen zu wählen die auch auf
    >
    Service achten. Für Qualität muß man eben zahlen. Das war schon
    >
    immer so und wird auch immer so bleiben.


    Ist aber keine Gewähr dafür besser behandelt zu werden nur weil man mehr zahlt.

    Vor allem muss man vermeiden lang laufende Verträge zu machen. Dann hat man immer mal noch eine Verhandlungsmasse. Wer aber nicht kündigen kann sondern noch 23 Monate festhängt, wird ausgelacht wenn er eine Beschwerde hat.

    Ich bin mit dem Service bei SIMYO & EASYMOBILE (bekanntlich Discounter) sehr zufrieden. Mit BASE hatte ich schon einigen Ärger. War zwar wohl ein Einzelfall weil Fehlleistung eines einzelnen Mitarbeiters. Dennoch nur mühsam korrigierbar. Aufgrund der Vertragsbindung auch keine Kündigunsdrohung möglich.

    Bei SIMYO oder EASYMOBILE wars noch nie nötig harte Worte zu benutzen.



    OT: Mobilfunkdiscounter meiner Wahl ist momentan EASYMOBILE.

    CU 7VAMPIR
    SMS º¹7º¹¹74¹¹¹

    http://www.teltarif.de/forum/s22749/3-1.html
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  • 09.11.2006 11:17
    mr.mobile antwortet auf 7VAMPIR
    > OT: Mobilfunkdiscounter meiner Wahl ist momentan EASYMOBILE.

    Ich nutz immer den kostenlosen Chat von easymobile. Geht fix und ist halbwegs kompetent.
  • 09.11.2006 00:31
    7VAMPIR schreibt
    Das eigentliche Problem ist ja nicht die Musik - oder was mancher dafür hält. Klar ist eine gut gemachte Warteschleife besser als eine schlechte.

    Aber eigentlich wäre doch eine möglichst kurze Wartezeit besser als jedes Konzert...

    Vor allem sollten WIR USER uns nicht mit mit 0180, 0900 oder sowas abzoggen lassen.

    Wieso eigentlich blockiert dieser dämliche Computer das Wort abzoggen wenn ich es mit "ck" schreibe?
    Ist es nicht genau das wenn ich als Kunde mit einer berechtigten Mängelrüge bei einem Vertragspartner anrufe um ihn zu vertragsgemässer Leistung aufzufordern und er dafür ausschliesslich einen Nachrichtenweg bereit stellt, der ihm einen Verdinst verschafft.
    Da fallen mir eigentlich noch ganz andere Worte ein. Nötigung zB...

    Da wird die Verweigerung eines Vertragsgemässen Verhaltens doppelt lukrativ. Man spart nicht nur dem Kunden die versprochene Leistung ordnungsgemäss zu erbringen. Der Kunde muss mit den Telefongebühren für die nutzlose Beschwerde auch noch zusätzlich die Taschen des Abzoggers füllen.

    Firmen mit solchen Einwalnummern boykottiere ich wenn möglich. Wenn man WIRKLICH will geht das ganz gut.

    http://www.teltarif.de/forum/s22749/3-1.html
    http://pda.teltarif.de/arch/2006/kw30/s22570.html



    OT: Mobilfunkdiscounter meiner Wahl ist momentan EASYMOBILE.

    CU 7VAMPIR
    SMS º¹7º¹¹74¹¹¹

    ::::::::::::::::::­::::::::::­::::::::::::::::::





