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Kostenlos erreichbare Mobilfunknummern


02.11.2006 13:01 - Gestartet von volker2
Die Aussage, dass man mit der Flat in dem Netz mit dem auch die meisten Bekannten telefonieren am meisten bei Mobilfunkgesprächen sparen kann ist richtig. Daraus jedoch abzuleiten dass dies bei T-Mobil oder Vodafone am ehsten zutrifft, da diese Netze am meisten Kunden haben, ist faktisch falsch.

Wenn ich Mobilfunknetz x nutze und 90% meiner Mobilfunkgespräche in das Netz x führe spare ich mit der Flatrate von Netz x am meisten. Egal ob das Netz 2 Mio. Nutzer oder 60. Mio. Nutzer hat.

Für welches Netz ich mich bei einer Flat entscheide ist damit "alleine" davon abhängig in welches Netz ich hauptsächlich telefoniere und nicht wieviel Nutzer es in einem Netz gibt. Dies ist damit ausschließlich aus der konkreten Situation des Nutzer abzuleiten. Und damit ist keine Pauschalaussage wie sie im Text gemacht wurde möglich.

Möchte ich mir jedoch keine Gedanken machen in welches Netz ich meine Mobilfunkgespräche führe, kann es sinnvoll sein den Anbieter nach den Preisen in Fremdnetze auszuwählen.

Ein Hinweis in dem Artikel, dass diese von 25 Cent/Minute bis 30 Cent/Minute kostet fehlt vollständig. Nur auf den Abrechnungstakt ist eigegangen worden. Schade!

Gruß
Volker

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[1] Mythbuster antwortet auf volker2
02.11.2006 16:57

einmal geändert am 02.11.2006 17:24
Das ist aber auch Korinthen.... ;) Denn die Aussage, so wie sie im Text steht, verstehe ich rein als statistische Aussage - und da ist die vollkommen korrekt. D1 und D2 vereinen statistisch die meisten Kunden auf sich und damit ist auch die Wahrscheinlichkeit, D1 und D2-Kunden im eigenen bekanntenkreis zu haben statistisch ganz einfach nunmal größer als E-Plus- oder O2-Kunden. Ganz abgesehen davon, dass nicht jeder WEISS, welcher Bekannter welches Netz nutzt - erst Recht nicht mehr in Zeiten der Rufnummernportabilität! Und an anderer Stelle wird im Artikel darauf hingewiesen, dass man sich genau an seinen persönlichen Bedürfnissen und das eigene Umfeld orientieren soll - genaugenommen ist das doch exakt die Kernaussage des ganzen Artikels...