    Benutzer wesserbisser schrieb:
    > Das Einzige, was kundenfreundlich wäre, ist ein Besetz- oder
    >
    Freizeichen. Das kostet nichts und man weiß, wo man dran ist.
    >
    Kann auflegen oder das Glück erneut versuchen.
    >
    > Wer wirklich richtig kundenfreundlich sein will, begrenz die
    >
    kostenpflichtige Warteschleife auf 5 Minuten. Alle Anrufer, die
    >
    vermutlich länger warten müßten, bekommen gleich ein
    >
    kostenloses Besetzt.
    >
    > Noch besser, aber otopisch:
    >
    Der Anrufer, der nicht zeitnah bedient werden kann, wird
    >
    automatisch zurückgerufen, wenn seine Rufnummer übertragen
    >
    wurde. Das kosten keine Cent pro Minute und sollte aus der
    >
    Portokasse bezahlbar sein, wenn man den Kunden 5 Minuten lang
    >
    14 Cent (also 70 Cent) für eine 01805-Nummer abgeknöpft hat.
    >
    > Aber man will ja nicht kundenfreundlich sein. Man richtet
    >
    absichtlich völlig überteuerte 0180er Nummern ein (auch
    >
    0180-1/2/3 sind von Handy aus unverschämt teuer). Und man läßt
    >
    die Kunden ewig in der Warteschleife. Leider muß man da oft 20
    >
    Minuten zuhören, denn es könnte ja plötzlich ein Mitarbeiter
    >
    drangehen, der wieder auflegt, wenn man nicht sofort antwortet.
    >
    > WARTESCHLEIFEN UND 0180er NUMMERN SIND ZUM KOTZEN !!!
  • 10.11.2006 21:03
    marbri antwortet auf 7VAMPIR
    Benutzer 7VAMPIR schrieb:
    > Das eigentliche Problem ist ja nicht die Musik - oder was
    >
    mancher dafür hält. Klar ist eine gut gemachte Warteschleife
    >
    besser als eine schlechte.
    >
    > Aber eigentlich wäre doch eine möglichst kurze Wartezeit besser
    >
    als jedes Konzert...
    >
    > Vor allem sollten WIR USER uns nicht mit mit 0180, 0900 oder
    >
    sowas abzoggen lassen.
    >
    > Wieso eigentlich blockiert dieser dämliche Computer das Wort
    >
    abzoggen wenn ich es mit "ck" schreibe?
    >
    Ist es nicht genau das wenn ich als Kunde mit einer
    >
    berechtigten Mängelrüge bei einem Vertragspartner anrufe um ihn
    >
    zu vertragsgemässer Leistung aufzufordern und er dafür
    >
    ausschliesslich einen Nachrichtenweg bereit stellt, der ihm
    >
    einen Verdinst verschafft.
    > Da fallen mir eigentlich noch ganz andere Worte ein. Nötigung
    >
    zB...
    >
    > Da wird die Verweigerung eines Vertragsgemässen Verhaltens
    >
    doppelt lukrativ. Man spart nicht nur dem Kunden die
    >
    versprochene Leistung ordnungsgemäss zu erbringen. Der Kunde
    >
    muss mit den Telefongebühren für die nutzlose Beschwerde auch
    >
    noch zusätzlich die Taschen des Abzoggers füllen.
    >
    > Firmen mit solchen Einwalnummern boykottiere ich wenn möglich.
    > Wenn man WIRKLICH will geht das ganz gut.
    >
    > http://www.teltarif.de/forum/s22749/3-1.html
    > http://pda.teltarif.de/arch/2006/kw30/s22570.html
    >
    > Ist nur schwierig, wenn man vor ein paar Jahren von diesen
    Firmen mal Produkte gekauft hatte, als diese noch normale Festnetz-Nummern hatten und man jetzt nach ein paar Jahren mal
    ein Ersatzteil braucht und feststellen muß, daß die ehemaligen
    Festnetznummern nicht mehr funktionieren und stattdessen Bandansagen auf die tollen 01805-er "Servicenummern" hinweisen.
    Habe ich heute leider erfahren müssen, daß die Profectis-Kundendienst-Nummer in Koblenz für die Elektrogeräte seit dem
    11.9.06 leider nicht mehr funktioniert und stattdessen die Bandansage auf die 01805-er Nummer hinwies. Beim Quelle-Kunden-
    dienst in Nürnberg war man nicht bereit mich zu verbinden oder
    eine normale Ortsnetzrufnummer eines Profectis-Kundendienstes
    herauszugeben. Das Technik-Center in Wiesbaden, welches noch unter einer normalen Ortsnetzrufnummer erreichbar ist, konnte
    mir nicht helfen, weil sich mittlerweile von der Ersatzscher-
    folie eines ca. 6 Jahre alten Privilegrasierers die ehemalige
    Artikel-Nummer geändert hatte. Man bräuchte die genaue 7-stellige Modell-Nr. des Rasierers. Diese war leider nicht auffindbar, weil mein Vater die Bedienungsanleitung nach all
    den Jahren nicht mehr hatte. Immer wieder wird man dann an die
    teuere 1805-er Rufnummer verwiesen. Was kann der Kunde dafür,
    wenn sich bei Quelle die Artikel-Nummern ändern? Die normalen
    Rufnummern von den Profectis-Kundendienststellen werden unter
    Verschluß gehalten oder die ehemaligen Nummern funktionieren
    nicht mehr. Mit etwas Glück fand ich dann im 0180-er Telefonbuch
    noch eine Festnetzrufnummer von Profectis in Dresden, die noch
    funktionierte und wo man mir auch freundlich und kompetent helfen konnte und ich die Ersatz-Scherfolie bestellte. Naja,
    wer weiß, wie lange diese Nummer noch funktioniert. Fazit: Der
    nächste Elektro-Rasierer wird sicherlich nicht mehr PRIVILEG
    heißen, sondern BRAUN, bei dem man ohne Probleme Ersatz-Scher-
    folien in Geschäften vor Ort kaufen kann. Tja, dann kann sich
    die Firma Quelle mal überlegen, an was sie mehr verdient, an den
    paar Cent Ausschüttung pro Minute von der DTAG oder an der Handelsspanne beim Verkauf der Elektrogeräte und am eventuellen
    Verkauf von Ersatzteilen.
    >
    > OT: Mobilfunkdiscounter meiner Wahl ist momentan EASYMOBILE.
    >
    > CU 7VAMPIR
    > SMS º¹7º¹¹74¹¹¹
    >
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    >
    >
    >
    > Benutzer wesserbisser schrieb:
    > > Das Einzige, was kundenfreundlich wäre, ist ein Besetz-
    > >
    oder
    > >
    Freizeichen. Das kostet nichts und man weiß, wo man dran
    > >
    ist.
    > > Kann auflegen oder das Glück erneut versuchen.
    > >
    > > Wer wirklich richtig kundenfreundlich sein will, begrenz
    > >
    die
    > >
    kostenpflichtige Warteschleife auf 5 Minuten. Alle
    > >
    Anrufer, die
    > >
    vermutlich länger warten müßten, bekommen gleich ein
    > >
    kostenloses Besetzt.
    > >
    > > Noch besser, aber otopisch:
    > >
    Der Anrufer, der nicht zeitnah bedient werden kann, wird
    > >
    automatisch zurückgerufen, wenn seine Rufnummer übertragen
    > >
    wurde. Das kosten keine Cent pro Minute und sollte aus der
    > >
    Portokasse bezahlbar sein, wenn man den Kunden 5 Minuten
    > >
    lang
    > >
    14 Cent (also 70 Cent) für eine 01805-Nummer abgeknöpft
    > >
    hat.
    > >
    > > Aber man will ja nicht kundenfreundlich sein. Man richtet
    > >
    absichtlich völlig überteuerte 0180er Nummern ein (auch
    > >
    0180-1/2/3 sind von Handy aus unverschämt teuer). Und man
    > >
    läßt
    > > die Kunden ewig in der Warteschleife. Leider muß man da
    > >
    oft 20
    > >
    Minuten zuhören, denn es könnte ja plötzlich ein
    > >
    Mitarbeiter
    > >
    drangehen, der wieder auflegt, wenn man nicht sofort
    > >
    antwortet.
    > >
    > > WARTESCHLEIFEN UND 0180er NUMMERN SIND ZUM KOTZEN !!!
  • 10.06.2007 02:09
    Spardoktor antwortet auf marbri
    Hallo,

    das mit dem kostenlosen Rückrufsystem haben wir ausprobiert. Besitzen eine Telefonummer die zum Festnetzpreis erreichbar ist, wenn wir alle im Gespräch sind meldet sich unsere Box, dort kann man eine Nachricht hinterlassen und bekommt einen kostenlosen Rückruf. ERGEBNIS: Es spricht keiner drauf und wenn wir bei den übertragenen Rufnummern anrufen, dann weiß keiner von einem Anruf.

    Werden jetzt beide System fahren. Also die Festnetznummer wo wir entweder persönlich dran sind oder eben diese Box oder eine 01805 Nummer wo 24 Stunden die Anrufe persönlich entgegengenommen werden. Allerdings möchten wir auf eine Warteschleife zunächst verzichten. Der Anrufer hört nur wie bei den verschiedenen Anschlüssen durchgeklingelt wird. Würde mich natürlich mal über Anregungen freuen. Die 0,14 €/min decken nicht im mindesten die Callcenterkosten die uns entstehen. Außerdem erhalten wir lediglich Werbekostenzuschüsse die um 3,5 Cent sich drehen. Die Kosten für die Annahme durch Callcenteragenten sind bis zu 100 Mal so hoch. Gern hätten wir andere Nummern verwandt, doch die Kosten andere Nummerngassen sind extrem hoch und die Hotlinetechnik sehr teuer, so das von uns nicht bereitstellbar und der Kostendruck sehr hoch.

    Also eure Vorschläge zur Serviceverbesserung sind bei uns herzlich willkommen.

    Stefan Schröder

    SparCenter
    Telefon,Strom,Gas,Versicherung
    Tel.0571/85291
  • 10.06.2007 09:53
    marbri antwortet auf Spardoktor
    Benutzer Spardoktor schrieb:
    > Hallo,
    >
    > das mit dem kostenlosen Rückrufsystem haben wir ausprobiert.
    >
    Besitzen eine Telefonummer die zum Festnetzpreis erreichbar
    >
    ist, wenn wir alle im Gespräch sind meldet sich unsere Box,
    >
    dort kann man eine Nachricht hinterlassen und bekommt einen
    >
    kostenlosen Rückruf. ERGEBNIS: Es spricht keiner drauf und wenn
    >
    wir bei den übertragenen Rufnummern anrufen, dann weiß keiner
    >
    von einem Anruf.
    >
    > Werden jetzt beide System fahren. Also die Festnetznummer wo
    >
    wir entweder persönlich dran sind oder eben diese Box oder eine
    >
    01805 Nummer wo 24 Stunden die Anrufe persönlich
    >
    entgegengenommen werden. Allerdings möchten wir auf eine
    >
    Warteschleife zunächst verzichten. Der Anrufer hört nur wie bei
    >
    den verschiedenen Anschlüssen durchgeklingelt wird. Würde mich
    >
    natürlich mal über Anregungen freuen. Die 0,14 €/min decken
    >
    nicht im mindesten die Callcenterkosten die uns entstehen.
    >
    Außerdem erhalten wir lediglich Werbekostenzuschüsse die um 3,5
    >
    Cent sich drehen. Die Kosten für die Annahme durch
    >
    Callcenteragenten sind bis zu 100 Mal so hoch. Gern hätten wir
    >
    andere Nummern verwandt, doch die Kosten andere Nummerngassen
    >
    sind extrem hoch und die Hotlinetechnik sehr teuer, so das von
    >
    uns nicht bereitstellbar und der Kostendruck sehr hoch.
    >
    > Also eure Vorschläge zur Serviceverbesserung sind bei uns
    >
    herzlich willkommen.
    >
    > Stefan Schröder
    >
    > SparCenter
    > Telefon,Strom,Gas,Versicherung
    > Tel.0571/85291

    Eine normale Festnetznummer zu den üblichen Bürozeiten reicht
    doch eigentlich aus, oder? Ich muß ja wohl nicht mitten in der
    Nacht was bestellen, das kann doch auch noch bis zum nächsten
    Morgen warten, es gibt den Artikel doch nicht billiger, wenn
    ich ihn nachts um 3 Uhr bestelle! Von daher gesehen bräuchte man
    die 01805-er Nummer doch nicht.

    Gruß Marbri